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Synoekologie der Wald-Biozoenose, speziell Einfluss von Waldameisen (Gattung Formica) und Raubparasiten auf Eichenschadinsekten

In den Eichenwaeldern Unterfrankens kommt es in regelmaessigen Abstaenden zu Massenvermehrungen des gruenen Eichenwicklers. Der Einfluss von Waldameisen und Raubparasiten auf den Massenwechsel dieser und verwandter Arten wird im Freiland analysiert (Abundanzanalysen, Kontrollen des Nahrungseintrags der Waldameisen, Aufzuchten der Wirte und Parasiten, etc.). Der Nahrungserwerb der Waldameisen und seine Regulation werden auch in Laborexperimenten analysiert. Es ist unter anderem auch ein Ziel der Untersuchungen, grundsaetzliche Vorstellungen ueber den Einfluss einerseits der Waldameisen, andererseits der Raubparasiten, auf den Massenwechsel eines gradierenden Insekts zu gewinnen.

Gewinnung von Kriterien zur optimalen Abstimmung zwischen bestehenden und geplanten Trinkwassererschliessungen und der geplanten Neubaustrecke Hannover-Wuerzburg der Deutschen Bundesbahn in Unterfranken

Es wird anhand von Feldversuchen (hydraulische und chemisch-physikalische) der Einfluss zwischen bestehenden und geplanten Trinkwassererschliessungen im Gebirge des Mittleren Muschelkalkes untersucht und entsprechende Kriterien bzw. Parameter dafuer abgeleitet. Ausserdem wird der Einfluss von geplanten Verkehrswegen auf die bestehenden und die geplanten Trinkwassererschliessungen sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht abgegrenzt.

Optimierung des Humusmanagements im Freilandgemüseanbau, Modell- und Demonstrationsvorhaben: Optimierung des Humusmanagements im Freilandgemüsebau (HumusFuerGemuese)

Reallabore und florale Anreicherung als Instrument zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und zur Maximierung von Ökosystemleistungen in europäischen Agrarlandschaften

Hydrologische und hydrogeologische Bestandsaufnahme zwischen Gemuenden und Wuerzburg entlang der geplanten Neubaustrecke Hannover-Wuerzburg der Deutschen Bundesbahn

Hydrogeologische Beschreibung, Buntsandstein, Muschelkalk, Einfluss Neubaustrecke auf Grundwasser und Trinkwasserversorgungsanlagen, hydrogeologische Arbeitsmethoden.

Dokumentation der Vegetation einheimischer Landschaften und ihrer oekologischen Beziehungen

Pflanzensoziologische und floristische Erfassung der einheimischen Vegetation und synanthroper Vegetationseinheiten, incl. Vegetationskartierung; Untersuchungen zur Synoekologie und Syndynamik; Feststellung von Arealen von Phytozoenosen; geographische Gliederung und Variation zentraleuropaeischer Phytozoenosen; Auswertung der Erhebungen fuer den Naturschutz.

Reallabore und florale Anreicherung als Instrument zur Erhaltung der biologischen Vielfalt und zur Maximierung von Ökosystemleistungen in europäischen Agrarlandschaften, Erfassung von Biodiversität und Ökosystemleistungen

Feststellen des Unterbleibens einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) im Rahmen der Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens nach §§ 43 ff. Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) zur Genehmigung der Änderung der 110-kV-Hochspannungsfreileitung Kastenweiher – Eltmann (Ltg. Nr. E10007) im Unterabschnitt von der Regierungsbezirksgrenze Mittelfranken/Oberfranken bis zum Mast Nr. 135; Bekanntgabe der Regierung von Oberfranken gemäß § 5 Abs. 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)

Der Regierung von Oberfranken liegt ein Antrag auf Planfeststellung für die Änderung der 110-kV-Hochspannungsfreileitung Kastenweiher – Eltmann (Ltg. Nr. E10007) im Unterabschnitt von der Regierungsbezirksgrenze Mittelfranken/Oberfranken bis zum Mast Nr. 135 vor. Die 110kV-Freileitung Kastenweiher – Eltmann (Ltg. Nr. E10007) der Bayernwerk Netz GmbH befindet sich im Freistaat Bayern, in den Regierungsbezirken Ober-, Mittel- und Unterfranken. Die Freileitung beginnt im Umspannwerk Kastenweiher südwestlich der Stadt Erlangen und endet im Umspannwerk Eltmann, das im Industriegebiet der Stadt liegt. Erbaut wurde die Freileitung in den Jahren 1972-1974. Sie erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 62 km. Für die Errichtung der Freileitung wurde keine Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) durchgeführt. Gegenstand der Planung ist der 17 km lange Freileitungsabschnitt von der Regierungsbezirksgrenze Mittelfranken/Oberfranken (zwischen Mast Nr. 89 und Mast Nr. 90) und dem Mast Nr. 135. In diesem Bereich wird auf die – bislang lediglich mit einem Stromkreis beseilten – Masten ein zweiter 110-kV-Stromkreis zubeseilt. Zum Einsatz kommen Einfach-Leiterseile des Typs Al/St 230/30 (Aluminium-Stahl-Seile) sowie ein Blitzschutzseil des Typs 1x ASLH-D(S)B (AY/AW 97/48-11,1), bei dem es sich um ein verzinktes Aluminiumseil handelt. Ein Stromkreis besteht aus drei Leiterseilen, die auf einer Seite des Masts über zwei Ebenen angeordnet sind. Vier Maste (Nrn. 105, 106, 111 und 112) werden hierfür verstärkt, der Mast Nr. 135 wird standortgleich ersatzneugebaut. Ziel der Maßnahme ist es, den Abtransport von erzeugter Energie aus Erneuerbare-Energien-Anlagen in verbrauchsstärkere Regionen sicherzustellen und die Netzstabilität in der Region zu erhöhen.

Bau einer Ortsumfahrung Kleinwallstadt mit Neubau einer Mainbrücke südlich Kleinwallstadt - 3. Tektur

Die Regierung von Unterfranken stellte mit Planfeststellungsbeschluss vom 04.12.2019, Nr. 32-4354.3-1-5, den Plan für den Bau einer Ortsumfahrung Kleinwallstadt mit Neubau einer Mainbrücke südlich Kleinwallstadt (St 2309), Abschnitt 390, Station 0,500 bis 1,300 fest. Im Zuge der weiteren Ausarbeitung der Planung ergab sich aus der Bearbeitung der Bauwerke 01 und 02 die Notwendigkeit der Änderung der Pfeilerstellung sowie der Gründung und damit auch der Planfeststellungsgrenzen. Außerdem soll eine aktualisierte Planung des Bauwerkes 04 sowie weitere Optimierungen bei den landschaftspflegerischen Maßnahmen berücksichtigt werden. Mit Schreiben vom 05.08.2025 beantragte der Markt Kleinwallstadt daher die 3. Tektur der Planfeststellungsunterlagen.

Ersatzneubau der Brücke über den Main bei Wertheim - Kreuzwertheim im Zuge der Kreisstraße MSP 32 auf bayerischer und der L 2310 auf baden-württembergischer Seite

Mit Schreiben vom 30.09.2022 beantragte das Staatliche Bauamt Aschaffenburg, Cornelienstraße 1, 63739 Aschaffenburg, bei der Regierung von Unterfranken die Planfeststellung für den Ersatzneubau der Brücke über den Main bei Wertheim-Kreuzwertheim im Zuge der Kreisstraße MSP 32 auf bayerischer und der L 2310 auf baden-württembergischer Seite. Obwohl die Baumaßnahme sowohl auf baden-württembergischem als auch auf bayerischem Territorium durchgeführt wird, ist die Staatsbauverwaltung des Freistaats Bayern gemäß dem Staatsvertrag zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Freistaat Bayern über die Planfeststellung für den Ersatzneubau der Brücke über den Main bei Wertheim-Kreuzwertheim im Zuge der Kreisstraße MSP 32 auf bayerischer und der L 2310 auf baden-württembergischer Seite vom 02.02.2021/10.02.2021 dazu befugt, für das gesamte Vorhaben Planfeststellungsunterlagen nach den für die Bayerische Straßenbauverwaltung gültigen Vorschriften und Richtlinien aufzustellen und das Verfahren in Gänze zu beantragen. Geplant ist, die vorhandene Mainbrücke Wertheim-Kreuzwertheim an der Kreisstraße MSP 32/Landesstraße 2310 durch einen Neubau zu ersetzen. Darin eingeschlossen sind die erforderlichen streckenbaulichen Anpassungsmaßnahmen.

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