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Entwicklung einer Lehrerhandreichung zur Behandlung von Umweltthemen in nicht-mathematisch-naturwissenschaftlichen Faechern der Sekundarstufe I

Als Beitrag zur Staerkung der Umwelterziehung in den nicht-mathematisch-naturwissenschaftlichen Faechern der Sekundarstufe 1 soll eine Lehrerhandreichung zum Thema Umweltschutz/Oekologie entwickelt werden, die auf die Anforderungen und Moeglichkeiten der Unterrichtsfaecher Deutsch, Gesellschaftskunde, Geschichte, Kunst und Religion abgestellt ist. Hierfuer werden umweltrelevante Themen ausgewaehlt, die aufgrund ihrer Komplexitaet Aspekte verschiedener Unterrichtsfaecher beruehren. Diese verschiedenen Aspekte sind unter oekologischen Fragestellungen miteinander zu verknuepfen. Die Lehrerhandreichung, die eine didaktisch aufbereitete Umsetzungshilfe darstellt, soll es dem Lehrer erleichtern, Umwelterziehung als Unterrichtsprinzip auch in diesen Faechern zu verwirklichen.

Entwicklung von Unterrichtshilfen zur Umwelterziehung im Fach Geographie der Sekundarstufe I und II

Die Zielsetzungen und Teilschritte des Projekts konzentrierten sich auf folgende Aspekte und Vorhaben:1. Analyse nationaler und europaeischer Curricula, um Umfang, Intensitaet und Intention oekologischer Bildung in den Lehrplaenen der Geographie zu erfassen; besondere Beachtung sollten hierbei fach-bzw. faecheruebergreifende Fragestellungen finden. Ein weiterer Schwerpunkt sollte die Analyse der Lehrplaene Japans sein, da diese Entwicklungen zu beruecksichtigen begannen, die sich im Zuge der wachsenden Internationalisierung von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt zunehmend einstellten. 2. Beruecksichtigung nationaler und uebernationaler Beschluesse und Empfehlungen, um eine rasche und effiziente Umsetzung auf lokaler Ebene, also vor Ort , zu foerdern. 3. Aufbau eines Netzwerks unter Beteiligung von Kolleginnen und Kollegen aus europaeischen und aussereuropaeischen Staaten, um der Notwendigkeit uebernationaler Zusammenarbeit gerecht zu werden und gleichzeitig Grundlagen zu schaffen, die eine umfassendere Be-standsaufnahme und Beurteilung oekologischer Bildung in Europa ermoeglichen. 4. Entwicklung eines didaktischen Konzepts, das sowohl systemisches Denken einbeziehen als auch Entwicklungen im Rahmen der internationalen Umweltkommunikation aufgreifen sollte, um dem wertorientierten Leitbild von globaler Verantwortungskompetenz und dem der Bewaeltigung von Zukunftsaufgaben gerecht zu werden. Dieses integrativ ausgerichtete Konzept sollte durch einen Lehrplanentwurf konkretisiert werden , der dies inhaltlich und raumbezogen am Thema Europa aufzeigt , wobei besonders die europaeische Dimension zu beruecksichtigen war. 5. Evaluation dieses Lehrplans auf nationaler und internationaler Ebene, um die Uebertragbarkeit des gewaehlten didaktischen Ansatzes ueberpruefen zu lassen und gege-benenfalls Anregungen zu erhalten. Die Verbreitung des Lehrplanentwurfs sollte zudem die internationale Umweltdiskussion anregen und deren Basis verbreitern; das entspricht Empfehlung der Europaeischen Kommission fuer Themen mit ueberregionalem Bezug. 6. Vorstellung des Vorhabens und Abstimmung der individuellen Beitraege einzelner Teilnehmer im Rahmen einer Basistagung in Berlin. 7. Entwicklung und Stellenwert oekologischer Bildung in den U.S.A. und in Japan wurden als Parameter integriert, um die aus Internationalisierung und Globalisierung resultierenden Probleme aufzeigen zu koennen, Einsichten zu gewinnen und Erfahrungen nutzbar zu machen. Im uebrigen ergaben sich daraus Moeglichkeiten, den internationalen Stand oekologischer Bildung in Deutschland ueberhaupt abzuschaetzen und einzuordnen.

Auswirkungen des Abfallgesetzes und der Altoel VO auf die Praxis der Altoelentsorgung 1991

Fortfuehrung des Vorhabens Altoelentsorgung III (1989/90) mit Erweiterung auf die neuen Bundeslaender und zusaetzlichen Fragestellungen. Ausgehend von Arten und Mengen der Frischoele (insgesamt ca 1,2 Mio t/a) soll deren Weg bis zum Endverbleib verfolgt werden. Dabei wird unterschieden zwischen den Schmieroelen, die beim bestimmungsgemaessen Gebrauch in die Umwelt gelangen (einige hunderttausend Tonnen) und den gesammelten Altoelen, die weiterbehandelt werden. (ca 600.000 t/a)

Emissionsfaktoren fuer Kraftraeder in der Bundesrepublik Deutschland (Ergaenzungsmessungen)

In Ergaenzung zur Messung und Ermittlung von Emissionsfaktoren durch das BUWAL (Schweiz) sollen repraesentative Messungen fuer den Kraftradbestand in Deutschland durchgefuehrt werden. Dabei sind Einfluesse der verschiedenen Messzyklen zu ermitteln (ECE, EUDC, FTP 75, US-Highway, Autobahnzyklus, Leerlauf). Im Ergebnis der Messungen sind weitere Abschaetzungen der Schadstoffbelastung der Luft durch Kraftraeder vorzunehmen. Das Vorhaben dient der Ausfuellung Paragraph 38 BImSchG.

Ermittlung und Verminderung der Summe von organischen Stoffen (Gesamt C) sowie Dioxinen und Furanen aus Aluminiumumschmelzanlagen, insbesondere durch die Zugabe eines neuartigen Sorbens im Vergleich zu Aktivkohlezugaben

Die TA-Luft enthaelt in Nr. 3.1.7 Abs. 7 ein generelles Minimierungsgebot hinsichtlich der Emissionen an besonders persistenten und toxischen Stoffen, wie z.B. polychlorierte Biphenyle, Dioxine oder Furane. Die Emissionen dieser Stoffe aus bestimmten Quellen sind umfassend untersucht, wie z.B. bei Abfallverbrennungsanlagen, bei denen wirksame Minderungsmassnahmen getroffen werden. Insbesondere sind fuer diese Anlagen in der 17. BImSchV die Emissionen an Dioxinen und Furanen auf 0,1 ng TE/m3 begrenzt. Aus einer Reihe stichprobenartiger Untersuchungen an anderen thermischen Prozessen, wie z.B. Aluminiumumschmelzanlagen, Elektrolichtbogenoefen u.a., ist bekannt, dass auch hier nicht unerhebliche Dioxin-/Furanemissionen entstehen koennen. Der vorliegende Kenntnisstand in den einzelnen Bereichen ist sehr unterschiedlich. In der Regel wurden nur im Reingas Messungen durchgefuehrt, die, aufgrund fehlender Bezuege zu den betrieblichen Randbedingungen, nur bedingt verwertet werden koennen. Besonders im Aluminiumumschmelzbereich liegen Emissionsmessungen vor, so dass in diesem Bereich Minderungstechniken erprobt und untersucht werden sollen. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen die Ergebnisse und Erkenntnisse von einer Versuchsanlage auf eine in der Praxis uebliche Produktionsanlage uebertragen und untersucht werden. Dabei soll insbesondere die Anwendung von Gasbeton als Sorbens erprobt werden.

Entwicklung eines Verfahrens zur Emissionsminderung von PCDF/PCDD durch Einsatz von Erdgas/Sauerstoff-Brennern

Die TA Luft enthaelt in Nr. 3.1.7 Abs. 7 ein generelles Minimierungsgebot hinsichtlich der Emissionen an besonders persistenten und toxischen Stoffen, wie z.B. polychlorierte Biphenyle, Dioxine oder Furane. Die Emissionen dieser Stoffe aus bestimmten Quellen sind umfassend untersucht, wie z.B. bei Abfallverbrennungsanlagen, bei denen wirksame Minderungsmassnahmen getroffen werden. Insbesondere sind fuer diese Anlagen in der 17. BImSchV die Emissionen an Dioxinen und Furanen auf 0,1 ng TE/m3 begrenzt. Aus einer Reihe stichprobenartiger Untersuchungen an anderen thermischen Prozessen, wie z.B. Aluminiumumschmelzanlagen, Elektrolichtbogenoefen u.a., ist bekannt, dass auch hier nicht unerhebliche Dioxin-/Furanemissionen entstehen koennen. Der vorliegende Kenntnisstand in den einzelnen Bereichen ist sehr unterschiedlich. In der Regel wurden nur im Reingas Messungen durchgefuehrt, die, aufgrund fehlender Bezuege zu den betrieblichen Randbedingungen, nur bedingt verwertet werden koennen. Besonders im Aluminiumumschmelzbereich liegen Emissionsmessungen vor, so dass in diesem Bereich Minderungstechniken erprobt und untersucht werden sollen.

Entwicklung der Emissionen nicht-energetisch bedingter, klimarelevanter Spurenstoffe in der Bundesrepublik Deutschland

Fuer die Spurengase CO2, CH4, N2O, VOC, NOx, die treibhausrelevante Spurengase oder Vorlaeufer von solchen sind, sollen Emissionen abgeschaetzt werden in der Bundsrepublik Deutschland. Ziel ist die Entwicklung einer Methodik, die es erlaubt, im halbjaehrlichen oder jaehrlichen Rythmus Emissionsberichte herauszugeben, mit denen die Bundesregierung der nationalen Berichtspflicht an internationale Gremien (INC, IPCC, WMO/UNEP, OECD, EG) genuegen kann. Diese Berichtspflicht wird als Bestandteil der zu schaffenden Klimakonvention diskutiert. Erste Anforderungen von IPCC/OECD liegen bereits vor. Eine enge Verzahnung mit einem Parallelvorhaben im Energiebereich ist geplant.

Ermittlung optimaler Flughoehen und Flugrouten unter dem Aspekt minimaler Klimawirksamkeit

Der Flugverkehr ueber der BR Deutschland und Europa wird nach Prognosen der Lufthansa in den naechsten 10 - 20 Jahren drastisch ansteigen. Die durch Flugzeuge verursachten Emissionen wirken auf die chemische Zusammensetzung der Atmosphaere und das Klima ein. Im Mittelpunkt des F+E-Vorhabens stehen Untersuchungen zur Ausbreitung dieser Emissionen, wobei der Schwerpunkt auf NOx und Wasserdampf liegt. Im Ergebnis soll Aufschluss ueber Fluege erzielt werden, deren Emissionen sowohl direkt als auch indirekt durch den atmosphaerischen Transport in Gebiete gelangen, in denen die Klimawirksamkeit der Substanzen und ihrer Reaktionsprodukte so gering wie moeglich ist. Die Untersuchung wird exemplarisch an den vielbeflogenen Nordatlantikrouten vorgenommen. Fuer die Region ueber den Nordatlantik werden optimale Flughoehen und -strecken, einerseits was die Klimawirksamkeit, andererseits den Treibstoffverbrauch und damit die Menge emittierter Substanzen anbelangt, ermittelt.

Pruefung der erbgutveraendernden Wirkung umweltrelevanter potentieller Mutagene

Fuer ca. 32 mutagenverdaechtige Stoffe wurde eine sehr hohe Umweltrelevanz ermittelt, fuer 15-20 dieser Stoffe ist die erbgutveraendernde Wirkung jedoch nicht ausreichend belegt. Durch die Pruefung dieser Stoffe in den entsprechenden Tests soll die Grundlage fuer eine umfassende Beurteilung der erbgutveraendernden Wirkung geschaffen werden.

Untersuchungen zur Wertstoff- und Biomuellerfassung in Grosswohnanlagen

In Grosswohnanlagen der Stadt Bremen sollen zentrale Hausmuell- und Wertstoffcontainer installiert werden, in denen Kombinationen von Einzelcontainern zur Erfassung von Restmuell, Wertstoffen und Biomuell zum Einsatz kommen. Hier sollen die Mengen und Qualitaeten vor Einfuehrung dieser Container, kurz nach Aufstellung und ca. 1 Jahr nach Aufstellung ermittelt werden. Ziel ist es festzustellen, inwieweit die Einwohner von Grosswohnanlagen motiviert werden koennen, dauerhaft hohe Mengen und akzeptable Qualitaeten von Wertstoffen und Biomuell bereitzustellen. Diese Daten sind fuer die Uebertragung auf andere Grosswohnanlagen der Bundesrepublik Deutschland zu uebertragen.

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