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Fließgewässermessstelle SH Krotzenburg km 076,0 oh KA Untermain Kleinostheim, MHS, Main

Die Messstelle SH Krotzenburg km 076,0 oh KA Untermain Kleinostheim, MHS (Messstellen-Nr: 22541) befindet sich im Gewässer Main in Bayern. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, der Quellschüttung, der Quelltemperatur.

Messstelle SH Krotzenburg km 076,0 oh KA Untermain Kleinostheim, MHS, Fließgewässer Main

Die Messstelle SH Krotzenburg km 076,0 oh KA Untermain Kleinostheim, MHS (Messstellen-Nr: 22541) befindet sich im Gewässer Main. Die Messstelle dient der Überwachung des biologischen Zustands, der Quellschüttung, der Quelltemperatur.

Gemeinschaftskläranlage Bayerischer Untermain GmbH in Erlenbach a.Main (2021 - 2024)

Bei der Haupttätigkeit der Gemeinschaftskläranlage Bayerischer Untermain GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.by.inspire.pf.ied/A01557) handelt es sich um Verwertung oder eine Mischung aus Verwertung und Beseitigung von nicht gefährlichen Abfällen mit einer Kapazität von mehr als 75 Tonnen pro Tag unter Vorbehandlung von Abfällen zur Verbrennung oder Mitverbrennung, ausgenommen Tätigkeiten, die unter die Richtlinie 91/271/EWG fallen (NACE-Code: 37.00 - Abwasserentsorgung). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.

Weiterentwicklung eines regionalen Verkehrsmodells zur Entwicklung und objektiven Bewertung von verkehrsträgerübergreifenden Verkehrsprojekten (Regio-Modell)

Lufthygienisch-meteorologische Modelluntersuchung in der Region Untermain

Erfassung der Auswirkungen auf die natuerliche, soziale und technische Umwelt.

Der Einfluss der Farbwerke Hoechst auf den Wandel der Berufs- und Siedlungsstruktur, der Siedlungsformen und des Wohnverhaltens in der noerdlichen Untermain-Region

Einfluss eines Grossbetriebes auf - Berufsstruktur, - Siedlungsstruktur, - Siedlungsform, - Wohnverhalten in einer abgegrenzten Region.

Ein Flaechennutzungsmodell unter besonderer Beruecksichtigung oekologischer Aspekte der Landnutzung

Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines multiregionalen Entscheidungsmodells zur Flaechennutzungsplanung. Neben den herkoemmlichen Flaechenanspruechen aufgrund sozio-oekonomischer Zielsetzungen (Produktion, Wohnen, Verkehr etc.) werden auch neuere Aspekte der Flaechennachfrage in die Untersuchung einbezogen, wie z.B. der Flaechenbedarf fuer Freizeit und Erholung, fuer den Abbau von Schadstoffen sowie fuer die Produktion von Rohstoffen. Ein weiterer Teil der Arbeit beschaeftigt sich mit dem Angebot an Flaechen fuer verschiedene Nutzungsarten in der Region. Mit Hilfe der Methode der lineraren Optimierung soll fuer das Untersuchungsgebiet der Arbeit diejenige Kombination von Nutzungsanspruechen an den Raum in den einzelnen Teilregionen ermittelt werden, bei der das regionale Sozialprodukt maximiert wird, ohne dass die dort vorhandenen Oekosysteme zerstoert bzw. ueber ein von der Gesellschaft als tolerierbar erachtetes Mass hinaus beeintraechtigt werden.

Detergentien in der Weinwirtschaft; Untersuchungen zur Oekotoxikologie von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln bei der landbaulichen Verwertung von Weinbauabwaessern

Detergentien, die zusammen mit Weinbauabwasser landbaulich verwertet werden, stellen ein nicht abschaetzbares Risiko fuer Boden, Grundwasser und an Ausbringflaechen grenzende Gewaesser dar. Mikrobiozide Wirkstoffe koennen das 'Oekosystem Boden' stoeren. Untersuchungen zum Verhalten von Detergentien im Boden und in Gewaessern sollen Aufschluss ueber Auftreten und Ausmass der Beeinflussungen geben. Versuchsziele: Erstellung einer Positivliste von Detergentien, die bedenkenlos in Weinbaubetrieben verwendet werden koennen, die das anfallende Abwasser landbaulich verwerten.

Effizienzkontrolle von Naturschutzmassnahmen in Streuobstwiesen (Gemeinde Maintal, Main-Kinzig-Kreis)

Gegenstand des Projektes ist eine Kontrolle des Erfolgs naturschutzfachlicher Maßnahmen in einem ca. 180 ha umfassenden, hessenweit bedeutsamen Streuobstwiesengebiet auf dem Gebiet der Stadt Maintal östlich von Frankfurt am Main. Zur Dokumentation des Zustandes der Streuobstbestände wurden in 1996 acht repräsentative Dauerbeobachtungsflächen eingerichtet, die sich in Form streifenförmiger Großtransekte entlang gebietstypischer Standorts- und Nutzungsgradienten orientieren. Entlang der Transekte erfolgte eine eingehende Analyse des Obstbaumbestandes und des Grünlandunterwuchses. Anhand der im Rahmen der Erstaufnahme durchgeführten Untersuchungen konnte belegt werden, dass die bisher durchgeführten Maßnahmen (Baumschnitte, Neupflanzungen) wesentlich zur Erhaltung der naturschutzfachlichen Wertigkeit der Streuobstbestände beigetragen haben. Gleichwohl zeigt der Obstbaumbestand nach wir vor eine sehr ungünstige Alterstruktur und es bestehen örtlich noch erheblich Pflegedefizite. Die hohe naturschutzfachliche Wertigkeit der Unterkultur, bei der sich fast durchweg noch um sehr artenreiches, mageres Wirtschaftsgrünland handelt, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass nach wie vor auf fast allen Flächen eine landwirtschaftliche Nutzung stattfindet. Aktuell wird die traditionelle Heumahd in zunehmendem Maße durch eine Beweidung mit Rindern und Schafen ersetzt, die sich bei entsprechendem Weidemanagement als geeignetes Mittel zur Erhaltung des wertvollen Grünlandunterwuchses erweist.

Potentielle Grundwasserneubildung im UVF-Gebiet

Ermittlung der potentiellen Grundwasserneubildung nach Boden- und Klimadaten; - Kennzeichnung von Raeumen mit hoher Versickerungseignung; - planerische Hinweise zu den Auswirkungen von Versiegelungen im Rahmen der Landschaftsplanung des UVF.

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