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Flexibilität Nutzung für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete, Teilvorhaben: Netto-Null Energiefabrik

Flexibilität Nutzung für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete, Teilvorhaben: Netto-Null Energie-Tertiärsystem

Bidirektionales CCS-Lademanagement zur Beschleunigung der Energie- und Mobilitätswende

Bidirektionales Lademanagement der nächsten Generation im massenfähigen Realbetrieb, Teilvorhaben: Bidirektionale (Vehicle to Grid) Wallbox (EVSE) mit interoperabler Kommunikation zum Elektrofahrzeug (EV), HEMS und Backend

Bidirektionales CCS-Lademanagement zur Beschleunigung der Energie- und Mobilitätswende, Teilvorhaben: Neue Marktrolle V2G Smart Charging Service Provider mit Fokus auf den Redispatch 2.0

Bidirektionales CCS-Lademanagement zur Beschleunigung der Energie- und Mobilitätswende, Teilvorhaben: Ertüchtigung der OEM Produktfamilie zum Bidirektionalen Laden

Bidirektionales CCS-Lademanagement zur Beschleunigung der Energie- und Mobilitätswende, Teilvorhaben: Ertüchtigung der Wallbox Produktfamilie zum Bidirektionalen Laden

Flexibilität Nutzung für Wohn-, Gewerbe- und Industriegebiete, Teilvorhaben: Blockchain-basierte Flexibilitätsplattform

Katrin Eder: „Autos als mobile Stromspeicher können helfen, die Energie- und Verkehrswende voranzubringen“

Klimaschutzministerin Katrin Eder informierte sich auf ihrer „Zukunftstour durch Rheinland-Pfalz – klimastarke Unternehmen“ über das Potential von bi-direktionalen Wallboxen, an denen E-Autos nicht nur betankt werden, sondern auch Strom ins Netz abgeben können „Der Energiesektor ist der Sektor, in dem Deutschland durch den Kohleausstieg seine Ziele erreicht. Der Blick auf Dächer und Balkongeländer hat es längst gezeigt: Selbst erzeugter Strom ist günstig und macht unabhängig. Für eine gelingende Energiewende ist wichtig, dass unsere Stromnetze immer stabil bleiben, auch wenn sie mit großen Schwankungen zurechtkommen müssen. Stromspeicher sind hier ein wichtiger Beitrag zur Lösung. Und daher freue ich mich, dass das Mainzer Unternehmen Ambibox zum Gelingen der Energiewende und damit zum Erreichen unserer Klimaziele beiträgt“, so Klimaschutzministerin Katrin Eder am heutigen Donnerstag in Mainz. Eder besuchte das Unternehmen auf ihrer Zukunftstour durch RLP „klimastarke Unternehmen“ und informierte sich, wie Energie- und Verkehrswende eine Einheit bilden und am Ende das Klima und die Wirtschaft gewinnen. Das Mainzer Unternehmen Ambibox entwickelt seit rund zehn Jahren bi-direktionale Wallboxen für E-Fahrzeuge, die dafür sorgen, dass Autos nicht nur mit Strom betankt werden können, sondern auch Strom aus ihrer Batterie liefern. Für das Unternehmen sind Autos nicht nur Transportmittel, sondern auch Stromspeicher auf vier Rädern. Das Ziel ist, wenn dank Wind und Sonne viel Strom produziert wird, die Batterie des Autos günstig zu laden. Ist es dann dunkel und windstill, soll der Strom aus der Autobatterie angezapft und zur Eigenstromversorgung genutzt werden. So werden die Stromnetze entlastet und der Ambibox-Kunde profitiert von günstigen Strompreisen. Mit einigen Automodellen funktioniert diese Wallbox schon. In Schweden werden derzeit 200 VW ID.-Modelle mit Ambibox-Wallboxen und Vattenfall getestet, um Strom ins Netz zurückzuspeisen und so zur Netzstabilität beizutragen. Geschäftsführer Manfred Przybilla sagt: „Ambibox befindet sich gerade in der Markteinführung von Vehicle to Grid (V2G) Lösungen in mehreren europäischen Ländern. Dabei sehen wir uns als Bindeglied zwischen den Fahrzeugherstellern und den Energieversorgern, indem wir Elektrofahrzeuge so in die Stromnetze einbinden, dass sie die Stromnetze nicht noch weiter belasten, sondern eher stützen. Eine Win-Win Situation, die zur Sektorkopplung beiträgt. Wir liefern neben den in Mainz entwickelten BiDi Wallboxen auch Softwarelösungen, die die Wallboxen intelligent in die Häuser einbinden. Der Kunde verdient somit zusätzlich Geld mit seinem Elektrofahrzeug. Neben den 200 Kunden die derzeit in Schweden beliefert werden, sind weitere 150 Wallboxen in Europa verbaut. In Deutschland werden wir bis zum Jahresende noch 500 BiDi Wallboxen ausliefern.“ Auf ihrer Sommertour besucht Katrin Eder insgesamt sieben Unternehmen in Rheinland-Pfalz, die zeigen, dass Klimaschutz und nachhaltiges Wirtschaften ideale Partner sind.

IEA 'HPT' Annex 49: Design und Integration von Wärmepumpen für Niedrigstenergiegebäude (nZEB)

Es gibt in den EU-Mitgliedstaaten bedeutende Fortschritte in der Definition von nZEB. Jedoch variiert die Definition des maximalen Primärenergieverbrauchs. Der Annex beleuchtet das Gebäude bzw. die Gebäudehülle als Randbedingung für die Last und die Fassaden-Integration und soll technische Lösungen für Wohngebäude und kleinere tertiäre Gebäude sowie Gruppen von Gebäuden (Siedlungen) erarbeiten. Dabei soll die gesamte Heiz-und Klimatechnik (wie Raumheizung und -kühlung, inkl. Be-und Entfeuchtung, Trinkwarmwasserbereitung und Lüftung) sowie Technologien zur Verbindung und Integration von kleineren Fern-bzw. Nahwärmenetzen inkl. zentrale und dezentrale thermische als auch elektrische Speicher (vehicle-to-grid Konzepte) berücksichtigt werden. Die Arbeiten sollen auf den Annex 40 'Heat Pumps for Nearly Zero Energy Buildings' aufbauen und auf große Gebäude und Netze erweitert werden. Die Ziele des Annex sind: 1) Die Definitionen von nZEBs der teilnehmenden Länder in Bezug auf den Einfluss auf Wärmepumpentechnologien zu evaluieren und zu vergleichen; 2) das Design von Wärmepumpen-Systemen für verschiedene Anwendungen in Wohngebäuden oder tertiären Gebäuden in Bezug auf Leistung und Effizienz, Kosten, Netzbelastung und Netzflexibilität zu evaluieren; 3) Integrationsmöglichkeiten für die Gebäudetechnik mit Wärmepumpen bei multifunktionaler Betriebsweise unter Berücksichtigung der Erfordernisse des integrierten Systems zu verfeinern 4) Erfahrungen beim Monitoring von nZEB mit verschiedenen Wärmepumpen-Konzepten und Technologien in den beteiligten Ländern mit unterschiedlichem Klima und verschiedenen Marktbedingungen zu sammeln; 5) Empfehlungen ableiten für integrierte Wärmepumpensysteme sowie für Wärmepumpen Design und Regelung in einzelnen nZE Gebäuden und nZE Siedlungen; 6) Ergebnisse zu verbreiten über die Annex-Webseite, Publikationen, Workshops und Berichte. Der Annex ist in folgende Arbeitspakete gegliedert: AP 1: Stand der Technik, Definitionen und nZEB Konzepte für Siedlungen AP 2: Optionen für die System-Integration von Wärmepumpen in einzelne nZE Gebäude und nZE Siedlungen AP 3: Evaluierung und Entwicklung von Technologien und Evaluierung von Feldmessungen; Bewertung von Technologieentwicklung und realer Effizienz durch Monitoring von nZEB AP 4: Design und Regelung von nZEB Technologien; Design und Regelung von integrierten Wärmepumpen-Systemen in nZEB AP 5: Dissemination der Ergebnisse.

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