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Staudenansaat-Mischungen für das öffentliche Grün - Vergleich eigener und Fremdmischungen

Aufgrund geringer Mittel für öffentliche Bereiche sind Ansaatmischungen mit dauerhaften Arten zunehmend gefragt, um kostengünstig attraktive Flächen zu etablieren. Die meisten Blumenwiesen verlieren im Laufe der Jahre an Attraktivität und entwickeln sich optisch überwiegend zu Grasbeständen. Mit Sommerblumenansaaten ist es bereits möglich, mit geringem Mittelaufwand über einen längeren Zeitraum blütenreiche Bestände zu erzeugen. Allerdings müssen diese jährlich neu angelegt werden. Eine Alternative hierzu können Ansaatmischungen mit Ein-, Zwei- und Mehrjährigen bieten. Im Versuch soll auf der Grundlage des Versuches L076-11 die Leistungsfähigkeit derartiger Ansaatmischungen in Bezug auf Optik, Dauerhaftigkeit und Kostenaufwand für den öffentlichen Bereich getestet werden.

Teilprojekt: Artenvielfalt von Insekten und Vögeln^Zukunftsstadt (Definitionsphase): KlueQ: Klimaresiliente grüne Quartiere - Verbesserung der Umwelt- und Lebensqualität in städtischen Quartieren^Teilprojekt: Gesundheit, Umweltgerechtigkeit, Nutzerinnen- und Nutzerperspektive, Teilprojekt: Kommunale Praxis Leipzig

Zukunftsstadt (Definitionsphase): KlueQ: Klimaresiliente grüne Quartiere - Verbesserung der Umwelt- und Lebensqualität in städtischen Quartieren^Teilprojekt: Artenvielfalt von Insekten und Vögeln, Teilprojekt: Gesundheit, Umweltgerechtigkeit, Nutzerinnen- und Nutzerperspektive

Pflanzen für Ingenieurbauwerke: eine Analyse ausgewählter Kriterien für einen nachhaltigen Bodenschutz in Südbrasilien

Die Struktur des agrarischen Systems ist in Südbrasilien im Bundesland Rio Grande do Sul durch kleinbäuerliche Betriebe geprägt. Sehr viele von diesen Betrieben haben Probleme mit erodierten Uferbereichen, wodurch Ufer unterspült werden, was zu einem Verlust von wertvollem Bodenmaterial führt. Aus diesem Grund haben die Bauern großes Interesse, die Uferbereiche nachhaltig zu sichern und so wertvolle landwirtschaftliche Flächen zu schützen, was folglich auch stabile ökonomische Verhältnisse bedeutet. Das Problem der Erosion bekommt zusätzliches öffentliches Interesse, wenn Elementarereignisse Schäden an Infrastruktureinrichtungen verursachen. Die Ingenieurbiologie, die lebendes Pflanzenmaterial für Ingenieurbauwerke verwendet, kann in Südbrasilien eine nützliche Methode sein, um nicht nur technische, sondern auch nachhaltige, ökologische und sozio-ökonomische Aspekte zu berücksichtigen. Für eine erfolgreiche Anwendung muss man allerdings immer die lokalen Bedingungen berücksichtigen. Der Erfolg ist auch direkt mit den Kenntnissen über die biologischen und technischen Eigenschaften der Pflanzen verbunden, die lokal als lebender Baustoff für Ingenieurbauwerke verwendet werden. Die Universität von Santa Maria (Südbrasilien) und die Universität für Bodenkultur Wien kooperieren seit 2003 auf dem Forschungsgebiet der Ingenieurbiologie. Am Anfang war es das Ziel, geeignetes Pflanzmaterial zu finden. Vier verschiedene lokale Baumarten wurden für ingenieurbiologische Maßnahmen empfohlen. Aufbauend auf diesen Ergebnissen sollen nun in einem nächsten Schritt die empfohlenen Arten systematisch auf ihr Verhalten geprüft werden, wenn auf die Pflanzen eine dynamische Belastung einwirkt. Diesbezüglich sollen zahlreiche Feld- und Laboruntersuchungen durchgeführt werden. Dies wäre ein weiterer wichtiger Schritt, um den ingenieurmäßigen Gebrauch von Pflanzen zu standardisieren.

Teilprojekt: Kommunale Praxis Leipzig^Zukunftsstadt (Definitionsphase): KlueQ: Klimaresiliente grüne Quartiere - Verbesserung der Umwelt- und Lebensqualität in städtischen Quartieren^Teilprojekt: Artenvielfalt von Insekten und Vögeln^Teilprojekt: Gesundheit, Umweltgerechtigkeit, Nutzerinnen- und Nutzerperspektive, Teilprojekt: Nutzung, Planung, Kooperation

BiotopeCity is smart - Umfassende Begrünung im Geschoßwohnungsneubau gemäß dem Konzept der 'Biotope City'

Klimawandel, Schadstoffbelastung und zunehmende soziale Heterogenität setzen die österreichischen Städte wachsenden Belastungen aus. Insbesondere die Anpassung der Infrastruktur verursachen enorme Kosten. Auch wirtschaftliche und soziale Kosten aufgrund immer zahlreicherer Hitzetage, hoher Feinstoffbelastung und sozialen Spannungen nehmen zu. Welche Lösungen gibt es? 'Biotope City' ist ein Leitbild, das diese Zielsetzungen verfolgt. In Wien ist mit der Planung eines Wohnquartiers auf dem CocaCola-Areal (CCA) mit ca. 950 WE ein Projekt gestartet, das erstmals in seinem Masterplan dieses Leitbild der 'Biotope City' zur Grundlage nimmt. Alle Akteure von Planung, Realisierung und (späterer) Nutzung dieses Projekts sind dahin übereingekommen, dieses Leitbild in einem differenzierten, koordinierten Einsatz von Maßnahmen der Begrünung zu realisieren. Diese Zielsetzung gibt dem Projekt einen modellhaften Charakter, dessen Bedeutung weit über Wien hinausreichen kann. Dabei geht es um die Umsetzung eines Bündels von Begrünungsmaßnahmen, die zwar hier und da als einzelne bereits praktiziert worden sind, jedoch nie als Teil eines systematischen und aufeinander abgestimmten Vorgehens: mit innovativen Methoden zur Abschätzung von Effekten und Kosten von Grünbewuchs, integralen, kooperativen Planungsverfahren, Anpassung des Regelsystems von Stadt- und Bauplanung auf 'lebendige' Baukomponenten, neuen Verfahren der Pflege von Begrünung unter Einbezug von BewohnerInnen. Die Sondierung untersucht die Hemmnisse, die sich dem Leitbild 'Biotope City' in den Weg stellen, und arbeitet Vorschläge aus, wie sie strukturell beseitigt werden können. Es wird untersucht, inwieweit Streichungen von Begrünungsmaßnahmen vermieden werden können, auch durch den Einsatz neuer numerischer Berechnungsmethoden zur Abschätzung klimatischer Effekte und Kosten von Begrünung bereits im Entwurfsstadium.

Ansaat von Staudenmischungen für das öffentliche Grün

Aufgrund geringer Mittel für öffentliche Bereiche sind Ansaatmischungen zunehmend gefragt, um kostengünstig attraktive Flächen zu etablieren. Die meisten Blumenwiesen verlieren im Laufe der Jahre an Attraktivität und entwickeln sich optisch überwiegend zu Grasbeständen. Mit Sommer-blumenansaaten ist es bereits möglich, mit geringem Mittelaufwand über einen längeren Zeitraum blütenreiche Bestände zu erzeugen. Allerdings müssen diese jährlich neu angelegt werden. Eine Alternative hierzu können Ansaatmischungen mit Ein-, Zwei- und Mehrjährigen bieten. Versuchsfläche im Betrieb L 4, ca. 10 - 15 Prozent Gefälle nach Süd / Südwest; vollsonnig, Oberboden: lehmiger Sand. Vor Versuchsbeginn wurde die Fläche mehrmals umgebrochen und kurz vorher flach gekreiselt. Vor der Aussaat erfolgt ein Auftrag von ca. 3 cm Beet & Balkonpflanzensubstrat ( VillaFlora=GEPAC der Firma Patzer) mit mittlerem Nährstoffgehalt.

Towards the opeRAtioNal Surface Fluxes and sOil Moisture Retrievals from Earth Observation data (TRANSFOrM-EO)

Staudenmischpflanzungen im Lebensbereich Gehölz und Gehölzrand im städtischen Bereich - Tastversuch mit fünf unterschiedlichen Mischungen

Bei der derzeitigen Pflanzenverwendung im öffentlichen Grün wie auch im Hausgarten wird unter Bäumen und in sonstigen schattigen, trockenen Lagen sehr häufig mit flächendeckenden Gehölzen wie Efeu oder Stauden gearbeitet. Diese Flächen wirken häufig sehr monoton. Mit der Idee von Staudenmischpflanzungen lassen sich heute attraktive Pflanzungen mit geringem Aufwand an Planung und Pflege realisieren. Die Versuchsreihe soll Aufschluss geben über die Staudenverwendung in den Lebensbereichen Gehölz und Gehölzrand für ausgeprägte trockene Schattenpartien im öffentlichen Grün. Ergänzend zu den Versuchen L060-09 und L070-10 werden fünf Staudenmischungen bei einer Mulchart auf ihre Leistungsfähigkeit in der Stadt getestet.

Staudenmischpflanzungen in den Lebensbereichen Gehölz und Gehölzrand: Tastversuch mit acht unterschiedlichen Mischungen

Bei der derzeitigen Pflanzenverwendung im öffentlichen Grün wie auch im Hausgarten wird unter Bäumen und in sonstigen schattigen, trockenen Lagen sehr oft mit flächendeckenden Gehölzen wie Efeu oder Stauden gearbeitet. Diese Flächen wirken häufig sehr monoton. Mit der Idee von Staudenmischpflanzungen lassen sich heute attraktive Pflanzungen mit geringem Aufwand an Planung und Pflege realisieren. Die Versuchsreihe soll Aufschluss geben über die Staudenverwendung in den Lebensbereichen Gehölz und Gehölzrand für ausgeprägte trockene Schattenpartien. Ergänzend zum Exaktversuch L060-09 werden acht weitere Staudenmischungen bei einer Mulchart getestet.

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