This dataset encompasses maximum growth rates derived from photoperiod reaction norm experiments conducted on Arctic and temperate strains of the diatoms Thalassiosira gravida and Thalassiosira rotula, respectively. The study aimed to investigate the growth response of these strains to varying photoperiods, specifically 1h, 4h, 8h, 16h, and 24h light cycles. The experiments were performed using four Arctic strains of T. gravida at the University of Oslo (from 2022-02-15 to 2022-03-02) and four temperate strains of T. rotula at the University of Trondheim (from 2022-07-09 to 2022-07-18). Prior to the experiment, cultures were maintained in climate chambers under controlled conditions, with Arctic strains kept at 4°C and temperate strains at 15°C, both under a light intensity of 30 µmol photons m⁻²s⁻¹ and a photoperiod of 16:8h light:dark. The photoperiod reaction norms assays were conducted in nanocosm well-plate photobioreactors, allowing for high replication and well-specific programmed light settings. The experimental temperature was set to 9°C for Arctic strains and 16°C for temperate strains, representing the lowest optimum temperatures among the studied genotypes. Cultures were acclimated for seven days before the actual growth experiments, with daily measurements of chlorophyll-a fluorescence intensity using a photo-spectrometric plate reader. The growth rates were calculated using the growthrates package after subtracting the mean blank value of the medium from the measured fluorescence values. The dataset provides valuable insights into the photoperiodic growth responses of T. gravida and T. rotula, which can be crucial for understanding the ecological adaptability of these diatom species.
Pruefung von Transportverpackungen fuer radioaktive Stoffe in Versuchen und mit analytischen Methoden zum Zwecke der Zulassung nach nationalen und internationalen Vorschriften.
Beruecksichtigung der physikalischen Eigenschaften der zu verpackenden Produkte (Fruechte etc.) und der umweltschonenden Weiterverwendbarkeit der Verpackungsmaterialien im Anschluss an den Gebrauch.
Feststellung des zur Qualitaetserhaltung notwendigen Verpackungsaufwandes von Lebensmitteln in Abhaengigkeit von Umschlagszeit und Ausseneinfluessen; Minimierung des Verpackungsmaterials, Vermeidung von Ueber- und Mogelverpackung und damit Verringerung des Verpackungsmuells. Austauschmoeglichkeiten von Packstoffen.
Als oberste Landesabfallbehörde hat die Abteilung Abfallwirtschaft der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft die Entsorgungssicherheit und die Sauberkeit in Hamburg zu gewährleisten. Sie erarbeitet die Abfallwirtschaftspläne für Hamburg und ist für die kommunale wie die private Abfallwirtschaft in Hamburg ministeriell zuständig. Ihr obliegt die fachliche Steuerung der Stadtreinigung Hamburg mit den Aufgabenfeldern kommunale Abfallentsorgung, Wegereinigung und Winterdienst sowie öffentliche Toiletten. Außerdem nimmt sie zentrale Vollzugsaufgaben u.a. in den Bereichen nationale und internationale Nachweisverfahren, Schiffsentsorgung sowie Genehmigung und Überwachung von Abfallentsorgungsanlagen wahr. Die Abteilung Abfallwirtschaft repräsentiert die Freie und Hansestadt Hamburg in der Bund/Länder- Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) und in anderen Gremien und Arbeitskreisen. Sie ist Ansprechpartnerin für Bürgerinnen und Bürger sowie für Unternehmen in allen Fragen, die mit der Abfallwirtschaft zusammenhängen.
Blockheizkraftwerke (BHKW) eignen sich besonders für dezentrale Strom- und Wärmekonzepte und bilden eine effiziente Regelenergiequelle für virtuelle Kraftwerke. Es ist daher notwendig, die Erzeugung von Strom und Wärme durch geeignete Speichersysteme im Tageslastgang weitestgehend zu entkoppeln. Latentwärmespeicher (LWS) ermöglichen im Vergleich zu Wasserspeicher höhere Speicherdichten, kommen aber aufgrund hoher Kosten bislang kaum zum Einsatz. Für kompakte Systemlösungen aus Klein-BHKW und Speicher wären jedoch höhere Speicherdichten jedoch wünschenswert. Zielstellung des Projektes ist daher die Untersuchung von Makroverkapselungen für Latentspeichermedien (PCM) auf der Basis von Beutelverpackungen, mit denen die Speicherkosten reduziert werden können. Durch eine modulare Bauweise des Speichers wird zudem eine Anpassung an verschiedene Anwendungsfälle ermöglicht.
Die Grenzfläche zwischen Ozean und Atmosphäre ist durch einen allgegenwärtigen, < 1 mm dicken marinen Oberflächenfilm, den sogenannten sea-surface microlayer (SML), charakterisiert. Der SML ist nicht nur direkter UV-Strahlung und atmosphärischen Oxidantien ausgesetzt, sondern zeichnet sich im Vergleich zum unterliegenden Wasser auch durch höhere Konzentrationen an organischen Stoffen aus. Bisher ist unklar, welche Bedeutung die dadurch bedingten SML-spezifischen abiotischen Prozesse für die Umsetzung und die Emission organischer Stoffe insgesamt haben und wie man diese Prozesse parametrisieren kann. In diesem Projekt, das eng mit anderen Projekten der interdisziplinären Forschungsgruppe â€ÌBiogeochemische Prozesse und Ozean/Atmosphäre- Austauschprozesse in marinen Oberflächenfilmen (BASS)â€Ì verbunden ist, sollen daher molekulare Details SML-spezifischer Reaktionen (Photochemie, heterogene Oxidation, Radikalchemie) genauer untersucht werden. Ziel ist es, Reaktionsprodukte und -geschwindigkeiten quantitativ zu erfassen und Unterschiede zwischen Reaktionen im SML und in der freien Wassersäule herauszuarbeiten. Basierend auf der Expertise der drei beteiligten Arbeitsgruppen im Bereich Photochemie, Reaktionskinetik, Laserspektroskopie, Analytik und theoretischer Modellierung, soll ein molekulares Verständnis ausgewählter Reaktionen und des Einflusses der komplexen SML-Reaktionsumgebung erreicht werden. Dazu sollen experimentelle Verfahren wie Schwingungs-Summenfrequenzerzeugung, hochempfindliche Chromatographie-Massenspektrometrie und gepulste Laserphotolyse-Langwegabsorption mit Methoden der Quantenchemie und Molekulardynamik kombiniert werden. Arbeitsschwerpunkte bilden die Oxidationskinetik von Halogen- bzw. Hydroxyl-Radikalreaktionen in der flüssigen Phase, die Ozonolyse von Fettsäure-Monoschichten und die durch Photosensibilisatoren verstärkte Bildung von reaktiven Radikalen bzw. Zersetzung von organischen Schichten. Neben wohldefinierten Labor-Modellsystemen werden auch natürliche Proben analysiert werden. Dabei stellt sich z.B. die Frage nach den Einflussfaktoren der während einer Algenblüte zunehmenden Bildung von oberflächenaktiven Stoffen im SML und der Bedeutung der durch die Sonne bedingten Photolyse auf die abiotische Umsetzung organischer Stoffe. Flankierend werden im Projekt auch die eingesetzten Untersuchungsmethoden weiterentwickelt; das beinhaltet sowohl die Ausarbeitung von Messprotokollen zur Quantifizierung bestimmter organischen Substanzklassen (z.B. Carbonyle und Kohlenhydrate) im SML, die Synthese und Charakterisierung von neuartigen oberflächenaktiven Photosensibilisatoren (z.B. Benzoyl-Benzoesäure-funktionalisierte Lipide) sowie die Entwicklung und Erprobung mehrstufiger Modellierungsverfahren zur theoretischen Beschreibung von Struktur-Reaktivitätsbeziehungen der Fettsäure-Ozonolyse (z.B. Beschreibung des Einflusses sterischer und elektronischer Effekte der organischen Matrix).
Das Umweltbundesamt ( UBA ) und die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) haben auf ihrer Jahrespressekonferenz am 27. Januar die neuesten Zahlen zum Verpackungsrecycling präsentiert. Sie belegen: Recycling ist kein Mythos, sondern funktioniert und ist gut überwacht. Verbreitete Irrtümer zum Kunststoff- und Glasrecycling erweisen sich bei genauer Betrachtung als nicht belastbar.
Die Studie ermittelt die Daten Deutschlands für die Berichterstattung nach Verpackungsrichtlinie (94/62/EG). Für die Meldung an die Europäische Kommission ist die Berechnungsmethode des Durchführungsbeschlusses (EU) 2019/665 maßgebend. Der Bericht dokumentiert das Aufkommen von Verpackungsabfällen sowie deren Recyclingmengen an den Messpunkten und an den Berechnungspunkten. Die Verpackungsabfälle wurden über die in Deutschland in Verkehr gebrachte Menge an Verpackungen (Verpackungsverbrauch) bestimmt. Die Zahlen sind aufgeschlüsselt hinsichtlich der Materialgruppen Glas, Kunststoff, Papier / Karton, Aluminium, Eisenmetalle, Holz und Sonstige dargestellt. Zur Verbrauchsberechnung wurden neben der in Deutschland eingesetzten Menge von Verpackungen auch die gefüllten Exporte und die gefüllten Importe ermittelt. Im Jahr 2023 nahm der Verpackungsverbrauch im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 % bzw. um 1.094 kt ab und lag bei 17,92 Mio. Tonnen. Insgesamt wurden 2023 12,44 Mio. Tonnen Verpackungsabfälle rezykelt und 4,80 Mio. Tonnen energetisch verwertet. Veröffentlicht in Texte | 66/2026.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 990 |
| Europa | 226 |
| Global | 2 |
| Kommune | 3 |
| Land | 34 |
| Weitere | 348 |
| Wirtschaft | 12 |
| Wissenschaft | 426 |
| Zivilgesellschaft | 58 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 69 |
| Daten und Messstellen | 117 |
| Ereignis | 7 |
| Förderprogramm | 835 |
| Gesetzestext | 1 |
| Lehrmaterial | 1 |
| Software | 2 |
| Taxon | 1 |
| Text | 457 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 119 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 177 |
| Offen | 1266 |
| Unbekannt | 27 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 969 |
| Englisch | 887 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 28 |
| Bild | 38 |
| Datei | 45 |
| Dokument | 78 |
| Keine | 722 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 5 |
| Webdienst | 2 |
| Webseite | 673 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 1044 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1183 |
| Luft | 870 |
| Mensch und Umwelt | 1452 |
| Wasser | 828 |
| Weitere | 1470 |