Sachverhalt: Ende 1996 wurde die europaeische Richtlinie zur Beherrschung der Gefahren bei schweren Unfaellen mit gefaehrlichen Stoffen novelliert (RL 96/82/EG des Rates, auch Seveso II RL genannt). Im Rahmen der Novelle wurden bestehende Anforderungen konkretisiert u.a. die nationalen Meldeverpflichtungen nach Art. 15 der Seveso II RL. Die europaeische Stoerfallrichtlinie wird voraussichtlich 1999 in nationales Recht umgesetzt. Die Umsetzung wird zu neuen und erweiterten Vollzugsanforderungen u.a. bei den Meldeverpflichtungen fuehren. Ziel: Mit dem Ziel, den Vollzug des dann neuen deutschen Stoerfallrechts und die damit verbundenen nationalen Verpflichtungen reibungslos durchzufuehren und dabei eine bundesweit einheitliche Vorgehensweise sicherzustellen, sollen zur Erfuellung der nationalen Meldeverpflichtungen nach Art. 15 der Seveso II RL die bestehende Datenbank zur Dokumentation und Auswertung von Stoerfaellen an den Standard der europaeischen Meldevorschriften angepasst werden. Im Rahmen des vorgesehenen Forschungsvorhabens soll die Entwicklung einer graphischen und bedienerfreundlichen Oberflaeche fuer die vorhandene Datenbank Dosca erfolgen. Dabei erfolgt die Anpassung der vorhandenen Tabellen und Masken an die MARS- Database (Major Accident Report System) des Joint Research Centre der Europaeischen Kommission. Die Inhalte der Datenbank sollen sowohl der deutschen Stoerfallverordnung als auch der Seveso II-Richtlinie entsprechen. Es soll eine zweisprachige Datenbank (deutsch-englisch) mit geeignetem Transferformat erstellt werden.
Eine effiziente Regulierung des Eintrags gefaehrlicher, gewaesserrelevanter Verbindungen aus Punktquellen wird durch die Entwicklungen bei der EU-Wasserrahmen-RL und OSPARCOM ('Generationenziel') zunehmend an Bedeutung gewinnen. Zur derzeitigen Regelung gefaehrlicher Stoffe in der Abwasserverordnung werden verschiedene Analysenverfahren, bestehend aus Summen- bzw. Gruppenparametern (AOX), akute oekotoxische Testverfahren (z.B. Fischtest) und Einzelstoffanalysen, kombiniert. Trotz einiger pragmatischer Vorteile wird dadurch die Gruppe der gefaehrlichen Stoffe in komplexen Abwasserproben, die sich z.T. aus tausenden von Einzelverbindungen zusammensetzt und in qualitativer und quantitativer Hinsicht stark variieren kann, nur relativ undifferenziert erfasst. Ziel eines UFOPLAN-Vorhabens 'Untersuchungsstrategien fuer gefaehrliche Stoffe in Abwassereinleitungen der Industrie' ist die Entwicklung eines effizienten Konzeptes zur Wirkungscharakterisierung von Proben aus Abwassereinleitungen durch eine sinnvolle Kombination verschiedener vorhandener und zu entwickelnder Untersuchungsverfahren. Die Untersuchungsstrategie soll ein Bindeglied zwischen chemischen und biologischen Testverfahren herstellen, welches zu einer wirkungsvolleren und kosteneffizienten Ueberwachung gefaehrlicher Stoffe fuehren soll. D.h. konkret, dass die eingeleiteten organischen Substanzen (charakterisiert durch den Rest-CSB bzw. TOC oder den AOX) einerseits durch geeignete Extraktionsverfahren in verschiedene Fraktionen unterteilt werden (z.B. Anteil der bioakkumulierenden Stoffe, Anteil der persistenten Verbindungen). Andererseits bedarf es einer Erweiterung der bereits angewandten oekotoxikologischen Untersuchungen (akuter Fischtest, akuter Daphnientest, etc.) um geeignete chronische Testverfahren. Im geplanten UFOPLAN-Vorhaben erfolgt zunaechst eine Zusammenstellung der vorhandenen und in der Entwicklung befindlichen Testverfahren. Weiterhin werden Untersuchungsstrategien in anderen Laendern (NL, S, USA) ausgewertet und auf deren Praxistauglichkeit untersucht. Nach Auswahl geeigneter Testverfahren zur summarischen Bestimmung von persistenten, chronisch toxischen und bioakkumulierenden Verbindungen werden diese Testverfahren exemplarisch auf Abwasserproben angewandt und ausgewertet. Dabei sollten Abwasserproben aus mindestens drei unterschiedlichen Branchen (gegliedert nach Anhaengen zur AbwV) zum Einsatz kommen. Abschliessend wird eine integrierte Untersuchungsstrategie vorgeschlagen und bewertet, ob diese Strategie im Rahmen des Vollzugs bzw. der geplanten Selbstverpflichtung des VCI 'Umweltziele Gewaesserschutz, Einleitung von Abwaessern' zum Einsatz kommen kann.
Gegenwaertig gibt es kein allgemein zugaengliches Erfassungssystem fuer die verbrauchten Kraftstoffmengen von Flugzeugen, die eine individuelle Zuordnung zu den Flugbefoerderungsleistungen gestattet. Um einen staatlichen Einfluss auf eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauches und der CO2-Emissionen bezogen auf die Befoerderungsleistung nehmen zu koennen, ist es erforderlich, eine Moeglichkeit zur konkreten Erfassung der Daten fuer jeden Flug zu schaffen. Die Kenntnis des Kraftstoffverbrauches gestattet es, die damit verbundenen CO2-Emissionen und die Emissionen der uebrigen Schadstoffe z.B. NOx abzuschaetzen und als Grundlage fuer eine moegliche Abgabenregelung als Alternative zu einer Kerosinbesteuerung zu verwenden. Deshalb sind Moeglichkeiten zu untersuchen und es ist eine Methode zu entwickeln, mit der aus den allgemein zugaenglichen Daten oder aus Daten der Fluggesellschaften fuer einen konkreten Flug der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen ermittelbar sind. Bisher werden lediglich die Schadstoffemissionen der Triebwerke unter sogenannten LTO-Bedingungen gemessen und hinsichtlich der Einhaltung der ICAO-Grenzwerte betrachtet. Der LTO (Landing Take off Cycle)-Zyklus erfasst die Phasen der Flugzeugbewegungen auf dem Rollfeld, die Start- und Steigphase bis zu einer Flughoehe von ca. 1000 m sowie den Landeanflug ab einer Hoehe von ca. 1000 m. Emissionen im Reiseflug (Flug nach Erreichen der vorgeschriebenen Reiseflughoehe) werden also von den Emissionsmessungen im LTO-Zyklus nicht erfasst und bewertet. Da Triebwerke unabhaengig von ihrem spaeteren Einsatzfall geprueft werden, koennen diese Triebwerke bei unterschiedlichen Flugzeugmustern zu unterschiedlichen Schadstoffemissionen pro erbrachter bzw. angebotener Befoerderungsleistung fuehren. Aus diesem Grunde soll im Rahmen einer Studie eine Methode entwickelt werden, die einen Nachweis der spezifischen Kraftstoffverbraeuche und Schadstoffemissionen ueber den gesamten individuellen Flug gestattet. Dabei sind typische Flugzeuge und Einsatzfaelle (Kurzstecke; Mittelstrecke; Langstrecke) unter Beruecksichtigung des Standes der Technik zu erfassen. Gleichzeitig ist das Minderungspotential beim Kraftstoffverbrauch und bei den Schadstoffemissionen, insbesondere NOx, durch technische und nichttechnische Massnahmen einzuschaetzen. Im Rahmen einer Studie sind dazu auch die vorliegenden Erkenntnisse und Materialien zur Minderung der Schadstoffemissionen von Triebwerken auszuwerten. Der Forschungsnehmer soll erforderlichenfalls die Ergebnisse der Studie in internationalen Sitzungen vertreten koennen.
Herstellen und Inverkehrbringen von PCB ist in Deutschland seit 1989 verboten. Fuer die Verwendung im Betrieb befindlicher Geraete gelten Uebergangsvorschriften bis zum 31.12.1999. Gegenueber der EU bestehen Berichtspflichten hinsichtlich Dekontaminierungs- und/oder Beseitigungsplaenen. Mit dem Vorhaben erfolgt eine Bestandsaufnahme der Geraete entsprechend den Vorgaben der Artikel 3 und 4 der Richtlinie ueber die Beseitigung polychlorierter Biphenyle und polychlorierter Terphenyle (PCB/PCT). Die Datenermittlung erfolgt insbesondere ueber Abfragen bei Verbaenden, der Deutschen Bahn AG und Dienststellen der Bundeswehr mittels Frageboegen sowie auch ueber Auswertungen der Abfallwirtschaftskonzepte der Bundeslaender und stichprobenartige Einsichtnahmen bei ausgewaehlten Unternehmen. Die Ergebnisse des Vorhabens bilden die Grundlage fuer die Berichtspflicht gegenueber der EU.
Im Rahmen des 'Grossversuchs' bewaehrte sich ein vom TUEV Rheinland in der Bundesrepublik erstmals verwendetes Verfahren zur Bestimmung der Kfz-Emissionen mittels Immissionsmessung an einem Autobahnquerschnitt (Boden bis 19 m Hoehe, Ci, NO, NO2, O3, Windvektor, Einstrahlung, verkehrsspezifische Daten). Bei Fortfuehrung dieser Messungen wird sich der Erfolg der zunehmenden Einfuehrung schadstoffarmer Pkw quantitativ feststellen lassen. Fuer die Fortfuehrung der Messungen fallen lediglich Wartungskosten sowie Kosten fuer die Betreuung und Auswertung der Messungen an.
Flammschutzmittel werden in Produkten vielfaeltig eingesetzt. Der Gesamtverbrauch in Westeuropa wurde fuer 1992 auf 110000 t geschaetzt. Ein grosser Teil sind organische Stoffe mit einem gewissen Dampfdruck, so dass sie kontinuierlich aus den Produkten emittiert werden (dauerhafte Quelle). Bisher sind nur einzelne Innenraumluftmessungen bekannt. Dabei werden die untersuchten Flammschutzmittel in relevanten Konzentrationen (Umweltbelastungen und gesundheitliche Auswirkungen moeglich) gefunden. Ziel des Vorhabens ist die Untersuchung einer repraesentativen Auswahl aus fuer den Flammschutzmitteleinsatz typischen Produktgruppen wie Bauprodukte, Elektrogeraete, Schaumstoffe und Textilien. Dabei sind neben seit Jahren gebraeuchlichen Flammschutzmitteln auch neuere Verbindungen, die als Alternativen angeboten werden, zu untersuchen. Bei dem Vorhaben soll der Gesamtgehalt an Flammschutzmittel in den Produkten und die moeglichen Emissionen in die Luft untersucht werden.
Das Ziel des Vorhabens besteht darin, die Stickstoff- und Phosphoreintraege in die Oberflaechengewaesser ueber punktfoermige und diffuse Quellen fuer das Jahr 2000 auf der Basis der Emissions- und Immissionsmethode flussgebietsweise, methodisch einheitlich und entsprechend den internationalen Anforderungen, die sich aus der gemeinsamen Initiative von OSPAR, INK, HELCOM und der EU zur Harmonisierung des Berichts- und Erfassungssystems zur Ermittlung der Naehrstoffeintraege (HARP) ergeben, zu quantifizieren. Dafuer sind die erarbeiteten methodischen Ansaetze und Ergebnisse aus dem FuE-Vorhaben 'Naehrstoffbilanzierung der Flussgebiete Deutschlands' zu nutzen. Es sollte versucht werden, die Naehrstoffeintraege aus den nicht deutschen Teilen der Flusseinzugsgebiete (z.B. der Elbe) mit der gleichen Detailliertheit wie die anderen Flusseinzugsgebiete auszuweisen. Ausserdem ist die Quantifizierung der Naehrstoffeintraege ueber den Eintragsweg Bodenabtrag im Rahmen der Emissionsmethodik methodisch zu vereinheitlichen. Auf dieser Grundlage ist fuer das Jahr 2000 abzuschaetzen, ob die international getroffenen Vereinbarungen zur Halbierung der Naehrstoffeintraege (vor allem des Stickstoffs) von deutscher Seite erfuellt werden koennen. Fuer die Bereiche, in denen eine 50-prozentige Reduzierung der Naehrstoffeintraege nicht erreicht worden ist, sind weitere geeignete Massnahmen zur Verringerung der Naehrstoffeintraege aufzuzeigen.
Gebietsfremde Organismen koennen erhebliche Wirkungen/Stoerungen in oekosystemaren Zusammenhaengen verursachen. Sie werden eingeschraenkt als Modellorganismen bei der Risikoabschaetzung von Freisetzungen/von Inverkehrbringen von GV0 herangezogen. Das Vorhaben dient dazu, Bewertungsmassstaebe, insbesondere fuer indirekte Wirkungen auf Pflanzengemeinschaften und das Beziehungsgeflecht zwischen Flora und Fauna abzuleiten. Die Bundesrepublik Deutschland ist mit dem Beitritt zur Konvention ueber die biologische Vielfalt u.a. die Verpflichtung eingegangen, '... soweit moeglich und sofern angebracht, die Einbringung gebietsfremder Arten, welche Oekosysteme, Lebensraeume oder Arten gefaehrden, zu verhindern und diese Arten zu kontrollieren oder zu beseitigen' (Art. 8 h). Aehnliche Verpflichtungen bestehen auch durch andere internationale Abkommen. TV 01: Wirkungen auf Pflanzengemeinschaften und Bestaeubersysteme: Pflanzen leben in Pflanzengemeinschaften zusammen. Neophyten fuegen sich in den Artenbestand einer Pflanzengemeinschaft ein oder verdraengen andere Pflanzen. Zwischen Blueten und bluetenabhaengigen Tieren bestehen enge wechselseitige Beziehungen. Die Blueten spenden den Tieren Nahrung (Nektar, Pollen, Fette, Oele), die Tiere bestaeuben die Blueten. Man kann diese symbiotischen Wechselbeziehungen auch als Bestaeubersysteme verstehen. Die vorgesehenen Untersuchungen tragen zur Klaerung des Einflusses systemfremder Pflanzen auf ein Oekosystem bei. Anhand ausgewaehlter natuerlicher und anthropogener Pflanzengemeinschaften Mitteleuropas soll das Thema bearbeitet werden. Die Bearbeitung soll sich vor allem auf die Auswertung einschlaegiger Literatur stuetzen. Die bluetenoekologische Freilandarbeit begruendet sich aus dem Fortschritt der Literaturarbeit, sie begleitet, ergaenzt oder ueberprueft die Literaturangaben. TV 02: Leitfaden zur Umsetzung von Paragraph 20 d BNatSchG: Die deutsche Naturschutzgesetzgebung (Paragraph 20 d BNatSchG) fordert im Genehmigungsverfahren den Ausschluss der Gefahr einer 'Verfaelschung' im Falle einer Aussetzung gebietsfremder Arten in die freie Natur. Das Genehmigungsverfahren beruht also auf einem unscharf definierten Schadens- und Risikobegriff. Fuer die erforderliche Risikobewertung soll ein Leitfaden mit entsprechenden Kriterien entwickelt werden, als Entscheidungshilfe fuer die einzelnen Bundeslaender und zur Harmonisierung des Verfahrens innerhalb Deutschlands.
Die Luftqualitaetssituation hat abhaengig vom zu betrachtenden Luftschadstoff unterschiedliche Raumbezuege. Waehrend z.B. die Ozonbelastung eher raeumlich ausgedehnt auftritt, sind hohe NO2-Konzentrationen vornehmlich in Strassenschluchten zu erwarten. Damit muss fuer jeden Modellansatz, mit dem Ausbreitungsrechnungen fuer Luftschadstoffe durchgefuehrt werden, die geeignete raeumliche Dimension (Raumskala) einbezogen werden. Zu unterscheiden sind hierbei folgende Raumskalen: europaweit, gossraeumig (national), regional (Ballungsraum) und lokal/staedtisch (Stadtquartier, Strassenschlucht, Industrieanlage). Die raeumliche Aufloesung der Modelle wird skalenabhaengig angepasst und das jeweils hoeher aufloesende Modell in das groeber aufloesende Modell eingebettet (Methode des Nesting). Die Methode der Ausbreitungsrechnung erzeugt dann fuer jede Raumskala ein flaechendeckendes Bild der Immissionsbelastung, so dass z.B. die Flaechen, auf denen Beurteilungswerte in den EU-Tochterrichtlinien ueberschritten werden, unmittelbar abgebildet werden koennen. Ziel des Vorhabens ist es deshalb, diese unterschiedliche raeumliche Charakteristik von Luftqualitaetsproblemen durch ein gekoppeltes; aber einheitlich anzuwendendes System von Modellen zu erfassen, um so abhaengig von der raum-zeitlichen Skala die Immissionssituation darstellen und ggf. bei Ueberschreitung von Luftqualitaetswerten die Auswirkung potentieller Minderungsmassnahmen beschreiben zu koennen. Betrachtet werden sollen Schadstoffe, fuer die derzeit EU-Tochterrichtlinien erarbeitet werden, insbesondere SO2, NO2, Benzol, Ozon, PM, CO. Die Kombination von Modellrechnungen mit Messungen muss beachtet werden.
Zuletzt vom Sachverstaendigenrat fuer Umweltfragen wird die Forderung nach mehr Wettbewerb, staerkerer Privatisierung und groesserer Verantwortung der Wirtschaft in der Abfallwirtschaft aufgestellt. Erwartet wird hiervon mehr Effizienz, Innovation und Kostensenkung. Inwieweit die bislang oeffentlichen Aufgaben und Strukturen in eine marktwirtschaftliche Form ueberfuehrt werden koennen und sollten und welche rechtlichen Bedingungen dies behindern oder foerdern koennen hat ausschlaggebende Bedeutung fuer die kuenftige Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft. Der Finanzbedarf wird auf rund 100 TDM geschaetzt.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 881 |
| Europa | 7 |
| Global | 1 |
| Kommune | 10 |
| Land | 21 |
| Wissenschaft | 198 |
| Zivilgesellschaft | 11 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 881 |
| License | Count |
|---|---|
| Offen | 881 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 881 |
| Englisch | 14 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 673 |
| Webseite | 208 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 542 |
| Lebewesen und Lebensräume | 731 |
| Luft | 547 |
| Mensch und Umwelt | 876 |
| Wasser | 539 |
| Weitere | 881 |