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Unternehmen Umwelt - Die Umwelterklärungen deutscher Unternehmen im Vergleich

Aktualisierte Umwelterklärung 2021 des Umweltbundesamtes

In seiner Aktualisierung der Umwelterklärung stellt das UBA seine aktuelle Entwicklung und ambitionierte Zielstellungen im Umweltmanagement und dem damit verbundenen Schwerpunkt Treibhausgasneutralität dar. Das UBA als größte und wichtigste Umweltbehörde in Bezug auf die Weiterentwicklung von Umweltstandards in den unterschiedlichsten Umweltbereichen in Deutschland trägt hier eine besondere Verantwortung. Quelle: www.umweltbundesamt.de

Umwelterklärung 2020 des Umweltbundesamtes

In seiner aktuellen Umwelterklärung stellt sich das UBA mit seinem Umweltmanagementsystem zum einen der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung im Bereich des Klimaschutzes und zum anderen dem Ziel des Klimaschutzgesetzes, die Bundesverwaltung bis 2030 klimaneutral zu stellen. Hierzu muss das UBA alle notwendigen internen und externen fachlichen Akteure zusammenbringen, um realistische, aber auch ambitionierte und überprüfbare Zielstellungen und damit verbundene Maßnahmen zu definieren. Das UBA als größte und wichtigste Umweltbehörde in Bezug auf die Weiterentwicklung von Umweltstandards in den unterschiedlichsten Umweltbereichen in Deutschland trägt hier eine besondere Verantwortung. Quelle: www.umweltbundesamt.de

Auf dem Weg zum treibhausgasneutralen UBA

In seiner aktuellen Umwelterklärung beschreibt das UBA seinen Weg zu einer treibhausgasneutralen Behörde. Hierzu setzt es sich anspruchsvolle und überprüfbare Ziele in den Handlungsfeldern Gebäude, Mobilität, Beschaffung und Veranstaltungen und setzt zahlreiche Maßnahmen um. Mit seiner Initiative zeigt das UBA konkret auf, wie Verwaltungen, Unternehmen und andere Organisationen aktiv zum Klimaschutzbeitragen können. Zugleich sammelt das UBA mit Hilfe des EU-Umweltmanagement- und Auditsystems EMAS praktische Erfahrungen, wie sich die Transformation zu einem treibhausgasneutralen Deutschland vorantreiben lässt. Dies stärkt die fachliche Expertise des UBA auf diesem Gebiet. Quelle: Bericht

Auf dem Weg zum treibhausgasneutralen UBA

In seiner aktuellen Umwelterklärung beschreibt das ⁠UBA⁠ seinen Weg zu einer treibhausgasneutralen Behörde. Hierzu setzt es sich anspruchsvolle und überprüfbare Ziele in den Handlungsfeldern Gebäude, Mobilität, Beschaffung und Veranstaltungen und setzt zahlreiche Maßnahmen um. Mit seiner Initiative zeigt das UBA konkret auf, wie Verwaltungen, Unternehmen und andere Organisationen aktiv zum Klimaschutzbeitragen können. Zugleich sammelt das UBA mit Hilfe des EU-Umweltmanagement- und Auditsystems ⁠EMAS⁠ praktische Erfahrungen, wie sich die Transformation zu einem treibhausgasneutralen Deutschland vorantreiben lässt. Dies stärkt die fachliche Expertise des UBA auf diesem Gebiet.

Auf dem Weg zum treibhausgasneutralen UBA

Auf dem Weg zum treibhausgasneutralen UBA

Auf dem Weg zum treibhausgasneutralen UBA

Einführung eines Energie- und Umweltmanagements (EMAS) bei internationalen Großveranstaltungen am Beispiel der 9. Vertragsstaatenkonferenz zur Biodiversität in Bonn vom 19. bis 30. Mai 2008

A) Problemstellung: Internationale Großveranstaltungen wie die 9. Vertragsstaatenkonferenz zur Biodiversität, die vom 19.-30. Mai 2008 in Bonn stattfinden wird, haben aufgrund der großen Zahl an Menschen, die hier zusammenkommen, immer auch negative Auswirkungen auf die natürliche Umwelt. Oft fehlt eine umfassende Datenerfassung und -dokumentation, die es erst ermöglicht, Umweltziele festzulegen und den Erfolg der durchgeführten Maßnahmen, insbesondere auch im Hinblick auf die klima- und energiepolitischen Zielsetzungen der Bundesregierung, zu überprüfen. B) Handlungsbedarf (BMU; ggf. auch BfS, BfN oder UBA): Die bei internationalen Großveranstaltungen entstehenden Stoff- und Energieströme sind zu erfassen und aufgrund der Ergebnisse Umweltziele festzulegen. Durch eine systematische Datenerfassung ist die Erfüllung der Umweltziele im Nachhinein zu überprüfen. Im Vorgriff auf die zur Zeit in den Verhandlungen befindliche europäische Norm zum Energiemanagement ist gleichzeitig darzustellen, inwieweit den Anforderungen dieses neuen Instrumentes mit der Einführung eines Umweltmanagements Rechnung getragen werden kann. C) Vorgehensweise: Ziel des Vorhabens ist die Erstellung eines Leitfadens, der die Einführung eines Umwelt- und Energiemanagements bei internationalen Großveranstaltungen mit allgemeinen Hinweisen, Ratschlägen und Gebrauchsanweisungen erklärt und darüber hinaus eine Kurzfassung der EMAS-Umwelterklärung der 9. Vertragsstaatenkonferenz erhält.

Ranking der Umweltberichte 1998

Das Ranking der Umweltberichte 98 knuepft an die beiden in den Jahren 1994 und 1995 in Kooperation von IOEW und future e.V. durchgefuehrten Rankings an. Im Jahre 1998 richtete sich der Fokus erstmals speziell auf die nach Mitarbeiterzahl und Umsatz 150 groessten deutschen Konzerne. Es handelte es sich dabei um produzierende Grossunternehmen sowie die groessten deutschen Banken, Versicherungen, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Diese wurden von der Zeitschrift Capital, die das Projekt in Auftrag gegeben hat, angeschrieben und um die Zusendung ihrer aktuellen Umweltberichte gebeten. In verschiedenen Faellen erwies es sich als sinnvoll, einzelne Grossunternehmen zusaetzlich separat von ihrer Holding zu beurteilen. Aus diesem Grunde wurden in der Bewertung insgesamt 166 Grossunternehmen beruecksichtigt. Ausserdem wurden kleine und mittlere Unternehmen aufgefordert einen Umweltbericht oder eine Umwelterklaerung zur Bewertung einzureichen. Von den 166 Grossunternehmen hatten 57 bis zum 31. Dezember 1997 einen Umweltbericht veroeffentlicht. 26 verfuegten bis zu diesem Zeitpunkt lediglich ueber Umwelterklaerungen, also standortbezogene Berichte. 17 Konzerne konnten mit allgemeinen Informationen zum Umweltschutz aufwarten, die allerdings nur wenig Daten und Fakten enthielten und keinen Berichtscharakter hatten. 68 der 168 angeschriebenen Unternehmen mussten schliesslich voellig passen. Bewertet wurden die Publikationen im Ranking 1998 in drei Gruppen: 1. Umweltberichte der 166 Grossunternehmen (57 Berichte), 2. Umwelterklaerungen fuer einzelne Standorte der 168 Grossunternehmen (80 Umwelterklaerungen), 3. Umweltberichte und Umwelterklaerungen von allen anderen Unternehmen (18 Berichte wurden hier eingereicht und bewertet). Zur Bewertung wurde das folgende, bereits in den frueheren Rankings entwickelte Bewertungsverfahren zugrunde gelegt. Bewertungskriterium/Gewichtung: Teil A: Einzelelemente des Berichtes 75 Prozent. Teil B: Inhaltliche Gesamtqualitaet 15 Prozent. Teil C: Kommunikative Qualitaet 10 Prozent.

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