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Sozial- und Umweltplan in Oldenburg-West

Ziel ist, die notwendige Datengrundlage zu schaffen, die Voraussetzung fuer eine Stadt- und Umweltplanung ist. Es hat sich herausgestellt, dass es keine detaillierten Auskuenfte ueber die Qualitaet der vorhandenen Arbeitsplaetze, ueber die Fluktuation der Arbeitenden und ueber die Veraenderungstendenzen bei Arbeitsplaetzen gibt. Ebenso fehlen Daten ueber die Binnenwanderung in der Stadt, gegliedert nach der sozialen Lage. Auch sind sinnvoll gegliederte Angaben ueber Zu- und Abgang bei der Stadtbevoelkerung nicht vorhanden. Mit Hilfe der jetzt noch fehlenden Daten und oekologischen Untersuchungen soll zusammen mit den von der Stadt bereits erhobenen Daten ein integrierter Sozial- und Umweltplan fuer den Stadtteil erarbeitet werden.

Potentials of system-based concepts for Ecological Planning

gesetzlich geschützte Biotope, 1. Durchgang, Gesamtdatensatz (Stand: 2015)

• § 20 Abs. 1 des Naturschutzausführungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern (NatSchAG M-V), zuvor § 20 des Landesnaturschutzgesetzes M-V, zuvor § 2 des Ersten Gesetzes zum Naturschutz in M-V benennt geschützte Biotope, deren Veränderung, Zerstörung oder nachhaltige Beeinträchtigung verboten ist. • Nach § 20 Abs. 4 NatSchAG M-V erfolgt eine Eintragung der gesetzlich geschützten Biotope in ein Verzeichnis, das „Verzeichnis der gesetzlich geschützten Biotope und Geotope", das vom LUNG geführt wird. • Das Verzeichnis wird aufgrund der Zuständigkeit für den Vollzug des Biotopschutzes landkreisweise geführt, Ausnahmen sind die Nationalparke und Biosphärenreservate. • Gesetzlich geschützte Biotope wurden auf der Grundlage der „Anleitung für Biotop-kartierungen im Gelände M-V“ (Schriftenreihe des Landesamtes für Umwelt und Natur 1998 / Heft 1) erfasst (alte Biotopkartieranleitung). Internetlink: https://www.lung.mv-regierung.de/dateien/biotopkartieranleitung.pdf • Im März 2010 erschien die 2. Auflage der Anleitung unter dem Titel „Anleitung für die Kartierung von Biotoptypen und FFH-Lebensraumtypen in Mecklenburg-Vorpommern“ (Materialien zur Umwelt des LUNG 2010, Heft 2) (neue Biotopkartieranleitung). Internetlink: https://www.lung.mv-regierung.de/dateien/biotopkartieranleitung2010.pdf • Bis Ende 2006/Anfang 2007 erfolgte die Kartierung nach der alten Biotopkartieranleitung (LAUN 1998) mit folgenden Ausnahmen: 1. Ab 2006 erfolgte in ausgewählten Gebieten eine Kartierung von Kleingewässern nach der neuen Biotopkartieranleitung und 2. die Kartierung des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft ab 2007 erfolgte ebenfalls nach der neuen Biotopkartieranleitung. Ab 2009 (Nationalpark Jasmund + Müritz-Nationalpark) wird nur noch nach der neuen Kartieranleitung gearbeitet. • Die Kartierung (1996 - 2013) wurde durch folgende Büros und staatliche Einrichtungen durchgeführt: ibs Ingenieurbüro Schwerin GmbH Ingenieurbüro Walther Grünspektrum GbR Gutachterbüro nebelung + nebelung Landschaftsarchitekturbüro Pulkenat Planiver GmbH Neubrandenburg Planungsbüro Mordhorst GmbH Plan4 GmbH Neubrandenburg Pöyry Deutschland GmbH Umweltplan GmbH Stralsund Hansestadt Stralsund Staatliche Ämter für Umwelt und Natur • Einen zeitlichen Überblick über die Kartierung (Jahr der Kartierung bezogen auf TK10AV-Blattschnitte) gibt der LINFOS-Datenbestand Stand der Biotopkartierung bk_ueb11.* (auch im „Kartenportal Umwelt“ verfügbar) • Nach dem vorläufigen Abschluss der Kartierung („vorläufig“ = grundsätzlich flächendeckend, aber ohne die Flächen der drei Nationalparke) wurde 2009 aus den landkreisweise vorliegenden Datensätzen ein Gesamtdatensatz aller kartierter Biotope als Flächenshape mit harmonisierten Kreisgrenzen erarbeitet; eine detaillierte Erläuterung zu diesem Arbeitsschritt befindet sich am Ende des Dokumentes. • Die Bögen der Biotope können im Kartenportal Umwelt über eine Verlinkung (Themenabfrage) aufgerufen werden. neu 2011: • Einarbeitung der Ergebnisse der Kartierung im Nationalpark Jasmund. • Aufgrund von räumlichen (geometrischen) Abweichungen der Geodaten aus der Kartierung der gesetzlich geschützten Biotope zu den aktuellen Orthophotos (georeferenzierte Luftbilder), und damit zu den Geodaten der Land- und Forstwirtschaft als Hauptnutzer in unserer Landschaft, bestand die Forderung dieser Nutzer, die Daten der gesetzlich geschützten Biotope in ihrer Lage zu korrigieren. Die lageangepassten Datensätze sind darüber hinaus eine wesentliche Voraussetzung für eine inhaltliche Korrektur/Aktualisierung der Daten bzw. für einen 2. Durchgang der Kartierung der gesetzlich geschützten Biotope. Die Lagekorrektur wurde 2010/11 von der Firma GEOMAPS GIS + Remote Sensing vorgenommen und ist im Attribut „korrtyp“ sowie in der Zusatztabelle „bk1_mv15korr.dbf“ nachzuvollziehen. neu 2014: - Zusatztabelle Pflanzenliste MVBIO [bk1_mv15_pfl.dbf] - Enthält alle in MVBIO erfassten Pflanzenarten der Grundbögen (4000er Biotopnummer) neu 2015: - Einarbeitung der Ergebnisse der Kartierung im Nationalpark Müritz (2010 – 2013) - Attribute für NC4 – NC8 im Hauptdatenbestand - Legende als SLD verfügbar neu 2024: - Inspire- Anpassung: hinzufügen Geo_UUID - Geometriereparartur mit QGIS (3.34.4)

MV Naturraeume WFS

Informationen der staatlichen Umweltverwaltung Mecklenburg-Vorpommern: Die naturräumliche Gliederung als Themenbereich im Kartenportal Umwelt M-V besteht aus folgenden hierarchischen Ebenen - Landschaftszonen - Großlandschaften - Landschaftseinheiten - Naturräume Die der Digitalisierung zugrundeliegende Fassung der naturräumliche Gliederung für Mecklenburg-Vorpommern wurde für den terrestrischen und marinen Bereich getrennt erarbeitet (vgl. Quellen) und im Jahr 2001 im Auftrag des LUNG durch die Firma Umweltplan zusammengeführt und an die Landesgrenzen und Küstenlinien der ATKIS-Basis-DLM (1. Realisierungsstufe) angepasst. Die Einzelthemen dieses Bereiches sind auch als WMS Naturräume verfügbar.

MV Naturraeume WMS

Informationen der staatlichen Umweltverwaltung Mecklenburg-Vorpommern: Die naturräumliche Gliederung als Themenbereich im Kartenportal Umwelt M-V besteht aus folgenden hierarchischen Ebenen - Landschaftszonen - Großlandschaften - Landschaftseinheiten - Naturräume Die der Digitalisierung zugrundeliegende Fassung der naturräumliche Gliederung für Mecklenburg-Vorpommern wurde für den terrestrischen und marinen Bereich getrennt erarbeitet (vgl. Quellen) und im Jahr 2001 im Auftrag des LUNG durch die Firma Umweltplan zusammengeführt und an die Landesgrenzen und Küstenlinien der ATKIS-Basis-DLM (1. Realisierungsstufe) angepasst. Die Einzelthemen dieses Bereiches sind auch als WMS Naturräume verfügbar.

Bestimmung der Auswirkungen von unterschiedlichen Massnahmen auf die verkehrsbedingten Abgasemissionen und der Energieverbrauch in Oesterreich

Als Datengrundlage wurde fuer die Erabeitung des Nationalen Umweltplanes eine Verkehrsprognose fuer alle Verkehrsmittel bis zum Jahre 2020 fuer Oesterreich durchgefuehrt. Fuer verschiedene Szenarien der Trendentwicklung und von Massnahmen zur Vermeidung der Abgasemissionen wurden die Auswirkungen bezueglich der Verminderung der Abgasemissionen und des Energieverbrauchs quantifiziert.

DAS: Regionale Grundwassernutzung im Klimawandel (RegWaKlim) - Kooperative Entwicklung einer raum- und sektorübergreifenden Anpassungsstrategie zur nachhaltigen Sicherung der Wasserversorgung am Beispiel der Region Vorpommern, DAS: Regionale Grundwassernutzung im Klimawandel (REGWAKLIM) - Kooperative Entwicklung einer raum- und sektorübergreifenden Anpassungsstrategie zur nachhaltigen Sicherung der Wasserversorgung am Beispiel der Region Vorpommern

Projektziel: Finden von tragfähigen Lösungen, mit denen die regionalen Wasserbedarfe vor dem Hintergrund des Klimawandels künftig nachhaltig gedeckt werden können. Untersuch. und Betracht. v. Strategien zum Management der regional. Wasserressourcen, zur Entwicklung der Wassergewinnung und -verbrauch in der gesamten Region. V.a. wird UmweltPlan die naturräumliche Grundlage für REGWAKLIM analysieren, Auswirkungen von Klimaänderungen und Anpassungsstrategien quantifizieren. Mit regionalem GW-Strömungsmodell Unters. v. Szenarien zum GW-Haushalt, die die Änd. der klimatischen Randbedingungen und der GW-Nutzung und Landnutzung umfassen. Zunächst sind Betrachtungen für jew. mittl. Verhältn. vorgesehen, die in Abhängigkeit v. d. Ergebnissen in d. and. Arbeitspaketen (AP) erweitert werden können: Berechnung der derzeitigen GW-Absenkung (GW=Grundwasser) ggü. dem natürlichen Zustand, Berechnung der zusätzlichen GW-Absenkung, die bei Ausschöpfung aller bestehend. Wasserrechte entstünde, Bewertung der Auswirkungen auf GW-abhängige Landökosysteme, Berechnung GW-Dargebots- und GW-Stands-änderung., die aus unterschiedlichen Klimaszenarien resultieren würden, Berechnung der GW-Aufhöhung, die durch Änd. d. Landnutzung zu erzielen wären, Bewertung der Wirkung von Feuchtgebieten und Prüfung der Möglichkeiten von Renaturierungen an ausgewählt. Beispielen. Bewertung d. GW-Ressourcen bzgl. Menge und Güte, um ggf. ungenutzte GW- Vorkommen zu identifizieren. UmweltPlan arbeitet schwerpunktmäßig in den AP 2 und 3: Für AP 2 Übernahme naturräumlichen Bestandsaufnahme vorhandener GW-Ressourcen und der Auswirkungen bestehender GW-Nutzungen. Bei der Modellierung werden die infolge v. Klimaänderungen zu erwartend. GW-Stand- und GW-Dargebotsänderungen analysiert. Prüfung gemeinsam entweder Anpassungsmaßnahmen auf ihre Wirksamkeit. Im AP 3 Prüfung d. Möglichkeiten zur Fernwasserversorgung ü. d. Erschließung ungenutzter GW-Vorkommen und Bewertung der Nutzung v. Meerwasserentsalzungsanlagen.

Landesweite Untersuchung Fischotterdurchgängigkeit von Gewässerquerungen im Straßennetz

- 2008-2011 wurden im Rahmen von 2 Gutachten die Verkehrsbauwerke in MV auf ihre Durchgängigkeit für den Fischotter untersucht: o Planungsregion Westmecklenburg durch EBERSBACH, H. & OLSTHOORN, G. (2009): Verkehrsbauwerke und ihre Durchgängigkeit für den Fischotter in der Planungsregion Mecklenburgische Seenplatte (GLPR MS), Gutachten im Auftrag des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie. Güstrow. o Planungsregionen Vorpommern, West-Mecklenburg und Mittleres Mecklenburg / Rostock durch OLSTHOORN, G. (2011): Verkehrsbauwerke und ihre Durchgängigkeit für den Fischotter in Mecklenburg-Vorpommern (ohne Planungsregion Mecklenburgische Seenplatte). Gutachten im Auftrag des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie. Güstrow. - Zu dieser Shape-Datei gehören Aufnahmebögen mit Detailinformationen und ein Bestand mit digitalen Bildern. - Landesweit wurden 4.615 Querungen im Gelände untersucht. - Ziel der Arbeit war es, die Durchgängigkeit von Verkehrsbauwerken für den Fischotter einzuschätzen, Maßnahmen zur Gefährdungsentschärfung vorzuschlagen und aus landesweiter Sicht die Priorität zu ermitteln, mit der solche Maßnahmen an den jeweiligen Bauwerken umgesetzt werden sollten. - Die Tabelle enthält alle für die Prioritätsermittlung verwendeten Parameter und Maßnahmenvorschläge sowie einige weitere Spalten mit Detailangaben. - Anhand der TK25 wurden die Verkehrsbauwerke identifiziert, die Gewässer kreuzen. Dabei waren Autobahnen, Bundes-, Landes- und Kreisstraßen sowie genutzte Bahnlinien zu berücksichtigen. Ortsverbindungsstraßen wurden mit einbezogen, wenn an entsprechender Stelle ein Totfundpunkt lag oder eine hohe Biotopverbund-Funktion vermutet wurde. - Brücken, die nach DIENEMANN 2003 bzw. GRIESAU 2003 als ungeeignet eingestuft waren, wurden erneut untersucht, um Maßnahmen und Prioritäten ableiten zu können. Die im Rahmen dieser Gutachten als geeignet eingestuften Querungen wurden nicht erneut untersucht, aber nachrichtlich mit in das Shape aufgenommen (vgl. Spalte Quelle_ext). - Von Oktober 2013 bis April 2014 wurden die Datenbestände der beiden Gutachten zu einem einheitlichen Datensatz zusammengeführt (Bearbeitung UmweltPlan GmbH Stralsund, NL Güstrow und LUNG 210c, Frau Kristin Zscheile).

Naturräumliche Gliederung M-V: Großlandschaften

• Die naturräumliche Gliederung besteht aus folgenden hierarchischen Ebenen: - Landschaftszonen - Großlandschaften - Landschaftseinheiten - Naturräume • Die der Digitalisierung zugrundeliegende Fassung der naturräumliche Gliederung für Mecklenburg-Vorpommern wurde für den terrestrischen und marinen Bereich getrennt erarbeitet (vgl. Quellen) und im Jahr 2001 im Auftrag des LUNG durch die Firma Umweltplan zusammengeführt und an die Landesgrenzen und Küstenlinien der ATKIS-Basis-DLM (1. Realisierungsstufe) angepasst. - Die terrestrisch Gebiete liegen in einem Maßstab von 1:50.000 vor, die marinen im Maßstab von 1:250.000, und alle anderen Gebiete im Maßstab von 1:10.000.

Naturräumliche Gliederung M-V: Landschaftszonen

• Die naturräumliche Gliederung besteht aus folgenden hierarchischen Ebenen: - Landschaftszonen - Großlandschaften - Landschaftseinheiten - Naturräume • Die der Digitalisierung zugrundeliegende Fassung der naturräumliche Gliederung für Mecklenburg-Vorpommern wurde für den terrestrischen und marinen Bereich getrennt erarbeitet (vgl. Quellen) und im Jahr 2001 im Auftrag des LUNG durch die Firma Umweltplan zusammengeführt und an die Landesgrenzen und Küstenlinien der ATKIS-Basis-DLM (1. Realisierungsstufe) angepasst. - Die terrestrisch Gebiete liegen in einem Maßstab von 1:50.000 vor, die marinen im Maßstab von 1:250.000, und alle anderen Gebiete im Maßstab von 1:10.000.

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