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Produktionserweiterung der ESN Deutsche Tischtennis Technologie GmbH am Standort Hofheim in Unterfranken

Die Firma ESN Deutsche Tischtennis Technologie GmbH stellt in Hofheim i.UFr. Tischtennisschlägerbeläge her und verfügt hierfür bereits über eine immissionsschutzrechtliche Genehmigung für eine Anlage zum Vulkanisierung von Natur- oder Synthesekautschaut unter Verwendung von Schwefel oder Schwefelverbindungen nach Ziffer 10.7.1.2 des Anhangs 1 der 4. BImSchV. Die Erweiterung des Standorts umfasst insgesamt mehrere Stufen, die im Laufe der nächsten Jahre umgesetzt werden sollen. Der vorliegende Antrag auf Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Änderungsgenehmigung umfasst die Errichtung und den Betrieb einer neuen Produktionshalle inkl. eines Verbindungsbaus zum bestehenden Produktionsgebäude sowie den Umbau der bestehenden Produktion. Die zu verarbeitende Menge an Kautschuk steigt von 200 kg/h auf 220 kg/h an. Hintergrund des Vorhabens ist vor allem die Produktions- bzw. Kapazitätssteigerung sowie die energetische Optimierung des Standorts.

Übersichtskarte Alarmplan Main Gewässerökologie

Ziel des Alarmplan Main Ökologie (AMÖ) ist es, ökologisch kritische Zustände im Main frühzeitig und repräsentativ zu erkennen, Gewässernutzer und Öffentlichkeit zu sensibilisieren sowie bei Bedarf Maßnahmen zu ergreifen. Der AMÖ definiert kritische gewässerökologische Situationen am Main in drei Warnstufen. Auf Basis festgelegter Schwellenwerte für Wassertemperatur, Sauerstoff und Abfluss sowie einer Experteneinschätzung erfolgt eine Bewertung der ökologischen Situation für zwei abgegrenzte, homogene Abschnitte des Mains, den Meldebereichen. Federführend zuständig für den AMÖ ist die Regierung von Unterfranken. Weitere Informationen zum Alarmplan der Ökologie finden Sie auf der Webseite der Regierung von Unterfranken .

Übersichtskarte Alarmplan Main Gewässerökologie

Ziel des Alarmplan Main Ökologie (AMÖ) ist es, ökologisch kritische Zustände im Main frühzeitig und repräsentativ zu erkennen, Gewässernutzer und Öffentlichkeit zu sensibilisieren sowie bei Bedarf Maßnahmen zu ergreifen. Der AMÖ definiert kritische gewässerökologische Situationen am Main in drei Warnstufen. Auf Basis festgelegter Schwellenwerte für Wassertemperatur, Sauerstoff und Abfluss sowie einer Experteneinschätzung erfolgt eine Bewertung der ökologischen Situation für zwei abgegrenzte, homogene Abschnitte des Mains, den Meldebereichen. Federführend zuständig für den AMÖ ist die Regierung von Unterfranken. Weitere Informationen zum Alarmplan der Ökologie finden Sie auf der Webseite der Regierung von Unterfranken .

Synoekologie der Wald-Biozoenose, speziell Einfluss von Waldameisen (Gattung Formica) und Raubparasiten auf Eichenschadinsekten

In den Eichenwaeldern Unterfrankens kommt es in regelmaessigen Abstaenden zu Massenvermehrungen des gruenen Eichenwicklers. Der Einfluss von Waldameisen und Raubparasiten auf den Massenwechsel dieser und verwandter Arten wird im Freiland analysiert (Abundanzanalysen, Kontrollen des Nahrungseintrags der Waldameisen, Aufzuchten der Wirte und Parasiten, etc.). Der Nahrungserwerb der Waldameisen und seine Regulation werden auch in Laborexperimenten analysiert. Es ist unter anderem auch ein Ziel der Untersuchungen, grundsaetzliche Vorstellungen ueber den Einfluss einerseits der Waldameisen, andererseits der Raubparasiten, auf den Massenwechsel eines gradierenden Insekts zu gewinnen.

Gewinnung von Kriterien zur optimalen Abstimmung zwischen bestehenden und geplanten Trinkwassererschliessungen und der geplanten Neubaustrecke Hannover-Wuerzburg der Deutschen Bundesbahn in Unterfranken

Es wird anhand von Feldversuchen (hydraulische und chemisch-physikalische) der Einfluss zwischen bestehenden und geplanten Trinkwassererschliessungen im Gebirge des Mittleren Muschelkalkes untersucht und entsprechende Kriterien bzw. Parameter dafuer abgeleitet. Ausserdem wird der Einfluss von geplanten Verkehrswegen auf die bestehenden und die geplanten Trinkwassererschliessungen sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht abgegrenzt.

Optimierung des Humusmanagements im Freilandgemüseanbau, Modell- und Demonstrationsvorhaben: Optimierung des Humusmanagements im Freilandgemüsebau (HumusFuerGemuese)

Hydrologische und hydrogeologische Bestandsaufnahme zwischen Gemuenden und Wuerzburg entlang der geplanten Neubaustrecke Hannover-Wuerzburg der Deutschen Bundesbahn

Hydrogeologische Beschreibung, Buntsandstein, Muschelkalk, Einfluss Neubaustrecke auf Grundwasser und Trinkwasserversorgungsanlagen, hydrogeologische Arbeitsmethoden.

Dokumentation der Vegetation einheimischer Landschaften und ihrer oekologischen Beziehungen

Pflanzensoziologische und floristische Erfassung der einheimischen Vegetation und synanthroper Vegetationseinheiten, incl. Vegetationskartierung; Untersuchungen zur Synoekologie und Syndynamik; Feststellung von Arealen von Phytozoenosen; geographische Gliederung und Variation zentraleuropaeischer Phytozoenosen; Auswertung der Erhebungen fuer den Naturschutz.

Weiterführung der Straßenbahnlinien 1 und 5 in Würzburg von der Petrinistraße zur Endhaltestelle Oberdürrbacher Straße und Ausbau der Josef-Schneider-Straße – Oberdürrbacher Straße; hier: Planänderung zum Entfall der Betriebsumfahrung (Gleis 3) und Anpassung der Fahrleitungsanlage

Die Würzburger Straßenbahn GmbH (WSB) beabsichtigt, die Straßenbahnlinien 1 und 5 im Zuge der Josef-Schneider-Straße und der Oberdürrbacher Straße zu verlängern, um den nördlichen Bereich des Stadtteils Grombühl, insbesondere die Universitätskliniken, an das bestehende Straßenbahnnetz anzubinden. Für dieses Vorhaben hat die Regierung von Unterfranken bereits am 09.03.2010 den bestandskräftigen Planfeststellungsbeschluss gem. § 28 PBefG erlassen. Die im Planfeststellungsverfahren dargestellte Lösung sieht eine Betriebsumfahrung zwischen der Petrinistraße und der Robert-Koch-Straße in Lage der bestehenden Wendeschleife vor. Dabei sollte das neue, stadtauswärts führende Richtungsgleis, kurz nach dem Baubeginn, mit einer Weiche aus der bestehenden Gleislage nach bahnlinks abzweigen und linksseitig des Bestandsgleises weiter geradeaus verlaufen, der Josef-Schneider-Straße folgend. Die künftige Betriebsumfahrung sollte in etwa der Lage des bestehenden Wendegleises verlaufen und das stadtauswärts führende Richtungsgleis der Straßenbahnerweiterung kurz vor der Robert-Koch-Straße mittels einer Kreuzung planfrei queren, um anschließend in der Robert-Koch-Straße mit einer Weiche in das stadteinwärts führende Richtungsgleis einzubinden. In der weiteren vertiefenden Planung wurden die Gradienten der Betriebsumfahrung und des stadteinwärts führenden Gegenrichtungsgleises detailliert ausgearbeitet und die Zwangsgradienten für die Kreuzung, resultierend aus dem Richtungsgleis (stadtauswärts) mit der Betriebsumfahrung, sowie für das Zweiggleis der Weiche in der Robert-Koch-Straße berechnet. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Trassierung in der Lage, gemäß den Trassierungsrichtlinien der BOStraB und der in dieser Maßnahme vorgegebenen Grenzwerte in der Trassierung, für die Betriebsumfahrung möglich ist. In der Höhenlage (Gradiente) konnte jedoch keine Lösung gefunden werden, die sich innerhalb der planfestgestellten Grenzen und den Grenzen der Trassierung bewegt und somit von den vorgesehenen Fahrzeugen befahren werden kann. Aus diesem Grund beabsichtigt die Vorhabenträgerin, die Betriebsumfahrung nicht mehr umzusetzen. Die Vorhabenträgerin hat am 10.11.2025 bei der Regierung von Unterfranken einen entsprechenden Antrag auf Planänderung gestellt.

Planfeststellungsverfahren für die Änderung der 110-kV Freileitung Kastenweiher – Eltmann (Ltg-Nr. E10007) vom Umspannwerk Kastenweiher bei Erlangen bis zur Regierungsbezirksgrenze Mittelfranken/Oberfranken

Die 110-kV Freileitung Kastenweiher – Eltmann (Ltg-Nr. E10007) wurde in den Jahren 1972-1974 errichtet, umfasst eine Gesamtlänge von ca. 62 km und führt vom Umspannwerk Kastenweiher bei Erlangen in Mittelfranken in Richtung Oberfranken und endet am Umspannwerk Eltmann in Unterfranken. Die Freileitung besteht aus insgesamt 177 Masten, die im ersten Abschnitt von Mast 21 bis Mast 135 nur mit einem Stromkreis beseilt sind. Die Vorhabensträgerin, die Bayernwerk Netz GmbH, möchte die Übertragungskapazität dieser Leitung erweitern. Dadurch soll die Möglichkeit zur Aufnahme und Verteilung von Erträgen aus Quellen erneuerbarer Energie erhöht und eine sichere Stromversorgung gewährleistet werden. Die Vorhabensträgerin plant, ab Mast 21 bis zur Regierungsbezirksgrenze zwischen Mittel- und Oberfranken einen zweiten 110 kV-Stromkreis zuzubeseilen. Zur Anbindung der Umspannwerke Kastenweiher und Höchstadt werden die Maste 1A und 78 A als Abzweigmaste neu errichtet. Zudem werden die Maste Nr. 4, 22, 51, 58, 60 und 78 standortgleich – aber mit Masterhöhungen im Vergleich zum Bestand – ersatzneugebaut.

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