Darstellung von Zink
Dieser WMS (Web Map Service) zeigt Daten zu den Hamburger Wasserschutzgebieten (WSG). Dargestellt werden die Schutzzonen II und III zur Veröffentlichung im Internet. Neben den nach §51 WHG (Wasserhaushaltsgesetz) und §27 HWaG (Hamburgisches Wassergesetz) festgesetzten Wasserschutzgebieten, werden auch die geplanten WSG gezeigt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
festgesetzte Wasserschutzgebiete im Landkreis Holzminden
Das Thema Trinkwasserschutz umfasst die folgenden Daten aus Baden-Württemberg: Wasserschutzgebiete, die rechtskräftig festgesetzt, vorläufig angeordnet, fachtechnisch abgegrenzt und im Festsetzungsverfahren befindlich sind Wasserschutzgebietszonen, die festgesetzt und vorläufig angeordnet sind. WSG-Zonen werden nur mit zusammengefassten Zonen I und II bzw. IIA oder IIB zum Herunterladen bereitgestellt. Heilquellenschutzgebiete, die rechtskräftig festgesetzt und vorläufig angeordnet sind. | Prüfung: Konformität zu INSPIRE Durchführungsbestimmung | Dateninhalt (Bild): Konformität zu INSPIRE Durchführungsbestimmung
Der Datensatz gibt die Inhalte der Bodenkarte 1 : 50.000 von Nordrhein-Westfalen blattschnittfrei, landesweit flächendeckend wieder. Jede einzelne Fläche wird bei Abruf der Informationen aus einem GIS beschrieben hinsichtlich Bodeneinheit, vereinfachtem Bodentyp, Bodenartengruppe des Oberbodens, Staunässe, Grundwasser, Schutzwürdigen Böden, Durchwurzelbarkeit, optimaler Flurabstand, Erodierbarkeit des Oberbodens, Kapillaraufstieg von Grundwasser, nutzbare Feldkapazität, Feldkapazität, Luftkapazität, gesättigte Wasserleitfähigkeit, Versickerungseignung, Kationenaustauschkapazität. ökologische Feuchtestufe, Gesamtfilterfähigkeit, Grabbarkeit, Eignung für Erdwärmekollektoren, Denitrifikationspotential und Verdichtungsempfindlichkeit.
Der ökologische Zustand der Oberflächenwasserkörper in sächsischer Federführung nach Wasserrahmenrichtlinie gemäß Anlage 4 OGewV gültig für den Bewirtschaftungszeitraum 2022-2027
Der ökologische Zustand der Oberflächenwasserkörper in sächsischer Federführung nach Wasserrahmenrichtlinie gemäß Anlage 4 OGewV gültig für den Bewirtschaftungszeitraum 2022-2027
Die digitalen Daten beinhalten: - Wasserschutzgebiete (festgesetzt / in Planung) der Schutzzonen I, II, IIA, IIB, IIC, III, IIIA, IIIB, IIIC - Heilquellenschutzgebiete (festgesetzt, in Planung) der qualitativen Schutzzonen I, II, III; der quantitativen Schutzzonen A und B
Durch ReFoPlan-Vorhaben FKZ 3719654080 (UBA Texte 20/2023) ist eine Stoffliste mit 639 bekannten Kontaminanten der Trinkwasserressourcen (55 Studien von 2000 bis 2019, Uferfiltrat, Grundwasser, Rohwasser, Trinkwasser) erstellt worden. 311 sind REACH-registriert. Davon sind 24 % als PMT/vPvM-Stoffe klassifizierbar, aber 42 % sind bisher nicht auf Persistenz getestet worden und können deswegen nicht durch die EU-Behörden unter REACH reguliert werden. Eine Priorisierung der Stoffliste erfolgt bis Ende 2023 durch ein Sachverständigengutachten in IV 2.3. Gleichzeitig zeigt das ReFoPlan-Vorhaben FKZ 3720644080 (UBA Texte xx/2023) für den OECD TG 309 eine hohe Priorisierung zur Testguidelineüberarbeitung (55 Kommentare und Platz 5 von 36). Das ReFoPlan-Vorhaben 'P-Ident2' FKZ xxxx (UBA Texte xx/2023) wiederum hat bewiesen, dass eine Testung von Mischungen persistente Stoffe identifizieren kann. Ziel dieses Forschungsvorhaben ist es, auf aktuelle Forschungsergebnisse aufzubauen und am Beispiel der bisher bekannten Kontaminanten der Trinkwasserressourcen, eine innovative, gestufte 'bottom up' Teststrategie zu entwickeln. Die Teststrategie soll zeitsparend, preiswert und zuverlässig die persistenten Chemikalien aus einer Stoffliste identifizieren, ohne dabei teure radioaktive Testsubstanzen einsetzen zu müssen. Zuerst werden Mischungen der Testsubstanzen (ca. 40 pro Test) in modifizierten OECD TG 309 Testsystemen bei niedrigen Konzentrationen mit biotischen und abiotischen Kontrollen getestet. Im zweiten Schritt wird die Abbaubarkeit jeder einzelner Testsubstanz durch das Verhältnis zwischen biotischen und abiotischen Peakflächen bewertet. Durch Wiederholung des ersten Schrittes in unterschiedlichen Kombinationen sollen systematische Fehler sowie Unsicherheiten minimiert werden. Der dritte Schritt ist das Ranking innerhalb der Stoffliste. Im letzten Schritt erfolgt für die priorisierten persistenten Chemikalien ein einfacher OECD TG 309 Test.
Wasserschutzgebiete im Landkreis Ammerland im originären Datenformat
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 359 |
| Kommune | 33 |
| Land | 260 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 281 |
| Kartendienst | 1 |
| Text | 132 |
| Umweltprüfung | 5 |
| unbekannt | 158 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 172 |
| offen | 383 |
| unbekannt | 25 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 550 |
| Englisch | 50 |
| andere | 2 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 12 |
| Bild | 7 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 60 |
| Keine | 364 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 19 |
| Webseite | 176 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 463 |
| Lebewesen und Lebensräume | 514 |
| Luft | 274 |
| Mensch und Umwelt | 580 |
| Wasser | 580 |
| Weitere | 567 |