Der Datensatz zeigt die Standorte von Campingplätzen und Wohnmobilstellplätze mit den Stammdaten, des Landkreis Nordwestmecklenburg.
Inhaltsverzeichnis 0 Vorbemerkungen Allgemeine Grundsätze der Regionalentwicklung 1 Leitbild für die nachhaltige Ordnung und Entwicklung der Region Überfachliche Ziele und Grundsätze der Raumordnung 2 Regionale Raum- und Siedlungsstruktur 2.1 Zentrale Orte und Verbünde 2.2 Gemeinden mit besonderen Gemeindefunktionen 2.3 Verbindungs- und Entwicklungsachsen 3 Regionalentwicklung 3.1 Gebiete mit besonderem landesplanerischen Handlungsbedarf 3.2 Transnationale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit Fachliche Ziele und Grundsätze der Raumordnung 4 Schutz, Pflege, Sanierung und Entwicklung von Natur und Landschaft 4.1 Landschaftsentwicklung und -sanierung 4.1.1 Sanierungsbedürftige Bereiche der Landschaft 4.1.2 Bereiche der Landschaft mit besonderen Nutzungsanforderungen 4.1.3 Wiedernutzbarmachung von Rohstoffabbauflächen 4.2 Landschaftsbild und Landschaftserleben 4.3 Arten- und Biotopschutz, ökologisches Verbundsystem 4.4 Regionale Grünzüge und Grünzäsuren 4.5 Wasser, Gewässer und Hochwasserschutz 4.6 Siedlungs- und Freiflächenklima 5 Gewerbliche Wirtschaft und Handel 5.1 Gewerbliche Wirtschaft 5.2 Handel und Dienstleistungen 6 Rohstoffsicherung 7 Freizeit, Erholung, Tourismus 8 Land- und Forstwirtschaft 9 Verkehr 10 Energieversorgung und erneuerbare Energien 11 Verteidigung Regionale Besonderheiten 12 Sorbisches Siedlungsgebiet Anhang 1 Anhänge zu den einzelnen Plankapiteln zu Kap. 2.1 Zentrale Orte und Verbünde zu Kap. 4.2 Landschaftsbild und Landschaftserleben zu Kap. 4.5 Wasser, Gewässer und Hochwasserschutz zu Kap. 6 Rohstoffsicherung zu Kap. 7 Freizeit, Erholung, Tourismus zu Kap. 9 Verkehr zu Kap. 10 Windenergienutzung zu Kap. 11 Verteidigung zu Kap. 12 Sorbisches Siedlungsgebiet Anhang 2 Glossar Anhang 3 Hinweise auf gesetzliche Bestimmungen, Abkommen, Verordnungen und Pläne Anhang 4 Fachplanerische Inhalte des Landschaftsrahmenplanes
Verzeichnis der Anlagen des rechtskräftigen Regionalplanes in der Fassung der Bekanntmachung vom 16.08.2007: Anlage 1 Nahbereiche der Zentralen Orte der Region Südwestsachsen Anlage 2 Leitbilder für Natur und Landschaft Anlage 3 Maßnahmenkatalog Naturschutz und Landschaftspflege Anlage 4 Vorrang- und Vorbehaltsgebiete oberflächennahe Rohstoffe Anlage 5 Schutzbedürftige Bereiche für Windenergienutzung Anlage 6 Tourismusgebiete und Tourismusschwerpunkte in der Region Südwestsachsen Anlage 7 Regionalplanerische Standortkriterien für Windenergieanlagen
Die Migration von Rentnern aus kühl gemäßigten in subtropisch warme Klimazonen ist aus den USA bekannt. Eine vergleichende Entwicklung zeichnet sich im letzten Drittel des 20. Jh. auch in Europa ab. Im Unterschied zu vielen US-amerikanischen Beispielen ist die europäische Nord-Süd-Wanderung aber küstenorientiert: Ihre Ziele sind weitgehend identisch mit den Zielen des sommerlichen Massentourismus an den europäischen Mittelmeerküsten. Die Ansprüche älterer Menschen an ihr Wohnumfeld decken sich aber keineswegs mit der küstenorientierten touristischen Nachfrage. Darüber hinaus handelt es sich in den USA um eine Binnenwanderung älterer Menschen, die nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben eine (meist klimatisch) angenehmere Wohnumgebung suchen. Um das Gleiche zu erreichen, müssen Nord- und Mitteleuropäer hingegen ihren eigenen Sprach- und Kulturraum verlassen. Das Leben im Ausland bringt für ältere Menschen eine Vielzahl spezifischer Probleme für ihre Wohn- und Lebenssituation; bekannt sind u.a.: einseitige soziale Kontakte, eingeschränkte sprachliche Kommunikation und mangelnde Akzeptanz der einheimischen (z.B. medizinischen) Versorgung. Erschwerend für die Wohnsituation ausländischer Rentner in Spanien ist eine Besonderheit der spanischen Fremdenverkehrsgebiete: In den Boom-Zeiten des Tourismus sind hier flächendeckend geplante Fremdenverkehrssiedlungen (die sog. 'Urbanisationen') entstanden, die ausschließlich für eine touristische Nutzung konzipiert wurden, den spezifischen Bedürfnissen älterer Wohnbevölkerung aber in keiner Weise entsprechen. Dies wird besonders deutlich auf den Kanarischen Inseln, wo sich bereits in den 60er Jahren Ausländer aus West-, Mittel- und Nordeuropa in den ersten Urbanisationen einkauften, um hier später ihren Lebensabend zu verbringen. Die Kanaren zählen somit zu den Fremdenverkehrsgebieten mit der längsten Tradition einer spontanen, ungeplanten Entwicklung von Alterswohnsitzen für europäische Ausländer. Ziel des hier skizzierten Forschungsvorhabens ist es zunächst, die gegenwärtige Größenordnung und räumliche Verteilung ausländischer Rentner-Residenten auf den Kanaren abzuschätzen. Zu diesem Zweck soll u.a. auch der regionale Immobilienmarkt analysiert werden. In einem zweiten Schritt sollen die Probleme und Bedürfnisse deutscher Rentner-Residenten untersucht werden, die auf den kanarischen Inseln in sog. 'Urbanisationen' leben. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei das Verhältnis zwischen Rentner-Residenten und der einheimischen Gast-Gesellschaft finden, denn das Leben in transnationalen Gemeinschaften erhält im Europa des 21.Jh. zunehmend eine elementare Bedeutung. Die Besonderheit ist darin zu sehen, dass es ausgerechnet das Segment der Ruhestandsbevölkerung ist, die (als Pendant zur Globalisierung) beim Leben in transnationalen Gemeinschaften eine Vorreiterrolle einnimmt.
Bedeutung des Projekts für die Praxis: Die Imkerei ist ein Betriebszweig der Landwirtschaft. Somit ist dieses Projekt, das einen Beitrag zur nachhaltigen Sicherung des Bienenbestandes leistet, auch für die Landwirtschaft und die Stärkung des ländlichen Raumes von Relevanz, da nach wie vor in verschiedenen Regionen hohe Winterverluste bei Bienenvölkern auftreten. Gesunde Bienenvölker sind die Voraussetzung für die Sicherung des Völkerbestandes und eine erfolgreiche, wirtschaftlich ertragreiche Imkerei, die insbesondere durch die Produktion von Honig einen wesentlichen Beitrag zur Ernährungssicherung leistet. Gleichzeitig wird dadurch die Bestäubung jener Kulturen und Wildpflanzen gesichert und unterstützt, die für die Frucht- oder Samenbildung auf den Besuch blütenbesuchender Insekten angewiesen sind (Klein et al., 2007, Proc R Soc B). Für die Landwirtschaft, die Forstwirtschaft und die Umwelt ergeben sich daraus Vorteile durch die Sicherung und Steigerung landwirtschaftlicher Erträge und die Förderung der Biodiversität insektenbestäubter Pflanzenarten auf dem Niveau der unterschiedlichen Spezies und der genetischen Diversität (Biesmeijer et al., 2006, Science; Garratt et al., 2014, Agricult Ecosys Environ; Sutter et al., 2017, Agrarforschung Schweiz). Insgesamt werden dadurch Lebensräume von hoher Qualität und hoher biologischer Wertigkeit geschaffen und gesichert, die nicht nur für die Tier- und Pflanzenwelt sondern auch für den Menschen unverzichtbar sind. Die Schaffung von besseren Lebensbedingungen für die Honigbiene bedeutet gleichzeitig auch eine Verbesserung der Lebensbedingungen für andere Nutzinsekten. Ökonomisch betrachtet, sichert dieses Projekt nicht nur die primäre Wertschöpfung im Imkereisektor durch die Honigproduktion und die anderen Bienenprodukte, sondern darüber hinaus auch in den zahlreichen weiteren damit verknüpften Sektoren (Obstbau, Saatgutproduktion, Imkereibedarf, Handel, Schau-Imkereien in Tourismusgebieten, etc.) und reduziert die durch Völkerverluste entstehenden Nachschaffungskosten. Da die Bienenzucht in Österreich vorwiegend als Freizeitbeschäftigung betrieben wird, die vereinsmäßig gut organisiert ist, kommt ihr auf lokaler Ebene und speziell im ländlichen Raum erhebliche gesellschaftliche Bedeutung zu und erfüllt sie eine wichtige Bildungsfunktion im Hinblick auf die Vermittlung ökologischer Zusammenhänge.
Verzeichnis, statistische Auswertungen und Karte 1:300'000 ueber den Stand der touristischen Transportanlagen der Schweiz, laufend nachgefuehrt, letztesmal per 1.1.1983 auf neuesten Stand gebracht, gegliedert nach 8 Fremdenverkehrsregionen und 23 Subregionen, zuhanden Planungs-, Bewilligungs- und Konzessionsbehoerden als auch Initianten von Anlagen und Fremdenverkehrsfachleuten.
Gewässerentwicklungskonzept „Ohre - Beber“ Auftraggeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt 2024 Gewässerentwicklungskonzept „Ohre-Beber“ Impressum Herausgeber: Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt Otto-von-Guericke-Straße 5, 39104 Magdeburg Telefon: + 49 391 581-0 Telefax: + 49 391 581-1230 E-Mail: poststelle@lhw.sachsen-anhalt.de http\\: www.lhw.sachsen-anhalt.de Auftragnehmer: IHU Geologie & Analytik GmbH Dr.-Kurt-Schumacher-Straße 23, 39576 Stendal Telefon: + 49 3931 52300 Telefax: +49 3931 523020 E-Mail: IHU@IHU-Stendal.de https://www.ihu-stendal.de/ Nachauftragnehmer 1 Ingenieurbüro Ellmann / Schulze GbR Hauptstraße 31, 16845 Sieversdorf Telefon: + 49 33970 13954 Telefax: + 49 33970 13955 E-Mail: info@ellmann-schulze.de http\\:www.ellmann-schulze.de Nachauftragnehmer 2 Limnolabor Nowak GbR Dr. Ariane Nowak Hubertusstraße 9 A 14552 Michendorf Telefon: + 49 33205 257410 E-Mail: info@limnolabor.de Fotos: Dipl.-Ing. J. Schickhoff Dipl.-Ing. Holger Ellmann Redaktionsschluss: 20.11.2024 II IHU Geologie und Analytik & Ingenieurbüro Ellmann / Schulze GbR & Limnolabor Nowak GbR Gewässerentwicklungskonzept „Ohre-Beber“ Inhaltsverzeichnis 0Zusammenfassung13 1Veranlassung und Zielstellung15 2 2.1 2.2Gebietsübersicht Abgrenzung Naturraum17 17 18 2.2.1 2.2.2 2.2.3 2.2.4 2.2.5Geologie und Boden Klima Relief Wasserhaushalt Vegetation19 20 22 22 24 2.3Relevante Nutzung25 2.3.1 2.3.2 2.3.3 2.3.4Siedlungen & Verkehr Landwirtschaft Forstwirtschaft Tourismus & Freizeit26 26 26 27 2.4Vorhandene Schutzkategorien27 2.4.1 2.4.2 2.4.3 2.4.4Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete Natura 2000 Gebiete Hochwasserschutzgebiete Denkmalschutz27 29 31 31 3 3.1 3.2Gewässercharakteristik Hydrologische Kennzahlen Wasserbewirtschaftung33 33 34 3.2.1 3.2.2Historische Wasserbewirtschaftung Aktuelle Wasserbewirtschaftung34 38 3.3Aktueller Gewässerzustand40 3.3.0 3.3.1 3.3.2 3.3.3 3.3.4 3.3.5 3.3.6 3.3.7 3.3.8 3.3.9 3.3.10 3.3.11 3.3.12 3.3.13 3.3.14 3.3.15 3.3.16 3.3.17Allgemeines Ohre Schrote Große Sülze Kleine Sülze Telzgraben Hägebach Beber Brumbyer Bach Garbe Rieh Altenhausen Olbe Bullengraben Bauernholzgraben Grundriehe, Listerteichgraben und Rittmeisterteichgraben Born-Dorster-Beek Wanneweh Bülstringer Bäck40 47 56 60 63 65 67 71 77 79 82 84 89 92 95 99 101 104 4. 4.1Leitbild und Entwicklungsziele Leitbild108 108 4.1.1 4.1.2 4.1.3 4.1.4 4.1.5Grundlagen Fließgewässer-Leitbild Typ 11: Organisch geprägte Bäche Typ 12: Organisch geprägte Flüsse Typ 16: Kiesgeprägte Tieflandbäche108 109 110 112 114 III IHU Geologie und Analytik & Ingenieurbüro Ellmann / Schulze GbR & Limnolabor Nowak GbR
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 130 |
| Europa | 7 |
| Kommune | 3 |
| Land | 38 |
| Weitere | 9 |
| Wissenschaft | 20 |
| Zivilgesellschaft | 21 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 106 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Text | 24 |
| Umweltprüfung | 10 |
| unbekannt | 26 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 53 |
| Offen | 109 |
| Unbekannt | 6 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 164 |
| Englisch | 12 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Bild | 3 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 23 |
| Keine | 89 |
| Unbekannt | 2 |
| Webseite | 63 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 133 |
| Lebewesen und Lebensräume | 168 |
| Luft | 107 |
| Mensch und Umwelt | 167 |
| Wasser | 81 |
| Weitere | 161 |