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Strategische Allianzen zwischen Nord- und Sued-NGO's in der globalen Umweltpolitik - Konzept zur Verbesserung des Informationsflusses am Beispiel des Themas 'Umwelt und Handel'

Ziel es Projektes ist es, insbesondere durch eine weltweite Zusammenarbeit der NGO's und die Staerkung von NGO's in Entwicklungslaendern Vorbehalte gegen die Integration von Umweltaspekten in die WTO-Regeln abzubauen und eine weitere, an dem Ziel der nachhaltigen Entwicklung orientierte Handelsliberalisierung - unter Beruecksichtigung der Erfordernisse der Entwicklungslaender - zu ermoeglichen. Insbesondere sollen Kenntnisse ueber oekologische Rucksaecke wirtschaftlicher Aktivitaeten in den Entwicklungslaendern verbessert werden. Eine Verbesserung des Informationsflusses zwischen Umeltschutz- und Entwicklungsorganisationen in Industrie- und Entwicklungslaendern traegt zur Kapazitaetsbildung in den NGO's bei und ermoeglicht insbesondere in Entwicklungslaendern die staerkere Beteiligung der NGO's an handelspolitischen Entscheidungsprozessen. Darueber hinaus wird somit eine groessere Transparenz und eine staerkere Beruecksichtigung der Positionen der zivilen Gesellschaft ermoeglicht. Im Rahmen des Projekts soll zunaechst untersucht werden, wie eine staerkere Vernetzung von NGO's auf internationaler Ebene, insbesondere durch einen verbesserten Informationsfluss zwischen Nord- und Sued-NGO's erreicht werden kann. Hierzu soll zunaechst aufgezeigt werden, welche zum Themenkomplex 'Umwelt/nachhaltige Entwicklung und Handel' arbeitende NGO's national und international taetig sind und welche 'Vernetzungen' zwischen NGO's bereits bestehen. Auf der Grundlage dieser Bestandsaufnahme soll im Rahmen eines internationalen 'Kontaktworkshops' zwischen Nord- und Sued-NGO's diskutiert werden, wie die Kommunikation im Themenfeld 'Umwelt und Handel' zwischen NGO's verbessert werden kann. Moegliche neue dauerhafte Kommunikationswege und -formen - z.B. durch eine Internetplattform - die eine Verstaendigung zwischen den Organisationen erleichtern, sollen angeregt werden. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit und der Konferenz sollen im Internet praesentiert werden. Gleichzeitig soll hierdurch eine Plattform geboten werden, die einen weiteren Austausch zwischen den beteiligten Organisationen ermoeglicht und anregt.

Unterstützung beim Aufbau des nationalen Systems für eine transparente Erhebung der Grundlagendaten und Emissionsberichterstattung entsprechend Art. 5 (1) des Kioto-Protokolls

A) Problemstellung: Im Artikel 5.1 des Kioto-Protokolls wird die Implementierung eines Nationalen Systems zur Sicherstellung der für die Inventarerstellung notwendigen Berechnungsgrundlagen und Methoden bis spätestens 2007 vorgeschrieben. Durch die Anwendung der 'IPCC Guidance on Good Practice in Inventory Preparation' und den Aufbau eines 'National System' entsprechend des o.a. Artikels soll die Qualitätssicherung der Emissionsinventare von Klimagasen erfolgen. B) Handlungsbedarf: In den vergangenen 2 Jahren wurde im Auftrag des SBSTA (wissenschaftliche Begleitbehörde) der Klimarahmenkonvention der Leitfaden 'Good practice guidance and uncertainty management in national greenhouse gas inventories' erarbeitet. Dieser Leitfaden schreibt für die zukünftigen Berechnungen der nationalen Treibhausgasemissionen und -senken Methoden und Qualitätssicherungsprozeduren zwingend vor. Wenn Vertragsstaaten dieser Aufforderung nicht folgen, ergeben sich Konsequenzen hinsichtlich der Akzeptanz der veröffentlichten nationalen Treibhausgasinventare (Nachweis erreichter Emissionsminderungen) sowie der zukünftigen Teilnahme am Emissionshandel. C) Ziel des Vorhabens ist, im Rahmen dieses Vorhabens sollen die methodischen Vorarbeiten für die Anwendung des Leitfadens und notwendige Vorarbeiten für das Nationale System geleistet werden (Recherche der möglichen Einrichtungen, Information der beteiligten Kreise, Vorstellungen zur institutionellen Zusammenarbeit usw.), dessen erste Erfolge zum Vorhabensende (2005) nachzuweisen sind. Das Nationale System ist als Netzwerk aller Bundes- und Landeseinrichtungen, Forschungsinstitute, Verbände und Organisationen zu verstehen, die zur Verbesserung der Inventarberechnungen beitragen können.

Bundesweites Kataster der ökologisch wirksamen, funktional differenzierten Querverbauungen der Fließgewässer

A) Problemstellung: Querverbauungen, die in Fließgewässern aus Gründen des Hochwasserschutzes, der Schiffbarmachung, der Wasserkraftnutzung, der Trinkwasserversorgung, der landwirtschaftlichen Wasserbewirtschaftung und der Sohlstabilisierung eingerichtet werden, führen zu erheblichen Beeinträchtigungen der biologischen Durchgängigkeit der Gewässer. Während die quantitative Erfassung von Querverbauungen durch die vorhandenen Gewässerstrukturgütekartierungen abgedeckt ist, bestehen hinsichtlich der entscheidenderen ökologischen Wirksamkeit und der Funktionalität der Unterbrechungen des Fließgewässerkontinuums aus umweltpolitischer und naturwissenschaftlicher Sicht erhebliche Wissensdefizite, die im Rahmen dieses Vorhabens behoben werden sollen. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS, BfN oder UBA):Bezüglich der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (EU-WRRL) nach Art 4 (3) zur Ausweisung von künstlichen oder erheblich veränderten Oberflächenwasserkörpern und nach Art 5 und Annex II zur Erfassung der signifikanten anthropogenen Belastungen besteht ein hohes Bundes- und Ressortinteresse, für alle Flusseinzugsgebiete Deutschlands eine bundeseinheitliche quantitative und qualitative Beurteilung der Durchgängigkeit der Fließgewässer zu ermöglichen. C) Ziel des Vorhabens ist die Erstellung eines bundesweiten Katasters von Querverbauungen in Fließgewässern, das eine Quantifizierung der beeinträchtigten Gewässerabschnitte nach der Funktionalität und der ökologischen Wirksamkeit der Unterbrechungen gewährleistet. Die Arbeit soll den Bestand, die Art und die Funktion der Querverbauung sowie eine qualitative Einschätzung der Passierbarkeit ausweisen. Die Ergebnisse des Vorhabens sollen in einem GIS aggregiert und als Karte zur biologischen und morphodynamischen Durchgängigkeit dargestellt werden.

Alternative Berechnung von Treibhausgas-Emissionen anhand sozioökonomischer Indikatoren, Teilvorhaben 03 'Aktualisierung des Ausgabeformats vom Energie- und Schadstoffemissionsmodell Verkehr' für die Datenbank ZSE

Das Vorhaben soll aus nachfolgenden Gründen in Form einer Freihandvergabe an das ifeu-Institut gehen: Ziel des Vorhabens ist die Aktualisierung des Ausgabeformats (DV-Schnittstelle) des im Rahmen der F+E-Vorhaben 20506057 und 29845105 vom ifeu-Institut entwickelten Modells zur Berechnung der Schadstoffemissionen des motorisierten Verkehrs (TREMOD). Mittels der Schnittstelle werden die im Rahmen der Emissionsberichterstattung für das Kyoto Protokoll und der Genfer Luftreinhaltekonvention notwendigen Informationen an die Datenbank Zentrales System Emissionen, ZSE, des FG II 6.3 importiert und somit zur Verfügung gestellt. Dies setzt detaillierte Kenntnisse über die Eingangsdaten und Berechnungsalgorithmen sowie deren programmiertechnische Ausführung voraus. Gemäß dem Fachwissen und der Betreuung der TREMOD-Datenbank von FG I 3.1 liegen die zur Bearbeitung des Vorhabens notwendigen Kenntnisse ausschließlich beim ifeu-Institut vor. Ein vergleichbares Angebot von einem anderen Anbieter ist nicht zu erwarten. Das Vorhaben solle kurzfristig vergeben werden, um die Daten für die Emissionsberechterstattung 2004 zu berücksichtigen. Damit wäre das Instrumentarium weiterhin als Standardinstrument der Bundesregierung für die Emissionsberichterstattung einsetzbar.

Freisetzung von Schwermetallen aus Materialien in die Umwelt - Teilvorhaben 2: Ermittlung und Reduzierung des Eintrags der Schwermetalle Kupfer, Zink und Blei aus ihrer Verwendung als Dacheinbauten, Regenrinnen und Fallrohren - Literaturstudie

Stoffausträge in die Umwelt aus korrodierenden Materialien, wie z.B. Dächer, Regenrinnen usw. belasten zunehmend alle Umweltmedien. Deshalb besteht die dringende Notwendigkeit, die verschiedenen Eintragspfade in die Umwelt zu quantifizieren. In diesem Projekt werden dazu zwei Wege beschritten. Teilvorhaben l ermittelt die Stoffausträge durch atmosphärische Korrosion, vor allem von Blei, Kupfer und Zink, aus Materialien experimentell. Teilvorhaben 2 quantifiziert die Stoffeinträge in die Umwelt beispielhaft für die gleichen Schwermetalle anhand vorhandener Daten aus der Literatur mit der weiteren Zielsetzung, eine Empfehlung für Bauherren und Architekten zu entwickeln. Zu Teilvorhaben 2: Die punktförmigen Einträge der Schwermetalle Kupfer, Zink und Blei über kommunale und insbesondere über industrielle Abwasserbehandlungsanlagen in die Oberflächengewässer konnten in den 90er Jahren erheblich reduziert werden. Trotz dieser Reduktionen haben sich für Kupfer und Zink die Gehalte in den Oberflächengewässern seit 1997 nicht wesentlich geändert, für Kupfer sind sogar zunehmende Gehalte (auch in Klärschlämmen) feststellbar. Für Kupfer werden steigende Verwendungsmengen in den Hausinstallationen, in den Bremsbelägen der Kraftfahrzeuge und als Dachmaterial als wesentliche Ursache vermutet. Über Korrosions- und Abschwemmprozesse gelangt Kupfer anschließend über diffuse Eintragspfade in die Oberflächengewässer. Es besteht großer Bedarf von Seiten des Bundes, die Einträge über diese Pfade zu quantifizieren und auf dieser Grundlage adäquate Reduzierungsmaßnahmen, z.B. Substitution von Dachmaterialien, Beschichtung oder Filter zu empfehlen. Ziel des Vorhabens ist die Quantifizierung der Eintragspfade und die Erarbeitung von Reduzierungsempfehlungen, insbesondere für den Bereich Dacheinbauten, Regenrinnen und Fallrohre. Existierende Ökobilanzansätze für die Verwendung verschiedener Dachmaterialien (Ziegel, Metall, Kunststoff) sind zu dokumentieren bzw. weiterzuentwickeln. Um eine effektive Umsetzung der erhaltenen Ergebnisse zu gewährleisten, sind relevante Verbände (Metall-, Ziegel- und Kunststoffhersteller; Klempner, Dachdecker und Architekten) zu beteiligen.

Vergleich von Verfahren zur Ableitung gesundheitsbezogener Wirkungsschwellen (Benchmark - NOAEL)

In der Methodendiskussion zur Beurteilung der Wirkungen von Umweltchemikalien auf die menschliche Gesundheit wird zunehmend die Einbindung der Dosis-Wirkungsfunktion gefordert. Das hierfuer in Frage kommende Verfahren ist das Benchmarkkonzept, ein mathematisches Verfahren, das vorliegende Informationen zum Dosis-Wirkungsverlauf nutzt, um auf niedrige Dosen zu extrapolieren. Dieses Vorgehen verlangt die konventionsartige Vorgabe einer Wirkungsschwelle ('z.B. noch 5 Prozent Wirkungen im Tierversuch')' die dann die Dosis definiert, die fuer die Begruendung von Umweltstandards dienen kann. Der quantitative Unterschied zwischen dem Benchmarkverfahren und dem heute ueberwiegend eingesetzten Verfahren ueber das 'no observed adverse effect level' (NOAEL) sowie der Einfluss eines moeglichen Methodenwechsels auf bestehende Umweltstandards ist nicht klar. Mit diesem Vorhaben sollen im Rahmen der methodischen Weiterentwicklung der Standardsetzung das Benchmarkverfahren erprobt und die Ergebnisse mit dem traditionellen Verfahren der Extrapolation eines NOAEL verglichen werden. Ergebnisse und Schlussfolgerungen sind innerhalb des Vorhabens nach Absprache mit dem UBA in einem Fachgespraech zur Diskussion zu stellen.

Untersuchungen zur Verbreitung und Anreicherung von Transgensequenzen in der Umwelt ueber Auskreuzung und Bodeneintrag am Beispiel von HR-Raps: Pilotprojekt zur Entwicklung und Erprobung von Monitoringmethoden an definierten Freilandstandorten

Zur Methodenentwicklung und -erprobung wurden in diesem F+E die Verbreitung und Anreicherung von Transgensequenzen in der Umwelt über Auskreuzung und Bodeneintrag am Beispiel von HR-Raps untersucht. Potenzielle Zielarten bzw. Kreuzungspartner wurden kartiert und die Erfassung der Auskreuzung in verwandte Wildarten erprobt. Weiter wurden Methoden zum Nachweis transgener DNA im Boden und zur Analyse der mikrobiellen Diversität im Boden evaluiert.

Ueberpruefung und Fortschreibung der Vorsorgewerte fuer Boeden nach BBodSchV

Praemisse fuer die Ableitung der Vorsorgewerte war, dass die abgeleiteten Werte mit Schadstoffwirkungen begruendet und mit repraesentativen Hintergrundgehalten abgeglichen worden sind. Dies erfolgte auf der Grundlage der von der Bund/Laender-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz abgeleiteten Hintergrundwerte fuer den mineralischen Oberboden. Die Ueberpruefung, Fortschreibung und ggf. auch Ergaenzung der Vorsorgewerte der BBodSchV erfordert folgende Arbeiten: 1. Zu pruefen ist, ob den allgemein verbreiteten Hintergrundgehalten in Unterboeden/Untergrund durch die Vorsorgewerte ausreichend Rechnung getragen wird. Ziel ist es, Hintergrundwerte fuer Unterboden/Untergrund abzuleiten. Hierzu sind die in der Bundesanstalt fuer Geowissenschaften und Rohstoffe/dem Niedersaechsischen Landesamt fuer Bodenforschung/den Geologischen Diensten vorliegenden Daten zusammenzutragen, die fachlichen Anforderungen an die Datenauswertung zu erarbeiten und auf dieser Grundlage Hintergrundwerte fuer Unterboeden/Untergrund abzuleiten. 2. Fuer die Bundesratentschliessung zur BBodSchV ist es unerlaesslich, Kenntnisse ueber Hintergrundkonzentrationen von Bodensickerwasser (ungesaettigter Bereich), insbesondere die Schwermetallkonzentrationen unter Feldbedingungen zu erhalten. Hierfuer sind relevante Boden/Grundwassersituationen darzustellen, die flaechenmaessig dominieren. Neben der Auswertung geeigneter (z.B. Untersuchung des oberen Grundwassers des 1. GW-Stockwerkes) sind Messungen im Felde durchzufuehren und verfuegbare Daten aus Lysimeteruntersuchungen und Analysen aus Wasserversorgungseinrichtungen miteinander zu vergleichen. Ziel ist die Erarbeitung einer Methode zur Ableitung von Hintergrundkonzentrationen fuer anorganische Stoffe und B(a)p im Bodensickerwasser und oberflaechennahen Grundwasser. 3. Paragraph 9 Abs. 2 und 3 BBodSchV regelt, dass bei erhoehten Hintergrundgehalten eine Ueberschreitung der Vorsorgewerte unbedenklich ist, soweit eine Freisetzung der Schadstoffe oder zusaetzliche Eintraege keine nachteiligen Auswirkungen auf die Bodenfunktionen erwarten lassen. Inhaltlich betrifft dies auch Paragraph 4 Abs. 8 und Paragraph 5 Abs. 3 BBodSchV. Zur Bestimmung der mobilisierbaren Anteile kommen unterschiedliche Methoden in Betracht. Um den Vollzug der BBodSchV zu vereinfachen und den Kostenaufwand zu senken, ist eine Harmonisierung dieser Methoden erforderlich. Ziel ist die Charakterisierung von Boeden mit erhoehten Hintergrundgehalten und die Erarbeitung einer Verfahrensweise zur Abschaetzung der Erheblichkeit einer Freisetzung nach BbodSchV.

Wirkung von Tetracyclinen und anderen Tierarzneimitteln auf die Bodenfunktionen

Die Ergebnisse eines Vorlaeufervorhabens FKZ 29733911 'Charakterisierung und Verwertung von Abfaellen aus der Massentierhaltung unter Beruecksichtigung verschiedener Bodenfunktionen' legen die Besorgnis nahe, dass Boeden und Grundwasser nachteilig durch die in der Massentierhaltung eingesetzten Mengen an Tierarzneimitteln, insbesondere durch Antibiotika wie Tetrazykline nachteilig beeinflusst werden. Das Umweltgefaehrdungspotenzial von Tetrazyklinen und anderen Tierarzneimitteln, d.h. die oekotoxikologischen Wirkungen und das Versickerungsverhalten wurde bisher noch nicht im Einzelnen geprueft. Daher ist es dringend notwendig, im Rahmen einer vertieften Risikobewertung die oekotoxikologischen Wirkungen und das Versickerungsverhalten der Tetrazykline zu untersuchen. Folgende Untersuchungen sollen im Rahmen des Vorhabens stattfinden: 1. Test zum anaeroben/aeroben Abbau der TAM in der Guelle beim Uebertritt in Boden/Bodenwasser unter Praxisbedingungen. 2. Sorption und Verlagerbarkeit von Tetrazyklinen in der Bodenpassage. 3. Wirkungen auf Bodenfauna und -flora (Mikrobiologie). Ziel soll die Erarbeitung eines spezifischen Bodentests sein, der die Resistenzbildung von Bodenflora und -fauna anspricht und zeitliche Effekte wie Akkumulationseffekte beruecksichtigt. Der Schwerpunkt des Vorhabens soll auf den Wirkungen auf die Bodenmikrobiologie und der Versickerung dieser Stoffe durch den Boden in das Grundwasser liegen. Daneben soll geprueft werden, ob die Datenlage zum Vorkommen von Tetrazyklinen im Gefluegelmist verbessert werden kann und inwieweit eine Ausdehnung der Untersuchungen auf andere TAM-Substanzen erforderlich ist.

Umsetzung der Zielsetzung des BMU zur Verminderung des Energieverbrauchs und zur Klimavorsorge, Optimierung des Energieverbrauch im Geschaeftsbereich des BMU

Die Hausleitung des BMU hat sich selbst die Zielvorgabe einer 30 prozentigen Verminderung der CO2-Emissionen im Geschaeftsbereich des BMU bis zum Jahre 2010 gestellt. Nachdem in den zurueckliegenden 18 Monaten erste Grundlagen (Datenerfassung und Auswertung/Motivation der zustaendigen Arbeitseinheiten im Geschaeftsbereich des BMU) geschaffen worden sind, geht es nun um die Ausarbeitung einer umfassenden Strategie und um deren professionelle Umsetzung. Hierzu reichen die im BMU vorhandenen Kapazitaeten nicht aus, so dass externer Sachstand benoetigt wird.

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