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Population biology of Common Toads

NUR: Verknüpfung von Risiko Governance und Raumplanung: Der Fall informeller Siedlungen in gefährdeten Gebieten in den Philippinen, Teilprojekt 4: Pilotierung eines lokal tragfähigen resilienten Designs

CLIENT II: Inform@Risk - Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Hangbewegungen, Fallstudie Medellin, Kolumbien, Vorhaben: Geotechnische Verfahren

Das Projekt Inform@Risk verfolgt die Entwicklung innovativer Strategien zur Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Erdrutschgefährdungen in der Anden Region, wo die Gefahr durch anhaltende Urbanisierung und Klimawandel kontinuierlich steigt. Frühwarnsysteme bieten hier eine wirksame Alternative zu teuren Umsiedlungen. Mit der Fallstudie in Medellin zielt Inform@Risk auf die Entwicklung eines kostengünstigen und ortsspezifischen Frühwarn- und Evakuierungssystems (FWES), das speziell an die komplexen räumlichen und sozialen Bedingungen informeller Siedlungen in Entwicklungsländern angepasst ist. Das deutsche Team, das Kompetenzen der Geotechnik, Geomantik sowie Stadt- und Landschaftsplanung umfasst, wird mit kolumbianischen Experten des Katastrophenmanagements, Stadtplanern, Sozialarbeitern, Bürgerinitiativen und betroffenen Bewohnern in einem kooperativen und transdisziplinären Prozess Lösungen entwickeln, die auf andere Standorte im Stadtgebiet und der Andenregion übertragbar sind. Langfristig soll ein marktfähiges, kostengünstiges System basierend auf deutscher Technologie entwickelt werden, das bevorzugt in den kapitalschwachen Wachstumszonen der globalen Urbanisierung einsatzfähig ist. Die TUM übernimmt in diesem Projekt sowohl die Durchführung der Geländekampagnen vor Ort als auch die Konzeption und technische Umsetzung eines Frühwarnsystems, das an ein automatisiertes Prozessmodell gekoppelt wird. Im Zentrum steht dabei die Verbesserung der Frühwarnung gegen Hangbewegungen in der Region Medellin.

CLIENT II: Inform@Risk - Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Hangbewegungen, Fallstudie Medellin, Kolumbien, Vorhaben: Fernerkundung

Das Projekt Inform@Risk verfolgt die Entwicklung innovativer Strategien zur Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Erdrutschgefährdungen in der Anden Region, wo die Gefahr durch anhaltende Urbanisierung und Klimawandel kontinuierlich steigt. Frühwarnsysteme bieten hier eine wirksame Alternative zu teuren Umsiedlungen. Mit der Fallstudie in Medellin zielt In-form@Risk auf die Entwicklung eines kostengünstigen und ortsspezifischen Frühwarn- und Evakuierungssystems (FWES), das speziell an die komplexen räumlichen und sozialen Bedingungen informeller Siedlungen in Entwicklungsländern angepasst ist. Das deutsche Team, das Kompetenzen der Geotechnik, Geomantik sowie Stadt- und Landschaftsplanung umfasst, wird mit kolumbianischen Experten des Katastrophenmanagements, Stadtplanern, Sozialarbeitern, Bürgerinitiativen und betroffenen Bewohnern in einem kooperativen und transdisziplinären Prozess Lösungen entwickeln, die auf andere Standorte im Stadtgebiet und der Andenregion übertragbar sind. Langfristig soll ein marktfähiges, kostengünstiges System basierend auf deutscher Technologie entwickelt werden, das bevorzugt in den kapitalschwachen Wachstumszonen der globalen Urbanisierung einsatzfähig ist.

CLIENT II: Inform@Risk - Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Hangbewegungen, Fallstudie Medellin, Kolumbien, Vorhaben: Frühwarnsystem für Hangbewegungen

CLIENT II: Inform@Risk - Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Hangbewegungen, Fallstudie Medellin, Kolumbien, Vorhaben: Naturgefahren, Standort- und Vulnerabilitätsbewertung

Das Projekt Inform@Risk verfolgt die Entwicklung innovativer Strategien zur Stärkung der Resilienz informeller Siedlungen gegen Erdrutschgefährdungen in der Anden Region, wo die Gefahr durch anhaltende Urbanisierung und Klimawandel kontinuierlich steigt. Frühwarnsysteme bieten hier eine wirksame Alternative zu teuren Umsiedlungen. Mit der Fallstudie in Medellin zielt Inform@Risk auf die Entwicklung eines kostengünstigen und ortsspezifischen Frühwarn- und Evakuierungssystems (FWES), das speziell an die komplexen räumlichen und sozialen Bedingungen informeller Siedlungen in Entwicklungsländern angepasst ist. Das deutsche Team, das Kompetenzen der Geotechnik, Geomantik sowie Stadt- und Landschaftsplanung umfasst, wird mit kolumbianischen Experten des Katastrophenmanagements, Stadtplanern, Sozialarbeitern, Bürgerinitiativen und betroffenen Bewohnern in einem kooperativen und transdisziplinären Prozess Lösungen entwickeln, die auf andere Standorte im Stadtgebiet und der Andenregion übertragbar sind. Langfristig soll ein marktfähiges, kostengünstiges System basierend auf deutscher Technologie entwickelt werden, das bevorzugt in den kapitalschwachen Wachstumszonen der globalen Urbanisierung einsatzfähig ist. Im Vorhaben wird eine Fallstudie in einem erdrutschgefährdeten, informell besiedelten Gebiet am Stadtrand von Medellín durchgeführt werden da die Bevölkerung dieser Gebiete am stärksten von Hangbewegungen betroffen sind. Mittels flächendeckender Geodaten aus Erdbeobachtung und neuer Datenquellen (z.B. Social Media) werden Datengrundlagen für die Vulnerabilitätsbewertung der Bevölkerung in informellen Siedlungen hergestellt.

Rücknahme von Siedlungsbereichen als Anpassungsstrategie

Die Praxishilfe ist eine Art „Werkzeugkasten“, der entlang zentraler Fragestellungen die unterschiedlichen Aspekte, notwendigen Strategien und möglichen Instrumente systematisch aufbereitet, um den Adressaten Sicherheit im Umgang mit einem strategischen und kontrollierten Siedlungsrückzug zu bieten. Sie richtet sich vor allem an kommunale Akteure, die sich professionell mit der städtebaulichen Entwicklung beschäftigen, bspw. in der Verwaltung, in Ausschüssen oder in kommunalen Räten und soll dazu beitragen, dass das für die jeweilige Gemeinde praktikabelste Konzept entwickelt und umgesetzt werden kann.

NUR: Verknüpfung von Risiko Governance und Raumplanung: Der Fall informeller Siedlungen in gefährdeten Gebieten in den Philippinen, Teilprojekt 2: Stadtwachstum, Risikoszenarien und zukünftige Siedlungsmöglichkeiten

NUR: Verknüpfung von Risiko Governance und Raumplanung: Der Fall informeller Siedlungen in gefährdeten Gebieten in den Philippinen, Teilprokelt 3: Resilienter Siedlungsrückzug

Sonderforschungsbereich (SFB) 564: Nachhaltige Landnutzung und ländliche Entwicklung in Bergregionen Südostasiens; Sustainable Land Use and Rural Development in Mountainous Regions of Southeast Asia, Sonderforschungsbereich SFB 564: Nachhaltige Landnutzung und ländliche Entwicklung in Bergregionen Südostasiens

Hohes Bevölkerungswachstum, verstärkt durch Umsiedlungsprogramme und Wanderungsbewegungen, haben den Druck auf die ohnehin schon marginalen und fragilen natürlichen Ressourcen in vielen Bergregionen Südostasiens bedrohlich verschärft. Dadurch ausgelöste, sich selbst verstärkende Teufelskreise mit verkürzten Brachezeiten, Erosions- und Bodenfruchtbarkeitsverlusten führen zu abnehmender landwirtschaftlicher Produktivität und Degradation der natürlichen Lebensgrundlagen. Weitverbreitete Armut, Unterbeschäftigung und Ernährungsunsicherheit sind die Folge. Ziel des Sonderforschungsbereichs 564 ist es, einen wissenschaftlichen Beitrag zur Erhaltung der natürlichen Ressourcen und zur Verbesserung der Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung in Bergregionen Südostasiens zu leisten. Dazu werden zwei wichtige, eng miteinander vernetzte und sich gegenseitig bedingende Bereiche bearbeitet: nachhaltige Landnutzung und nachhaltige ländliche Entwicklung. Der Sonderforschungsbereich setzt sich aus 13 Teilprojekten zusammen, von denen sechs in Thailand arbeiten, drei in Vietnam und vier länderübergreifend in Thailand und Vietnam. Die Forschung wird in einem interdisziplinären partizipativen Ansatz, d.h. in enger Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Fachrichtungen und mit der betroffenen lokalen Bevölkerung durchgeführt. Gleichzeitig ist der partizipative Ansatz selbst Gegenstand der Forschung. Kooperationspartner sind insgesamt sieben Universitäten und Forschungsinstitute in Thailand und Vietnam.

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