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Found 182 results.

Emissionsfaktoren fuer Kraftraeder in der Bundesrepublik Deutschland (Ergaenzungsmessungen)

In Ergaenzung zur Messung und Ermittlung von Emissionsfaktoren durch das BUWAL (Schweiz) sollen repraesentative Messungen fuer den Kraftradbestand in Deutschland durchgefuehrt werden. Dabei sind Einfluesse der verschiedenen Messzyklen zu ermitteln (ECE, EUDC, FTP 75, US-Highway, Autobahnzyklus, Leerlauf). Im Ergebnis der Messungen sind weitere Abschaetzungen der Schadstoffbelastung der Luft durch Kraftraeder vorzunehmen. Das Vorhaben dient der Ausfuellung Paragraph 38 BImSchG.

Verminderung der Umweltbelastung durch Stoffe der Listen I und II der EG-Gewaesserschutzrichtlinie 76/464

Fuer die Stoffe der Listen I und II der EG-Gewaesserschutzrichtlinie 76/464 sollen die beim Bund, den Laendern, der Industrie und der EG vorhandenen Daten insbesondere bezueglich Produktionszahlen, Konzentration in den Gewaessern, Emissionen in die Gewaesser und Oekotoxikologie gesammelt und aufgearbeitet werden. Die Aufarbeitung dieser Daten geschieht in der Weise, dass fuer die EG-Verhandlungen dem Umweltminister eine deutsche Position fuer den Vorschlag von Emissionsgrenzwerten und Qualitaetszielen formuliert werden kann. Die Gegebenheiten in den EG-Partnerstaaten werden ebenfalls evaluiert. In einem Unterauftrag an die TH Darmstadt soll der Nachweis gefuehrt werden, dass das bundesrepublikanische Ueberwachnungverfahren bezueglich kommunalen Abwassers den Anforderungen der EG-Richtlinie 91/271 genuegt.

Moeglichkeiten des biologischen Containments bei der gezielten Freisetzung von gentechnisch veraenderten Organismen

Bei der gezielten Freisetzung stellt die unkontrollierte Vermehrung und Verbreitung von gentechnisch veraenderten Organismen (Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen) ein potentielles Risiko fuer die Umwelt dar. Anders als Laborstaemme sollten die Organismen in ihrer Lebensfaehigkeit fuer ihren effektiven Einsatz nicht genetisch und physiologisch geschwaecht sein. Zur Risikominderung koennte ihre vorhergeplante Abtoetung im Freiland von grossem Interesse sein. Hierzu wird ansatzweise geforscht. In der Studie solte ein Ueberblick der praktikablen Moeglichkeiten fuer ein biologisches Containment freigesetzter GVO'S (z.B. Sensitivitaet gegenueber oekologischen Stressfaktoren, Nutzung von Selbstmord-Genen) sowie eine Bewertung der Methoden fuer den praktischen Gebrauch im Freiland gegeben werden.

Minderung der Laermemission von motorisierten Zweiraedern (Untersuchung hinsichtlich Auswirkung getroffener administrativer Massnahmen sowie Erarbeitung von Vorschlaegen zur weiteren Emissionsminderung)

Zur Minderung des Motorradlaerms wurden administrative Massnahmen getroffen (herabgesetzte Geraeuschgrenzwerte sowie EG-Richtlinie fuer Ersatzschalldaempfer fuer Motorraeder, Antimanipulationskatalog fuer Mofas, Mopeds und Leichtkraftraeder), deren Auswirkung auf Geraeuschsituation zu untersuchen ist. Darueber hinaus ist ein projektbegleitender Ausschuss zu bilden, um ein langfristiges Programm zur weiteren Minderung der Geraeuschemission zu erarbeiten. Das Vorhaben dient zur Ausfuellung des Paragraphen 38 BImSchG.

Optimierung und Erweiterung eines kuenstlichen Modelloekosystems zum Testen von Umweltchemikalien

keine Angaben siehe Nr. 10603108/01

Auswirkungen des Abfallgesetzes und der Altoel VO auf die Praxis der Altoelentsorgung 1991

Fortfuehrung des Vorhabens Altoelentsorgung III (1989/90) mit Erweiterung auf die neuen Bundeslaender und zusaetzlichen Fragestellungen. Ausgehend von Arten und Mengen der Frischoele (insgesamt ca 1,2 Mio t/a) soll deren Weg bis zum Endverbleib verfolgt werden. Dabei wird unterschieden zwischen den Schmieroelen, die beim bestimmungsgemaessen Gebrauch in die Umwelt gelangen (einige hunderttausend Tonnen) und den gesammelten Altoelen, die weiterbehandelt werden. (ca 600.000 t/a)

Entwicklung eines Datenverarbeitungsprogramms zur Berechnung von Oekobilanzen fuer Packmittel

Zur Zeit wird im Rahmen des UFOPLAN (Nr. 10303220/04) eine Studie erarbeitet ueber die Grundlagen fuer die Erstellung von Oekobilanzen fuer Packmittel. Die Ergebnisse dieser Studie koennen nur dann auf einzelfallbezogene Verpackungsprobleme angewendet werden, wenn hierzu die entsprechende Software zur Verarbeitung der vorhandenen Daten zur Verfuegung steht. Im Rahmen des vorliegenden Vorhabens soll diese Software entwickelt werden.

Ermittlung und Verminderung der Summe von organischen Stoffen (Gesamt C) sowie Dioxinen und Furanen aus Aluminiumumschmelzanlagen, insbesondere durch die Zugabe eines neuartigen Sorbens im Vergleich zu Aktivkohlezugaben

Die TA-Luft enthaelt in Nr. 3.1.7 Abs. 7 ein generelles Minimierungsgebot hinsichtlich der Emissionen an besonders persistenten und toxischen Stoffen, wie z.B. polychlorierte Biphenyle, Dioxine oder Furane. Die Emissionen dieser Stoffe aus bestimmten Quellen sind umfassend untersucht, wie z.B. bei Abfallverbrennungsanlagen, bei denen wirksame Minderungsmassnahmen getroffen werden. Insbesondere sind fuer diese Anlagen in der 17. BImSchV die Emissionen an Dioxinen und Furanen auf 0,1 ng TE/m3 begrenzt. Aus einer Reihe stichprobenartiger Untersuchungen an anderen thermischen Prozessen, wie z.B. Aluminiumumschmelzanlagen, Elektrolichtbogenoefen u.a., ist bekannt, dass auch hier nicht unerhebliche Dioxin-/Furanemissionen entstehen koennen. Der vorliegende Kenntnisstand in den einzelnen Bereichen ist sehr unterschiedlich. In der Regel wurden nur im Reingas Messungen durchgefuehrt, die, aufgrund fehlender Bezuege zu den betrieblichen Randbedingungen, nur bedingt verwertet werden koennen. Besonders im Aluminiumumschmelzbereich liegen Emissionsmessungen vor, so dass in diesem Bereich Minderungstechniken erprobt und untersucht werden sollen. Im Rahmen dieses Vorhabens sollen die Ergebnisse und Erkenntnisse von einer Versuchsanlage auf eine in der Praxis uebliche Produktionsanlage uebertragen und untersucht werden. Dabei soll insbesondere die Anwendung von Gasbeton als Sorbens erprobt werden.

Entwicklung eines Verfahrens zur Emissionsminderung von PCDF/PCDD durch Einsatz von Erdgas/Sauerstoff-Brennern

Die TA Luft enthaelt in Nr. 3.1.7 Abs. 7 ein generelles Minimierungsgebot hinsichtlich der Emissionen an besonders persistenten und toxischen Stoffen, wie z.B. polychlorierte Biphenyle, Dioxine oder Furane. Die Emissionen dieser Stoffe aus bestimmten Quellen sind umfassend untersucht, wie z.B. bei Abfallverbrennungsanlagen, bei denen wirksame Minderungsmassnahmen getroffen werden. Insbesondere sind fuer diese Anlagen in der 17. BImSchV die Emissionen an Dioxinen und Furanen auf 0,1 ng TE/m3 begrenzt. Aus einer Reihe stichprobenartiger Untersuchungen an anderen thermischen Prozessen, wie z.B. Aluminiumumschmelzanlagen, Elektrolichtbogenoefen u.a., ist bekannt, dass auch hier nicht unerhebliche Dioxin-/Furanemissionen entstehen koennen. Der vorliegende Kenntnisstand in den einzelnen Bereichen ist sehr unterschiedlich. In der Regel wurden nur im Reingas Messungen durchgefuehrt, die, aufgrund fehlender Bezuege zu den betrieblichen Randbedingungen, nur bedingt verwertet werden koennen. Besonders im Aluminiumumschmelzbereich liegen Emissionsmessungen vor, so dass in diesem Bereich Minderungstechniken erprobt und untersucht werden sollen.

Konkretisierung von Paragraph 5 Abs. 1 Nr. 3 des Bundesimmissionsschutzgesetzes (Reststoffvermeidungs- und verwertungsgebot) fuer ausgewaehlte Anlagenarten

Nach Paragraph 5I3 BImSchG sind Reststoffe nach Moeglichkeit zu vermeiden oder zu verwerten. Gegenueber der Ablagerung kann die Vermeidung bzw. Verwertung zunaechst einen hoeheren Aufwand erfordern. Oft sind auch technische Probleme zu loesen, z.B. Prozesse so zu aendern, dass Reststoffe in verwertbarer Form anfallen. Im Rahmen des Vorhabens sollen fuer ausgewaehlte Anlagenarten die technischen Moeglichkeiten der Vermeidung und Verwertung von Reststoffen aufgezeigt werden und unter Beruecksichtigung des wirtschaftlichen Aufwands un der eventuellen Auswirkungen auf andere Umweltbereiche bewertet werden. Fue die Anlagen der Stahl/Eisen- und der Nichteisenmetallindustrie sind die Untersuchungen vordringlich

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