API src

Found 1769 results.

Related terms

Abbildung von Klimaschutzmaßnahmen in Verkehrsnachfragemodellen

Untersuchungen im Rahmen des Bedarfsplanes fuer die Bundesfernstrassen

Wegen geaenderter Zielvorstellungen und Randbedingungen der Planung soll der in den Jahren 1968 - 1971 erarbeitete Ausbauplan fuer die Bundesfernstrassen 1971 - 1975 in seinen Annahmen und damit auch seinen Aussagen ueberprueft werden. Dazu aufgestellt worden ist ein Netz mit ca. 3.000 Verkehrszellenschwerpunkten und ca. 20.000 Strecken. Um ein moeglichst breites Spektrum an Daten fuer die Bewertungen bzw. die Entscheidungen ueber die Dringlichkeiten zu erhalten, erstrecken sich die Berechnungen auf den Werktagsverkehr, den Wochenendverkehr den Urlauberwerktagsverkehr und den Urlaubsreiseverkehr.

Komplementaritaeten der Siedlungsstruktur als Bedingung fuer Verkehr

Ziel der Forschung ist die Formulierung von Bewertungsmodellen des Raumzusammenhangs im weitesten Sinne. Verkehr als Mittel der Raumordnungspolitik ist quantitativ zu erfassen und im Zusammenhang aller Raumstrukturen zu bewerten. Die Raumstruktur (mit den Bereichen 'Siedlungsstruktur' und 'Verkehrsinfrastruktur') weist Komplementaritaeten auf, die Bedingung fuer Kommunikation und, in Verbindung mit der Raumlage, fuer Verkehr sind. Diese gilt es zu durchleuchten und in allgemeinen, verifizierbaren Modellen zu formulieren. Dazu gehoeren nicht nur die ueblicherweise behandelten Wirkungen in der Verkehrsinfrastruktur, sondern auch die Rueckwirkungen des Verkehrsgefueges auf die Raumstruktur.

Verkehrsbeeinflussungssystem mit Wechselwegweisern im Bundesautobanh-Teilnetz Rhein - Main - Neckar

Verminderung der Reisezeit und der Unfallzahlen durch Verminderung von Staus durch Verkehrsumlenkung mit Wechselwegweisern. Automatische Steuerung mit Hilfe eines Erfassungssystems und manuelle Eingriffe.

Mobilitätsverhalten und Elektroroller

Rund 140 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) pustet der Straßenverkehr in Deutschland jährlich in die Luft. Gleichzeitig ist es das Ziel der Bundesregierung, den CO2-Ausstoß in den kommenden zehn Jahren deutlich zu verringern. Der Ausbau der Elektromobilität soll Abhilfe schaffen. Doch häufig fehlt es noch an praktikablen Lösungen. Für kurze Fahrten in Städten sieht die Science to Business GmbH der Hochschule Osnabrück in Elektrorollern eine umweltschonende und alltagstaugliche Alternative. Mit einer Studie zum Mobilitätsverhalten und zu infrastrukturellen Anforderungen sollen Erkenntnisse für künftige Verkehrskonzepte gewonnen und der 'Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität' gestärkt werden. Osnabrück steht stellvertretend für Städte mit 100.000 bis 300.000 Einwohnern mit starkem Pendelverkehr. Elektroroller können hier zur akzeptanzfähigen Alternative zum Auto werden. Welche Herausforderungen sich dabei an Infrastruktur und Technik stellen, soll erforscht werden. Bevor eine Vielzahl an elektrisch betriebenen Fahrzeugen auf die Straße gehen kann, müssen zunächst die entsprechenden Stromtankstellen eingerichtet werden. Wie dieses Netzwerk für den Verbraucher am besten ausgestaltet wird, sollen die Ergebnisse der Studie deutlich machen: Von den Mobilitätsmustern lasse sich auf die optimale Infrastruktur schließen. Gleichzeitig sollen Daten zum Energieverbrauch sowie zur Ladedauer und Leistung der Elektroroller erfasst werden. Dazu wird ein Datenlogger entwickelt, mit dem eine Flotte von Elektrorollern ausgestattet werden soll. Mit diesen Datenloggern ließen sich die Fahrzeug- und Nutzungsprofile der innovativen Zweiräder erfassen. Unterschiedliche Unternehmen und Privatpersonen sollen dann mit den Modellrollern über Osnabrücks Straßen düsen. Mit einem Fahrtenbuch werden die Zahlen des Datenloggers ergänzt. Nach Auswertung des Materials wird aufzeigt, welche Probleme Industrie und Energieversorger noch bearbeiten müssen, bevor Elektrofahrzeuge zu einer echten wirtschaftlichen Alternative für den Endkunden werden.

Forschergruppe (FOR) 5903: Nachhaltige Rurbanität - Ressourcen, Gesellschaft und Regulierungssysteme, Teilprojekt: Koordinationsfonds

Die menschliche Gesellschaft zeichnet sich durch komplexe soziale Organisationsformen aus, die im Laufe der Zeit weltweit vielfältige Siedlungsmuster hervorgebracht haben. Stadtgrenzen markieren eine willkürliche Trennung zwischen einem (urbanen) Innenraum unter starker menschlicher Kontrolle und einem (ruralen) Äußeren, das stärker natürlichen, biophysikalischen Prozessen ausgesetzt ist. Tatsächlich sind aber beide Räume seit jeher eng miteinander verknüpft, und werden mit immer intensiverer Nutzung natürlicher Ressourcen zunehmend durch rural-urbane Transformationsprozesse geprägt. Im Anthropozän haben Urbanisierung und die damit verbundenen sozialen und ökologischen Veränderungen globale Dimensionen erreicht. "Rurales" und "Urbanes" gehen dabei auf verschiedenen Skalenebenen immer wieder neue Beziehungen ein und werden zu einer sich oft selbst organisierenden Einheit von großer wissenschaftlicher, gesellschaftlicher und politischer Bedeutung. Der vorliegende Antrag zur Einrichtung der Forschungsgruppe „Nachhaltige Rurbanität“ befasst sich mit diesem Phänomen und begreift es als einen sich ständig neu erfindenden Zustand des Seins und Werdens. Geleitet von drei übergeordneten Hypothesen nutzen die 10 natur- und sozialwissenschaftlichen Projekte Fallstudien in rurbanen Ballungsgebieten Indiens, Westafrikas und Marokkos, um Wirkmechanismen, Folgen und Steuerungsprozesse von Rurbanität beispielhaft zu untersuchen. Ein interdisziplinärer, sozial-ökologischer Forschungsansatz erlaubt die Schaffung von Synergien zwischen den Fachkulturen und verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, unter Einbeziehung von Perspektiven des Globalen Südens. Dieser gemeinsame Rahmen ist Voraussetzung dafür, kontextuelle empirische Forschung mit theoriegeleiteten analytischen Vergleichen zu verbinden, sowie innovative Methoden für die Systemanalyse und die Synthese der Ergebnisse zu nutzen. Dadurch lassen sich rural-urbane Transformation und das daraus abgeleitete Phänomen der Rurbanität in seiner skalen- und regionsübergreifenden Komplexität verstehen und dessen zentrale Implikationen für eine nachhaltige Landnutzungs- und Gesellschaftsentwicklung bewerten.

Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt

18.11.2025 bis 28.01.2026: Öffentlichkeitsbeteiligung: Stilllegung und Abbau des Forschungsreaktors BER II in Berlin-Wannsee 15.12.2025 bis 30.01.2026: Ausstellung: Projektergebnisse Masterplan Berliner Mitte – Verkehrliches Innenstadtkonzept Ab 29.09.2025: Unterstützen Sie die Verkehrsplanung mit Ihren ÖPNV-Daten in der BVG-Fahrinfo App . Bild: Ralf Rühmeier Mobilität und Verkehr So kommt Berlin voran: Mit einer modernen Verkehrspolitik, damit alle Menschen gut und schnell unterwegs sein können. Der Verkehr einer Millionenmetropole erfordert komplexe Planungen und laufende Modernisierung von Straßen und Brücken. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Berlin baut Brücken Berlin investiert in die Erhaltung, in den Ersatzneubau und den Neubau von Brücken, um die städtische Infrastruktur zu modernisieren und den steigenden Anforderungen gerecht zu werden. Hier finden Sie einen Überblick. Weitere Informationen Bild: Frank-Peters / Depositphotos.com Klimaschutz Hitzewellen, Starkregen, Stürme: Die Folgen des Klimawandels sind bereits zu spüren. Wir machen Berlin zu einer klimaneutralen Metropole und passen die Stadt an die Folgen des Klimawandels an. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Wärmewende Klimaschutz braucht eine beschleunigte Wärmewende. Wir entwickeln hierfür eine gesamtstädtische Wärmeplanung, um eine verlässliche Orientierung für die zukünftige klimaneutrale Wärmeversorgung unserer Stadt zu geben. Weitere Informationen Bild: tdezenzio / Depositphotos.com Umwelt Ob saubere Luft, sauberes Wasser, unbelastete Böden oder weniger Lärm: Eine intakte Umwelt ist wichtig für alle Menschen in Berlin. Wir setzen uns dafür ein, Abfall zu verringern und natürliche Ressourcen zu schonen. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Tiefe Geothermie Wärme, die in den Tiefen der Erde verfügbar ist, soll ein essenzieller Teil der Berliner Wärmeversorgung werden. Wir haben die wichtigsten Details für Sie zusammengestellt. Weitere Informationen Bild: Florian Möllers Natur und Grün Berlin ist eine grüne Metropole: Parks, Wälder, Schutzgebiete und Gärten machen unsere Stadt deutlich lebenswerter. Wir handeln, damit die Berliner Stadtnatur als Teil unserer Lebensgrundlage erhalten bleibt. Weitere Informationen Bild: Frank-Peters / Depositphotos.com Berlin Urban Nature Pact Der Berlin Urban Nature Pact ist eine weltweite Initiative von Städten, die sich verpflichten, die biologische Vielfalt in urbanen Räumen durch nachhaltige Grünflächenentwicklung und naturnahe Stadtgestaltung zu fördern. Weitere Informationen Bild: DAN - Fotolia.com Publikationen Die wichtigsten Flyer und Broschüren unserer Senatsverwaltung finden Sie hier auf einen Blick. Sie können sich die Informationsmaterialien herunterladen oder in gedruckter Form nach Hause bestellen. Weitere Informationen Am Köllnischen Park 3 10179 Berlin Telefon 030 9025-0 Bürgertelefon: 115

Verkehr_WFS - Park_and_Ride - OGC WFS Interface

Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Park & Ride Verkehrsstationen Parken und Reisen im Saarland, bezeichnet ein Prinzip der Verkehrsplanung, in dem in der Nähe von Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs, Abstellmöglichkeiten für Pkw, zur Verfügung gestellt werden.

Strassenverkehr - Park and Ride

Der Kartendienst (WMS-Dienst) stellt Daten des Landesbetriebes für Straßenbau – Saarland dar.:Park & Ride Verkehrsstationen Parken und Reisen im Saarland, bezeichnet ein Prinzip der Verkehrsplanung, in dem in der Nähe von Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs Abstellmöglichkeiten für Pkw zur Verfügung gestellt werden.

Berlins Straßen werden grüner

Straßen machen elf Prozent der Fläche Berlins aus. Gerade dunkle Teerstraßen werden in Zeiten des Klimawandels zu Hitzebändern in der Stadt. Deutlich angenehmer ist es, wenn ein Blätterdach Schatten spendet. Das bietet zugleich Tieren Lebensraum und stärkt den Biotopverbund. Straßenbäume zu pflanzen und Straßensäume mit Gräsern und Stauden anzulegen, macht Berlin grüner, biodiverser und klimaangepasster – und ist deshalb erklärtes Ziel der Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt. Rund 430.000 Straßenbäume gibt es in Berlin. Der Klimawandel verschärft ihren Trocken-, Hitze- und Strahlungsstress und macht sie anfälliger für Krankheiten und Schädlinge. Die Zahl der Straßenbäume in Berlin hat deshalb zuletzt abgenommen. Bundesweit wird erprobt und erforscht, welche Baumarten auch in Zukunft mit dem Extremstandort Straße zurechtkommen. Beteiligt daran sind zum Beispiel der Arbeitskreis Stadtbäume der Deutschen Gartenamtsleiterkonferenz, das Projekt Stadtgrün 2021, das Berliner Pflanzenschutzamt oder die Humboldt-Universität. Dabei zeigt sich: Mehr Artenvielfalt ist nicht nur für die biologische Vielfalt wichtig. Sie macht den Baumbestand auch widerstandsfähiger, weil sich Krankheiten und Schädlinge nicht mehr großflächig ausbreiten können. Für die Zukunft kann das auch bedeuten, dass Alleen nicht mehr nur aus einer Baumart bestehen. Im Durchschnitt der letzten zehn Jahre wurden in Berlin rund 2.500 Straßenbäume jährlich gepflanzt. Um diese Zahl zu erhöhen, hat das Land 2012 die Kampagne „Stadtbäume für Berlin“ gestartet und sie 2017 verlängert. Mit mehr als zwei Millionen Euro Spenden konnten bis Sommer 2021 weit über 12.000 Bäume gepflanzt werden. Im Herbst 2021 kommen gut 600 weitere dazu. Stadtbaumkampagne Regenwasser soll nicht mehr über die Kanalisation abfließen, sondern vor Ort versickern und den Pflanzen zugutekommen. Bei Neubauprojekten ist das schon Standard. Dabei galt lange: Versickerungsmulden dürfen nur mit Rasen bepflanzt sein. Das hat sich geändert. Im Quartier an der Rummelsburger Bucht hat Berlin vor einigen Jahren Alternativen getestet und in die Mulden auch Bäume gepflanzt. Eine wasserbaurechtliche Novellierung hat Anfang 2021 den Boden bereitet, Mulden mit Gräsern, Stauden, Sträuchern und Bäumen zu bepflanzen – zur Klimaanpassung und zur Förderung der Biodiversität. Ziel ist immer ein langlebiges und wirkungsvolles Bepflanzungskonzept. Welche Pflanzen sich dafür eignen, weil sie Trocken- und Feuchtphasen gleichermaßen ertragen, wird weiter erforscht. Der Molkenmarkt am Roten Rathaus war lange ein Unort der autogerechten Stadt- und Verkehrsplanung. Jetzt werden die überdimensionierten Straßen zurückgebaut. Es ist eins der größten Infrastrukturprojekte der Stadt. Entstehen soll ein grünes Innenstadtviertel, in dem Klimaanpassung und Biodiversität Hand in Hand gehen. Das ist eine der Leitlinien, die 2021 für das neue Quartier beschlossen wurden. Molkenmarkt Kennen Sie eine leere Baumscheibe, für die Sie einen Baum spenden möchten? Ein Blick auf die Karte der Stadtbaumkampagne zeigt Ihnen, welche Standorte in der aktuellen Pflanzperiode infrage kommen. Karte der Stadtbaumkampagne

1 2 3 4 5175 176 177