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Found 182 results.

Schadstoffaspekte der Verwertung und Behandlung/Ablagerung von Abfaellen (Toxizitaetsparameter), 1. Vorstudie zu F+E 103 10 606: 'Oekologische Bilanzen d.A.', Nicht schadstoffbezogene oekologische Belastungsparameter der Verwertung und Behandlung/Ablagerung von Abfaellen (nichttoxische Parameter) 2. Vorstudie zu F+E-Vorhaben 103 10 606 'Oekologische Bilanzen d.A.'

Ziel des Vorhabens ist es, im Hinblick auf abfallwirtschaftliche Massnahmen insgesamt zu pruefen, in welchem Umfang eine stoffliche Verwertung von Abfaellen oder Reststoffen unter Umweltgesichtspunkten anderen Entsorgungswegen vorzuziehen ist. Aufgabe des Vorhabens ist es, ein nachvollziehbares Instrumentarium zu entwickeln - oekologische Bilanzen, Lastpakete, PLA -, das eine Bestimmung der 'kritischen' Verwertungsrate erlaubt. An ausgewaehlten Teilstroemen sollte die Wirksamkeit dieses Instrumentariums erprobt werden. Die Vorstudie sollte den erforderlichen Forschungsbedarf fuer die Hauptstudie in einzelnen loesbaren Untersuchungsschritten aufzeigen sowie die Aussagegrenzen eines Instruments 'Oekobilanzen' mit Blick auf abfallwirtschaftliche Aufgabenstellungen bestimmen. Nicht schadstoffbezogene oekologische Belastungsparameter sollten im Vordergrund stehen.

Pruefung der erbgutveraendernden Wirkung umweltrelevanter potentieller Mutagene

Fuer ca. 32 mutagenverdaechtige Stoffe wurde eine sehr hohe Umweltrelevanz ermittelt, fuer 15-20 dieser Stoffe ist die erbgutveraendernde Wirkung jedoch nicht ausreichend belegt. Durch die Pruefung dieser Stoffe in den entsprechenden Tests soll die Grundlage fuer eine umfassende Beurteilung der erbgutveraendernden Wirkung geschaffen werden.

Abgleich der Prognosen zur Schadstoffemission im Verkehr

Zur Ermittlung der Schadstoffemission im Verkehr (Iststand und Prognose) liegen zur Zeit verschiedene Rechenmodelle vor, die teilweise zu unterschiedlichen Aussagen fuehren. Ein wesentlicher Grund liegt z.B. in unterschiedlichen Verkehrsdaten. Aufgaben des Vorhabens sind der Abgleich der Modelle (IFBU, PROGNOS, UBA) auf gleiche Verkehrsdaten sowie eine Darstellung der Ursachen fuer die verbleibenden Differenzen in den Modellrechnungen.

Moeglichkeiten des biologischen Containments bei der gezielten Freisetzung von gentechnisch veraenderten Organismen

Bei der gezielten Freisetzung stellt die unkontrollierte Vermehrung und Verbreitung von gentechnisch veraenderten Organismen (Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen) ein potentielles Risiko fuer die Umwelt dar. Anders als Laborstaemme sollten die Organismen in ihrer Lebensfaehigkeit fuer ihren effektiven Einsatz nicht genetisch und physiologisch geschwaecht sein. Zur Risikominderung koennte ihre vorhergeplante Abtoetung im Freiland von grossem Interesse sein. Hierzu wird ansatzweise geforscht. In der Studie solte ein Ueberblick der praktikablen Moeglichkeiten fuer ein biologisches Containment freigesetzter GVO'S (z.B. Sensitivitaet gegenueber oekologischen Stressfaktoren, Nutzung von Selbstmord-Genen) sowie eine Bewertung der Methoden fuer den praktischen Gebrauch im Freiland gegeben werden.

Moeglichkeiten zur Verbesserung der betriebswirtschaftlichen Situation durch Umweltcontrolling

Das Forschungsinteresse konzentriert sich im wesentlichen auf zwei Bereiche: - Welche Moeglichkeiten bestehen fuer die Schaffung praxisrelevanter und in der betrieblichen Praxis praktikabler Umweltinformationssysteme (Stichwort Umweltbilanzen)? - Wie koennen durch oekologisches Controlling in Form eines 'Sicherheitsmanagements' interne Umweltrisiken und solche, die durch staatliche Vorgaben oder durch Marktverschiebungen und gesellschaftliche Anforderungen entstehen (koennen), rechtzeitig 'entschaerft' und betriebswirtschaftlich positive Impulse fuer das Unternehmen umgesetzt werden?

Optimierung und Erweiterung eines kuenstlichen Modelloekosystems zum Testen von Umweltchemikalien

keine Angaben siehe Nr. 10603108/01

Auswirkungen des Abfallgesetzes und der Altoel VO auf die Praxis der Altoelentsorgung 1991

Fortfuehrung des Vorhabens Altoelentsorgung III (1989/90) mit Erweiterung auf die neuen Bundeslaender und zusaetzlichen Fragestellungen. Ausgehend von Arten und Mengen der Frischoele (insgesamt ca 1,2 Mio t/a) soll deren Weg bis zum Endverbleib verfolgt werden. Dabei wird unterschieden zwischen den Schmieroelen, die beim bestimmungsgemaessen Gebrauch in die Umwelt gelangen (einige hunderttausend Tonnen) und den gesammelten Altoelen, die weiterbehandelt werden. (ca 600.000 t/a)

Emissionsfaktoren fuer Kraftraeder in der Bundesrepublik Deutschland (Ergaenzungsmessungen)

In Ergaenzung zur Messung und Ermittlung von Emissionsfaktoren durch das BUWAL (Schweiz) sollen repraesentative Messungen fuer den Kraftradbestand in Deutschland durchgefuehrt werden. Dabei sind Einfluesse der verschiedenen Messzyklen zu ermitteln (ECE, EUDC, FTP 75, US-Highway, Autobahnzyklus, Leerlauf). Im Ergebnis der Messungen sind weitere Abschaetzungen der Schadstoffbelastung der Luft durch Kraftraeder vorzunehmen. Das Vorhaben dient der Ausfuellung Paragraph 38 BImSchG.

Entwicklung eines Datenverarbeitungsprogramms zur Berechnung von Oekobilanzen fuer Packmittel

Zur Zeit wird im Rahmen des UFOPLAN (Nr. 10303220/04) eine Studie erarbeitet ueber die Grundlagen fuer die Erstellung von Oekobilanzen fuer Packmittel. Die Ergebnisse dieser Studie koennen nur dann auf einzelfallbezogene Verpackungsprobleme angewendet werden, wenn hierzu die entsprechende Software zur Verarbeitung der vorhandenen Daten zur Verfuegung steht. Im Rahmen des vorliegenden Vorhabens soll diese Software entwickelt werden.

Entwicklung eines Verfahrens zur Emissionsminderung von PCDF/PCDD durch Einsatz von Erdgas/Sauerstoff-Brennern

Die TA Luft enthaelt in Nr. 3.1.7 Abs. 7 ein generelles Minimierungsgebot hinsichtlich der Emissionen an besonders persistenten und toxischen Stoffen, wie z.B. polychlorierte Biphenyle, Dioxine oder Furane. Die Emissionen dieser Stoffe aus bestimmten Quellen sind umfassend untersucht, wie z.B. bei Abfallverbrennungsanlagen, bei denen wirksame Minderungsmassnahmen getroffen werden. Insbesondere sind fuer diese Anlagen in der 17. BImSchV die Emissionen an Dioxinen und Furanen auf 0,1 ng TE/m3 begrenzt. Aus einer Reihe stichprobenartiger Untersuchungen an anderen thermischen Prozessen, wie z.B. Aluminiumumschmelzanlagen, Elektrolichtbogenoefen u.a., ist bekannt, dass auch hier nicht unerhebliche Dioxin-/Furanemissionen entstehen koennen. Der vorliegende Kenntnisstand in den einzelnen Bereichen ist sehr unterschiedlich. In der Regel wurden nur im Reingas Messungen durchgefuehrt, die, aufgrund fehlender Bezuege zu den betrieblichen Randbedingungen, nur bedingt verwertet werden koennen. Besonders im Aluminiumumschmelzbereich liegen Emissionsmessungen vor, so dass in diesem Bereich Minderungstechniken erprobt und untersucht werden sollen.

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