Fuer den internationalen Normenentwurf ISO/CD 11688-1 'Acoustics-Recommended Practice for the Design of Low-Noise Machinery and Equipment' sind Zuarbeiten erforderlich. Die Norm soll den Konstrukteur bei der Entwicklung laermarmer Produkte unterstuetzen, indem der Stand der Technik dargelegt und durch Konstruktionsregeln ergaenzt wird. Zur Erlaeuterung der Regeln sind Konstruktionsbeispiele einzuarbeiten. Die derzeit vorhandenen Beispiele sind unvollstaendig und muessen so aufgearbeitet werden, dass sie fuer eine Praesentation in internationalen Normenkreisen geeignet sind. Gegenstand des Vorhabens ist neben der Sammlung fehlender Beispiele die Aufarbeitung von Konstruktionsbeispielen zur Untermauerung der entwickelten Richtlinie zur Konstruktion laermarmer Maschinen.
A) Problemstellung: Angesichts seiner zentralen Stellung im Ökosystem erfüllt der Boden eine Vielzahl von ökologischen Funktionen. Die mit der Regelungs- und Lebensraumfunktion verknüpften pedologischen Prozesse stellen wichtige Randbedingungen für die Stoff- und Energiekreisläufe dar und sind prägend für die Struktur und Funktionsfähigkeit des Naturhaushaltes. Die Bodenfauna und -flora übernimmt im Rahmen ihrer Transformatorfunktion bis zu 80 Prozent der stofflichen Umsatzleistungen im Boden, was wiederum bedeutet, dass der Lebensraum dieser Organismen in besonderer Weise zu schützen ist. Die Beeinträchtigung oder gar der Verlust der biologischen Aktivität hätte über die Schwächung der Regelungsfunktion eine Einschränkung der Lebensraumfunktion zur Folge. B) Der Handlungsbedarf zur Ausarbeitung von Grundlagen zur Beurteilung der Wirkung stofflicher Bodenbelastungen auf Bodenorganismen und zur Erarbeitung von Prüfwerten leitet sich aus der Bundesratsentschließung Nr. 5 zur Bundes-Bodenschutz-Verordnung (BBodSchV) zur Überprüfung der Vorsorgewerte und der BR-Entschließung Nr. 7 zur Aufnahme von Prüfwerten für den Wirkungspfad Boden-Bodenorganismen (BR-Drucksache 244/99) ab. C) Ziel des Vorhabens ist die Zusammenstellung und statistische Auswertung vorhandener Wirkungsdaten von Schadstoffen auf Bodenorganismen aus ca. 15 FuE-Vorhaben des UBA, BMBF, DBU und DFG und die Ableitung von Prüfwertevorschlägen für den Pfad Boden-Bodenorganismen gemäß Paragraph 8 BBodSchG.
A) Problemstellung: Im Hausstaub enthaltene Schadstoffe können durch Inhalation oder Ingestion einen Beitrag zur korporalen Belastung liefern. Dies trifft aus mehreren Gründen vor allem auf Kinder zu. Sowohl die inhalativ als auch die oral aufgenommene Staubmenge ist bei Kindern höher (etwa durch höhere Atemfrequenz und wiederholtes Ablecken verschmutzter Hände und Gegenstände). Außerdem reagieren Kinder empfindlicher auf einen Schadstoff und zudem ist die Aufenthaltszeit von Kindern im Innenraum hoch. Im Kinder-Umwelt-Survey soll daher die Relevanz von Hausstaub als Belastungsparameter bei Kindern ermittelt werden. Im Hausstaub sollen diverse Elemente, PAK, Biozide einschließlich der Pyrethroide sowie Flammschutzmittel und Weichmacher bestimmt werden. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS, BfN oder UBA): Gemäß des APUG ist es zur frühzeitigen Erkennung umweltbedingter Gesundheitsrisiken und zu deren fundierten wissenschaftlichen Bewertung notwendig, die Forschung auf dem Gebiet Kinder, Umwelt und Gesundheit auf hohem Niveau zu erhalten und zu fördern. C) Ziel des Vorhabens: Die im Rahmen des Kinder-Umwelt-Surveys gewonnenen Hausstaubproben (Staubsaugerbeutel) sollen werden. Außerdem sollen die Konzentrationen von DDT, HCB, Lindau, PCP, PCB, Propoxur, Methoxychlor, Chlorpyrifos und polychlorierten Sulfonamid-Diphenylethern im Hausstaub aus 600 Wohnungen, unter hohen Anforderungen an die Qualitätssicherung, analysiert werden.Im Rahmen des Umwelt-Survey für Kinder sollen eine Vielzahl von Schadstoffen in Blut und Urin von Kindern, in Hausstaubproben und im häuslichen Trinkwasser analysiert werden. Das von der EUKOS GmbH bearbeitete 'Los J' umfasst: - das Sieben von ca. 1800 Staubsaugerbeutelinhalten zur Fraktion kleiner als 63 mym. - 10 Prozent der Proben werden vorher zusätzlich zur 2 mm Fraktion gesiebt. - Von den gewonnen Staub-Siebfraktionen der Proben werden ca. 600 Proben vom UBA für die Analytik ausgewählt und dann durch die EUKOS GmbH in Hinblick auf folgende Biozide analysiert: - Pentachlorphenol (PCP), - Lindan, - DDT, - HCB, - PCB (Kongenere 28, 52, 101, 118, 153, 138, 180), - Chlorpyrifos, - Methoxychlor, - Propoxur, - Polychlorierte Sulfonamid-Diphenylether ('Eulan').
A) Problemstellung: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) entstehen bei unvollständigen Verbrennungsprozessen organischen Materials. PAK sind krebserregend. Es gibt Hinweise auf eine höhere Empfindlichkeit von Kindern gegenüber PAK und eine altersabhängige Kanzerogenese. Für Kinder im Alter von 3-5 Jahren in Deutschland liegen bisher keine repräsentativen Daten zur korporalen Belastung mit PAK vor. Für Kinder im Alter von 6-14 Jahren ist eine Fortschreibung der Datenerhebung aus dem Jahren 1990/92 zur Aktualisierung und Trendbeobachtung erforderlich. Organophosphate zählen zu den in der Landwirtschaft am meisten eingesetzten Pestiziden. Sie zeigen eine ausgeprägte Tendenz zur Anreicherung in der Umwelt. In einzelnen Studien an Erwachsenen wurden auffallend hohe korporale Belastungen festgestellt. Obwohl Kinder als Risikogruppe für umweltbedingte Gesundheitsbeeinträchtigungen anzusehen sind, liegen für Kinder im Alter ab 3 Jahren bisher keine repräsentativen Daten zur korporalen Belastung mit Organophosphatmetaboliten vor. Den Pyrethroiden ist in den letzten Jahren wegen des zunehmenden Einsatzes im Innenraumbereich vermehrt Aufmerksamkeiten geschenkt worden. Pyrethroide sind Neurotoxine, und es wurde eine Vielzahl von Symptomen einer Pyrethroidvergiftung beschreiben und kontrovers diskutiert. Während zur Toxizität dieser Verbindungsklasse zahlreiche Untersuchungen durchgeführt wurden, liegen über die Exposition der deutschen Allgemeinbevölkerung, gegenwärtig keine gesicherten Erkenntnisse vor. Dies gilt besonders für Kinder, obwohl diese als Risikogruppe für umweltbedingte Gesundheitsbeeinträchtigungen anzusehen sind. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS, BfN oder UBA): Gemäß des APUG ist es zur frühzeitigen Erkennung umweltbedingter Gesundheitsrisiken und zu deren fundierten wissenschaftlichen Bewertung notwendig, die Forschung auf dem Gebiet Kinder, Umwelt und Gesundheit auf hohem Niveau zu erhalten und zu fördern. C) Ziel des Vorhabens: Die Konzentration der Metaboliten der genannten Stoffe im Urin von 600 der am Kinder-Umwelt-Survey teilnehmenden Kinder soll, unter hohen Anforderungen an die Qualitätssicherung, analysiert werden.
A) Problemstellung: Mittelflüchtige (semivolatile) Stoffe lagern an Aerosolteilchen der Luft an. Es gibt bisher keine validierte experimentelle Methode, um den abiotischen, foto-oxidativen Abbau solcher ans Aerosol angelagerter Stoffe durch Hydroxylradikale zu messen. Die bisher angewandte Methode der Berechnung des abiotischen Abbaus in der Gasphase durch Hydroxylradikale liefert unbefriedigende Ergebnisse. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch UBA): Das EU-Weißbuch zur Strategie für eine zukünftige Chemikalienpolitik vom 27.2.2001 (Zulassung von POPs nach den REACH-Konzept) sowie die UNEP Stockholm Konvention über Persistent Organic Pollutants (POPs) vom 23. Mai 2001 zielen auf die Verhinderung des Eintrages von Stoffen mit POP-Eigenschaften in die Umwelt. Ein zentrales Merkmal von POPs ist das Potential zum Ferntransport, das maßgeblich durch atmosphärische Persistenz beeinflusst wird. Auch die EU-Richtlinie 91/414/EG über das Inverkehrbringen von Pflanzenschutzmitteln fordert in der Anlage VI (EU-Richtlinie 97/57/EG vom 22.09.1997) die Bewertung der Persistenz und des Ferntransportes von Pflanzenschutzmitteln in der Luft. Die EU-FOCUS-Arbeitsgruppe hat den Auftrag, für diese beiden Eigenschaften ein Bewertungskonzept auszuarbeiten. Auch von mehreren international bereits geregelten POP-Pflanzenschutzmitteln fehlt bis heute die experimentelle Bestimmung des abiotischen Abbaus in der Luft. C) Ziel des Vorhabens: Teil I hat das Ergebnis erbracht, dass das vorgeschlagene Verfahren der Messung an Einzelpartikeln in der sog. Paul-Falle geeignet ist, die Eigenschaft der abiotischen Abbaubarkeit zu bestimmen. Um das Verfahren international einzubringen, muss es im Teil II als Prüfmethode mit mehreren Stoffen erprobt werden und reproduzierbare Ergebnisse ergeben. Wichtig ist die Fortsetzung des Verbunds mit dem Parallelvorhaben von Prof. Zetzsch, um zu zeigen, dass zwei unterschiedliche Methoden zu vergleichbaren Ergebnissen führen.
Das Kyoto-Protokoll enthält mit den bei COP 6/Teil II und COP 7 beschlossenen Kompromissen eine Reihe von ergänzenden Regelungen, wodurch die Emissionen der Treibhausgase weniger begrenzt werden, als dies mit dem Protokoll zunächst beabsichtigt war. Ausgehend von einer qualitativen und möglichst auch quantitativen Bewertung dieser einschränkenden Bestimmungen (z.B. zu Senken, Begrenzung des Einsatzes von Kyoto-Mechanismen, Nicht-Berücksichtigung der Emissionen internationaler Verkehre) soll untersucht werden, ob und inwieweit die Auswirkungen dieser Einschränkungen limitiert werden können. Hierdurch soll die Integrität des Protokolls so weit wie möglich erhalten und Schadensbegrenzung im Sinne der Ziele des Klimaschutzes geübt werden. Man könnte z.B. auf die Anwendung einer Reihe von der EU nur widerstrebend beschlossenen Regelungen u.a. bei den Senken oder bei den Mechanismen verzichten oder diese begrenzen. Hierbei wären insbesondere die Vor- und Nachteile, ggf. auch Kosten und Nutzen derartiger Selbstbeschränkungen und sonstiger Regelungen zu betrachten und abzuwägen. Die Emissionen der See- und Flugverkehre innerhalb der EU könnten als EU-interner Verkehr in die Emissionsinventare der MS aufgenommen werden und im Bereich der Maßnahmen könnte man solche mit win-win-Effekt besonders fördern. Derartige Möglichkeiten sind auf Wirksamkeit und Akzeptanz zu untersuchen und zu prüfen, inwieweit sie bei der EU eingebracht werden könnten und sollten.
A) Problemstellung: Vor dem Hintergrund der beiden FuE-Vorhaben: 'Entwicklung standardisierter und automatisierter Berechnungsverfahren für die zeitnahe Emissionsberichterstattung' (FKZ: 29842289) und 'Integrierte Matrix zur Emissionsberichterstattung' (FKZ: 29842759) (UFOPLAN 1998) wurde ein Konzept für die Neuordnung der Datenhaltung zu Emissionen in einem Zentralen System Emissionen erarbeitet. In diesem Rahmen wurde eine Software als prototypische Anwendung entwickelt (Zentrales System Emissionen), die die DV-technische Umsetzung der Ergebnisse des Vorhabens 29842759 ermöglichte. Erst durch diese DV-technische Abbildung der fachlichen Ergebnisse ist eine abschließende Evaluierung und Optimierung der Integrierten Matrix möglich. B) Handlungsbedarf: Aufgrund vielfältiger Probleme, aufgrund fehlender DV-technischer Umsetzungsmöglichkeiten und mangelnder Personalkapazitäten in II 6.4 für die Bereitstellung fachlicher Zuarbeiten, konnten in dem Vorhaben entgegen der ursprünglichen Planung nicht alle Datenbestände zu Emissionen berücksichtigt werden. Darüber hinaus ergaben sich weitere Berichtspflichten (CRF/IPCC) in ihrer endgültigen Ausgestaltung in dem Vorjahr (CRF IPCC) sowie einer Überarbeitung der Berichtsformate im Hinblick auf die erforderliche Harmonisierung dieser bezüglich SNAP-(CORINAIR) und CRF-Format (IPCC) in diesem Jahr. Eine Berücksichtigung dieser in den o.a. Vorhaben war daher so nicht möglich. In den kommenden Jahren muß Deutschland im Rahmen des C02-Monitoring Mechanismus sowie der IPCC-Berichterstattung die Emissionsberichtspflicht erfüllen. C) Ziel des Vorhabens ist es, neu hinzugekommene Berichtspflichten aus dem Kiotoprotokoll der Klimarahmenkonvention (Common Reporting Format) und aus dem Multi-Komponentenprotokoll der Genfer Luftreinhaltekonvention in die vorliegenden Ergebnisse zu integrieren. Darüber hinaus sollen im Umweltbundesamt vorliegende, bisher jedoch noch nicht integrierte Datenbestände (z.B. Emissionsdaten zu POP, HM, PM, FCKW und Halone) ebenfalls eingebunden werden.
In dem Vorhaben sollen die technischen Konzepte herausgearbeitet und systematisiert werden, die besonders geeignet sind, die allgemeinen Teilstromanforderungen des Anhang 22 zur Allgemeinen Rahmen-Abwasserverwaltungsvorschrift umzusetzen. Dabei ist die Sonderbehandlung von Abwasserteilstroemen, die Schwermetalle, Organoverbindungen oder andere schwer abbaubare oder bakterientoxische Stoffe enthalten, besonders zu beruecksichtigen. Abwasserteilstroeme, die durch ihren 'harten' CSB die ueberwiegende CSB-Restfracht an der KA verursachen, sind zu untersuchen und geeignete Loesungsvorschlaege zur Minimierung aufzuzeigen.
A) Problemstellung: Durch die Realisierung des Förderschwerpunktes 'Sickerwasserprognose (SiWaP)' hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine volkswirtschaftlich relevante Lücke bei der anwendungsorientierten Forschung und Entwicklung geschlossen. Für die Erarbeitung von praktikablen Methoden für eine quantifizierbare und justiziable Sickerwasserprognose hat der BMBF mit der Förderung von ca. 40 Einzel- und Verbundvorhaben und einer Gesamtzuwendung von ca. 11 Mio. Euro die Voraussetzung für eine praxisorientierte Bearbeitung der komplexen Sachmaterie 'Quellstärke' und 'Transportprognose' geschaffen. Die erforderliche interdisziplinäre Bearbeitung der Aufgabenstellung wird gewährleistet durch Forschergruppen aus den Fachbereichen Abfallwirtschaft, Hydrogeologie/Hydrologie, Bodenkunde, Mineralogie/Geochemie, Wasserchemie/Analytik, Baustoffforschung und Mathematik/Physik sowie durch die Beteiligung selbständiger Ingenieurbüros. Die Einrichtung einer zentralen Koordinationsstelle aller Vorhaben komplettiert die zielgerichtete Projektausrichtung. B) Handlungsbedarf: Die Resultate der konzentrierten Aktion sollen Basis für Verfahrensvorschläge sein, die für die kommende Novellierung der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) genutzt werden sollen. C) Ziel des Vorhabens ist es, die von 40 Projektnehmern erzeugten großen Datensätze durch Aufbau und Verifizierung einer Datenbank in vorteilhafter Weise systemkompatibel aufzubereiten und potentiellen Anwendern aus u. a. Behörden und Ingenieurbüros einen Zugang zu ermöglichen. Die Datenbestände sollen u. a. Kennwerte generieren, die z.B. das Auslaugverhalten von ca. 70 Schadstoffen aus über 50 Materialien, deren Transportverhalten in der ungesättigten Bodenzone charakterisieren; ergänzt durch zusätzliche Erhebungen von Bodenparametern für einen Großteil der in Deutschland vorkommenden Verhältnisse.
A) Bundesbehörden und andere öffentliche Einrichtungen des Bundes spielen bislang eine eher untergeordnete Rolle in der Diskussion über eine nachhaltige Entwicklung in Deutschland. Die Umsetzung des Leitbilds einer nachhaltigen und dauerhaft umweltgerechten Entwicklung ist aber eine Herausforderung, der sich auch und gerade die öffentliche Hand stellen muss. Denn zum einen sind die Umweltwirkungen, die mit dem Handeln des öffentlichen Sektors verbunden sind, beträchtlich. Zum anderen beeinflussen staatliche Entscheidungen auch maßgeblich umweltrelevante Handlungen in der Gesellschaft und haben somit auch eine besondere Vorbildfunktion. B) Der Aufbau und die Nutzung von Umweltmanagementsystemen können einen wichtigen Beitrag zur Realisierung eines umweltgerechten und effizienten Verwaltungshandelns leisten. Insbesondere mit dem anspruchsvollen europäischen EMAS II-System können auch für öffentliche Einrichtungen die Voraussetzungen für eine systematische Identifikation umweltbezogener Handlungspotentiale und deren effektive Realisierung geschaffen werden. C) Ziel des Vorhabens ist die Koordinierung und Unterstützung eines Implementierungsprozesses zum Aufbau von Umweltmanagementsystemen in einer Pilotgruppe von Bundesbehörden. Dies umfasst die Vorbereitung von gemeinsamen Arbeitssitzungen und die Wahrnehmung einer Beratungsaktion für die teilnehmenden Behörden sowie die parallele Erarbeitung eines Leitfadens für die Übertragung der erworbenen Managementkompetenzen auf weitere Behörden ('Schneeballsystem'). Bei der nachfolgenden Implementierung eines EMAS-Systems in der Dienststelle Heinrich-von-Stephan-Strasse des BMU ist darüber hinaus der Aufbau des Umweltmanagements durch Beratung vor Ort und Hilfestellungen bei wesentlichen Arbeitsschritten zu unterstützen. Dies umfasst insbesondere die Entwicklung des Managementsystems i.e.S. und die Unterstützung bei der Durchführung von Umweltprüfung und Umweltbetriebsprüfung sowie notwendiger Datenauswertungen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 612 |
| Kommune | 5 |
| Land | 9 |
| Wissenschaft | 57 |
| Zivilgesellschaft | 15 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 612 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 612 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 610 |
| Englisch | 21 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 269 |
| Webseite | 343 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 438 |
| Lebewesen und Lebensräume | 546 |
| Luft | 392 |
| Mensch und Umwelt | 605 |
| Wasser | 388 |
| Weitere | 612 |