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Schwerpunktprogramm (SPP) 2089: Rhizosphere Spatiotemporal Organisation - a Key to Rhizosphere Functions

Der Koordinationsantrag für das SPP 2089 Raum-zeitliche Organisation der Rhizosphäre - der Schlüssel zum Verständnis von Rhizosphärenfunktionen - Phase 2 bietet eine kurze Einführung in das Konzept und die Hypothesen des SPP (Abschnitt 1.1), gibt einen kurzen Überblick über die experimentellen Plattformen und die gemeinsamen Probenahmestrategien (Abschnitt 1.2) und umfasst die Zusammenfassung der Forschungsergebnisse aus Phase 1 (Abschnitt 1.3.1 - 1.3.6). Diese Zusammenfassung enthält auch die von der Koordination durchgeführten feldbezogenen Messungen, die nicht an anderer Stelle dargestellt werden können. Die Datenintegration und die Initiierung gemeinsamer Manuskripte wurden adressiert (Abschnitt 1.3.7) und die Ziele des SPP in Phase 2 werden abgeleitet (Abschnitt 1.4), einschließlich der Forschungsfragen und der damit verbundenen gemeinsamen Experimente für Phase 2. Eine besondere Herausforderung ist die Integration von Daten aus verschiedenen Skalen und Disziplinen (Abschnitt 1.5). Dies führt zu den spezifischen Aufgaben der Koordination (Kommunikation, PP-Datenbank BExIS, Soil-Plot-Experiment, Organisation von Treffen/Workshops, Röntgencomputertomographie-Service, Öffentlichkeitsarbeit), die alle darauf abzielen, eine Datensynthese zu ermöglichen (Abschnitt 1.6). Erste Beispiele für integrierte Arbeiten sind in der Bibliographie aufgeführt (Abschnitt 1.7). In Anbetracht des begrenzten Platzes ist die Beschreibung der Forschungsergebnisse sehr kurz und zielt darauf ab, die Ergebnisse in einer integrierten Weise zu präsentieren. Gleiches gilt für die Beschreibung neuer gemeinsamer Experimente, auch hier finden sich die Details in den jeweiligen Einzelanträgen.

Schwerpunktprogramm (SPP) 1708: Materialsynthese nahe Raumtemperatur; Priority program (SPP) 1708: Material Synthesis near Room Temperature, Schwerpunktprogramm (SPP) 1708: Materialsynthese nahe Raumtemperatur

Die synthetische Materialchemie steht vor enormen Herausforderungen: Die Energiewende erfordert völlig neue Materialien mit herausragenden Eigenschaften - effektive Fotokatalysatoren für die solargetriebene Wasserstoffentwicklung, effiziente Energiespeichermaterialien, Materialien für Energiekonversion und vieles mehr. Auf der anderen Seite besteht die zwingende Notwendigkeit des ressourcenschonenden Einsatzes von Rohstoffen und Energie durch effizientere Herstellung bekannter und bereits verwendeter Materialien. Hier müssen nachhaltige chemische Prozesse erdacht und entwickelt werden, die bei niedrigerer Temperatur ablaufen, höhere Reinheit und Ausbeute ermöglichen und weniger Abfall produzieren. Eine Erfolg versprechende Option hierfür ist die Nutzung von ionischen Flüssigkeiten (engl. Ionic Liquids, ILs) - organische Salze, die bereits unterhalb 100 Grad Celsius, oftmals sogar bei Raumtemperatur, als hoch polare Flüssigkeiten vorliegen. Die einzigartigen Eigenschaften dieser neuartigen 'Designer-Lösungsmittel' lassen sich durch vielfältige Variation ihrer chemischen Zusammensetzung an das jeweilige Synthesesystem adaptieren. Vielversprechende erste Forschungsergebnisse zeigen, dass unter Nutzung von ILs anorganische Materialien (Metalle, Legierungen, Halbleiter, Hartstoffe, Funktionswerkstoffe etc.) unter Umgebungsbedingungen hergestellt werden können. Dadurch lassen sich Energieeinsatz und technischer Aufwand im Vergleich zu den bisher notwendigen Hochtemperaturprozessen, wie Schmelzreaktionen, Solvothermalsynthesen oder Gasphasenabscheidungen, enorm reduzieren. Zugleich werden chemische Materialsynthesen besser steuerbar, was ebenfalls die Energie- und Rohstoffeffizienz erhöht. Unabhängig davon eröffnen Synthesen in ILs die Möglichkeit, auch völlig neue Niedertemperaturverbindungen mit noch unbekannten chemischen und physikalischen Eigenschaften erstmalig zugänglich zu machen. Tatsächlich lassen sich in diesem frühen Stadium der Forschung noch längst nicht alle wissenschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Implikationen abschätzen. Somit sind die Ziele des Schwerpunktprogramms: (1) Etablierung IL-basierter ressourceneffizienter Synthesen für bekannte Funktionsmaterialien, (2) Entdeckung neuartiger, auch unorthodoxer Funktionsmaterialien, die nur durch die Synthesen nahe Raumtemperatur in ILs zugänglich sind, (3) Verständnis der Prinzipien von Auflösung, Reaktion und Abscheidung anorganischer Feststoffe in ILs.

Entwicklung eines neuartigen Konzepts zur Kombination von Solarthermie und landwirtschaftlicher Flächennutzung durch bifaziale Flachkollektoren, Teilvorhaben: Montagesystementwicklung und -installation

Handlungsempfehlungen zur verstärkten Nutzung von energetischen Differenzierungsmerkmalen in Mietspiegeln

Vor dem Hintergrund von Klimaschutz und steigenden Energiepreisen gewinnt die Energieeinsparung in Mietwohngebäuden immer mehr an Bedeutung. Da ein Fehlen von energetischen Differenzierungsmerkmalen im Mietspiegel einerseits den Markt nicht ausreichend abbildet und andererseits als Hemmnis für Investitionen in energetische Modernisierung wirken kann, sollen in dem Projekt Handlungsempfehlungen zur verstärkten Nutzung von energetischen Differenzierungsmerkmalen in Mietspiegeln erarbeitet werden. Ausgangslage: Das Thema Energieeinsparung in Gebäuden gerät zunehmend in den Fokus der Politik. In Mietwohngebäuden besteht das Dilemma, dass für die Investitionen in energetische Modernisierungen die Vermieter aufkommen müssen, den Nutzen aber die Mieter in Form von geringen Nebenkosten haben. Wird die Vergleichsmiete im Mietspiegel nicht von der energetischen Gebäudequalität beeinflusst, besteht für den Vermieter nach einer energetischen Modernisierung lediglich die Möglichkeit einer Mieterhöhung nach Paragraph 559 BGB um 11Prozent der Modernisierungskosten pro Jahr. Unter gewissen Rahmenbedingungen wird die Refinanzierung der energetischen Modernisierung hierüber nicht erreicht. Da ein Fehlen von energetischen Differenzierungsmerkmalen im Mietspiegel einerseits den Markt nicht ausreichend abbildet und andererseits als Hemmnis für Investitionen wirkt, wird in zahlreichen Städten das Thema diskutiert bzw. wurden bereits in einer Reihe von Städten energetische Differenzierungsmerkmale bei der Mietspiegelerstellung berücksichtigt wie zum Beispiel im Darmstädter Mietspiegel. Zielsetzung: Ziel des Forschungsprojektes ist es, Handlungsempfehlungen für Kommunalverwaltungen, Verbände und Politik zur verstärkten Nutzung von energetischen Differenzierungsmerkmalen in Mietspiegeln zu geben. Dabei werden verschiedene Verfahren mit unterschiedlichem Differenzierungsniveau betrachtet und diskutiert.

KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess-/Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik, Teilvorhaben: Prozesswissen zur praxisnahen Systementwicklung sowie eLearning-Inhalte für die SHK-Ausbildung

Den Kern des Vorhabens bildet ein KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess- und Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik-Systemen. Durch eine deutliche Verbesserung der Erst-Störungsdiagnose und einer automatisierten Reparatur- sowie Arbeitsvorbereitung wird eine Reduzierung unproduktiver Erstinspektionen und misslungener Reparaturversuche bspw. durch fehlende Mitnahme von Ersatzteilen angestrebt. Konkret wird sich dabei der Anlagendaten, Instandhaltungsdokumente (Arbeitsberichte, Prüfprotokolle, Wartungs-Checklisten etc.) und verfügbarer Fernwartungs- sowie Smart-Metering-Daten bedient, die unternehmens- und anbieterübergreifend durch den Einsatz von Plattformtechnologien ausgewertet und in Wissensrepräsentationen für die Nutzung durch das KI-Assistenzsystem überführt werden. Zudem werden weitere Kontextdaten, wie z.B. Produktkataloge und Daten aus den Warenwirtschaftssystemen einbezogen, die über semantische Mediation automatisiert aufbereitet werden. Hinsichtlich der Instandhaltungsdokumente wird sowohl an einer sprachbasierten App als auch an der Auswertung papierbasierter vorausgefüllter Formulare gearbeitet, um direkt auf aktuellen Standardprozessen aufzusetzen. Neben der allgemeinen Verbesserung der Instandhaltungs-/Mitarbeitereffizienz werden gerade kleinere Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden überproportional davon profitieren, weil sich die Erkennung von Störungsmustern spezifischer Anlagentypen erheblich verbessert. Im Teilvorhaben der ZVSHK liegt der Schwerpunkt auf der Bereitstellung praxisnahen Prozesswissens, um die Systementwicklung für die Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagen (SHK) zu optimieren. Zudem wird an der Generierung von eLearning-Inhalten gearbeitet, um die Ausbildung in diesem Bereich zeitgemäß und effektiv zu gestalten.

KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess-/Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik

KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess-/Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik, Teilvorhaben: Entwicklung semantischer Mediator Middleware für Datenakquise/-transformation und probabilistische Personaleinsatzplanung

Den Kern des Vorhabens bildet ein KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess- und Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik-Systemen. Durch eine deutliche Verbesserung der Erst-Störungsdiagnose und einer automatisierten Reparatur- sowie Arbeitsvorbereitung wird eine Reduzierung unproduktiver Erstinspektionen und misslungener Reparaturversuche bspw. durch fehlende Mitnahme von Ersatzteilen angestrebt. Konkret wird sich dabei der Anlagendaten, Instandhaltungsdokumente (Arbeitsberichte, Prüfprotokolle, Wartungs-Checklisten etc.) und verfügbarer Fernwartungs- sowie Smart-Metering-Daten bedient, die unternehmens- und anbieterübergreifend durch den Einsatz von Plattformtechnologien ausgewertet und in Wissensrepräsentationen für die Nutzung durch das KI-Assistenzsystem überführt werden. Zudem werden weitere Kontextdaten, wie z.B. Produktkataloge und Daten aus den Warenwirtschaftssystemen einbezogen, die über semantische Mediation automatisiert aufbereitet werden. Hinsichtlich der Instandhaltungsdokumente wird sowohl an einer sprachbasierten App als auch an der Auswertung papierbasierter vorausgefüllter Formulare gearbeitet, um direkt auf aktuellen Standardprozessen aufzusetzen. Neben der allgemeinen Verbesserung der Instandhaltungs-/Mitarbeitereffizienz werden gerade kleinere Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden überproportional davon profitieren, weil sich die Erkennung von Störungsmustern spezifischer Anlagentypen erheblich verbessert. Das BIBA-Teilvorhaben konzentriert sich auf die Entwicklung einer semantischen Mediator-Middleware, die für die Datenakquise und -transformation verwendet wird. Darüber hinaus wird eine probabilistische Personaleinsatzplanung implementiert, um effizientere Ressourcenallokation in Unternehmen zu ermöglichen.

KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess-/Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik, Teilvorhaben: Praxisnahe Bereitstellung und Kuration von Störungsdaten zur Optimierung von Instandhaltungen

Den Kern des Vorhabens bildet ein KI-Assistenzsystem für das SHK-Handwerk zur Steigerung der Prozess- und Mitarbeitereffizienz mittels wissensbasierter Instandhaltung von Wärmetechnik-Systemen. Durch eine deutliche Verbesserung der Erst-Störungsdiagnose und einer automatisierten Reparatur- sowie Arbeitsvorbereitung wird eine Reduzierung unproduktiver Erstinspektionen und misslungener Reparaturversuche bspw. durch fehlende Mitnahme von Ersatzteilen angestrebt. Konkret wird sich dabei der Anlagendaten, Instandhaltungsdokumente (Arbeitsberichte, Prüfprotokolle, Wartungs-Checklisten etc.) und verfügbarer Fernwartungs- sowie Smart-Metering-Daten bedient, die unternehmens- und anbieterübergreifend durch den Einsatz von Plattformtechnologien ausgewertet und in Wissensrepräsentationen für die Nutzung durch das KI-Assistenzsystem überführt werden. Zudem werden weitere Kontextdaten, wie z.B. Produktkataloge und Daten aus den Warenwirtschaftssystemen einbezogen, die über semantische Mediation automatisiert aufbereitet werden. Hinsichtlich der Instandhaltungsdokumente wird sowohl an einer sprachbasierten App als auch an der Auswertung papierbasierter vorausgefüllter Formulare gearbeitet, um direkt auf aktuellen Standardprozessen aufzusetzen. Neben der allgemeinen Verbesserung der Instandhaltungs-/Mitarbeitereffizienz werden gerade kleinere Betriebe mit weniger als 10 Mitarbeitenden überproportional davon profitieren, weil sich die Erkennung von Störungsmustern spezifischer Anlagentypen erheblich verbessert. Der Fokus des Teilvorhabens liegt auf der Bereitstellung und Kuration von Störfällen sowie Störungsdaten, um eine zuverlässige Grundlage für die Systemevaluation zu schaffen. Diese Aktivitäten zahlen insbesondere auf die Entwicklung der KI-Komponenten ein und sind Bestandteil der Systemevaluation.

Systemische Analyse von Großwärmespeichern in der Fernwärme, Teilprojekt: Optimierung von Wärmetechnologien in sektorgekoppelten Energiesystemen

RE-SHAPING Renewable energy policy EU country profiles update

This report is an update of the country profiles that ECOFYS has produced together with national experts since 2004. They contain detailed information about policies applied in the electricity, heat and transport sector as well as deployment and potential data. The core objective of the project led by FRAUNHOFER-ISI is to assist Member State governments in implementing the Renewable Energy Directive and to guide a European policy for RES in the mid- to long-term. Publications so far include: - 'Indicators assessing the performance of renewable energy support policies in 27 Member States' (2011 update upcoming) - 'Review report on support schemes for renewable electricity and heating in Europe' - 'Design options for cooperation mechanisms between Member States under the Renewable Energy Directive' - 'A smart power market at the centre of a smart grid'. Learn more about the project on http://www.reshaping-res-policy.eu/

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