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RESTORE: Wiederherstellung der Bestände der Europäischen Auster (Ostrea edulis) in der deutschen Nordsee (Voruntersuchung): Entwicklung und praktische Erprobung von Methoden und Verfahren zum nachhaltigen Bestandsaufbau

Das Projekt "RESTORE: Wiederherstellung der Bestände der Europäischen Auster (Ostrea edulis) in der deutschen Nordsee (Voruntersuchung): Entwicklung und praktische Erprobung von Methoden und Verfahren zum nachhaltigen Bestandsaufbau" wird/wurde gefördert durch: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit , Bundesamt für Naturschutz (BMU,BfN). Es wird/wurde ausgeführt durch: Stiftung Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung e.V. in der Helmholtz-Gemeinschaft (AWI).Die Voruntersuchung wird wichtige theoretische Erkenntnisse der Machbarkeitsstudie 'Aktueller Status der Europäischen Auster (Ostrea edulis) und Möglichkeiten einer Wiederansiedlung in der deutschen Nordsee' (Gercken & Schmidt 2014) in der Praxis testen. Dies umfasst die Bestimmung geeigneter Wiederherstellungsflächen, die Identifikation von Bezugsquellen für geeignete Austern sowie Substrat und die Erhebung konkreter Wachstums- und Fitnessdaten der Europäischen Auster an den entsprechenden Standorten im Freiland. Vorhabenziel Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen sollen zu allgemein verwertbaren Empfehlungen aufbereitet werden, um weitere Restaurationsmaßnahmen zu definieren und die Erstellung eines Restaurationsprogrammes für die deutsche Nordsee zu unterstützen. Wissenschaftliche und technische Arbeitsziele des Vorhabens - Aussagen zu Wachstum und Fitness (biologische Eignung) - Identifikation von Austernlieferanten - Empfehlung geeigneter Standorte - Empfehlung geeigneter Technologien Unter Berücksichtigung der Empfehlungen aus der vorliegenden Machbarkeitsstudie werden im Rahmen der Voruntersuchung die folgenden Teilbereiche bearbeitet: 1) Prüfung von rechtlichen Rahmenbedingungen und FFH Verträglichkeit 2) Bewertung und Berücksichtigung internationaler Austernrestaurationsvorhaben 3) Biologische Voruntersuchung und Standortauswahl 4) Auswahl von geeigneten Spenderpopulationen und Technologien 5) Ausbringen von Austern verschiedener Alters-/Größenklassen für Freilandversuche 6) Prüfung der perspektivischen Mitwirkungsbereitschaft von Fischerei/Aquakultur In alle Arbeitsbereiche fließen biologisch-ökologische Gesichtspunkte (aktuelle Erkenntnisse zu Erkrankungen/Parasiten, Erhalt der genetischen Vielfalt) sowie die Berücksichtigung der Leitlinien der verantwortungsvollen Wissenschaft mit ein.

IVU Richtlinie technische Anpassung

Das Projekt "IVU Richtlinie technische Anpassung" wird/wurde gefördert durch: Kommission der Europäischen Gemeinschaften Brüssel. Es wird/wurde ausgeführt durch: Ecologic, Institut für Internationale und Europäische Umweltpolitik.Die Richtlinie 96/61/EG des Rates über die integrierte Vermeidung und Verminderung des Umweltverschmutzungsgases wurde im September 1996 angenommen und musste bis zum 30. Oktober 1999 in nationales Recht umgesetzt werden. Im Juni 2003 initiierte die Europäische Kommission ein Anhörungsverfahren über die mögliche zukünftige Entwicklung der Richtlinie. Einige Betroffene befürworteten technische Anpassungen, wie z.B. die Klärung als unbestimmt empfundener Begriffe oder die Ausweitung des Anwendungsbereichs der Richtlinie auf zusätzliche industrielle Tätigkeiten. Ziel dieses Projekts ist es, Daten zu sammeln und die wirtschaftlichen, umweltrelevanten und sozialen Auswirkungen solcher Anpassungen zu analysieren. Hauptauftragnehmer im Ausland: Institute for European Environmental Policy (IEEP), Paris; Frankreich.

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