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Der meteorologische Sommer 2024 aus klimatischer Sicht und die Bedeutung für die erneuerbaren Energien Einordnung von Temperatur, Niederschlag, Sonnenscheindauer sowie ein Überblick zur Auslastung erneuerbarer Energien Der Sommer aus klimatischer Sicht Der Sommer 2024 aus Sicht der Erneuerbaren Energien Windkraft Solar

Der Sommer 2024 war in Sachsen-Anhalt zu warm mit überdurchschnittlich vielen Tagen mit mehr als 25 °C und 30 °C und sonnenscheinreicher als im Durchschnitt. Der Niederschlag bewegte sich im Rahmen des langjährigen Mittels. Durch wiederholte Gewitter verteilte sich der Niederschlag räumlich und zeitlich aber sehr ungleichmäßig. Reichlich Sonnenschein sorgte für eine gute Auslastung der solar getriebenen Erneuerbaren Energien.  Die windgetriebenen Kraftwerke waren nicht gut Ausgelastet. Diese konnten nur an wenigen Tagen die solargetrieben in der Auslastung übertreffen. Nach den sehr milden bzw. warmen Vormonaten war die positive Temperaturanomalie im Juni etwas geringer. Dennoch war der Monat mit 17,3 °C um 1,2 K wärmer als im Klimamittel von 1961 bis 1990 üblich. Im Vergleich zum 30-jährigen Zeitraum von 1991 bis 2020 betrug die Abweichung 0,4 K. In der ersten Monatshälfte war es dabei längere Zeit kühl mit Temperaturen überwiegend unterhalb der 20 °C. In der zweiten Monatshälfte wurde es zunehmend sommerlich und zum Monatsende konnten einzelne Tage über 30 °C gemessen werden, am wärmsten war es dabei am 26.06. mit 33,1 °C in Genthin. An der LÜSA-Station in Magdeburg erreichte das Thermometer sogar 36,0 °C. Im Juni 2024 fielen im Flächenmittel Sachsen-Anhalts insgesamt 59,8 mm Niederschlag. Dies entspricht gegenüber dem langjährigen Mittel von 1961 bis 1990 95,2 % und im Vergleich zum 30-jährigen Klimamittel von 1991 bis 2020 wurden 107,7 % erreicht. Dabei regnete in einem Streifen vom südlichen und östlichen Harzvorland bis nach Anhalt deutlich mehr als üblich, wie z.B. in Jeßnitz mit 113,6 mm bzw. 192,5 %, während in der Altmark und dem äußersten Süden Sachsen-Anhalts nicht einmal die Hälfte der üblichen Niederschlagsmenge ankam. So fielen im nördlichen Harzvorland in Hötersleben-Barneberg mit 26,3 mm nur 39,6 % der von 1961 bis 1990 üblichen Niederschlagsmenge, in Zeitz mit 33,3 mm nur 46,5 %. Außerdem gab es gerade am 01. Juni und in der zweiten Monatshälfte teils kräftige Gewitter, die punktuell große Niederschlagsmengen brachten. So fielen am 01. Juni in Weißenfels-Wengelsdorf 49,5 mm Niederschlag. Am 21. Juni brachten die Gewitter zum Beispiel in Zörbig mit 47,0 mm und in Jeßnitz mit 41,7 mm die höchsten täglichen Niederschlagsmengen. Mit 224,3 Sonnenstunden erreichte der Juni 2024 in Sachsen-Anhalt 109,5 % des Klimamittels von 1961 bis 1990 und 100,6 % zum 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020. Weniger Sonnenschein gab es zu Beginn des Monats und um die Monatsmitte, länger zeigte sich die Sonne zwischen 06. und 13. Juni bzw. ab dem 23. Juni bis zum Ende des Monats. Nach einem kühlen und wechselhaften Start in den Juli setzte sich am dem 6. des Monats häufig sommerlich warme Luft durch und es wurden wiederholt heiße Tage (Tage mit einer Tageshöchsttemperatur von 30 °C oder mehr) gemessen. So konnten im Süden Sachsen-Anhalts in Osterfeld und Zeitz bis zu acht solcher Tage registriert werden, während es in der Altmark drei heiße Tage gab. Somit erreichte der Monat eine Mitteltemperatur im Flächenmittel Sachsen-Anhalts von 19,4 °C und war damit um 1,8 K wärmer als die Referenzperiode von 1961 bis 1990, im Vergleich zum 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020 betrug die Abweichung 0,3 K. Mit insgesamt 81,5 mm bzw. 156,2 % Niederschlag war der Juli 2024 feuchter als die Referenzperiode 1961 bis 1990. Vergleicht man mit dem 30-Jahreszeitraum von 1991 bis 2020 wurden 114,2 % des Solls erreicht. Dabei sorgten wiederholt kräftige Gewitter für eine ungleichmäßige Verteilung der Niederschläge. Während in Dessau-Roßlau-Rodleben mit 123,5 mm 254,1 % des Mittels von 1961 bis 1990 erreicht wurden, waren es an der LÜSA-Station in Leuna nur 37,5 mm und in Dederstedt im Seegebiet Mansfelder Land mit 40,5 mm Niederschlag nur 84,4 % im Vergleich zum Referenzzeitraum von 1961 bis 1990. Oft kam ein Großteil des Monatsniederschlags an nur einem Tag herunter. So fielen zum Beispiel am 27. Juli in Loburg 51,8 mm und in Walternienburg-Ronney 49,7 mm Niederschlag. Der Juli brachte in Sachsen-Anhalt 239,7 Sonnenstunden. Damit wurden im Vergleich zur Referenzperiode von 1961 bis 1990 115,8 % und im Vergleich zum Klimamittel von 1991 bis 2020 106,5 % erreicht. Der wärmste Sommermonat war der August, der auch gleichzeitig der 7.-wärmste August seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881 war. Dabei erreichte der Monat eine Mitteltemperatur von 20,6 °C. Der Monat lag damit um 3,5 K über der Referenzperiode von 1961 bis 1990 bzw. um 2,0 K über dem 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020. Am größten waren die Abweichungen in südlichen und mittleren Landesteilen, hier wurden auch die meisten heißen Tage registriert, so zum Beispiel 10 Tage in Zeitz oder 9 Tage in Köthen, Osterfeld und Wittenberg. Der wärmste Tag des Sommers war dabei der 29. August, der an drei Orten die 35 Grad Marke erreichte und überschritt. Dies passierte beispielsweise mit 35,0 °C in Genthin und 35,2 °C in Demker und Möckern-Drewitz. An der LÜSA-Station in Bernburg konnten sogar 36,1 °C gemessen werden. Die Niederschlagsmenge im Flächenmittel Sachsen-Anhalts betrug im August lediglich 38,0 mm. Damit wurden im Vergleich zur Referenzperiode von 1961 bis 1990 64,4 % und im Vergleich zum Klimamittel von 1991 bis 2020 65,8 % erreicht. Der Monat startete in den ersten Tagen wechselhaft und feucht, dann blieb es aber in weiten Landesteilen bis zum Monatsende überwiegend trocken. Im Zusammenhang mit viel Sonnenschein und den hohen Temperaturen stieg die Waldbrandgefahr deutlich an. Mit nur 5,7 mm Niederschlag war Walternienburg-Ronney nicht nur der trockenste Ort Sachsen-Anhalts, sondern auch der trockenste Ort im August in ganz Deutschland. Erneut sorgten punktuelle Gewitter für lokal enorme Regenmengen. So beispielsweise in Kemberg-Radis, als am 14. August durch Gewitter alleine 84,0 mm Niederschlag fielen und im Gesamtmonat 118,4 mm. Mit 264,1 Sonnenstunden war der August der drittsonnigste seit 1951 in Sachsen-Anhalt. Dies entspricht 133,2 % im Vergleich zur Referenzperiode von 1961 bis 1990 bzw. 124,8 % im Vergleich zum 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020. Betrachtet man den gesamten Sommer vom 1. Juni bis zum 31. August, dann ergibt sich ein Temperaturmittel für die Fläche Sachsen-Anhalts von 19,1 °C. Dieses liegt 2,1 K über dem Wert der Referenzperiode von 1961 bis 1990 bzw. 0,9 K über dem Klimamittel von 1991 bis 2020. Dies ist vor allem dem sehr warmen August geschuldet, der durchweg ein Hochsommermonat war. Im Sommer konnten in Zeitz insgesamt 20 Tage mit 30 °C oder mehr gemessen werden, bei den Sommertagen mit 25 °C oder mehr führt Köthen mit 58 Tagen die Statistik an. Darüber hinaus gab es gerade im Süden und Osten des Landes viele warme Nächte. Vier dieser Nächte waren in Zeitz und Wittenberg so genannte Tropennächte, in denen die Temperatur nicht unter 20 °C gefallen ist. Über den Sommer hinweg sind 179,3 mm Niederschlag in Sachsen-Anhalt gefallen. Dies entspricht 103,0 % des Klimamittels von 1961 bis 1990 und gegenüber dem 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020 97,1 %. Der Niederschlag war aber sehr ungleichmäßig verteilt. Wiederholte kräftige Gewitter sorgten für große Unterschiede auf engem Raum. So war Kemberg-Radis mit 338,0 mm bzw. 189,1 % im Vergleich zu 1961 bis 1990 der nasseste Ort in Sachsen-Anhalt. Hingegen fielen in Genthin mit 105,2 mm Niederschlag nur 61,7 % des Sommerniederschlags. Während des Sommers schien die Sonne in Sachsen-Anhalt 728,0 Stunden. Dies entspricht im Vergleich zur Referenzperiode von 1961 bis 1990 119,4 % und zur Klimaperiode von 1991 bis 2020 110,4 %. Berechnungsgrundlage: Betrachtet wurde die produzierte Leistung im Tagesmittel im Gebiet Ostdeutschlands und Hamburgs (Gebiet des Unternehmens 50Hertz). Die produzierte Leistung wurde ins Verhältnis zur installierten Leistung gesetzt und so die Auslastung berechnet. Davon wurde ein 10-jähriges Mittel gebildet. Die Auslastung der betrachteten Jahreszeit des aktuellen Jahres wird ins Verhältnis zur Auslastung im 10-jährigen Mittel für diese Jahreszeit gesetzt. Im Sommer haben die sonnengetrieben Erneuerbaren Energien aufgrund des Sonnenstandes und der Tageslänge oft eine größere Auslastung als die windgetriebenen Erneuerbaren Energien. Dies ist vor allem bei den für diese Jahreszeit typischen schwachwindigen und sonnenscheinreichen Hochdruckwetterlagen der Fall. Während tiefdruckgeprägter Phasen mit weniger Sonne und mehr Wind, war die Windkraft der Haupterzeuger erneuerbaren Stroms. Dies war vor allem an einzelnen Tagen im Juni (05., 11., 15., 22. und 28.) gut zu erkennen, siehe Abbildung unten. Sonst sorgte das überwiegend wechselhafte Wetter im Juni dafür, dass die Auslastung der Solaranlagen häufig unterhalb des Mittelwertes von 2010 bis 2019 lag. Eine sehr sonnige Phase zeigte sich auch in der Stromerzeugung zwischen dem 25. Und 27. Juni. Eine wechselhafte, windige und kühle Phase vom 30.06. bis 06.07. sorgte für einen deutlichen Rückgang der Stromerzeugung aus Sonnenenergie zu Beginn des Monats Juli auf teils unter 60 % im Vergleich zum Mittel 2010 bis 2019. Dies konnte aber durch die Windkraft mehr als ausgeglichen werden, welche in der Spitze teils mehr als das Doppelten der üblichen Strommenge lieferte. Danach spielte der Solarstrom wieder eine wichtige Rolle, da in den Folgewochen häufig windarmes und überwiegend sonniges Hochdruckwetter dominierte. Im August sorgten in den ersten drei Tagen viele Wolken und wenig Wind für geringe Auslastung der erneuerbaren Energien. Im Anschluss folgte überwiegend ruhiges und sonniges Hochdruckwetter, womit an vielen Tagen mehr Solarstrom, als im Mittel von 2010 bis 2019 üblich, produziert werden konnte. Im Zeitraum vom 21. bis 25. kam der Windkraft eine wesentliche Rolle zu. Ursache war ein kräftiges Tiefdruckgebiet über dem Nordatlantik dem ein kräftiges Hochdruckgebiet über Südosteuropa gegenüber stand. Letzteres sorgte bei uns für viel Sonnenschein und der hohe Gradient zwischen den Druckgebieten für reichlich Wind. In diesem Zeitraum war die addierte Stromerzeugung besonders hoch. Gerade bei den windgetriebenen Erneuerbaren Energien betrug die Auslastung bis zu 350 % der üblichen Auslastung im Mittel 2010 bis 2019. In den letzten Tagen des Monats bleib es überwiegend sonnig und schwach windig, sodass gerade die Photovoltaik mehr 20 % mehr Strom produzierte als im Mittel von 2010 bis 2019. Über den ganzen Sommer gesehen blieben Windkraft mit 86,2 % und Photovoltaik mit 88,0 % unterhalb des Mittels der Jahre 2010 bis 2019.

In eigener Sache: warum Open Data ein Win-Win-Win-Szenario ist.

Open Data, auf Deutsch "offene Daten" - was abstrakt klingen mag, betrifft jeden von uns. Bin ich an meinem Wohnsitz überdurchschnittlich viel Lärm ausgesetzt? Herrscht im Waldstück neben meinem Grundschutz aktuell Waldbrandgefahr? Wie steht es bei meinem Lieblingsbadesee aktuell um die Wasserqualität? Wohne ich eigentlich in einer städtischen Hitzeinsel oder fühlt sich das nur so an? Wie kann ich mich engagieren, um die Anpassung an den Klimawandel in meinem Viertel voranzutreiben? Zu vielen Fragen über unsere Umwelt, die wir uns im Alltag stellen, ist umfangreiches Wissen vorhanden. Häufig handelt es sich dabei um Daten und Informationen der öffentlichen Verwaltung, nicht selten finanziert durch Steuergelder. Auf dieses Wissen zuzugreifen, ist in vielen Fällen jedoch gar nicht so leicht – hauptsächlich, da es oft nur auf Anfrage bereitgestellt wird. Zu aufwändigen Antragsvorgängen können sich dann noch Gebühren und lange Wartezeiten gesellen. Aber auch die Forschung, und damit letztlich die Gesellschaft als Ganzes, könnten von einem offeneren Umgang mit den gewonnenen Daten profitieren. Für Umwelt- und Naturschutz hingegen bedeutet offenes Wissen vor allem auch Möglichkeit der gesellschaftlichen Teilhabe, denn Umweltwissen und -bewusstsein sind entscheidende Einflussfaktoren für umweltrelevantes Handeln. Der Lösungsansatz für dieses Problem – bekannt unter dem Stichwort Open Data – sieht vor, existierende Daten öffentlich und strukturiert zur Verfügung zu stellen, sodass sie für alle Interessierten nutzbar werden. Offene und diskriminierungsfreie Lizenzen machen sie frei weiterverwendbar. Mittlerweile ist dieses Vorgehen erklärtes Ziel der Bundesregierung, die in ihrer Open-Data-Strategie betont, dass "die Nutzung von Daten […] neben enormen Mehrwerten für Bürgerinnen und Bürger sowie Wirtschaft und Wissenschaft auch für Staat und Verwaltung erhebliche Mehrwerte generieren [kann]".

App "Meine Umwelt" 3.1 (Projektpartner Bundesland Sachsen-Anhalt)

Die App "Meine Umwelt" ist Ihr persönlicher Umweltassistent Die App liefert Ihnen standortgenau: • Messwerte zu Pegelständen und Luftqualität, • Medungen zu Waldbrandgefahr und Klimadaten, • Umweltdaten aus den Themen Abfall, Boden, Energie, Hochwasser, Landwitschaft, Nachhaltigkeit, Verkehr, Wald und Wirtschaft, • Informationen zu Schutzgebieten, Erlebnisorten und Umweltbeeinträchtigungen Meine Umwelt warnt Sie außerdem per Push-Nachricht vor Umweltgefahren. Sie können mit Meine Umwelt auch selbst aktiv die Umwelt unterstützen, indem Sie Umweltbeeinträchtigungen und Artenfunde mit Ihrem mobilen Endgerät dokumentieren und über die App an uns senden. Folgende Bundesländer stellen ihre Umweltdaten kostenlos zur Verfügung: • Baden-Württemberg • Sachsen-Anhalt • Thüringen • Schleswig-Holstein Funktionen der Meine Umwelt-App: • Luft-, Pegel- und Kartendaten zu Ihrem Standort • Standortbestimmung durch GPS, gezielte Adress- oder Postleitzahleingabe • Darstellung auf hochauflösenden Karten • per Fingertipp z.B. Erlebnisorte oder Schutzgebiete abfragen • lokale Beobachtungen standortgenau mit GPS auch offline erfassen und zu einem späteren Zeitpunkt melden • integrierte Umwelt-Suchmaschine • Push-Nachrichten zu Warnthemen (z.B. Feinstaub oder Hochwasser) Themenbereiche der Meine Umwelt-App Informieren Lernen Sie Ihre Umwelt in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein besser kennen. Entdecken Sie die Attraktionen Ihrer Umgebung von zuhause oder unterwegs. Informieren Sie sich über die Luftqualität und Umweltzonen Ihres Wohnorts oder das Hochwasserrisiko Ihres Gebäudes. Erleben Sie Ihre Umwelt hautnah, indem Sie z. B. auf einfachste Art und Weise feststellen, in welchem Schutzgebiet Sie sich gerade befinden. Abhängig vom ausgewählten Bundesland stehen Ihnen viele weitere Daten wie z. B. die Standorte von Windkraftanlagen, Solardacheignung, Lärmkartierung oder Rettungspunkte im Wald zur Verfügung. Melden Melden Sie in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt Umweltbeeinträchtigungen durch Luftverschmutzung, Lärm, Gewässerverunreinigung, Abfallablagerung oder andere Schäden an Natur und Landschaft. Beteiligen Sie sich an der Verbesserung des Hochwasserschutzes und dokumentieren Sie Hochwasserereignisse in Ihrer Umgebung. Helfen Sie mit bei der Identifizierung der stark allergieauslösenden Pflanze Ambrosia. In Sachsen-Anhalt können zusätzlich gesundheitsgefährdende Riesen-Bärenklau-Vorkommen gemeldet werden. Darüber hinaus können Sie den Artenschutz unterstützen, indem Sie Fundorte von seltenen Tier- und Pflanzenarten melden. Zur Identifikation der Arten stehen Bestimmungshilfen zur Verfügung. Warnungen Lassen Sie sich per Push-Nachricht vor Umweltgefahren wie z.B. Feinstaub oder Hochwasser warnen. Somit können Sie schneller reagieren und rechtzeitig nötige Vorkehrungen treffen.

Aktuelles

Pressemitteilung vom 28.08.2026 Vom 18. bis 20. September laden die Berliner Forsten mit zahlreichen Partnern mit einem vielfältigen Programm zu den Deutschen Waldtagen ein. 25 Veranstaltungen in allen Berliner Waldgebieten zeigen, wie vielschichtig der Berliner Wald ist und welche Bedeutung er für die Menschen und die Stadt hat. Die Berliner Wälder sind weit mehr als Bäume: Sie sind Orte der Erholung, Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, Klimaschützer, Wasserspeicher und Lernort. Gleichzeitig ist der Wald Teil der regionalen und nachhaltigen Wertschöpfungskette und liefert mit seinem Holz einen wichtigen nachwachsenden Rohstoff. Unter dem bundesweiten Motto „Wald und Wirtschaft“ rücken die Deutschen Waldtage in diesem Jahr diese unterschiedlichen Leistungen und Funktionen des Waldes in den Mittelpunkt. Die Berliner Forsten beteiligen sich mit einem abwechslungsreichen Programm, das ganz unterschiedliche Zugänge zum Wald bietet. Besucherinnen und Besucher können gemeinsam mit Forstleuten den Wald erkunden, praktische Einblicke gewinnen, Natur entdecken oder sich mit der Bedeutung des Waldes für die Stadt auseinandersetzen. So geht es beispielsweise auf einer Radtour mit dem Förster um Waldumbau und Biodiversität. Im Grunewald können Interessierte mit einem Förster den Waldklimapfad erkunden oder bei einem Naturresilienz-Workshop erfahren, warum der Wald guttut. Wer sich für den Rohstoff Holz interessiert, kann bei einem Praxisworkshop lernen, wie man Brennholz sicher und ergonomisch bearbeitet, im Revier Stolpe der Geschichte von Wald und Wirtschaft anhand von Harz, Ton und Holz nachgehen oder mit einem Gitarrenbaumeister das klingende Leben der Bäume entdecken. Auch die natürliche Vielfalt des Waldes kommt nicht zu kurz: Bei Pilzwanderungen, einer Wildkräuterwanderung oder einer abendlichen Fledermausführung lässt sich der Hauptstadtwald aus ganz unterschiedlichen Perspektiven entdecken. Familien sind unter anderem beim Waldfest in Gatow, beim Herbstfest in Grünau, bei einer Märchenstunde im Grunewald oder am Lehrkabinett am Teufelssee in Köpenick willkommen. Das vollständige Programm mit allen Veranstaltungen, Terminen und Informationen zur Anmeldung ist hier zu finden: Deutsche Waldtage 06.08.2026 Am 3. August 2026 startete der neue Jahrgang der Auszubildenden zur Forstwirtin beziehungsweise zum Forstwirt bei den Berliner Forsten ins Arbeitsleben. Die fünf jungen Frauen und sieben jungen Männer wurden herzlich von dem Direktor der Berliner Forsten, Gunnar Heyne, begrüßt und mit einem bunten Programm zum Informieren und Kennenlernen empfangen. Vom gemeinsamen Ernährungsworkshop über Informatives zur Ausbildung, dem Einkleiden in die „Persönliche Schutzausrüstung“ bis zu den ersten Unterweisungen und einem Outdoor-Erste-Hilfe-Kurs – die erste Woche bei den Berliner Forsten hatte den neuen Kolleginnen und Kollegen viel zu bieten. Die dreijährige Lehre ist dual aufgebaut und findet in einem der vier Ausbildungsreviere und im Oberstufenzentrum Natur und Umwelt statt. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen auf der Waldpflege, dem Naturschutz, der Forsttechnik und begleitenden theoretischen Grundlagen. Gut ausgebildete Forstwirtinnen und Forstwirte werden für die Erhaltung, naturnahe und ökologische Pflege sowie die Entwicklung und Stabilisierung der Berliner Schutz- und Erholungswälder dringend benötigt. Unsere Wälder sind bedroht durch die Klimakrise. Als kühlende und ausgleichende Landschaftselemente für die lufthygienische Situation und Trinkwasserversorgung der Großstadt und als Erholungsort sind sie unverzichtbar für unsere Hauptstadt. Die Berliner Forsten bieten jedes Jahr in der Regel bis zu acht jungen Menschen einen Ausbildungsplatz zum Forstwirt/zur Forstwirtin an. Mit diesjährig einmalig zwölf Auszubildenden freuen wir uns über besonders viele neue helfende Hände. Das Ausbildungsjahr startet am 1. August. Die Bewerbungsfrist endet bereits am 31. Januar des jeweiligen Kalenderjahres. Weitere Informationen zur Ausbildung zum Forstwirt/in bei den Berliner Forsten Pressemitteilung vom 29.07.2026 An heißen Sommertagen sind die Berliner Wälder wichtige Rückzugsorte für die Menschen der Hauptstadt. Unter dem schützenden Blätterdach ist es oft mehrere Grad kühler als in der Stadt. Schattige Wege, Waldspielplätze, Lehr- und Erlebnispfade sowie zahlreiche Badestellen an den Waldseen machen die Berliner Wälder zu beliebten Ausflugszielen. Die Berliner Forsten freuen sich über die große Wertschätzung dieses besonderen Erholungsraums. Gleichzeitig bitten sie alle Besucherinnen und Besucher um besondere Rücksichtnahme und umsichtiges Verhalten: Die Trockenheit der vergangenen Wochen führt weiterhin zu einer erhöhten Waldbrandgefahr. Das Rauch- und Feuerverbot gilt in den Berliner Wäldern ganzjährig. Grillen, Lagerfeuer oder das Rauchen im Wald sind verboten. Bereits eine achtlos weggeworfene Zigarette oder ein kleiner Funke können ausreichen, um einen Brand auszulösen. Aufmerksame Waldbesuchende leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Wälder, indem sie Rauch- oder Brandentwicklungen sofort über den Notruf 112 melden. „Unsere Wälder sind nicht nur wichtige Erholungs- und Lebensräume für Mensch und Natur, sondern auch besonders sensible und schützenswerte Ökosysteme. Erholungssuchende können mit wertschätzendem und verantwortungsbewusstem Verhalten dazu beitragen, sie zu erhalten“, so Umweltsenatorin Ute Bonde . Die Berliner Forsten bitten daher darum: auf Rauchen und jegliche Form von Feuer konsequent zu verzichten, Rauchentwicklungen oder Brände sofort über den Notruf 112 zu melden, Fahrzeuge nur auf dafür vorgesehenen Flächen zu parken, Rettungswege und Waldeinfahrten freizuhalten, keinen Müll im Wald zu hinterlassen, Hunde an der Leine zu führen, auf den ausgewiesenen Wegen zu bleiben. Die Berliner Wälder sind ein wertvoller Lebens-, Erholungs- und Naturraum für die gesamte Stadt. Sie kühlen ihre Umgebung, sichern sauberes Trinkwasser und bieten zahlreichen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum. Pressemitteilung vom 15.07.2026 Der Waldspielplatz Rallenweg im Revier Tegelsee ist nach umfassender Erneuerung wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. In den vergangenen Wochen haben die Berliner Forsten den beliebten Waldspielplatz grundlegend modernisiert, erweitert und um neue Spiel-, Sport- und Aufenthaltsbereiche ergänzt. Gemeinsam mit Kindern der Kita „Apfelbäumchen“ und der Kindertagespflege „Im kleinen Forsthaus“ eröffneten Umweltstaatssekretär Andreas Kraus und der Direktor der Berliner Forsten, Gunnar Heyne, heute den sanierten Waldspielplatz. Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt: „Unsere Berliner Wälder prägen die Lebensqualität in unserer Stadt auf besondere Weise. Sie sind wertvolle Erholungsräume und zugleich unverzichtbar für eine lebenswerte, klimaangepasste Stadt. Der Waldspielplatz Rallenweg zeigt beispielhaft, wie nachhaltige Waldentwicklung, Naturerleben und bürgerschaftliches Engagement zusammenwirken können. Aus regionalem Holz und mit großem handwerklichem Können ist hier ein Ort entstanden, an dem Kinder, Jugendliche und Familien den Wald mit allen Sinnen erfahren und zugleich ein Bewusstsein für seine Bedeutung entwickeln.“ Die neuen Spielgeräte wurden aus Robinien- und Eichenholz gefertigt, das direkt aus dem Revier Tegelsee stammt. Es fiel überwiegend bei den Stürmen im Juni 2025 an. Die Forstwirtinnen und Forstwirte der Berliner Forsten haben es zu kreativen, einzigartigen und langlebigen Spielgeräten verarbeitet. Der Waldspielplatz Rallenweg steht zugleich für das erfolgreiche Zusammenwirken von Berliner Forsten und bürgerschaftlichem Engagement. Vor mehr als zehn Jahren sollte der Standort aufgegeben werden. Der Verein Waldfreunde Tegelsee setzte sich erfolgreich für seinen Erhalt ein und begleitet seine Entwicklung bis heute. Für die aktuelle Erneuerung spendete der Verein eine kleine Rutsche, eine Kommunikationstafel sowie ein Infoschild. Die Berliner Forsten betreiben insgesamt 14 Waldspielplätze, eine Übersicht gibt es hier: Waldspielplätze der Berliner Forsten . Die Waldspielplätze werden fachgerecht durch erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berliner Forsten erbaut und regelmäßig überarbeitet. Die Einrichtungen sind durch den TÜV abgenommen und unterliegen regelmäßigen Sicherheitsüberprüfungen durch die Forstämter. 15.07.2026 Weiterhin bieten Firmen über diverse Internetseiten Brennholz unter der Postadresse der Berliner Forsten an. Darunter „Brennholzdge“ beziehungsweise „Doegeholz“ und “Reinhold Rasenmaher”. Abwandlungen der Namen sowie weitere Firmierungen sind möglich. Diese Firmen stehen in keinerlei Zusammenhang mit den Berliner Forsten und nutzen die Adresse Dahlwitzer Landstraße 4, 12587 Berlin, ohne unsere Erlaubnis oder sonstige Berechtigung. Ein Brennholzverkauf über diese Firmen findet in keiner Weise an unserem Standort statt und es besteht auch keine Kooperation oder ähnliche Verbindung. 29.06.2026 Am 25. und 26. Juni 2026 fand in der Revierförsterei Friedrichshagen die Abschlussprüfung für die Forstwirts-Auszubildenden der Berliner Forsten statt. Alle acht Auszubildenden haben ihre Prüfung bestanden und können sich nun als Forstwirtinnen und Forstwirte bezeichnen. An den beiden Prüfungstagen zeigten die drei jungen Frauen und fünf jungen Männer ihre Fähigkeiten im Umgang mit der Motorsäge, bei der Holzbearbeitung und ihre Kenntnisse im Bestimmen von Pflanzen unter Beweis gestellt. Nach bestandener Prüfung wurde allen ein (zunächst befristeter) Arbeitsvertrag angeboten. Sie werden ab sofort in einer der 28 Berliner Revierförstereien eingesetzt und tragen damit aktiv zur Pflege und Entwicklung unserer Wälder bei. Die Berliner Forsten bieten jedes Jahr acht jungen Menschen einen Ausbildungsplatz zum/zur Forstwirt/in an. Die duale Ausbildung dauert drei Jahre und findet in einem der vier Ausbildungsreviere statt. Die Schwerpunkte liegen auf der Waldpflege, Naturschutz, Forsttechnik und begleitenden theoretischen Grundlagen. Das Ausbildungsjahr beginnt am 1. August, die Bewerbungsfrist endet bereits am 31. Januar des jeweiligen Kalenderjahres. Weitere Informationen zur Ausbildung bei den Berliner Forsten 12.06.2026 Am Sonntag, dem 7. Juni 2026 haben wir am Brandenburger Tor bei einem kühlen Becher Waldquell über die vielfältigen und essenziellen Funktionen des Waldbodens als Klimaschützer, Lebensraum, Nahrungsgrundlage sowie natürlichen Schadstoff- und Wasserfilter informiert. Unser Ausstellungsmodul „Wald und Wasser“ veranschaulichte die große Bedeutung des Waldes und des Waldbodens für die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt. Daneben haben unzählige kleine und große Menschen Runde um Runde an unserer interaktiven Holz-Murmelbahn gespielt und gemeinsam die Vielfalt der Berliner Forsten beim kniffligen XXL-Puzzle erkundet. Alle Sinne brauchte es beim Quiz unserer Kolleginnen und Kollegen der Berliner Waldschulen. Hier wurde fleißig gefühlt, gerochen und geraten, um das eigene Waldwissen auf die Probe zu stellen und zu erweitern. Wir freuen uns auf nächstes Jahr! 04.06.2026 Auch in diesem Jahr haben zahlreiche Besuchende den Langen Tag der Stadtnatur genutzt, um die grünen Oasen und Lebensräume in der Metropole zu entdecken. Bei den vierzehn Veranstaltungen der Berliner Forsten und ihrer Waldschulen lag der Fokus auf der Wald-Stadt-Natur. Denn ein Fünftel der Hauptstadt ist Wald. Von Führungen und Aktionen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten bis hin zum Liederabend: In allen vier Forstamtsregionen konnten unsere grünen Oasen aus neuen Perspektiven erforscht werden. Ein besonderes Highlight war die Wiedereröffnung des Harzungspfades im Revier Stolpe. Der traditionsreiche Lehrpfad wurde modernisiert: Neue Schilder, Erklärvideos und ein neugestaltetes Eingangsportal vermitteln nun anschaulich die Geschichte und Technik der traditionellen Harzgewinnung. Langer Tag der StadtNatur 2026 02.06.2026 Aktuell und in den nächsten Wochen tritt der Eichenprozessionsspinner wieder verstärkt an Eichen in den Berliner Wäldern auf. Die Raupen des Nachtfalters beginnen, ihre sogenannten Brennhaare zu bilden. Von diesen kann eine Gesundheitsgefahr ausgehen. Sie können beim Menschen allergische Reaktionen hervorrufen. Die Symptome zeigen sich als Juckreiz, Reizungen der Augen und Atemwege bis hin zum allergischen Schock. Auch grippeähnliche Symptome sind möglich. Mit zunehmendem Alter der Raupen steigt auch die Gefahr durch die Brennhaare. Mitte Juni wird sie vermutlich ihren Höchststand erreichen. Ab Ende Juni sinkt die Gefahr wieder, wenn die Raupen sich verpuppen. Befallene Eichen bitte meiden, Warnschilder ernst nehmen, die Raupen und Gespinstnester nicht berühren. Achten Sie bitte auf Ihre Kinder, Hunde und Pferde. Im Berliner Wald stehen rund 4 Millionen Eichen. Eichenprozessionsspinner sind Teil dieses Ökosystems. Eine Bekämpfung an Waldbäumen durch die Berliner Forsten erfolgt nur bei massivem Befall und an besonders sensiblen Bereichen – wie z. B. Waldspielplätzen. Der Raupenfraß stellt für die befallenen Bäume kein Problem dar und die Raupen dienen zum Beispiel als Nahrung für Vögel wie den Kuckuck und verschiedene Insekten. In der Regel müssen die Tiere und ihre gespinstartigen Nester nicht vom Menschen entfernt werden. Die Raupen sind meist nachtaktiv und verbringen den Tag in den sogenannten „Tagesnestern“ am Stamm oder an Starenkästen. Je wärmer und sonniger es ist, desto weiter unten am Stamm werden diese gebildet. Weitere Informationen Pressemitteilung vom 23.04.2026 Andreas Kraus, Staatssekretär für Klimaschutz und Umwelt, und der Direktor der Berliner Forsten, Gunnar Heyne, haben heute gemeinsam den neuen Lehr- und Erlebnisweg Müggelberge – Teufelssee eröffnet. Am Lehrkabinett Teufelssee in Berlin-Köpenick steht Besucherinnen und Besuchern ab sofort ein modernes, interaktives Umweltbildungsangebot zur Verfügung. Entlang eines rund drei Kilometer langen Rundweges laden zahlreiche interaktive Stationen dazu ein, den Wald, seine Geschichte und seine Bedeutung für Berlin neu zu entdecken. Ziel ist es, für Natur, Klimaschutz und nachhaltiges Handeln zu sensibilisieren und den Berliner Wald als Lebens-, Erholungs- und Klimaraum erlebbar zu machen. Staatssekretär Kraus : „Der neue Lehr- und Erlebnisweg am Teufelssee zeigt eindrucksvoll, wie moderne Umweltbildung heute aussehen kann: anschaulich, interaktiv und nah an der Lebenswelt der Menschen. Unsere Wälder sind unverzichtbar für Klimaschutz, saubere Luft und Trinkwasser – zugleich sind sie Erholungs- und Lernorte für alle Berlinerinnen und Berliner. Mit diesem Angebot stärken wir das Bewusstsein für ihren Wert und laden dazu ein, Natur aktiv zu erleben und zu schützen.“ Grundlage ist ein zeitgemäßes didaktisches Konzept: Natur soll nicht nur erklärt, sondern erlebt werden. Spielerische Elemente, Mitmachstationen und eine begleitende Smartphone-App mit Hörspielen, Animationen und Augmented Reality machen den Besuch zu einer aktiven Entdeckungsreise für die ganze Familie. Konzeption, Gestaltung und Inhalte wurden gemeinsam mit der Agentur „stories within architecture“ entwickelt. Dabei sorgen auch ungewöhnliche und niedrigschwellige Zugänge für Aufmerksamkeit: An einzelnen Stationen können Besuchende etwa „Kackhaufen raten“, beim „Kummerkasten“ direkt von Bäumen erfahren, worunter sie leiden oder über interaktive Elemente überraschende Perspektiven auf Naturphänomene gewinnen – Formate, die Wissen mit Humor und direkter Erfahrung verbinden und so besonders im Gedächtnis bleiben. Der Erlebnisweg richtet sich insbesondere an Familien, Kinder und Großeltern. Vier thematische Entdeckertouren – zu Wald, Wasser, Klima und Geschichte – eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf das Gebiet rund um Müggelberge und Teufelssee. Das Gebiet zählt zu den vielfältigsten Waldlandschaften Berlins: Auf engem Raum treffen hier Wald, See, Moor und Höhenzüge aufeinander. Der neue Erlebnisweg fügt sich bewusst in diese Landschaft ein und bildet gemeinsam mit dem Lehrkabinett Teufelssee und dem benachbarten Waldspielplatz einen der attraktivsten Erholungs- und Erlebnisschwerpunkte der Berliner Forsten. Der neue Lehr- und Erlebnisweg ist ab sofort frei zugänglich. Eine begleitende App steht kostenlos für mobile Endgeräte zur Verfügung. Den Link zur App und weitere Informationen gibt es hier: Lehr- und Erlebnisweg Müggelberge und Teufelssee Pressemitteilung vom 23.04.2026 Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) und die Berliner Forsten haben am Donnerstag zahlreiche Schülerinnen und Schüler zum „Girls’ und Boys’ Day“ empfangen. Im Dienstgebäude am Köllnischen Park gab es für die jungen Besucherinnen und Besucher eine breite Angebotspalette: An vier verschiedenen Stationen im Haus wurden Arbeitsabläufe, Strukturen und Aufgaben veranschaulicht. Daneben gab es auch Informationen zu Praktikumsangeboten und Bewerbungsprozessen. Bei den Berliner Forsten waren 120 Schülerinnen in verschiedenen Revieren und Waldschulen zu Gast. Ein besonderes Highlight war das Lehrkabinett am Teufelssee in Köpenick. Im Beisein von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer wurden hier an vier Stationen die Berufe Försterin, Forstwirtin, Maschinenführerin und Waldpädagogin vorgestellt. Die Berliner Forsten legten ein besonderes Augenmerk auf Schülerinnen – der Anteil der weiblichen Beschäftigten liegt hier bei nur rund 20 Prozent. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Berlin wächst, verändert sich und sucht neue Ideen. Mobilität wird digitaler, Verkehr nachhaltiger, Energie grüner. Das bedeutet: Die Stadt braucht Menschen mit Mut, Verantwortung und Neugier. Genau das seid ihr. Ihr seid die Generation, die elektrische Busse zur Normalität macht, die Baustellen klimaneutral plant und den öffentlichen Raum ganz neu denkt – fair, inklusiv, sicher. Was heute vielleicht noch wie Zukunft klingt, kann morgen schon euer Beruf sein.“ Der Girls’ und Boys’ Day bietet seit vielen Jahren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Berufe jenseits von Klischees kennenzulernen und sich über Ausbildungs- und Karrierewege zu informieren. Die SenMVKU und die Berliner Forsten setzen damit ein Zeichen für Chancengleichheit und Nachwuchsförderung. Pressemitteilung vom 19.03.2026 Mit Wirkung zum 27. März 2026, dem 111. Jahrestag der Unterzeichnung des Dauerwaldkaufvertrags, hebt die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) das vor zwei Jahren verfügte Moratorium für den Holzeinschlag in den Berliner Wäldern auf. An seine Stelle treten die neuen Waldentwicklungsgrundsätze der Berliner Forsten, die am vergangenen Freitag vorgestellt wurden. Das erklärte Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, in der heutigen Sitzung des Ausschusses für Umwelt- und Klimaschutz des Abgeordnetenhauses. Mit ihnen liegt erstmals ein klarer, indikatorengestützter Rahmen für die Entwicklung des Berliner Waldes bis 2065 vor. Ziel ist der Umbau hin zu arten- und strukturreichen, klimaresilienten Dauerwäldern, die sich natürlich und auf ganzer Fläche verjüngen. Zugleich sichern und stärken sie ihre Funktionen für Erholung, Biodiversität und Artenschutz sowie für Klimaschutz und Trinkwasserversorgung. Um diese Ziele zu erreichen, ist ein aktives und umsichtiges waldbauliches Handeln erforderlich. Kleinräumige, strukturgebende Maßnahmen – wie die einzelstamm- oder gruppenweise Entnahme von Bäumen sowie die Nutzung natürlicher Dynamiken und Störungen – bilden dafür eine zentrale Grundlage. Vor diesem Hintergrund ist das Moratorium nicht mehr erforderlich. Künftig sind die Waldentwicklungsgrundsätze die verbindliche Basis für das Handeln der Berliner Forsten. Senatorin Ute Bonde: „Mit den neuen Waldentwicklungsgrundsätzen und der Waldvision 2065 gehen wir einen klaren Weg. Die Berliner Wälder werden Schritt für Schritt zu stabilen, vielfältigen und klimaresilienten Ökosystemen weiterentwickelt – zu Wäldern, die Kühle, Schutz und Erholung für die Menschen dieser Stadt bieten. Angesichts der Klimakrise braucht es dafür auch künftig ein aktives und verantwortungsvolles Handeln im Wald – mit Augenmaß, fachlicher Kompetenz und dem großen Engagement der Beschäftigten der Berliner Forsten.“ Der neue Ansatz basiert auf fünf zentralen Entwicklungslinien: der kleinräumigen Entwicklung strukturreicher Dauerwälder, angepassten Wildbeständen als Voraussetzung für natürliche Verjüngung, der gezielten Gestaltung stabiler Waldränder, integriertem Naturschutz sowie einem umfassenden Monitoring- und Lernsystem. Die Berliner Forsten übernehmen damit eine Schlüsselrolle in der gesamtstädtischen Klimaanpassungsstrategie. Der Wald wird als Teil einer grünen Infrastruktur weiterentwickelt, die zur Kühlung der Stadt, zur Bindung von CO₂, zum Schutz der Biodiversität und zur Erholung der Bevölkerung beiträgt. Das Moratorium wurde verfügt, um den Berliner Forsten Zeit für eine grundlegende Evaluation der bisherigen waldbaulichen Praxis zu geben und vor dem Hintergrund der Klimakrise eine zukunftsfähige Waldentwicklung zu erarbeiten. In einem zweijährigen, intensiven Lern-, Austausch- und Beteiligungsprozess wurden externe wissenschaftliche Expertinnen und Experten sowie Praktiker und Verbände eingebunden. Insbesondere die aktive Mitwirkung der Beschäftigten der Berliner Forsten aus allen Bereichen und Ebenen spielte eine zentrale Rolle. „Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berliner Forsten und ihrer Leitung für ihren engagierten Einsatz für die Bewältigung dieser herausfordernden Aufgabe“, sagte Bonde. „Ihre praktische Erfahrung und ihr Engagement haben maßgeblich dazu beigetragen, tragfähige und zukunftsgerichtete Lösungen zu entwickeln.“ Waldentwicklungsgrundsätze Pressemitteilung vom 13.03.2026 Mit einem Festakt im Deutschen Historischen Museum ist am Freitagabend das Jubiläum des Berliner Dauerwaldvertrages gefeiert worden. Vor 111 Jahren – am 27. März 1915 – erwarb der damalige Zweckverband Groß-Berlin vom preußischen Staat rund 10.000 Hektar Wald – mit der vertraglichen Verpflichtung, diese dauerhaft zu erhalten und für die Erholung der Bevölkerung bereitzustellen. Damit wurde der Grundstein dafür gelegt, dass die Hauptstadt bis heute über große zusammenhängende Waldflächen verfügt. Den Festakt im Rahmen des Deutschen Naturschutztages nutzten die Berliner Forsten gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zugleich für einen Blick nach vorn: Erstmals wurden die neuen Waldentwicklungsgrundsätze sowie die langfristige Waldvision 2065, also zum 150. Jubiläum des Dauerwaldvertrags, der Öffentlichkeit präsentiert. Beide sind Ergebnis eines umfassenden Evaluationsprozesses, den die Forstverwaltung im Jahr 2024 angestoßen hat. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Der Wald der Stadt Berlin umfasst inzwischen mehr als 28.000 Hektar. Fast ein Fünftel der Stadtfläche ist bewaldet. Er prägt das Landschaftsbild der Metropole, bietet Raum für Erholung und Naturerfahrung und ist zugleich ein bedeutender Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Gerade angesichts der Klimakrise gewinnt der Wald weiter an Bedeutung. Ich danke den Berliner Forsten für ihr großartiges Engagement – gemeinsam wappnen wir unsere Wälder für die Herausforderungen der Zukunft.“ Vor dem Hintergrund zunehmender Trockenheit, Hitze und Extremwetterereignisse haben die Berliner Forsten ihre Ansätze für eine klimaresiliente und multifunktionale Waldentwicklung überarbeitet, entstanden sind neue Waldentwicklungsgrundsätze sowie die Waldvision 2065. Die Berliner Wälder werden vorausschauend, entschlossen und zugleich behutsam und kleinräumig umgebaut und entwickelt, Ziel ist ein klimaresilienter Dauerwald. Das bedeutet: mehr Mischwald statt Reinbestände, mehr Strukturvielfalt, natürliche Verjüngung auf großer Fläche, alte und junge Bäume nebeneinander, mehr Biotopbäume und Totholz als Lebensraum. Mit der Waldvision 2065 beschreiben die Berliner Forsten darüber hinaus ein langfristiges Zukunftsbild für den Berliner Wald: einen vielfältigen, klimaangepassten Dauerwald, der auch für kommende Generationen Erholungsraum, Lebensraum für Arten und ein zentraler Bestandteil der grünen Infrastruktur der Metropole bleibt. Detaillierte Informationen finden Sie hier: Waldvision 2065 Waldentwicklungsgrundsätze Waldnaturschutz 26.01.2026 Im Januar waren die Berliner Forsten gleich auf zwei Messen vertreten: Anpacken und Informieren war das Motto auf der grünen Ausbildungsmesse „young generation hub“. Bei uns konnten junge Menschen die Motorsäge inspizieren und sich beim Entasten üben, um rauszubekommen, ob der Beruf der Forstwirtin beziehungsweise des Forstwirts das Richtige für sie ist. Antworten und Berufseinblicke von echten Waldprofis gab es durch unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort, welche alle Fragen zum Beruf Forstwirt/in und Förster/in beantwortet haben. Viele tolle Momente gab es zudem bei der Grünen Woche, welche dieses Jahr 100-jähriges Jubiläum gefeiert hat. Zusammen mit den Berliner Waldschulen und zahlreichen engagierten Kolleginnen und Kollegen haben wir dort zehn spannende und abwechslungsreiche Messetage verbracht. Klein und Groß und Jung und Alt haben mit uns das Waldquiz gelöst und Fragen beantwortet, die Kurbel an der XXL-Murmelbahn geschwungen, Puzzlezteile angepackt und dabei unsere neue Waldbeschilderung entdeckt. Es war uns ein Herzensanliegen, mit Rat und Informationen zur Stelle zu sein und unser Waldwissen mit den Besuchenden zu teilen. Wir bedanken uns auch für das Interesse aller politischen Akteure, welche uns an unserem Stand besucht und sich für unsere Sache – den Wald – interessiert haben. Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr! Pressemitteilung vom 25.11.2025 Der Gesundheitszustand der Berliner Waldbäume hat sich im Jahr 2025 weiter verschlechtert. 46 Prozent der Waldfläche weisen deutliche Schäden auf – neun Prozentpunkte mehr als 2024. Das ist der höchste im Beobachtungszeitraum erfasste Wert. Der Anteil gesunder Bäume ohne sichtbare Schäden liegt bei drei Prozent. Damit wird der bisherige niedrigste Wert aus dem Jahr 2022 leicht unterschritten. Hauptursachen sind das trockene Frühjahr 2025 und die anhaltende Bodentrockenheit seit 2018. Viele Bäume zeigen seit Jahren eine reduzierte Stoffwechselaktivität, die ihre Regenerationsfähigkeit einschränkt. Die Hauptbaumarten sind unterschiedlich betroffen: Während sich die Kiefer verschlechtert, hat sich der Zustand der Eichen auf niedrigem Niveau verbessert. 40 Prozent der Kiefern weisen deutliche Schäden auf (2024: 13 Prozent). Der Anteil völlig gesunder Kiefern liegt nur noch bei drei Prozent (2024: sieben Prozent). Ursache ist vor allem die extreme Frühjahrstrockenheit; die Niederschläge im Juli kamen zu spät für das Nadelwachstum. Die Mistel, die den Bäumen Nährstoffe und Wasser entzieht, ist weiterhin an rund einem Viertel der Bäume nachweisbar. Der Zustand der Eiche hat sich gegenüber dem Vorjahr verbessert, liegt aber weiterhin auf schlechtem Niveau. 66 Prozent der Eichen zeigen deutliche Schäden nach 87 Prozent im Jahr 2024. Spätfröste Anfang April haben auch in diesem Jahr den Blattaustrieb negativ beeinflusst. Nur zwei Prozent der Eichen wiesen 2025 keine Schäden auf. Die Absterberate ist weiter gesunken und nähert sich dem langjährigen Mittel an. Bezogen auf 10.000 Bäume ist im Mittel mit einem jährlichen Absterben von 27 Kiefern bzw. 48 Eichen zu rechnen. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Der diesjährige Waldzustandsbericht macht deutlich, dass die Berliner Wälder weiterhin unter dem Druck der veränderten klimatischen Bedingungen stehen. Wir sehen, wie ernst die Lage ist – und gleichzeitig, wo wir schon Wirkung erzielen. Die Berliner Forsten arbeiten seit Jahren mit großer Sorgfalt daran, die Wälder zu stabilisieren und Schritt für Schritt widerstandsfähiger zu machen. Mit angepassten Konzepten und Strategien werden wir diesen Weg fortsetzen: mit klarem Blick auf die fachlichen Erkenntnisse, mit Verantwortung und mit der notwendigen Ausdauer, die ein gesunder Stadtwald braucht. Denn intakte Wälder sind unverzichtbar für unser Trinkwasser und eine lebenswerte Stadt.“ Die Ergebnisse des Waldzustandsberichts deuten darauf hin, dass sich die klimatischen Veränderungen schneller vollziehen, als natürliche Anpassungsprozesse in Waldökosystemen folgen können. Die Anstrengungen der Berliner Forsten zum Umbau der Berliner Wälder über Naturverjüngung und Pflanzungen zeigen erste Erfolge. Der Anteil der Laubbäume und die Artenvielfalt in den Wäldern nehmen weiter zu. Die Bemühungen müssen für eine weitere Stabilisierung fortgesetzt und intensiviert werden. Derzeit erarbeiten die Berliner Forsten angepasste und weiterentwickelte Waldentwicklungsgrundsätze. Ergebnisse des laufenden Prozesses werden im Frühjahr 2026 vorgestellt. Waldzustandsbericht 2025 des Landes Berlin 05.11.2025 Die Zitterpappel, auch Espe oder Aspe genannt, ist der Baum des Jahres 2026. Das heimische Weidengewächs ist fast in ganz Europa verbreitet und stellt ein wichtiges Pioniergehölz dar. Nach Stürmen oder Bränden ist sie oft die erste Baumart, die zurückkehrt, so zum Beispiel auch auf der Waldbrandfläche aus dem Jahr 2022 im Grunewald. Der Allrounder besiedelt offene Flächen, trägt zur Regeneration von Wäldern bei und bietet zahlreichen Tieren Lebensraum. Über 60 Schmetterlingsarten nutzen sie als Futterpflanze, und viele Vogelarten profitieren von ihrem reichen Insektenangebot. Als sehr anpassungsfähiger Baum wurde die Zitterpappel auch als Symbol für Lebenskraft und Wandel, besonders in Zeiten der Klimakrise, gewählt. Seit 1989 kürt die „Baum des Jahres – Dr. Silvius Wodarz Stiftung“ jährlich den Baum des Jahres, um auf die ökologische, kulturelle und forstwirtschaftliche Bedeutung heimischer Baumarten aufmerksam zu machen. Ziel ist es, das Bewusstsein für den Wert und Schutz unserer Bäume in Wäldern, in Städten und in der Landschaft zu stärken.

Waldschutz

Die Berliner Wälder sind ein Schutzraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen sowie Erholungsort für Millionen Menschen. Gleichzeitig brauchen sie selbst Schutz. Die Berliner Forsten tragen dafür Sorge, dass die Berliner Wälder für kommende Generationen erhalten bleiben und ihre Funktion als Daseinsvorsorge für die Stadt auf vielschichtige Weise erfüllen können. Dabei gehen sie entschlossen, planvoll und behutsam vor. Bild: Berliner Forsten Waldnaturschutz Waldnaturschutz ist ein integraler Bestandteil der täglichen Arbeit der Berliner Forsten. Denn die Berliner Wälder sind Schutzwälder, und so werden sie auch gepflegt: als Räume, in denen Tiere und Pflanzen ein Refugium finden. Weitere Informationen Bild: Rainer Keuenhof Waldzustandsberichte Die Waldzustandsberichte werden jährlich von den Ländern Berlin und Brandenburg herausgegeben. Sie enthalten die aktuellen Ergebnisse der Waldschadenserhebung sowie eine Diskussion der Ursachen wie z.B. Wirkungen von Luftschadstoffen und Klimawandel auf den Wald. Weitere Informationen Bild: Berliner Forsten Walderhaltung In Berlin sind wie in anderen Ballungsräumen Wälder immer wieder auch Gegenstand planerischer Abwägungsprozesse und müssen im Zusammenhang mit baulichen oder infrastrukturellen Nutzungsinteressen berücksichtigt werden. Weitere Informationen Bild: Bill Gabbert - Fotolia.com Waldbrandprävention Das Waldbrandrisiko in Berlin steigt durch im Zuge der Klimakrise ausbleibende Niederschläge und anhaltende Trockenheit. Um die Berliner Wälder vor Waldbränden zu schützen, ergreifen die Berliner Forsten unterschiedliche vorbeugende und vorbereitende Maßnahmen. Weitere Informationen

Waldbrandgefahrenstufen im Land Brandenburg - Summe je Messzeitraum für die Jahre 2014-2025

Der Datensatz umfasst die Summe der Waldbrandgefahrenstufen je Jahr (01.03.-30.09.) von 2014-2024.Grundlage der Zusammenstellung sind Daten des DWD (https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/fire_danger_index/woodland/recomputed/BESCHREIBUNG_fire_danger_index_woodland_recomputed.pdf). Ausgewiesen ist je Jahr die Anzahl für das Vorkommen der einzelnen Waldbrandgefahrenstufen für die Messregionen - Landkreis Barnim - Landkreis Dahme-Spree - Landkreis Elbe-Elster - Landkreis Havelland - Landkreis Märkisch-Oderland - Landkreis Oberhavel - Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Landkreis Oder-Spree / kreisfreie Stadt Frankfurt(Oder) - Landkreis Ostprignitz-Ruppin - Landkreis Potsdam-Mittelmark / kreisfreie Stadt Potsdam / kreisfreie Stadt Brandenburg a.d.Havel - Landkreis Prignitz - Landkreis Teltow-Fläming - Landkreis Uckermark.

Waldbrandgefahrenstufen für den Messzeitraum 2025 je Tag im Land Brandenburg

Der Datensatz umfasst die Waldbrandgefahrenstufen für den Messzeitraum (01.03.-30.09.) in 2025.Grundlage der Zusammenstellung sind Daten des DWD (https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/fire_danger_index/woodland/recomputed/BESCHREIBUNG_fire_danger_index_woodland_recomputed.pdf). Ausgewiesen sind die täglichen Waldbrandgefahrenstufen für die Messregionen - Landkreis Barnim - Landkreis Dahme-Spree - Landkreis Elbe-Elster - Landkreis Havelland - Landkreis Märkisch-Oderland - Landkreis Oberhavel - Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Landkreis Oder-Spree / kreisfreie Stadt Frankfurt(Oder) - Landkreis Ostprignitz-Ruppin - Landkreis Potsdam-Mittelmark / kreisfreie Stadt Potsdam / kreisfreie Stadt Brandenburg a.d.Havel - Landkreis Prignitz - Landkreis Teltow-Fläming - Landkreis Uckermark

Waldbrandgefahrenstufen für den Messzeitraum 2014 je Tag im Land Brandenburg

Der Datensatz umfasst die Waldbrandgefahrenstufen für den Messzeitraum (01.03.-30.09.) in 2014. Grundlage der Zusammenstellung sind Daten des DWD (https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/fire_danger_index/woodland/recomputed/BESCHREIBUNG_fire_danger_index_woodland_recomputed.pdf). Ausgewiesen sind die täglichen Waldbrandgefahrenstufen für die Messregionen - Landkreis Barnim - Landkreis Dahme-Spree - Landkreis Elbe-Elster - Landkreis Havelland - Landkreis Märkisch-Oderland - Landkreis Oberhavel - Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Landkreis Oder-Spree / kreisfreie Stadt Frankfurt(Oder) - Landkreis Ostprignitz-Ruppin - Landkreis Potsdam-Mittelmark / kreisfreie Stadt Potsdam / kreisfreie Stadt Brandenburg a.d.Havel - Landkreis Prignitz - Landkreis Teltow-Fläming - Landkreis Uckermark

Waldbrandgefahrenstufen für den Messzeitraum 2021 je Tag im Land Brandenburg

Der Datensatz umfasst die Waldbrandgefahrenstufen für den Messzeitraum (01.03.-30.09.) in 2021.Grundlage der Zusammenstellung sind Daten des DWD (https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/fire_danger_index/woodland/recomputed/BESCHREIBUNG_fire_danger_index_woodland_recomputed.pdf). Ausgewiesen sind die täglichen Waldbrandgefahrenstufen für die Messregionen - Landkreis Barnim - Landkreis Dahme-Spree - Landkreis Elbe-Elster - Landkreis Havelland - Landkreis Märkisch-Oderland - Landkreis Oberhavel - Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Landkreis Oder-Spree / kreisfreie Stadt Frankfurt(Oder) - Landkreis Ostprignitz-Ruppin - Landkreis Potsdam-Mittelmark / kreisfreie Stadt Potsdam / kreisfreie Stadt Brandenburg a.d.Havel - Landkreis Prignitz - Landkreis Teltow-Fläming - Landkreis Uckermark

Waldbrandgefahrenstufen für den Messzeitraum 2024 je Tag im Land Brandenburg

Der Datensatz umfasst die Waldbrandgefahrenstufen für den Messzeitraum (01.03.-30.09.) in 2024.Grundlage der Zusammenstellung sind Daten des DWD (https://opendata.dwd.de/climate_environment/CDC/derived_germany/fire_danger_index/woodland/recomputed/BESCHREIBUNG_fire_danger_index_woodland_recomputed.pdf). Ausgewiesen sind die täglichen Waldbrandgefahrenstufen für die Messregionen - Landkreis Barnim - Landkreis Dahme-Spree - Landkreis Elbe-Elster - Landkreis Havelland - Landkreis Märkisch-Oderland - Landkreis Oberhavel - Landkreis Oberspreewald-Lausitz - Landkreis Oder-Spree / kreisfreie Stadt Frankfurt(Oder) - Landkreis Ostprignitz-Ruppin - Landkreis Potsdam-Mittelmark / kreisfreie Stadt Potsdam / kreisfreie Stadt Brandenburg a.d.Havel - Landkreis Prignitz - Landkreis Teltow-Fläming - Landkreis Uckermark

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