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Tempo 30 Zonen in Kiel

Darstellung der verkehrsberuhigten Zonen in der Landeshauptstadt Kiel

WFS Tempo 30 nachts Hamburg

Der WFS (Web Featrue Service) enthält die Straßenabschnitte in Hamburg, auf denen nachts (22-6h) aus Lärmschutzgründen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet ist. Die Abschnitte werden durch das Verkehrszeichen Nr. 274-30 (zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h) in Kombination mit dem Zusatzzeichen Nr. 1040-30 (22-6h) und dem Verkehrszeichen Nr. 1012-36 (Lärmschutz) angekündigt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Tempo 30 nachts Hamburg

Dieser WMS (Web Map Service) enthält die Straßenabschnitte in Hamburg, auf denen nachts (22-6h) aus Lärmschutzgründen eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h angeordnet ist. Die Abschnitte werden durch das Verkehrszeichen Nr. 274-30 (zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h) in Kombination mit dem Zusatzzeichen Nr. 1040-30 (22-6h) und dem Verkehrszeichen Nr. 1012-36 (Lärmschutz) angekündigt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Tempo 30 nachts Hamburg

Dieser Datensatz wird nicht mehr gepflegt. Sie finden die Strecken mit Tempo 30 nachts nun im Datensatz "Zulässige Höchstgeschwindigkeiten Hamburg" im Layer Sonderregelungen zulässige Höchstgeschwindigkeiten.

Laermkataster Opfikon

Analyse der Laermbelaestigung auf dem Stadtgebiet Opfikon unter Beruecksichtigung von Strassen-, Bahn- und Flugverkehr. Festlegung der Problemgebiete und Beurteilung zukuenftiger Laermschutzmassnahmen im Rahmen eines Laermschutzkonzepts.

Tempo 20 Zonen in Kiel

Darstellung der verkehrsberuhigten Zonen in der Landeshauptstadt Kiel

openSenseMap: Sensor Box Feinstaubsensor Hechtviertel

Ca. 8 m über dem Boden (in der 2. Etage am Fenster) Richtung Straße, Verkehrsberuhigte Zone.

Bewertung von Wohnumfeldverbesserungs- und Verkehrsberuhigungsmassnahmen unter dem Gesichtspunkt Benutzung des oeffentlichen Freiraumes durch die Bewohner - Hannover Linden-Sued

Bewertung durch empirische Methoden von gewuenschten verhaltensbezogenen Effekten (z.B. Verbesserung der Aufenthaltsqualitaet, Spielmoeglichkeiten und der sozialen Kommunikation im Strassenraum) durch Massnahmen zur Wohnumfeldverbesserung, durch systematische Beobachtung Verhaltensmuster und Aktivitaetshaeufungen im gesamten Wohngebiet (Strassen, Spielplaetze, Innenhoefe, Kreuzungen und Plaetze) festzuhalten. Konzentration der systematischen Beobachtung auf abgegrenzte Einheiten im gesamten Wohngebiet. Ziel ist, mit gewonnenen Ergebnissen eine Lernschleife in den Entwurfsprozess zu ermoeglichen.

Autofreies Wohnen - Begleituntersuchung zur autofreien Siedlung Hamburg-Saarlandstraße

Das Forschungsprojekt befasst sich mit der grundlegenden Fragestellung, inwiefern Bewohner autofreier Wohnsiedlungen einerseits gegenüber Bewohnern konventioneller Siedlungen mit herkömmlicher Erschließungsstruktur und Stellplatzanzahl, andererseits aber auch im Vergleich zu ihrer vorherigen Wohnsituation ein anderes Mobilitätsverhalten aufweisen. Im Vergleich zur Siedlung Hamburg-Saarlandstraße sollen zwei Kontrollgebiete ähnlicher Struktur untersucht werden, die sich jedoch hinsichtlich ihrer Erschließungskonzeption unterscheiden. Empirische Untersuchungen werden in Form von strukturierten Interviews mit den Bewohnerhaushalten, verkehrlichstädtebaulichen Strukturanalysen sowie strukturierten teilnehmenden Beobachtungen und Zählungen in den jeweiligen Gebieten durchgeführt. Im Ergebnis sollen grundlegende Beschreibungsgrößen ermittelt werden, die zu Planungsempfehlungen für die Konzeption autofreier Siedlungen verdichtet werden können.

Umweltfreundliche kommunale Verkehrskonzepte in den neuen Bundeslaendern

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