Das Projekt Inform@Risk verfolgt die Entwicklung innovativer Strategien zur Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Erdrutschgefährdungen in der Anden Region, wo die Gefahr durch anhaltende Urbanisierung und Klimawandel kontinuierlich steigt. Frühwarnsysteme bieten hier eine wirksame Alternative zu teuren Umsiedlungen. Mit der Fallstudie in Medellin zielt Inform@Risk auf die Entwicklung eines kostengünstigen und ortsspezifischen Frühwarn- und Evakuierungssystems (FWES), das speziell an die komplexen räumlichen und sozialen Bedingungen informeller Siedlungen in Entwicklungsländern angepasst ist. Das deutsche Team, das Kompetenzen der Geotechnik, Geomantik sowie Stadt- und Landschaftsplanung umfasst, wird mit kolumbianischen Experten des Katastrophenmanagements, Stadtplanern, Sozialarbeitern, Bürgerinitiativen und betroffenen Bewohnern in einem kooperativen und transdisziplinären Prozess Lösungen entwickeln, die auf andere Standorte im Stadtgebiet und der Andenregion übertragbar sind. Langfristig soll ein marktfähiges, kostengünstiges System basierend auf deutscher Technologie entwickelt werden, das bevorzugt in den kapitalschwachen Wachstumszonen der globalen Urbanisierung einsatzfähig ist. Die TUM übernimmt in diesem Projekt sowohl die Durchführung der Geländekampagnen vor Ort als auch die Konzeption und technische Umsetzung eines Frühwarnsystems, das an ein automatisiertes Prozessmodell gekoppelt wird. Im Zentrum steht dabei die Verbesserung der Frühwarnung gegen Hangbewegungen in der Region Medellin.
Das Projekt Inform@Risk verfolgt die Entwicklung innovativer Strategien zur Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Erdrutschgefährdungen in der Anden Region, wo die Gefahr durch anhaltende Urbanisierung und Klimawandel kontinuierlich steigt. Frühwarnsysteme bieten hier eine wirksame Alternative zu teuren Umsiedlungen. Mit der Fallstudie in Medellin zielt In-form@Risk auf die Entwicklung eines kostengünstigen und ortsspezifischen Frühwarn- und Evakuierungssystems (FWES), das speziell an die komplexen räumlichen und sozialen Bedingungen informeller Siedlungen in Entwicklungsländern angepasst ist. Das deutsche Team, das Kompetenzen der Geotechnik, Geomantik sowie Stadt- und Landschaftsplanung umfasst, wird mit kolumbianischen Experten des Katastrophenmanagements, Stadtplanern, Sozialarbeitern, Bürgerinitiativen und betroffenen Bewohnern in einem kooperativen und transdisziplinären Prozess Lösungen entwickeln, die auf andere Standorte im Stadtgebiet und der Andenregion übertragbar sind. Langfristig soll ein marktfähiges, kostengünstiges System basierend auf deutscher Technologie entwickelt werden, das bevorzugt in den kapitalschwachen Wachstumszonen der globalen Urbanisierung einsatzfähig ist.
Das Projekt Inform@Risk verfolgt die Entwicklung innovativer Strategien zur Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Erdrutschgefährdungen in der Anden Region, wo die Gefahr durch anhaltende Urbanisierung und Klimawandel kontinuierlich steigt. Frühwarnsysteme bieten hier eine wirksame Alternative zu teuren Umsiedlungen. Mit der Fallstudie in Medellin zielt Inform@Risk auf die Entwicklung eines kostengünstigen und ortsspezifischen Frühwarn- und Evakuierungssystems (FWES), das speziell an die komplexen räumlichen und sozialen Bedingungen informeller Siedlungen in Entwicklungsländern angepasst ist. Das deutsche Team, das Kompetenzen der Geotechnik, Geomantik sowie Stadt- und Landschaftsplanung umfasst, wird mit kolumbianischen Experten des Katastrophenmanagements, Stadtplanern, Sozialarbeitern, Bürgerinitiativen und betroffenen Bewohnern in einem kooperativen und transdisziplinären Prozess Lösungen entwickeln, die auf andere Standorte im Stadtgebiet und der Andenregion übertragbar sind. Langfristig soll ein marktfähiges, kostengünstiges System basierend auf deutscher Technologie entwickelt werden, das bevorzugt in den kapitalschwachen Wachstumszonen der globalen Urbanisierung einsatzfähig ist. Im Vorhaben wird eine Fallstudie in einem erdrutschgefährdeten, informell besiedelten Gebiet am Stadtrand von Medellín durchgeführt werden da die Bevölkerung dieser Gebiete am stärksten von Hangbewegungen betroffen sind. Mittels flächendeckender Geodaten aus Erdbeobachtung und neuer Datenquellen (z.B. Social Media) werden Datengrundlagen für die Vulnerabilitätsbewertung der Bevölkerung in informellen Siedlungen hergestellt.
Die Praxishilfe ist eine Art „Werkzeugkasten“, der entlang zentraler Fragestellungen die unterschiedlichen Aspekte, notwendigen Strategien und möglichen Instrumente systematisch aufbereitet, um den Adressaten Sicherheit im Umgang mit einem strategischen und kontrollierten Siedlungsrückzug zu bieten. Sie richtet sich vor allem an kommunale Akteure, die sich professionell mit der städtebaulichen Entwicklung beschäftigen, bspw. in der Verwaltung, in Ausschüssen oder in kommunalen Räten und soll dazu beitragen, dass das für die jeweilige Gemeinde praktikabelste Konzept entwickelt und umgesetzt werden kann.
In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte deutsch-chinesischen Forschungsprojekt HAPPI werden ein Bewertungsansatz für Planung, Bau und Betrieb von Kleinwasserkraftanlagen in China sowie verbesserte technische Gesamtkonzepte entwickelt. Die Bewertungsansätze berücksichtigen insbesondere die Aspekte der ökologischen, ökonomischen und sozialen Auswirkungen. Hierzu zählen beispielsweise die Gesichtspunkte zu Klimaschutzpotenzial, Natur- sowie Landschafts- und Gewässerschutz, Landnutzung, Kosteneffizienz, Netzinfrastruktur und Verbrauchernähe, Realisierungszeitraum, Standort- und bautechnische Optimierung, verbesserte Infrastruktur, Beschäftigung, Einfluss auf das Entwicklungspotenzial der ländlichen Besiedlung, Armutsbekämpfung oder Umsiedlungen. Ein daraus abgeleitetes Bewertungsverfahren ermöglicht den objektiven Vergleich von potenziellen Standorten und erleichtert damit die Standortwahl und das Verfahren für die behördliche Genehmigung. Außerdem werden Aussagen zu Veränderungen der Landnutzung, insbesondere der Waldflächen, und zum CO2-Reduktionspotenzial getroffen. Das Vorhaben wird durch ein Konsortium aus deutschen und chinesischen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden umgesetzt. Der Beginn des Vorhabens war am 01. Oktober 2013, die vorgesehene Laufzeit beträgt in der 1. Phase bis zum 30. September 2014.