Auf preußischen Vorschlag wurde 1878 die Herstellung eines einheitlichen Reichskartenwerkes beschlossen und durch die Länder Preußen, Bayern, Württemberg und Sachsen im Jahre 1909 erstmals fertiggestellt. Die Karte des Deutschen Reiches 1 : 100 000 in 675 Blättern ist das erste Kartenwerk größeren Maßstabes, das flächendeckend für das damalige Reichsgebiet bearbeitet worden ist und galt daher lange Zeit als die Generalstabskarte schlechthin. Die Karte wurde in Polyederprojektion als Gradabteilungskarte entworfen und hat eine Ausdehnung von 30 Grad geogr. Länge und 15 Grad geogr. Breite. Das ergibt ein mittleres Kartenbildformat von 35 cm x 28 cm entsprechend einem Gebiet von 35 km x 28 km. Das Kartenwerk erschien ursprünglich in einfarbiger Ausgabe, eine beschlossene mehrfarbige Ausgabe wurde nicht vollendet. Die Karten werden plano geliefert.
Mit diesem Schwerpunktprogramm will das Konsortium die ökosystemare Dimension der Pflanzenernährung untersuchen und der Frage nachgehen, was das viel benutzte Zitat 'Das Ganze ist mehr als die Summe der Einzelteile' für die Versorgung von Waldökosystemen mit Phosphor (P) ganz konkret bedeutet. Die Frage der P-Versorgung soll aus dem Blickwinkel 'Ökosystemernährung' betrachtet werden, dafür sollen neue Konzepte und innovative Methoden entwickelt werden. Es wird untersucht, ob es Anpassungsmechanismen an Standorten mit schlechter P-Versorgung gibt, die nicht auf der Anpassung der einzelnen Individuen beruhen, sondern auf sehr gut abgestimmter Zirkulation von P im System. Die Hypothese, die überprüft wird, ist, dass Lebensgemeinschaften auf P-armen Standorten durch hohe Recycling-Effizienz gekennzeichnet sind. Zentraler Bestandteil der wissenschaftlichen Untersuchung sind fünf Dauerbeobachtungsflächen forstlicher Landesanstalten in Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Thüringen. Auf diesen Flächen werden P-Flüsse, die P-Versorgung der Bestände und das P-Recycling sowie die Steuergrößen der Recycling-Effizienz ermittelt und im Kontext der auf den Flächen seit Langem durchgeführten Erhebungen diskutiert. Dabei ist es für das Schwerpunktprogramm von großem Vorteil, auf diese Langzeituntersuchungen zurückgreifen zu können. Derartige Daten könnten im Rahmen eines zeitlich befristeten Verbundprojekts nicht erarbeitet werden, sind für die Interpretation der erzielten Ergebnisse aber essenziell. Von großer Bedeutung für die Bearbeitung der Fragestellung ist außerdem die enge Zusammenarbeit zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus bodenwissenschaftlichen, pflanzenwissenschaftlichen, forstwissenschaftlichen und geowissenschaftlichen und umweltwissenschaftlichen Fachdisziplinen. In einem weiteren Schritt soll untersucht werden, wie menschliche Eingriffe (Baumartenwahl, Nutzungsintensität, Kalkung, Stoffeinträge, Klimawandel) die postulierten ökosystemaren Anpassungsstrategien beeinflussen. Außerdem stellen wir uns auch der Frage, ob wir von naturnahen Systemen auch etwas lernen können für effizientes P-Recycling in anthropogenen Systemen.
Rückgangsursachen unbekannt. Art mit weiter Verbreitung von Südeuropa bis Mittelasien, im nördlichen Mitteleuropa vielleicht nur temporär. Früher jedoch lokal in verschiedenen Landesteilen vertreten, neuere Funde nach 1950 in Bayern, Württemberg, Nordrhein, Brandenburg und Sachsen, aktuell nur noch in Nordrhein: Meckenheim 2003 ( Junker & Köhler 2005) und Bayern: Rosenheim, Bad Endorf 2016 (Fuchs mdl. 2019).
Auf preußischen Vorschlag wurde 1878 die Herstellung eines einheitlichen Reichskartenwerkes beschlossen und durch die Länder Preußen, Bayern, Württemberg und Sachsen im Jahre 1909 erstmals fertiggestellt. Die Karte des Deutschen Reiches 1 : 100 000 in 675 Blättern ist das erste Kartenwerk größeren Maßstabes, das flächendeckend für das damalige Reichsgebiet bearbeitet worden ist und galt daher lange Zeit als die Generalstabskarte schlechthin. Die Karte wurde in Polyederprojektion als Gradabteilungskarte entworfen und hat eine Ausdehnung von 30 Grad geogr. Länge und 15 Grad geogr. Breite. Das ergibt ein mittleres Kartenbildformat von 35 cm x 28 cm entsprechend einem Gebiet von 35 km x 28 km. Das Kartenwerk erschien ursprünglich in einfarbiger Ausgabe, eine beschlossene mehrfarbige Ausgabe wurde nicht vollendet. Die Karten werden plano geliefert.
Das Vorhaben koordiniert die in den Projekten 101 und 102 eingesetzten atmosphärenchemischen Modelle und sichert die Entwicklung eines praxistauglichen Verfahrens für die zeitliche und räumliche Korrektur von Ammoniakkonzentrations- und Stickstoffdepositionskarten. Angewendet werden soll das Verfahren insbesondere im Immissionsschutz, im Naturschutz, in der Landwirtschaft sowie beim Bau und Betrieb von Verkehrswegen.
1. Der Ministerrat billigt den vorgelegten Entwurf eines Staatsvertrags zwischen dem Land Baden-Württemberg, dem Freistaat Bayern, dem Land Rheinland-Pfalz und dem Saarland über die Zusammenarbeit im Bereich der Beseitigung tierischer Nebenprodukte. 2. Die Ministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität erhält in Abstimmung mit der Staatskanzlei Vollmacht für redaktionelle Änderungen.
Auf preußischen Vorschlag wurde 1878 die Herstellung eines einheitlichen Reichskartenwerkes beschlossen und durch die Länder Preußen, Bayern, Württemberg und Sachsen im Jahre 1909 erstmals fertiggestellt. Die Karte des Deutschen Reiches 1 : 100 000 in 675 Blättern ist das erste Kartenwerk größeren Maßstabes, das flächendeckend für das damalige Reichsgebiet bearbeitet worden ist und galt daher lange Zeit als die Generalstabskarte schlechthin. Die Karte wurde in Polyederprojektion als Gradabteilungskarte entworfen und hat eine Ausdehnung von 30 Grad geogr. Länge und 15 Grad geogr. Breite. Das ergibt ein mittleres Kartenbildformat von 35 cm x 28 cm entsprechend einem Gebiet von 35 km x 28 km. Das Kartenwerk erschien ursprünglich in einfarbiger Ausgabe, eine beschlossene mehrfarbige Ausgabe wurde nicht vollendet. Die Karten werden plano geliefert.
Auf preußischen Vorschlag wurde 1878 die Herstellung eines einheitlichen Reichskartenwerkes beschlossen und durch die Länder Preußen, Bayern, Württemberg und Sachsen im Jahre 1909 erstmals fertiggestellt. Die Karte des Deutschen Reiches 1 : 100 000 in 675 Blättern ist das erste Kartenwerk größeren Maßstabes, das flächendeckend für das damalige Reichsgebiet bearbeitet worden ist und galt daher lange Zeit als die Generalstabskarte schlechthin. Die Karte wurde in Polyederprojektion als Gradabteilungskarte entworfen und hat eine Ausdehnung von 30 Grad geogr. Länge und 15 Grad geogr. Breite. Das ergibt ein mittleres Kartenbildformat von 35 cm x 28 cm entsprechend einem Gebiet von 35 km x 28 km. Das Kartenwerk erschien ursprünglich in einfarbiger Ausgabe, eine beschlossene mehrfarbige Ausgabe wurde nicht vollendet. Die Karten werden plano geliefert.
Auf preußischen Vorschlag wurde 1878 die Herstellung eines einheitlichen Reichskartenwerkes beschlossen und durch die Länder Preußen, Bayern, Württemberg und Sachsen im Jahre 1909 erstmals fertiggestellt. Die Karte des Deutschen Reiches 1 : 100 000 in 675 Blättern ist das erste Kartenwerk größeren Maßstabes, das flächendeckend für das damalige Reichsgebiet bearbeitet worden ist und galt daher lange Zeit als die Generalstabskarte schlechthin. Die Karte wurde in Polyederprojektion als Gradabteilungskarte entworfen und hat eine Ausdehnung von 30 Grad geogr. Länge und 15 Grad geogr. Breite. Das ergibt ein mittleres Kartenbildformat von 35 cm x 28 cm entsprechend einem Gebiet von 35 km x 28 km. Das Kartenwerk erschien ursprünglich in einfarbiger Ausgabe, eine beschlossene mehrfarbige Ausgabe wurde nicht vollendet. Die Karten werden plano geliefert.
Auf preußischen Vorschlag wurde 1878 die Herstellung eines einheitlichen Reichskartenwerkes beschlossen und durch die Länder Preußen, Bayern, Württemberg und Sachsen im Jahre 1909 erstmals fertiggestellt. Die Karte des Deutschen Reiches 1 : 100 000 in 675 Blättern ist das erste Kartenwerk größeren Maßstabes, das flächendeckend für das damalige Reichsgebiet bearbeitet worden ist und galt daher lange Zeit als die Generalstabskarte schlechthin. Die Karte wurde in Polyederprojektion als Gradabteilungskarte entworfen und hat eine Ausdehnung von 30 Grad geogr. Länge und 15 Grad geogr. Breite. Das ergibt ein mittleres Kartenbildformat von 35 cm x 28 cm entsprechend einem Gebiet von 35 km x 28 km. Das Kartenwerk erschien ursprünglich in einfarbiger Ausgabe, eine beschlossene mehrfarbige Ausgabe wurde nicht vollendet. Die Karten werden plano geliefert.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 289 |
| Europa | 1 |
| Kommune | 5 |
| Land | 251 |
| Weitere | 7 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 91 |
| Zivilgesellschaft | 9 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 4 |
| Förderprogramm | 167 |
| Taxon | 16 |
| Text | 59 |
| Umweltprüfung | 5 |
| unbekannt | 140 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 149 |
| Offen | 230 |
| Unbekannt | 12 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 391 |
| Englisch | 35 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 10 |
| Datei | 16 |
| Dokument | 129 |
| Keine | 109 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 146 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 217 |
| Lebewesen und Lebensräume | 391 |
| Luft | 139 |
| Mensch und Umwelt | 319 |
| Wasser | 150 |
| Weitere | 312 |