Blue Carbon ecosystems, such as mangroves, salt marshes, and seagrass meadows, play a vital role in climate mitigation by storing atmospheric CO₂ in their soils. This paper highlights the critical need to distinguish between autochthonous (locally fixed) and allochthonous (externally sourced) carbon to ensure accurate carbon accounting. It states, that the inclusion of allochthonous carbon may overstate climate benefits and lead to over-crediting in carbon markets. To preserve environmental integrity, a conservative accounting approach is recommended, alongside stronger collaboration between scientific research and project developers. Veröffentlicht in Fact Sheet.
Blue Carbon ecosystems, such as mangroves, salt marshes, and seagrass meadows, play a vital role in climate mitigation by storing atmospheric CO₂ in their soils.This paper highlights the critical need to distinguish between autochthonous (locally fixed) and allochthonous (externally sourced) carbon to ensure accurate carbon accounting. It states, that the inclusion of allochthonous carbon may overstate climate benefits and lead to over-crediting in carbon markets. To preserve environmental integrity, a conservative accounting approach is recommended, alongside stronger collaboration between scientific research and project developers.
Auf Grund des global ansteigenden Wasserbedarfs und den sinkenden zur Verfügung stehenden Süßwasserressourcen, besteht ein weltweites Interesse an effizienten Entsalzungsverfahren. Süßwasser, das vom Meer oder von geogenen Salzvorkommen beeinflusst wird, weist u. a. oft erhöhte Konzentrationen an Natrium und Chlorid auf. Hohe Nitrat- und Sulfatkonzentrationen resultieren hingegen meist aus landwirtschaftlichem Einfluss. Eine vollständige Entsalzung der Wässer ist nicht sinnvoll, sondern lediglich nur eine Verminderung der monovalenten Ionen nötig. Das Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines energieeffizienten, selektiven, membranbasierten Entsalzungsverfahrens zur gezielten Entfernung monovalenter Ionen aus salzhaltigem Grund- und Oberflächenwasser sowie die Überprüfung potenzieller Anwendungen und Einsatzgebiete unter Berücksichtigung wasserchemischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte. Es werden selektive Membranen für einen spezifischen Rückhalt monovalenter Salze entwickelt und in neukonstruierten Modulen für den Einsatz in einem elektrochemischen Verfahren in Labor- und Pilotanlagen verbaut. Mit den Anlagen werden Untersuchungen zur Identifikation optimierter Prozess- und Anlagenparameter in Abhängigkeit unterschiedlicher Rohwasserqualitäten und Aufbereitungsziele durchgeführt. Es wird geprüft, welche resultierenden Effekte und Herausforderungen bei der Grundwasseranreicherung und der Trinkwasseraufbereitung gegeben sind. Die entwickelte Technologie wird anhand einer ganzheitlichen ökonomisch-ökologischen Nachhaltigkeitsbewertung internationalen Zielgrößen wie den Nachhaltigkeitszielen gegenübergestellt, um Handlungsempfehlungen abzuleiten. Durch die Wahl der Partner aus Industrie, Wissenschaft und Praxis ist das Konsortium in der Lage, Anlagen zu bauen und die innovative Technologie bei Praxispartnern vor Ort zu testen und zu bewerten. Die Ergebnisse tragen somit maßgeblich zur Sicherung der Wasserressourcen, national wie international, bei.
Um die weitere Ausgestaltung des Kohleausstiegs besteht weiterhin ein hoher Diskussion- und Entscheidungsbedarf. Um diesen gesellschaftlichen Diskussionsprozess zu begleiten, setzt das Umweltbundesamt mit diesem aktualisierten Hintergrundpapier seine Veröffentlichungsreihe "Daten und Fakten zu Braun- und Steinkohlen" fort. Die Publikation beleuchtet die aktuelle und perspektivische Rolle der Kohlen als Energieträger aus energiewirtschaftlicher, umweltpolitischer und ökonomischer Sicht (wie steigende Preise für CO2-Emissionszertifikate). Quelle: https://www.umweltbundesamt.de
Press 14.4 million tonnes of biowaste in 2020 Share Press release No. 371 of 5 September 2022 Disposed biowaste up by almost a quarter in ten years Households composted roughly 2.6 million tonnes of biowaste, or 31 kilograms per capita, according to an estimation carried out for the first time Waste from restaurants, canteen kitchens and markets decreased strongly in 2020 due to the Covid-19 pandemic, while the volume collected from bio-bins increased Electricity from biogas accounted for 5.8% of gross electricity production in 2020 WIESBADEN – Households in Germany composted approximately 2.6 million tonnes of biowaste in 2020. Based on an estimate prepared for the first time, the Federal Statistical Office ( Destatis ) reports that this is an average of roughly 31 kilograms of home composted waste per capita. The total volume of biowaste from residential areas amounted to 14.4 million tonnes in 2020 (excluding biowaste generated by agriculture and industry). In addition to the home composted household waste, this figure includes 11.8 million tonnes of biowaste collected by waste disposal companies, including waste from the bio-bin, garden and park waste, kitchen and canteen waste, edible oils and fats, and market waste. The volume of such waste has increased by almost a quarter (+23.7%) since 2010. In the Covid-year of 2020, the volume of waste from the bio-bin, in particular, went up markedly compared with 2019, whereas the volume of other biowaste in part decreased considerably. contact for further info Press office Phone: +49 611 75 3444 Contact Form More on this topic Environment, Environmental Economic Accounting Waste management
Um die weitere Ausgestaltung des Kohleausstiegs besteht weiterhin ein hoher Diskussion- und Entscheidungsbedarf. Um diesen gesellschaftlichen Diskussionsprozess zu begleiten, setzt das Umweltbundesamt mit diesem aktualisierten Hintergrundpapier seine Veröffentlichungsreihe „Daten und Fakten zu Braun- und Steinkohlen“ fort. Die Publikation beleuchtet die aktuelle und perspektivische Rolle der Kohlen als Energieträger aus energiewirtschaftlicher, umweltpolitischer und ökonomischer Sicht (wie steigende Preise für CO2-Emissionszertifikate). Veröffentlicht in Texte | 28/2021.
<p> <p>Das Kapitel „Umweltkosten des Personen- und Güterverkehrs in Deutschland“ der Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten wurde überarbeitet.</p> </p><p>Das Kapitel „Umweltkosten des Personen- und Güterverkehrs in Deutschland“ der Methodenkonvention 3.0 zur Ermittlung von Umweltkosten wurde überarbeitet.</p><p> <p>Dabei wurden Fehler in der Version vom Oktober 2018 korrigiert. Diese betrafen die Tabelle 17 (Besetzungs- und Auslastungsgrade) und die auf dieser aufbauende Tabelle 18 (Umweltkosten pro Personen- und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/tonnenkilometer">Tonnenkilometer</a>). Sie bezogen sich auf den Auslastungsgrad von Güterzügen sowie die Berücksichtigung von Belly Freight bei der Auslastung von Güterluftverkehr und Leerfahrten bei der Auslastung im Straßengüterverkehr. Die neuen Zahlen beruhen auf Daten aus TREMOD 5.8 und der Marktuntersuchung Eisenbahn 2018 der Bundesnetzagentur. </p> <p>Darüber hinaus wurden Kostensätze auf Basis aktueller Daten überarbeitet.</p> </p><p>Informationen für...</p>
Kann die oekologische Modernisierung als Unternehmensstrategie und Produktionskonzept die Innovationsluecke deutscher Unternehmen schliessen? Bisher bleiben ihre Innovationsimpulse groesstenteils begrenzt auf einzelne Produktinnovationen, das Oeko-Audit-Verfahren, Umweltkostenmanagement und erste Versuche, Qualitaetssicherung, Umwelt- und Arbeitsschutz additiv miteinander zu verknuepfen. Schon die Konsolidierung und die Weiterentwicklung dieser Erfolge erfordern von Management wie Arbeitnehmern, Unternehmensinnovation, Organisationslernen und Partizipation als verzahnte Prozesse zu verstehen und zu gestalten. Dies ist jedoch zumeist nur mit Hilfe externer Beratung realisierbar. Oekologische Modernisierung und Partizipation sind in den Konzepten und Praktiken von Unternehmensberatern als Ressource fuer die Innovation und Reorganisation von Unternehmen weitgehend ungenutzt. Eine Weiterentwicklung der Wissensbasis, der Konzepte und Instrumente der Wissensgenerierung sowie der Methoden und Prozesse des Wissenstransfers wird zu einer permanenten Herausforderung der Beratungspraxis. Dies umso mehr als die Ansprueche an die Qualitaet, Intensitaet und Erfolgskontrolle der Beratungsprozesse auch weiterhin steigen werden. Mit dem Ziel einer partizipationsorientierten 'Beratung der Beratung' ist ihre Wirkungsanalyse vorrangige Aufgabe dieses Projektes.
Ausgangspunkt des Projektes ist die unbefriedigende Datenlage für betriebliches Umweltmanagement. Die in Industrieunternehmen entsprechend verfügbaren Daten zu Stoff und Energieflüssen sind meist lückenhaft. Gleichzeitig werden viele Umweltdaten doppelt erfasst. Hauptursache ist die mangelnde Integration umweltrelevanter Daten aus betriebswirtschaftlichen DV-Systemen, wie Kostenrechnung, Finanzbuchhaltung, Materialwirtschaft und PPS. Das Projekt ECO-Integral hat sich zum Ziel gesetzt, die Integration betrieblicher Umweltdaten zu verbessern. Gegenstand von ECO-Integral ist die laufende Erfassung, Auswertung und Dokumentation von Mengen, Kosten und Wirkungen betrieblicher Stoff- und Energieflüsse für Umweltmanagementzwecke. Dazu wird das als offener Standard ausgelegte Referenzmodell ECO Integral entwickelt. Merkmale sind: - Integration mit den großen betriebswirtschaftlichen Anwendungssystemen - Integration der wichtigsten Instrumente des Umweltmanagement in einem durchgehenden Konzept - Integration einer leistungsfähigen Umweltkostenrechnung in das Referenzmodell. Das fertige Referenzmodell wird dann in Zusammenarbeit mit Softwareherstellern umgesetzt und in Pilotinstallationen an mehreren Industriestandorten installiert. Nach dem Test der Module und entsprechend eingebauten Verbesserungen soll ECO-Integral als Softwarelösung auf dem Markt verbreitet werden. Die gesamte Arbeit soll dem übergeordneten Ziel dienen, das laufende Umweltmanagement in der Praxis kostengünstiger zu gestalten und Reserven zur Kopplung von Umweltschutz und Kostensenkung für die Entscheidungsträger sichtbar zu machen.
Deutschland droht sein Klimaziel zu verfehlen. Ein wesentlicher Grund: Rund 40 Prozent der Bruttostromerzeugung stammen immer noch aus Braun- und Steinkohle. Das aktualisierte UBA-Hintergrundpapier beleuchtet diese Energieträger aus energiewirtschaftlicher, ökonomischer und umweltpolitischer Sicht. Wegen der schlechten Umwelt- und Klimabilanz ist ein zügiger Kohleausstieg dringend geboten. Veröffentlicht in Hintergrundpapier.
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| Weitere | 1 |
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| Förderprogramm | 33 |
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