API src

Found 7 results.

INSPIRE SN Verwaltungseinheiten

Der Datensatz beinhaltet Informationen zu Verwaltungsgrenzen (Staatsgrenzen, Landesgrenzen, Kreisgrenzen, Grenzen einer Verwaltungsgemeinschaft, Gemeindegrenzen) sowie zu den jeweiligen Verwaltungseinheiten im Freistaat Sachsen.

INSPIRE SN Verwaltungseinheiten

Der Darstellungsdienst präsentiert Informationen zu Verwaltungsgrenzen (Staatsgrenzen, Landesgrenzen, Kreisgrenzen, Grenzen einer Verwaltungsgemeinschaft, Gemeindegrenzen) sowie zu den jeweiligen Verwaltungseinheiten im Freistaat Sachsen.

INSPIRE SN Verwaltungseinheiten

Der Downloaddienst stellt Informationen zu Verwaltungsgrenzen (Staatsgrenzen, Landesgrenzen, Kreisgrenzen, Grenzen einer Verwaltungsgemeinschaft, Gemeindegrenzen) sowie zu den jeweiligen Verwaltungseinheiten im Freistaat Sachsen bereit.

ALKIS-DVG Sachsen-Anhalt

Die DVG werden aus dem ALKIS Datenbestand abgeleitet. Sie repräsentieren die tatsächliche tagaktuelle Verwaltungsstruktur in Sachsen-Anhalt. Die Daten sind für jedermann kostenfrei verfügbar und dürfen entsprechend den Nutzungsbedingungen des LVermGeo verwendet werden. Bei der externen Nutzung ist ein Quellenvermerk entsprechend der "Datenlizenz Deutschland - Namensnennung- Version 2.0" anzubringen.

ATKIS-DVG Sachsen-Anhalt (WMS 1.3)

Die DVG werden vektoriell in der Basis-DLM-Struktur erfasst, separat geführt und ständig aktualisiert. Sie repräsentieren die tatsächliche Verwaltungsstruktur in Sachsen-Anhalt. Die Daten sind für jedermann kostenfrei verfügbar und dürfen entsprechend den Nutzungsbedingungen des LVermGeo verwendet werden. Die interne und externe Nutzung dieser Daten ist gemäß den Nutzungsbedingungen erlaubt und kostenfrei. Bei jeder externen Nutzung ist ein Quellenvermerk nach den Nutzungsbedingungen des LVermGeo anzubringen.

Regionaleinheiten (Auszug)

Die Daten beinhalten einen Auszug aus dem Regionalregister Sachsen (insbesondere Informationen zu Verwaltungsgemeinschaften). Der Datensatz dient als Grundlage für die Bereitstellung von Informationen zum Thema Verwaltungseinheiten im Zusammenhang mit der Richtlinie 2007/2/EG (INSPIRE).

ECOQUIC - Umweltqualitaet in Staedten

Nachdem in industrialisierten Laendern schon beinahe ein Verstaedterungsgrad von 80 Prozent erreicht ist und von urbanen Ballungsraeumen die groessten Umweltbelastungen ausgehen, sollen im Rahmen des Forschungsprogrammes ECOQUIC - 'Ecological Quality in Cities' mehrere Fragestellungen des Themenkomplexes 'kommunale Umweltpolitik' behandelt werden. Im Rahmen der ersten Projektphase werden mit Hilfe von Expertenbefragungen in ausgewaehlten Staedten (ua Wien, Linz, Sheffield, Wisconsin, San Diego, Toronto) folgende Fragestellungen diskutiert, einige Ergebnisse seien schlaglichtartig angefuehrt: 1) Kompetenzverteilung zwischen lokaler und zentraler Ebene: Die historisch gewachsene, ungeplante Kompetenzverteilung erweist sich meist als problematisch, dennoch besitzt die lokale Ebene in der Regel weitreichende Handlungsmoeglichkeiten im Bereich Umweltschutz. 2) Verwaltungsorganisation: Das ungeloeste Problem der Einbindung der Querschnittsmaterie Umweltschutz in die hierarchische Verwaltungsstruktur konnte in keiner Fallstudienstadt befriedigend geloest werden. 3) Kooperation der einzelnen Politikbereiche: Eine Abstimmung aller umweltrelevanten Politikbereiche ist zwar fuer eine umfassende Umweltpolitik notwendig, ist aber in der Praxis nicht auffindbar: Selbst in den Bereichen Raumplanung / Flaechenwidmung und Umweltschutz ist nur eine ungenuegende Zusammenarbeit anzutreffen. 4) Kooperation mit umliegenden Gemeinden: Findet eine Abstimmung der verschiedenen Teilpolitikbereiche mit umliegenden Gemeinden statt. Die bisherigen Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass es sich dabei um eines der groessten ungeloessten Problembereiche handelt - Kooperation finden praktisch nicht statt. 5) Umweltpolitisches Instrumentarium: Umweltpolitik wird oft noch mit administrativen Ge- und Verboten gleichgesetzt, gerade aber das in allen Staedten ungeloeste Verkehrsproblem macht die Grenzen dieser Instrumente ebenso deutlich, wie die immer mehr ins scheinbar uferlose anwachsenden Regelungen, Gesetze und Verordnungen. In weiteren Projektstufen sollen die konkreten Reaktionen der von umweltpolitischen Massnahmen betroffenen Unternehmen und Haushalte erhoben werden.

1