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Recyclinglösungen für synthetische Mischgewebe, TP: Bereitstellung von Recycling-relevanten Daten

Kalkstein - eine essenzielle Ressource für Zement treibt einen neuen Polyamid Zyklus an

Kalkstein - eine essenzielle Ressource für Zement treibt einen neuen Polyamid Zyklus an, Teilprojekt D

Kalkstein - eine essenzielle Ressource für Zement treibt einen neuen Polyamid Zyklus an, Teilprojekt C

Kalkstein - eine essenzielle Ressource für Zement treibt einen neuen Polyamid Zyklus an, Teilprojekt B

Entwicklung einer ex-ante Bewertungsmethodik für Politikinstrumente des Aktionsplan Anpassung (APA) IV

Das Forschungsvorhaben entwickelte eine Methodik zur ex-ante Bewertung von Politikinstrumenten zur Klimaanpassung weiter, um einen wirksamen ⁠ Policy Mix ⁠ für den vierten Aktionsplan Anpassung (⁠ APA ⁠ IV) zu unterstützen. Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung der Methodik auf die Definition und Operationalisierung der vier Kriterien Effektivität, Kosten, ⁠ Nachhaltigkeit ⁠ und Wechselwirkungen gelegt. Die Methodik und das darauf basierende Tool wurden in dem Vorhaben erfolgreich durch das Behördennetzwerk ⁠ Klimawandel ⁠ und Anpassung angewendet. Die Methodik kann insbesondere für eine expertenbasierte ex-ante Bewertung von Politikinstrumenten angewendet werden. Dieser Bericht fasst das Vorgehen sowie die Ergebnisse der Entwicklung, Erprobung und Anwendung der Bewertungsmethodik zusammen und beschreibt Optionen der Weiterentwicklung. Veröffentlicht in Climate Change | 42/2025.

Schadstoffe im Abrieb von Rotorblättern bei Windkraftanlagen

Gibt es Untersuchungen im Boden und Trinkwasser in Nähe zu Windkraftanlagen auf alveolengängige Carbon- Fasern (WHO- Fasern, fiese Fasern) aus normalem Betrieb? Abrieb von Rotorblättern? Seit 1.1.24 gibt es Bisphenol A Grenzwert im Trinkwasser. Wurde dies in Trinkwasser Schutzgebieten in der Nähe von Windparks, da Bisphenol A auch Abrieb von Rotorflügen zu finden ist, untersucht? Verglichen mit anderen Standorten? PFAS werden derzeit unter die Lupe genommen. Erhält die Winkraftindustrie auch hier eine Ausnahme? Kosmetik wird untersucht. PFAs sind ebenfalls in Rotorblättern verbaut.

Bundesweite Hintergrundwerte für per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) und weitere Schadstoffe in Böden

Eine wesentliche Grundlage für die Festlegung von Bodenwerten in der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) sind Kenntnisse der Hintergrundbelastung von Schadstoffen in Böden. Für die Kennzeichnung der Hintergrund-belastung werden repräsentative, statistisch abgeleitete Werte für den allgemein verbreiteten Stoffgehalt in Böden (sogenannte Hintergrundwerte, HGW) herangezogen. Dringend benötigt werden bundesweite HGW für Gesamt- und Eluatgehalte von per- und polyfluorierten Chemikalien (PFAS) in landwirtschaftlich genutzten Böden. Darüber ist eine Untersuchung erforderlich, ob für folgenden und weitere chemische Verbindungen bodenrechtliche Regelungen erforderlich sind: Polybromierte Diphenylether (PBDE), Decabromdiphenylethan (BDPE-209), Hexabromcyclododecan (HBCDD), Tributylzinn-Verbindungen (TBT), Nonylphenole (NP), Diethylhexylphthalat (DEHP), Bisphenol A (BPA), Siloxane. Ziel des Forschungsprojekts ist eine chemische Analyse (Gesamt- und Eluatgehalte) des bundesweiten Vorkommens von PFAS in Böden sowie eine Priorisierung von weiteren o.g. organischen Verbindungen, für die in nachfolgenden Forschungsprojekten eine Ableitung von bundesweiten HGW angestrebt werden sollte. Gegenstand der Untersuchungen sind die im Forschungsprojekt FKZ 3720 72 288 0 (Vorläuferprojekt) bundesweit zu entnehmenden 600 Bodenproben von landwirtschaftlich genutzten Oberböden (400 Acker- und 200 Grünlandproben). Die Analyse der Gehalte von organischen Verbindungen in diesen Proben soll wie nachfolgend benannt vorgenommen werden: (1) Bestimmung der Gehalte von PFAS (Gesamt- und Eluatgehalte) in 600 aktuellen Bodenproben und (2) Bestimmung der Gehalte von PBDE, BDPE-209, HBCDD, TBT, NP, DEHP, BPA, Siloxane und weiteren ausgewählten Chemikalien in 50 aktuellen (aus den Jahren 2021-2024) und 50 Rückstellproben (aus den Jahren 2009-2012).

Entwicklung einer ex-ante Bewertungsmethodik für Politikinstrumente des Aktionsplan Anpassung (APA) IV

Das Forschungsvorhaben entwickelte eine Methodik zur ex-ante Bewertung von Politikinstrumenten zur Klimaanpassung weiter, um einen wirksamen Policy Mix für den vierten Aktionsplan Anpassung (APA IV) zu unterstützen. Besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung der Methodik auf die Definition und Operationalisierung der vier Kriterien Effektivität, Kosten, Nachhaltigkeit und Wechselwirkungen gelegt. Die Methodik und das darauf basierende Tool wurden in dem Vorhaben erfolgreich durch das Behördennetzwerk Klimawandel und Anpassung angewendet. Die Methodik kann insbesondere für eine expertenbasierte ex-ante Bewertung von Politikinstrumenten angewendet werden.Dieser Bericht fasst das Vorgehen sowie die Ergebnisse der Entwicklung, Erprobung und Anwendung der Bewertungsmethodik zusammen und beschreibt Optionen der Weiterentwicklung.

Maßgeschneiderte Inhaltsstoffe 2.2: LipoBiocat 2.2 : Robuste und selektive lipolytische Biokatalysatoren für industrielle Anwendungen, Teilprojekt F

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