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Im Rahmen des REFOPLAN-Vorhabens wurde eine Ist-Analyse der VOC-Emissionen aus der Innenreinigung von Transportmitteln und Lagertanks durchgeführt. Grundlage hierfür ist die Emissionsberichterstattung in der Kategorie 1.B.2 „Öl und Erdgas und diffuse Emissionen aus der Energieerzeugung“ mit mehreren Unterkategorien, die Daten zur Tankinnenreinigung beinhalten. Im Jahr 2021 wurde während der nationalen Emissionsberichterstattung, welche durch das Umweltbundesamt erfolgt, deutlich, dass in den Kategorien die entsprechenden Daten lückenhaft sind.Es fand eine Befragung von Akteuren und Experten*innen sowie eine Literaturrecherche statt. Die Bestimmung der Emissionen erfolgte auf Basis von Emissionsfaktoren und Aktivitätsraten, die für die Aktivitäten in der Analyse identifiziert wurden. Es wurden Zeitreihen der Emissionen von 1990 bis 2021 erstellt. Ergänzend fand eine Abschätzung der Unsicherheiten statt.
Für Deutschland besteht die Verpflichtung zur anforderungskonformen Emissionsberechnung und Übermittlung der Ergebnisse. Diese wird jährlich durch ein internationales Expertenteam überprüft. Entsprechend diverser Inventarüberprüfungen und Audits besteht die Forderung, Emissionsfaktoren in regelmäßigen Abständen zu überprüfen und zu aktualisieren. Für die Branchen Glasherstellung und Zementklinkerproduktion liegt die Bereitstellung von Daten aus der betrieblichen Überwachung und verbandseigenen Forschung ungefähr zehn Jahre zurück. Diverse Verbesserungen im Stand der Technik, aber auch bei der Bestimmung einiger Schadstoffkomponenten verlangen eine zügige Aktualisierung in den Emissionsinventaren, da fachlich landesspezifische Emissionsfaktoren gegenüber Default-Faktoren favorisiert werden. Die Erhebung und Ermittlung der landesspezifischen Emissionsfaktoren aus Daten der Branchen-Forschungsinstitute soll mit einem Forschungsprojekt erreicht werden, in dem den beiden Branchen getrennte Arbeitspakete zugewiesen werden und somit zeitlich gestaffelt verwertbare Ergebnisse erwartet werden.
Based on the UNECE Convention on the Transboundary Effects of Industrial Accidents and EU Directive 96/82/EC (Seveso II), this sector- and region-specific guideline provides checklists for drawing up and reviewing safety reports. Quelle: Bericht
Basierend auf dem UNECE-Übereinkommen über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen und der EU-Richtlinie 96/82/EG (SEVESO II) bietet dieser sektor- und gebietsspezifische Leitfaden verschiedene Checklisten zur Erstellung und Überprüfung von Sicherheitsberichten. Quelle: Bericht
Im LWF-Labor werden Routineproben des ICP IM aus dem Nationalpark Bayerischer Wald und Wasserproben aus Neuglobsow analysiert.
Die NEC-RL und Protokolle zur UNECE-Luftreinhaltekonvention geben verbindliche Ziele vor, die Schadwirkungen durch Versauerung, Eutrophierung, Sommersmog und Schwermetalle verhindern sollen sowie die Pflichten, Überschreitungen der kritischen Eintragsraten schrittweise zu beenden und Leitwerte einzuhalten. Dies setzt ein adäquates Monitoring voraus. Das Vorhaben trägt zur Erfüllung dieser Pflichten und Ziele wie folgt bei: a) Überschreitungen der kritischen Eintragsraten werden kartiert, betroffene Regionen sowie der Handlungsbedarf (distance to target) aufgezeigt; b) Beratung der Bundesländer durch Zusammenarbeit und Datenaustausch. Zentrales Ziel des Vorhabens besteht in der Beschaffung, Zusammenstellung und Validierung von nationalen Daten für das National Focal Centre (NFC) des UNECE Critical Load Kartierungsprogramms, dessen Vorsitz vom UBA wahrgenommen wird. Dazu sind im Vorhaben Critical Loads (insbesondere von Schwermetallen) und aktuelle Gesamtdepositionen (insbesondere von Schwermetallen und Stickstoff) zu kartieren sowie dynamische Stoffflussmodelle anzuwenden. Weiterhin wird die Harmonisierung von Critical Limits und Methoden zur Ableitung von Critical Loads von Schwermetallen (Unterstützung der von Deutschland geleiteten internationalen Expertengruppe), die Bewertung von Folgen der atmosphärischen Materialienkorrosion (insbesondere Bioverfügbarkeit von Korrosionsprodukten, wie Kupfer u.a. Schwermetallen) und die Weiterentwicklung empirischer Critical Loads für Stickstoff mit dem Ziel der Anwendung in Integrated Assessment-Modellen sein. Die Priorisierung der Schadstoffe und der Zeitplan des Projekts orientieren sich am Medium-Term Workplan der UNECE-Arbeitsgruppe Wirkungen, dem Zeitplan für die Thematic Strategy des EU CAFE-Programms und dem vollzugsrelevanten (Daten) Bedarf der Länder (z.B. zu Ammoniakwirkungen). Schließlich erfordert die Weiterentwicklung der Methoden eine Entwicklung von Schnittstellen zu anderen Konventionen (Biodiversität, Klima).
In diesem Projekt verfasste Ecologic ein Hintergrundpapier für den internationalen Workshop 'Umwelt und Sicherheit: Prävention durch Umweltkooperation'. Darin wurden neben der Entwicklung der wissenschaftlichen und politischen Debatte über Umweltsicherheit verschiedene institutionelle Ansätze internationaler Institutionen (OSZE, UNECE, EU, EP usw.) dargestellt. Im Rahmen des Projektes nahm Ecologic als Teil der deutschen Delegation am 7. und 8. Wirtschaftsforum der OSZE in Prag teil.
A) Problemstellung: Im Vorläufervorhaben 29942210 wurde ein umfangreicher Datensatz zusammengestellt, der die Luftschadstoffbelastung Deutschlands mittels hochauflösender Karten darstellt. Die Daten aus diesem Vorhaben werden von zahlreichen Nutzern benötigt, u.a. zur Revision von UNECE-Luftreinhalteprotokollen und der EU-NEC-Richtlinie. Weiterhin müssen die Daten fortlaufend aktualisiert werden, um eine Erfolgskontrolle von Luftreinhaltemaßnahmen zu ermöglichen. B) Handlungsbedarf (BMU, UBA): 1. Deutschland ist verpflichtet, Beitrag zur Revision des Multipollutantprotokolls und des Schwermetallprotokolls zur UNECE-Luftreinhaltekonvention sowie der NEC-Richtlinie der EU in den Jahren 2004/2005 zu leisten. Dazu werden Ergebnisse dieses Vorhabens dringend bis 2004 benötigt. 2. Fast alle nationalen Vorhaben (UBA u.v.a.) zu Wirkungen von Luftschadstoffen benötigen aktuelle, flächendeckende und hochauflösende Konzentrations- und Depositionsdaten. Es gibt keinen Alternativdatensatz. 3. Ein wesentlich umfangreicheres Vorhaben, das zusätzlich die Trockendeposition weiterentwickelt, Schwermetalle berücksichtigt und zahlreiche weitere Aufgaben erfüllt hätte, war sowohl im UFOPLAN 2002 als auch im UFOPLAN 2003 gebilligt, konnte aber aus finanziellen Gründen nicht durchgeführt werden. C) Erstes Ziel des Vorhabens ist die Aufbereitung und Nutzung der Ergebnisse des o.g. Vorläufervorhabens für die Revision der o.g. Protokolle und Richtlinie sowie verschiedene andere Zwecke (z.B. Anwendungen in der Umsetzung der TA Luft, der Wasserrahmenrichtlinie, der Luftqualitätsrichtlinie der EU). Zweitens sollen die Immissions- und Depositionsdaten über das Jahr 1999 hinaus fortgeschrieben werden. Dazu werden Nassdepositionsdaten abgefragt, geprüft und interpoliert. Eine Fortschreibung der Daten zu Gesamtdeposition sowie zur Überschreitung der Critical Levels für Ozon ist wegen des gegenüber der ursprünglichen Planung stark reduzierten Mittelansatzes nicht vollständig möglich. Gleiches gilt für Schwermetalle.
Das Ziel des "Donaudelta-Projektes" war es, in der Republik Moldau, in Rumänien und der Ukraine die Zusammenarbeit zwischen den nationalen Behörden und der Industrie am Donaudelta zu stärken, wobei unter anderem die Mechanismen und Ansätze für eine effiziente und effektive Störfallvorsorge sowie das Krisenmanagement verbessert und, soweit möglich, harmonisiert werden sollten. Im Vordergrund des Projektes stand dabei die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den nationalen Ministerien und den beauftragten Behörden der Projektländer (hauptsächlich zwischen den zuständigen Behörden für den Umweltschutz, Katastrophenschutz, Verkehr, verschiedenen regionalen und lokalen Behörden etc.) sowie zwischen den beauftragten Behörden und der Industrie, insbesondere den Betreibern von Ölterminals. Das Donaudelta-Projekt hat die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Teilnehmerstaaten hinsichtlich Expertenniveau und gegenseitigem Vertrauen und Verständnis zwischen den nationalen Behörden und der Industrie sichtbar verstärkt.Quelle: https://www.umweltbundesamt.de
Basierend auf dem UNECE-Übereinkommen über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen und der EU-Richtlinie 96/82/EG (SEVESO II) bietet dieser sektoren- und gebietsspezifische Leitfaden verschiedene Checklisten zur Erstellung und Überprüfung von Sicherheitsberichten. Quelle: Bericht
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 25 |
| Europa | 1 |
| Land | 2 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 15 |
| unbekannt | 10 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 10 |
| Offen | 15 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 19 |
| Englisch | 8 |
| andere | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 18 |
| Webseite | 7 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 13 |
| Lebewesen und Lebensräume | 16 |
| Luft | 13 |
| Mensch und Umwelt | 25 |
| Wasser | 13 |
| Weitere | 25 |