API src

Found 2 results.

DAS : KLEVER - Klimaoptimiertes Entwässerungsmanagement für das Verbandsgebiet Emden

Die Entwässerung der Niederungsgebiete entlang der Nordseeküste bildet eine Grundvoraussetzung für deren Nutzung als Siedlungs- und Wirtschaftsraum. Durch die klimawandelbedingten Veränderungen im Niederschlags- und Abflussregime sowie durch den Anstieg der Tide- und Sturmflutwasserstände in der Nordsee und in den Ästuaren wird sich diese Aufgabe künftig deutlich erschweren. Aufgrund seiner topographischen Lage wird das Verbandsgebiet des I. Entwässerungsverband Emden, das zu rund einem Drittel unterhalb von NN liegt, von den sich ändernden Randbedingungen besonders betroffen sein. Die regionalen Verantwortungsträger stehen daher vor der Aufgabe, sich frühzeitig mit der Problematik auseinanderzusetzen und in einer sektor- und institutionenübergreifenden Zusammenarbeit tragfähige Lösungsmöglichkeiten für eine nachhaltige und integrierte Anpassung der Küstenentwässerung zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund besteht das Ziel des Vorhabens darin, auf der Grundlage modellbasierter Untersuchungen zu den konkreten Auswirkungen sich ändernder Rahmenbedingungen auf das bestehende System der Küstenentwässerung (Betroffenheitsanalyse) geeignete Maßnahmenoptionen zu dessen Anpassung zu identifizieren und die dafür erforderlichen Umsetzungsstrategien zu entwickeln (Konzeptentwicklung). Aufgrund der hohen Bedeutung einer zukunftssicheren Küstenentwässerung für nahezu alle im Projektgebiet existierenden Raumnutzungen und -funktionen und aufgrund der vielfach sektorübergreifenden Dimensionen erforderlicher Anpassungsbemühungen werden dabei regionale Stakeholder aus den Bereichen Wasserwirtschaft, Naturschutz, Landwirtschaft, Tourismus, Regional- und Kommunalplanung im Rahmen eines projektbegleitenden Arbeitskreises (Klimaanpassungs-Netzwerk) intensiv eingebunden. Dem Netzwerk kommt die wichtige Aufgabe zu, institutionenübergreifendes Expertenwissen zu generieren, transsektoral abgestimmte Maßnahmenoptionen zu entwickeln und die dafür erforderlichen Umsetzungsschritte zu diskutieren.

DAS : KLEVER - Klimaoptimiertes Entwässerungsmanagement für das Verbandsgebiet Emden, DAS: KLEVER - Klimaoptimiertes Entwässerungsmanagement für das Verbandsgebiet Emden

Die Entwässerung der Niederungsgebiete entlang der Nordseeküste bildet eine Grundvoraussetzung für deren Nutzung als Siedlungs- und Wirtschaftsraum. Durch die klimawandelbedingten Veränderungen im Niederschlags- und Abflussregime sowie durch den Anstieg der Tide- und Sturmflutwasserstände in der Nordsee und in den Ästuaren wird sich diese Aufgabe künftig deutlich erschweren. Aufgrund seiner topographischen Lage wird das Verbandsgebiet des I. Entwässerungsverband Emden, das zu rund einem Drittel unterhalb von NN liegt, von den sich ändernden Randbedingungen besonders betroffen sein. Die regionalen Verantwortungsträger stehen daher vor der Aufgabe, sich frühzeitig mit der Problematik auseinanderzusetzen und in einer sektor- und institutionenübergreifenden Zusammenarbeit tragfähige Lösungsmöglichkeiten für eine nachhaltige und integrierte Anpassung der Küstenentwässerung zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund besteht das Ziel des Vorhabens darin, auf der Grundlage modellbasierter Untersuchungen zu den konkreten Auswirkungen sich ändernder Rahmenbedingungen auf das bestehende System der Küstenentwässerung (Betroffenheitsanalyse) geeignete Maßnahmenoptionen zu dessen Anpassung zu identifizieren und die dafür erforderlichen Umsetzungsstrategien zu entwickeln (Konzeptentwicklung). Aufgrund der hohen Bedeutung einer zukunftssicheren Küstenentwässerung für nahezu alle im Projektgebiet existierenden Raumnutzungen und -funktionen und aufgrund der vielfach sektorübergreifenden Dimensionen erforderlicher Anpassungsbemühungen werden dabei regionale Stakeholder aus den Bereichen Wasserwirtschaft, Naturschutz, Landwirtschaft, Tourismus, Regional- und Kommunalplanung im Rahmen eines projektbegleitenden Arbeitskreises (Klimaanpassungs-Netzwerk) intensiv eingebunden. Dem Netzwerk kommt die wichtige Aufgabe zu, institutionenübergreifendes Expertenwissen zu generieren, transsektoral abgestimmte Maßnahmenoptionen zu entwickeln und die dafür erforderlichen Umsetzungsschritte zu diskutieren.

1