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Daten zu Umweltdelikten 2024 - Auswertung von Statistiken (Datensatz)

Der Datensatz beschreibt die statistische Datengrundlage des Berichts „Umweltdelikte 2024“ zur Entwicklung der Umweltkriminalität in Deutschland von 2013 bis 2024. Grundlage sind die Polizeiliche Kriminalstatistik, die Strafverfolgungsstatistik des Statistischen Bundesamtes sowie das Lagebild Organisierte Kriminalität des BKA. Ausgewertet werden Einzeldelikte und Gesamt-Umweltstraftaten nach dem 29. Abschnitt des StGB und umweltrelevante Nebenstraftaten, differenziert unter anderem nach Jahren und Bundesländern.

Stadtteil-Profile Hamburg

Die Datensammlung "Stadtteil-Profile" enthält Strukturdaten für 105 Hamburger Stadtteile, sieben Bezirke und Hamburg insgesamt zu den Themenbereichen Bevölkerung, Wohnen, Bürgerschaftswahlen, Sozialstruktur, Infrastruktur, und Verkehr. Die Daten ermöglichen eine Standortbeschreibung eines Stadtteils und den Vergleich mit dem zugehörigen Bezirk und der Stadt Hamburg. Die Datensammlung enthält Angaben seit 1987 und wird jährlich fortgeschrieben. Eine aktuelle Fassung der "Stadtteil-Profile" erscheint einmal im Jahr in der Reihe "HAMBURG.regional" und enthält seit 2002 auch Daten für ausgewählte Hamburger Quartiere.

Durchfuehrung der Umweltdetektivpruefung

Chemisch-analytische Nachweise der Ursachen von Gewaesserverunreinigungen durch Mineraloele des Schiffsbetriebes fuer eine gerichtsverwertbare Beweisfuehrung

Traditionell wird seit vielen Jahren das Chemische Untersuchungsamt der Universitaet von der Hamburgischen Wasserschutzpolizei und der Staatsanwaltschaft-Fachabteilung Umweltstraftaten mit der chemischen Untersuchung, Zuordnung und Begutachtung von Gewaesserverunreinigungen durch Mineraloele sowie umweltrelevante Chemikalien jeglicher Art beauftragt. In letzter Zeit wurden bessere, verfeinerte - teilweise auch neue - Verfahren fuer eine strafgerichtsbestaendige chemisch-analytische Beweisfuehrung bei Gewaesserverunreinigungen durch Oele erarbeitet. In einem internationalen Ringversuch erreichte das Untersuchungsamt dabei ausgezeichnete Ergebnisse.

Umweltdelikte 2024

Die Publikation ist Teil der vom Umweltbundesamt veröffentlichten Publikationsreihe „Umweltdelikte“, die den Stand und die Entwicklung der Umweltstraftaten in Deutschland anhand der Polizei- und Gerichtsstatistiken aufbereitet. Der aktuelle Band wertet die Daten von 2013 bis 2024 aus. Aus den Daten lassen sich die Ursachen für Entwicklungen nicht unmittelbar entnehmen. Sie bieten jedoch einen Anknüpfungspunkt für fachliche Diskussionen und ggf. weiterführende Forschung auf dem Gebiet der Umweltkriminalität. Auch Vertreter aus der Strafverfolgungspraxis können diese ergänzend nutzen, um den Einsatz von Ressourcen an aktuellen Entwicklungen auszurichten. Nicht zuletzt richtet sich die Publikation an die interessierte Öffentlichkeit, um auf das Thema aufmerksam zu machen und das Bewusstsein in Politik und Gesellschaft hierfür zu stärken.

Polizeiliche Kriminalstatistik des Polizeirevieres Altmarkkreis Salzwedel 2025

Für den Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Altmarkkreis Salzwedel stellt sich die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) folgendermaßen dar: Im Jahr 2025 wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Altmarkkreis Salzwedel insgesamt 4.429 Straftaten registriert. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Rückgang um 411 Fälle bzw. 8,5 % . Die Aufklärungsquote (AQ) konnte deutlich auf 62,1 % gesteigert werden (2024: 55,3 %). Damit liegt das Polizeirevier über dem Landesdurchschnitt. Entwicklung der Hauptdeliktgruppen Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 zeigt im Detail die Entwicklung der wichtigsten Delikt-gruppen im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Altmarkkreis Salzwedel. Im Folgenden werden die einzelnen Bereiche differenziert betrachtet: Straftaten gegen das Leben Im Jahr 2025 wurde in 3 Fällen an Straftaten gegen das Leben ermittelt. Alle drei Fälle konnten aufgeklärt werden, was einer Aufklärungsquote von 100% entspricht. Diese Deliktgruppe umfasst in der Zuständigkeit des Polizeireviers die fahrlässige Tötung sowie den Abbruch der Schwangerschaft. Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung Die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung ist im Jahr 2025 auf 56 Fälle angestiegen (2024: 46 Fälle), was einem Zu-wachs von 21,7% entspricht. Die Aufklärungsquote liegt mit 94,6% weiterhin auf einem sehr hohen Niveau (2024: 91,3%). Innerhalb dieser Deliktgruppe ist insbesondere die Zahl der an-gezeigten Vergewaltigungen auffällig: 2025 wurden 12 Fälle registriert (2024: 4 Fälle). Auch der sexuelle Missbrauch von Kindern ist weiterhin ein Thema, wobei die Fallzahlen von 6 im Vorjahr auf 4 im Berichtsjahr gesunken sind. Die hohe Aufklärungsquote in diesem Bereich ist ein positives Signal, dennoch bleibt die Prävention und Sensibilisierung in der Bevölkerung ein wichtiger Schwerpunkt. Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit Im Jahr 2025 wurden 1.044 Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit erfasst (2024: 1.013 Fälle), was einem leichten Anstieg um 3,1 % entspricht. Die Aufklärungsquote liegt bei 90,6% (2024: 91,7%). Zu dieser Deliktgruppe zählen insbesondere Raubstraftaten, Körperverletzungsdelikte sowie Straftaten gegen die persönliche Freiheit wie Nötigung, Bedrohung, Nachstellung und Freiheitsberaubung. Diebstahlsdelikte gesamt Die Diebstahlsdelikte stellen weiterhin einen bedeutenden Anteil an der Gesamtkriminalität dar, sind jedoch im Jahr 2025 deutlich zurückgegangen. Es wurden 1.065 Fälle registriert (2024: 1.415 Fälle), was einem Rückgang um 24,7% entspricht. Die Aufklärungsquote konnte auf 35,3% gesteigert werden (2024: 30,0%). Besonders auffällig ist der Rückgang bei Diebstählen aus Wohnungen (2025: 50 Fälle, 2024: 78 Fälle), an/aus Kraftfahr-zeugen (2025: 78 Fälle, 2024: 108 Fälle) sowie in/aus Büro-, Lager- und Werkstätten (2025: 38 Fälle, 2024: 63 Fälle). Die Zahl der Diebstähle in/aus Warenhäusern und Geschäften ist ebenfalls leicht gesunken (2025: 242 Fälle, 2024: 278 Fälle). Vermögens- und Fälschungsdelikte Im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte ist ein Rückgang der Fallzahlen zu verzeichnen. 2025 wurden 647 Fälle registriert (2024: 764 Fälle), was einem Minus von 15,3% entspricht. Die Aufklärungsquote konnte deutlich auf 58,9% gesteigert werden (2024: 39,4%). Innerhalb dieser Deliktgruppe ist insbesondere der Betrug mit 373 Fällen (2024: 575 Fälle) weiterhin der häufigste Einzeltatbestand, gefolgt von Unterschlagung mit 131 Fällen (2024: 147 Fälle). Die Entwicklung zeigt, dass insbesondere im Be-reich des Betrugs weiterhin ein hoher Handlungsbedarf besteht, auch wenn die Fallzahlen rückläufig sind. Sonstige Straftaten nach StGB Die sonstigen Straftaten nach dem Strafgesetzbuch (StGB) sind im Jahr 2025 leicht angestiegen. Es wurden 1.427 Fälle registriert (2024: 1.361 Fälle), was einem Zuwachs von 4,8% entspricht. Die Aufklärungsquote liegt bei 58,2% (2024: 56,0%). Zu den wichtigsten Einzeldelikten zählen: Verstöße gegen strafrechtliche Nebengesetze Die Zahl der Verstöße gegen strafrechtliche Nebengesetze ist im Jahr 2025 deutlich gesunken. Es wurden 187 Fälle registriert (2024: 241 Fälle), was einem Rückgang um 22,4% entspricht. Die Aufklärungsquote liegt bei 86,6% (2024: 90,0%). Innerhalb dieser Deliktgruppe sind insbesondere die Rauschgiftdelikte mit 104 Fällen (2024: 152 Fälle) hervorzuheben, die um 31,6% zurückgegangen sind. Besondere Deliktsbereiche: Rauschgiftdelikte Die Zahl der Rauschgiftdelikte ist im Jahr 2025 deutlich gesunken. Es wurden 104 Fälle registriert (2024: 152 Fälle), was einem Rückgang um 31,6% entspricht. Die Aufklärungsquote liegt bei 89,4%. Der Rückgang betrifft insbesondere allgemeine Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Polizei führt dies auf die Auswirkungen des Konsumcannabisgesetz – KcanG zurück. Brandstiftungen Im Jahr 2025 wurden 55 Fälle von Brandstiftung erfasst (2024: 41 Fälle), was einem Anstieg um 34,1% entspricht. Die Aufklärungsquote liegt bei 23,6% und ist damit im Vergleich zum Vorjahr (2024: 51,2%) deutlich gesunken. Die niedrige Aufklärungsquote zeigt, dass Brandstiftungen weiterhin eine besondere Herausforderung für die Ermittlungsarbeit dar-stellen. Die Polizei wird daher ihre Anstrengungen in diesem Bereich weiter intensivieren. Sachbeschädigungen Die Zahl der Sachbeschädigungen ist im Jahr 2025 erneut angestiegen. Es wurden 639 Fälle registriert (2024: 610 Fälle), was einem Zuwachs von 4,8% entspricht. Die Aufklärungsquote liegt bei 29,1% (2024: 32,1 %). Sachbeschädigungen machen einen Anteil von rund 11,7% an der Gesamtkriminalität im Landkreis aus. Straftaten gegen die Umwelt Im Bereich der Straftaten gegen die Umwelt wurden 2025 ins-gesamt 11 Fälle registriert (2024: 6 Fälle), was einem Anstieg um 83,3% entspricht. Die Delikte umfassen unter anderem illegale Abfallbeseitigung, Gewässerverunreinigung und Verstöße gegen das Naturschutzgesetz. Die Polizei arbeitet hier eng mit den zuständigen Umweltbehörden zusammen. Die Aufklärungsquote liegt bei 54,5% (2024: 50%). Computerkriminalität Die Computerkriminalität ist im Jahr 2025 leicht zurückgegangen. Es wurden 162 Fälle registriert (2024: 188 Fälle), was einem Rückgang um 13,8% entspricht. Die Aufklärungsquote konnte deutlich auf 66,7% gesteigert werden (2024: 16,5%). Die Polizei beobachtet weiterhin eine hohe Dynamik in diesem Deliktsfeld und setzt auf spezialisierte Ermittlungsgruppen sowie Präventionsarbeit, um Bürgerinnen und Bürger für die Gefahren im digitalen Raum zu sensibilisieren. Im Jahr 2025 wurden 1.862 Tatverdächtige ermittelt. Die Verteilung nach Altersgruppen und Geschlecht stellt sich wie folgt dar: Quelle: PKS Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel, Erfassungszeitraum 01.01.-31.12.2025 Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger lag bei 15%. (DK) Impressum: Polizeiinspektion Stendal Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel Große Pagenbergstr. 10 29410 Salzwedel Tel: (03901) 848 191 Fax: (03901) 848 210 Mail: bpa.prev-saw@polizei.sachsen-anhalt.de

Umweltdelikte 2024: Auswertung von Statistiken

Die Publikation „Umweltdelikte“ bereitet den Stand und die Entwicklung der Umweltstraftaten in Deutschland anhand der Polizei- und Gerichtsstatistiken auf. Die Auswertung der Daten von 2013 bis 2024 zeigt etwa, dass die insgesamt bekannt gewordenen Fälle von Umweltstraftaten zwischen 2013 und 2024 um 9 % gesunken sind. Aus den Daten lassen sich die Ursachen nicht unmittelbar entnehmen. Ursachen könnten neben einem tatsächlichen Rückgang von Umweltstraftaten vor allem auch verringerte Kapazitäten für Strafverfolgung und Vollzug des Umweltrechts in den zuständigen Behörden sein. Die Publikation ist Teil der vom Umweltbundesamt veröffentlichten Publikationsreihe „Umweltdelikte“. Die letzte Ausgabe ist 2023 als „Umweltdelikte (2021) - Auswertung von Statistiken“ erschienen.

„Umweltdelikte 2024 – Auswertung von Statistiken“ veröffentlicht

<p> <p>Der aktuelle Band der „Umweltdelikte“-Reihe wertet die Daten von 2013 bis 2024 aus. Die Daten sollen Anknüpfungspunkt für fachliche Diskussionen und weiterführende Forschung auf dem Gebiet der Umweltkriminalität sein, die Strafverfolgungspraxis bei der strategischen Ausrichtung ihrer Ressourcen unterstützen sowie Politik und Gesellschaft für das Thema Umweltkriminalität sensibilisieren.</p> </p><p>Der aktuelle Band der „Umweltdelikte“-Reihe wertet die Daten von 2013 bis 2024 aus. Die Daten sollen Anknüpfungspunkt für fachliche Diskussionen und weiterführende Forschung auf dem Gebiet der Umweltkriminalität sein, die Strafverfolgungspraxis bei der strategischen Ausrichtung ihrer Ressourcen unterstützen sowie Politik und Gesellschaft für das Thema Umweltkriminalität sensibilisieren.</p><p> <p>Illegale Entsorgung gefährlicher Abfälle, verbotswidriger Handel mit geschützten Arten, Verunreinigung von Boden, Luft und Wasser oder unerlaubtes Betreiben von Anlagen – das Feld der vorrangig aus finanziellen Motiven begangenen Umweltstraftaten ist vielfältig. Die Publikation „Umweltdelikte“ bereitet den Stand und die Entwicklung der Umweltstraftaten in Deutschland basierend auf Polizei- und Gerichtsstatistiken auf. Die Daten von 2013 bis 2024 zeigen zum Beispiel einen Rückgang der insgesamt bekannt gewordenen Fälle von Umweltstraftaten zwischen 2013 und 2024 um 9 Prozent. Die Ursachen hierfür lassen sich jedoch aus diesen Daten nicht unmittelbar entnehmen. Als Ursachen kommen neben einem tatsächlichen Rückgang von Umweltstraftaten auch verringerte Kapazitäten für Strafverfolgung und Vollzug des Umweltrechts in den zuständigen Behörden in Betracht. Ein Indiz hierfür könnte sein, dass die Anzahl der aufgeklärten Fälle und Tatverdächtigen im selben Zeitraum stärker als die Anzahl der bekannt gewordenen Fälle zurück ging. Um fundierte Aussagen über die tatsächlichen Ursachen und gegebenenfalls vorhandene kumulative Effekte treffen zu können, bedürfte es allerdings einer vertieften Ursachenforschung.&nbsp;</p> <p>Eine effektive Strafverfolgung setzt vor allem einen entsprechenden politischen Willen und die Kooperationsbereitschaft von Staatsanwaltschaften, Polizei und Umweltbehörden voraus. Dies wiederum erfordert ein Bewusstsein für die durch Umweltkriminalität verursachte Bedrohungslage. Gerade diese wird jedoch häufig unterschätzt. Dies gründet unter anderem auf der mangelnden Sichtbarkeit aufgrund einer unzureichenden Datenlage. Weil die Daten zur Umweltkriminalität aufwendig aus heterogenen Quellen zusammengetragen werden müssen, ist es schwierig, sich einen Überblick über die Gesamtentwicklung zu verschaffen.</p> <p>Eben dieser Aufgabe widmet sich die seit 1978 erscheinende Reihe „Umweltdelikte“, welche vom Umweltbundesamt herausgegeben wird. Die vorliegende Publikation stellt die mittlerweile 33. Auflage dieser Reihe dar und aktualisiert die im Jahr 2023 erschienene Auflage „Umweltdelikte 2021“.</p> <p>Nichts desto trotz kann die Publikationsreihe nicht alle Lücken in der Datenerfassung schließen. Zum Beispiel fehlt eine zentralisierte Datenerfassung im Bereich der Umweltordnungswidrigkeiten gänzlich. Daher können die „Umweltdelikte“ lediglich die Entwicklungen hinsichtlich der Umweltstraftaten abbilden. Aber auch hier gibt es Defizite. So sind die zugrundeliegenden Statistiken der Polizei und Gerichte nicht unbedingt auf einander abgestimmt, was die Erfassungszeiträume und die Zuordnung zu bestimmten Deliktsgruppen anbelangt. Die bestehenden Unschärfen wurden in den Ausführungen zur Methodik transparent gemacht. Es bleibt zu hoffen, dass die in der Umsetzung der novellierten EU-Richtlinie über den strafrechtlichen Schutz der Umwelt liegende Chance genutzt wird, die Datenlage zu verbessern, da die Richtlinie unter anderem Vorgaben zur Datenerfassung im Bereich der Umweltkriminalität enthält.</p> </p><p>Informationen für...</p>

Umweltdelikte 2024

Die Publikation ist Teil der vom Umweltbundesamt veröffentlichten Publikationsreihe „Umweltdelikte“, die den Stand und die Entwicklung der Umweltstraftaten in Deutschland anhand der Polizei- und Gerichtsstatistiken aufbereitet. Der aktuelle Band wertet die Daten von 2013 bis 2024 aus. Aus den Daten lassen sich die Ursachen für Entwicklungen nicht unmittelbar entnehmen. Sie bieten jedoch einen Anknüpfungspunkt für fachliche Diskussionen und ggf. weiterführende Forschung auf dem Gebiet der Umweltkriminalität. Auch Vertreter aus der Strafverfolgungspraxis können diese ergänzend nutzen, um den Einsatz von Ressourcen an aktuellen Entwicklungen auszurichten. Nicht zuletzt richtet sich die Publikation an die interessierte Öffentlichkeit, um auf das Thema aufmerksam zu machen und das Bewusstsein in Politik und Gesellschaft hierfür zu stärken. Veröffentlicht in Texte | 14/2026.

Daten der Stadtteilprofile Hamburg

Die Datensammlung "Stadtteil-Profile" enthält Strukturdaten für 105 Hamburger Stadtteile, sieben Bezirke und Hamburg insgesamt zu den Themenbereichen Bevölkerung, Wohnen, Bürgerschaftswahlen, Sozialstruktur, Infrastruktur, Verkehr und Kriminalität und wird als Buch herausgegeben. Die Daten ermöglichen eine Standortbeschreibung eines Stadtteils und den Vergleich mit dem zugehörigen Bezirk und der Stadt Hamburg. Die Datensammlung enthält Angaben seit 1987 und wird jährlich fortgeschrieben. Eine aktuelle Fassung der "Stadtteil-Profile" erscheint einmal im Jahr in der Reihe "HAMBURG.regional" und enthält seit 2002 auch Daten für ausgewählte Hamburger Quartiere.

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