The aim of this report is to analyse the (economic) impacts of the extension of the EU ETS 1 to maritime transport on the sector and the interlinkages with other policies considering the overall climate impacts. The report contains a market analysis for maritime transport services, which was carried out for maritime and inland shipping. The report also analyses the qualitative effects and interactions of the integration of maritime transport into the EU ETS 1 with other relevant policy instruments in the sector at European, global and at national (German) level. Lastly, it concludes on the qualitative impacts and identifies research questions and gaps for further analysis. Veröffentlicht in Climate Change | 64/2025.
The aim of this report is to analyse the (economic) impacts of the extension of the EU ETS 1 to maritime transport on the sector and the interlinkages with other policies considering the overall climate impacts. The report contains a market analysis for maritime transport services, which was carried out for maritime and inland shipping. The report also analyses the qualitative effects and interactions of the integration of maritime transport into the EU ETS 1 with other relevant policy instruments in the sector at European, global and at national (German) level. Lastly, it concludes on the qualitative impacts and identifies research questions and gaps for further analysis.
The coronavirus pandemic and the increased use of digital formats that it has triggered is resulting in changes in public transport. Fear of infection and changed work conditions caused demand to drop in 2020/2021 in Germany. Measures such as the 9-euro ticket have proven that it takes innovative approaches to make public transport more attractive. This study investigates the changes in demand for public transport services during the coronavirus pandemic and shows that occupancy control measures can also help to prevent overcrowding on the public transport system. In conclusion, the study also analyses and evaluates alternative fare schemes. Veröffentlicht in Texte | 120/2022.
In Städten und Ballungsräumen stellen die verkehrsbedingten CO2-Emissionen, Lärm- und Luftschadstoffemissionen sowie der Flächenverbrauch des Verkehrs zum Teil eine erhebliche Belastung der Umwelt und des Klimas dar. Um die gesetzlichen Immissionsgrenzwerte zum Schutz der menschlichen Gesundheit einzuhalten und die Lebensqualität und die Attraktivität von Städten und Ballungsräumen zu steigern, ist eine Reduktion der verkehrsinduzierten Umweltbelastungen unabdingbar. Innovative Verkehrsangebote sind daher wichtiger denn je, um eine Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) auf den Umweltverbund (Fuß- und Radverkehr, ÖPNV) oder energieeffizientere Verkehrsmittel zu erreichen.Eine Vielzahl urbaner Verkehrsdienstleistungen, die den Umweltverbund stärken und Multimodalität fördern, wurde bereits entwickelt und realisiert, beispielsweise sind Carsharing und öffentliche Fahrradvermietsysteme mittlerweile in zahlreichen Städten vorhanden. Bislang fehlte jedoch eine systematische und vergleichende Analyse dieser Angebote auf ihre tatsächlichen Wirkungen zur Verbesserung der Klima- und Umweltbilanz. Auch wurde bislang nicht untersucht, welche die Erfolgs- und Hemmnisfaktoren bei der Umsetzung sind und wie die Integration der neuen Angebote in den ÖPNV gelingen kann. Das Forschungsprojekt widmete sich diesen Fragestellungen. Neben dem Verlagerungspotenzial und den Emissionseinsparungen wurde auch die Flächeneinsparung im ruhenden Verkehr durch integrierte Verkehrsdienstleistungen ermittelt und szenarienbasiert bis ins Jahr 2020 bzw. 2030 prognostiziert. Betrachtet wurden deutschlandweit alle Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern.
For short-distance delivery of goods, only 40% of vehicle cargo capacity is used. The result is a staggering €68Bn in lost revenues for goods providers and goods transport companies annually. This is because most goods transportation companies still use basic spreadsheets that are unable to match in real-time the supply of vehicles with the demand for transport services. The negative impacts are two-fold: 1) high fuel-costs and subsequent high CO2 emissions for goods transport companies and; 2) high prices for deliveries for the sender. DLIVER is the World's first digital B2B marketplace that matches supply of carrier vans' capacity with demand for parcel delivery services - in a convenient, transparent and cost-efficient way. Thanks to our proprietary Machine Learning algorithms, DLIVER overcomes the known problems and has already been shown to increase the cargo capacity used by carrier vans significantly. It will disrupt the short-distance goods transport market by providing an effective, convenient and affordable solution. The aim of this project is to bring our DLIVER solution to European and international markets. Our current private Beta version is being used by +10 daily users in the Copenhagen metropolitan area, providing confirmation that our solution can increase the number of daily deliveries per driver by +12% and reduced fuel consumption by +10% per average daily turnover per vehicle. The objective of this Phase 1 project is to lay the foundation for scaling up our innovation to reach TRL9 and launch in Europe in 2021, build a profitable business and reduce the cost and carbon footprint of millions of deliveries. The business opportunity is significant. Our Total Addressable Market is €21.4Bn and will reach €27.1Bn by 2025. Through our scalable digital marketplace business model, we expect to capture a market share of 0.43% (of Serviceable Available Market), a turnover of €115.4M, EBITDA of €95.7M and additional employment of 152 people by 2025.
Ziel des Projektes ist die Analyse der Beschäftigungseffekte nachhaltiger Mobilität in Deutschland bis 2035. Nachhaltige Mobilität ist ein politisches Ziel, welches von den meisten gesellschaftlichen Gruppen unterstützt wird. Da der Mobilitätssektor, bestehend aus Produktion und Verkehrsdienstleistungen, in Deutschland zu den Sektoren mit der größten Beschäftigungswirkung gehört, sollte jeder strukturelle Wandel auch auf seine Wirkung auf die Beschäftigung untersucht werden. In den nächsten beiden Dekaden wird sich Mobilität deutlich wandeln. Treiber liegen in der Politik, der Technologie und dem Wandel des Verhaltens begründet. Die Politik hat ambitionierte Ziele für den Klimaschutz in Deutschland und Europa gesetzt. Diese können nur erreicht werden, wenn der Verkehrssektor sich verändert, weniger Energie verbraucht und sich von der Nutzung fossiler Energieträger verabschiedet. Deswegen findet das Ziel einer geänderten Modalwahl hin zu umweltfreundlichen Verkehrsträgern, wie der Bahn und dem ÖPNV, politische Unterstützung, aber auch das Ziel die Marktdiffusion der Elektromobilität im Straßenverkehr zu forcieren. Technologischer Wandel vollzieht sich z.B. beim Rückgang der Bedeutung des Verbrennungsmotors und der zunehmenden Elektrifizierung des Straßenverkehrs, aber auch bei der Diffusion von Fahrerassistenzsystemen bis hin zum vollständigen autonomen Fahren von PKW und LKW. Substanzielle Verhaltensänderungen betreffen z.B. die gesteigerte Attraktivität und Nutzung von Sharing-Angeboten in der Mobilität aber auch die Akzeptanz der vorgenannten neuen Technologien. Zentrale Elemente des Projektes sind ein im Dialog definiertes Leitbild nachhaltiger Mobilität, sowie darauf aufbauend zwei mögliche Szenarien nachhaltiger Mobilität, die bis zum Zeithorizont 2035 erreicht werden. - Multi-Modalität-2035: Das Szenario in dem durch Stärkung der Bahn im Nah-und Fernverkehr, von Sharing-Angeboten mit (Elektro-) PKW und Fahrrädern Multi-Modalität zum dominanten Mobilitätsverhalten im Personenverkehr wird. - E-Straße-2035: Das Szenario im dem der Straßenverkehr nahezu vollständig elektrifiziert wird und weiter das Mobilitätsverhalten dominiert bei gleichzeitig gestärktem Umweltverbund. Mit der Analyse der Szenarien sollen fünf forschungsleitende Fragen beantwortet werden: - Sind verschiedene Szenarien nachhaltiger Mobilität denkbar? - Wie verschiebt sich die Beschäftigung in einem bahn-dominierten Szenario? - Wie sieht die zukünftige Beschäftigung in einem E-Mobilitäts Szenario aus? - Entsteht durch nachhaltige Mobilität eine andere regionale oder sektorale Verteilung der Beschäftigung als heute? - Welchen Einfluss hat nachhaltige Mobilität auf die Gesamtbeschäftigung?
The HyFLEET:CUTE project involves the operation of 47 hydrogen powered buses in regular public transport service in 10 cities on three continents. The Project aims to diversify and reduce energy consumption in the transport system by developing new, fuel efficient hydrogen powered bus technology, and clean, efficient and safe ways of producing and distributing hydrogen fuel. Objectives: - Develop hydrogen powered bus technology in order to reduce the consumption of fuel and energy in the whole transportation system. - Develop efficient and environmentally 'friendly' ways to produce hydrogen. - Research the technology and development needs to establish a hydrogen refueling infrastructure. - Inform the community and key decision-makers about the potential advantages of a hydrogen-based transport system and how they can help to develop it.
Bezahlbare Versorgungsstrukturen für schrumpfende Regionen. Wie kann die Versorgung der Bevölkerung mit Wasser- und Verkehrsdienstleistungen in schrumpfenden Regionen umweltgerecht und bezahlbar gestaltet werden? Die Betreiber netz- und leitungsgebundener Infrastrukturen sind vom demografischen Wandel besonders betroffen und müssen Anpassungsstrategien entwickeln. Am Beispiel von drei Brandenburger Modellregionen entwickelt inter 3 mögliche Lösungswege und erprobt diese in enger Zusammenarbeit mit kommunalen Versorgungsunternehmen. Wirtschaftlich tragfähige Infrastrukturangebote als Ziel: In Regionen, die stark von Abwanderung und Überalterung betroffen sind, sollen Infrastrukturangebote langfristig gesichert werden. Ziel des Projekts ist die Entwicklung lokaler Ver- und Entsorgungskonzepte, die unter Schrumpfungsbedingungen Bestand haben. Für zwei Sektoren - Wasser/Abwasser und öffentlicher Personen Nahverkehr (ÖPNV) - werden die notwendigen rechtlichen und finanzpolitischen Rahmenbedingungen ausgearbeitet. Ziel ist die Entwicklung wirtschaftlich tragfähiger Infrastrukturangebote, die auf andere Regionen übertragen werden können. Die Vorstudie dient dazu, veränderungsbereite und innovative Modellkommunen und Versorgungsunternehmen zu identifizieren und erste strategische Ansätze aufzuzeigen. In dem von inter 3 bearbeiteten Teilprojekt 'Wasser' wurden mit den Aufgabenträgern Herzberger Wasser- und Abwasserzweckverband, Wasserverband Lausitz und BRAWAG GmbH drei Regionen ausgewählt, welche typische Problemlagen für bestimmte Siedlungsstrukturen abbilden. Begleitend wurde mit dem Ziel der Einbindung weiterer Aufgabenträger die Arbeitsgemeinschaft 'Zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in Brandenburg' ins Leben gerufen. Handlungsoptionen für Modellkommunen und Unternehmen: In der Vorstudie werden zentrale Handlungsansätze und Lösungspfade zur Entwicklung nachhaltiger Infrastrukturangebote identifiziert. Die Herausforderung liegt für die weiteren Projektphasen darin, konkrete Anpassungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen, die die derzeitige Rolle des Staates in der Daseinsvorsorge hinterfragen und zugleich gangbare Alternativen aufzeigen. Erfolgreiche Lösungskonzepte in diesem Bereich können Modellcharakter für ganz Deutschland haben.
Die Zunahme des Freizeitverkehrs hinsichtlich Aufkommen und Verkehrsaufwänden ist auch mit strukturellen Veränderungen des Freizeitverkehrs an Werktagen und an Wochenenden verbunden. Vor allem gewinnen 'Großeinrichtungen der Freizeit' an peripheren wie auch an stadtintegrierten Standorten als Zielorte des Freizeitverkehrs eine steigende Bedeutung. Die Kenntnisse über Verkehrsaufkommen und Verkehrsabwicklung dieser 'Großeinrichtungen' sowie über die Nutzungs-, Raum-Zeit- und Verkehrsverhaltensweisen der Besucher sind bisher nicht ausreichend, um gezielt effiziente und verträgliche Konzepte der Verkehrserschließung, der Verkehrsangebotsgestaltung und der Verkehrsdienstleistungen - insbesondere im öffentlichen Personenverkehr, aber auch im motorisierten Individualverkehr - sowie des Verkehrs-, Mobilitäts- und Nutzungsmanagements ableiten zu können. Im Rahmen dieser Untersuchung sollen daher auf der Basis von ziel- und quellorientierten Erhebungen zum Besucher-/ Nutzerverhalten (Besuchsmotive, Einbindung in Aktivitätenfolgen, Besuchsbedingungen, Verkehrsverhalten ...) die Grundlagenkenntnisse erweitert und vertieft werden sowie Handlungskonzepte zur verkehrlichen Erschließung, zur Verkehrsangebotsgestaltung, der Gestaltung von Verkehrsdienstleistungen und zum Mobilitätsmanagement konzipiert, auf Machbarkeit untersucht, gegebenenfalls praktisch umgesetzt und auf Wirksamkeit untersucht werden. Ziele des Vorhabens sind die Erarbeitung planungspraktisch anwendbarer Dimensionierungsgrundlagen für die verkehrliche Erschließung dieser Einrichtungen und die Erarbeitung von Handlungs- und Vorgehensempfehlungen für das methodische Vorgehen ('Modelle') und für notwendige Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse. Die Erkenntnisse und Methoden sollen ebenso wie 'best practices' in internet-zugänglichen Datenbanken der Planungspraxis zugänglich gemacht werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 28 |
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| Wissenschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 19 |
| Text | 9 |
| License | Count |
|---|---|
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|---|---|
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| Resource type | Count |
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| Archiv | 1 |
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| Topic | Count |
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| Boden | 19 |
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