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Kunststoffverarbeitung/ Bauteilherstellung, TP3.1: Prozessentwicklung Spritzguss von Automobil Interieurkomponenten mit reststoffbasierten Füllstoffen und/ oder Biopolymeren

WFS PrioBike Hamburg

Web Feature Service (WFS) mit den Infrastrukturdaten zum PrioBike-Projekt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS PrioBike Hamburg

Web Map Service (WMS) mit den Infrastrukturdaten zum PrioBike-Projekt. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Aktive Stadt- und Ortsteilzentren Stadt Bremen

Mit dem Städtebauförderungsprogramm "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" sollten zwischen 2009 und 2019 zentrale Versorgungsbereiche mit Funktionsverlusten und Leerständen gestärkt werden. Zu den Fördergebieten Aktive Stadt- und Ortsteilzentren der Stadt Bremen gehören derzeit: Walle

40 Jahre nach Tschornobyl: Selbst gesammelte Pilze unbedenklich

40 Jahre nach Tschornobyl: Selbst gesammelte Pilze unbedenklich Maßvoller Verzehr von Wildpilzen führt nur zu geringer Strahlendosis Ausgabejahr 2026 Datum 28.08.2026 Bodenkontamination mit Cäsium-137 im Jahr 1986. Die aktuellen Werte lassen sich durch Multiplikation der Zahlen mit 0,40 ermitteln. Im April 1986 ereignete sich das schwerste Nuklearunglück der Geschichte : der Reaktorunfall von Tschornobyl (russ. Tschernobyl) . Radioaktive Stoffe aus dem Kernkraftwerk in der heutigen Ukraine breiteten sich über Europa aus. Vor allem Wildpilze waren in den Folgejahren stark mit radioaktivem Cäsium belastet. Als weitere, ältere Quelle spielten die oberirdischen Atombombentests der 1950er und 1960er Jahre dabei nur eine geringe Rolle. 40 Jahre nach dem Unfall ist es in Deutschland inzwischen wieder unbedenklich, selbst gesammelte Pilze in üblichen Mengen zu essen. Insbesondere in einigen Regionen in Süddeutschland können Wildpilze aber nach wie vor auffällige Gehalte an Cäsium-137 aufweisen. Der aktuelle Pilzbericht des BfS schafft dazu Transparenz. Pilzbericht ermöglicht informierte Entscheidung BfS-Präsidentin Dr. Inge Paulini Quelle: bundesfoto/Bernd Lammel "Aus Sicht des Strahlenschutzes spricht nichts dagegen, selbst gesammelte Pilze zu essen. Die Strahlendosis ist bei einem maßvollen Verzehr gering – auch wenn vereinzelt stärker mit radioaktivem Cäsium belastete Pilze dabei sein sollten" , sagt BfS -Präsidentin Inge Paulini. Ob man sich dieser geringen, aber vermeidbaren Strahlendosis aussetzen wolle, müsse jeder individuell entscheiden, betont die Behördenchefin: "Mit unserem Pilzbericht ermöglichen wir Pilzsammlerinnen und Pilzsammlern, selbst eine informierte Entscheidung zu treffen." Cäsium-137-Werte variieren deutlich Quelle: Markus Mainka/stock.adobe.com Für den Pilzbericht untersucht das BfS jährlich wild wachsende Speisepilze von ausgewählten Standorten in Bayern auf ihren Gehalt an Cäsium-137 . Abhängig von der Pilzart und der Cäsium- Kontamination des Bodens am Sammelstandort unterscheiden sich die Messergebnisse teilweise stark: Manche Pilzarten enthalten grundsätzlich wenig Cäsium-137 , andere nehmen besonders viel von dem radioaktiven Stoff auf, was bei stärker belasteten Böden zu hohen Messwerten führt. Der aktuelle Bericht enthält die Messwerte der Jahre 2023 bis 2025. Höchste Messwerte Die Liste mit den höchsten Cäsium-137 -Werten führen Semmelstoppelpilze und Rotbraune Semmelstoppelpilze an: In einigen Proben von einem stark belasteten Standort im Bayerischen Wald fanden die BfS -Fachleute über 2.000 Becquerel Cäsium-137 pro Kilogramm Frischmasse. Werte über 1.000 Becquerel pro Kilogramm gab es außerdem bei Maronenröhrlingen, Trompetenpfifferlingen, Elfenbeinschnecklingen, Seidigen Ritterlingen, Dickblättrigen Schwärztäublingen und Blassblauen Rötelritterlingen. Niedrige Messwerte Bei diversen anderen Pilzarten blieben die Messwerte durchweg unter 5 Becquerel pro Kilogramm Frischmasse. Dazu gehörten unter anderem Braunschuppige Riesenchampignons, Dunkelfaserige Champignons, Hasenröhrlinge, Riesenporlinge und Sternschuppige Riesenschirmlinge. Alle Messwerte sind unter www.bfs.de/pilzbericht im Pilzbericht des BfS zu finden. Beispiel für die Strahlendosis Quelle: pikselstock/stock.adobe.com Um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Strahlendosis durch den Verzehr selbst gesammelter Pilze entstehen kann und wie sie einzuschätzen ist, lässt sich folgendes Beispiel nutzen: In einer Probe von Maronenröhrlingen wies das BfS rund 1.400 Becquerel Cäsium-137 pro Kilogramm Frischmasse nach. Würde eine erwachsene Person jede Woche 200 Gramm dieser Pilze verzehren, läge die zusätzliche Strahlendosis bei 0,18 Millisievert pro Jahr. Das wäre etwas mehr als die Strahlendosis von drei Flügen von Frankfurt am Main nach New York. Neben der Strahlendosis sollte man auch berücksichtigen, dass Wildpilze Schwermetalle wie Blei, Quecksilber und Cadmium anreichern können. Wer regelmäßig Wildpilze isst, sollte schon deshalb darauf achten, pro Woche nicht mehr als 200 bis 250 Gramm zu sich zu nehmen . Wildpilze im Handel und Zuchtpilze Wildpilze und andere Pilze im Handel dürfen nicht mehr als 600 Becquerel Cäsium-137 pro Kilogramm enthalten. In Zuchtpilzen wie Champignons, Austernseitlingen und Shiitake findet sich generell nur wenig Cäsium-137 : Diese Pilze werden auf Substraten angebaut, die kaum radioaktives Cäsium aufweisen. Cäsium-137 – ein langlebiges Erbe Cäsium-137 ist ein radioaktives Isotop des Elements Cäsium, das nicht natürlich vorkommt. Es entsteht unter anderem bei der Kernspaltung in Kernkraftwerken. Seine Halbwertszeit beträgt etwa 30 Jahre. Das bedeutet, dass das Cäsium-137 , das sich 1986 in Deutschland am Boden ablagerte, inzwischen zu rund 60 Prozent zerfallen ist. Stand: 28.08.2026

Aerodynamische Modelluntersuchungen zu Standprobelaeufen von Strahltriebwerken in Laermschutzhallen

Standprobelaeufe von Strahltriebwerken werden immer mehr in Laermschutzhallen verlagert, um die Geraeuschemission zu verringern. Neben der akustischen Auslegung der Laermschutzhalle sind die aerodynamischen Aspekte nicht zu vernachlaessigen, die einen problemlosen Betrieb der Triebwerke in der Halle gewaehrleisten. Fuer die aerodynamische Konzeption werden vorab Modellversuche im Massstab 1:50 durchgefuehrt. Der Aufbau besteht aus einer massstabsgerechten Modellhalle aus Plexiglas, den Triebwerkssimulatoren, dem Flugzeugmodell und einer Windmaschine fuer Versuche mit Querwindeinfluss. Die Triebwerkssimulatoren bilden das Kernstueck der Versuche. Ueber eine vorhandene Luftversorgungseinrichtung wird Luft ueber den Simulatoreintritt angesaugt, verdichtet und ueber getrennte Rohrleitungen dem Simulator als Primaer- und Sekundaerluft wieder zugefuehrt. Regelorgane in den Rohrleitungen sind fuer die Einstellung bestimmter Betriebspunkte zustaendig. In der Modellhalle wird die Stroemung mit Faeden und mit Nebel sichtbar gemacht, um Rueckstroemgebiete oder Wirbelgebiete zu detektieren. Durch geeignete bauliche Veraenderungen gilt es, diese Gebiete zu vermeiden bzw so stark einzuschraenken, dass aus aerodynamischer Sicht ein gefahrloser Betrieb der Triebwerke erfolgen kann.

Barley compatibility factors pivotal for root colonisation and manipulation of basal defence by Piriformospora indica

This project is aimed at the characterization of the systemic reprogramming in barley, which modulates the compatible interaction with the biotrophic leaf pathogen Blumeria graminis f.sp. hordei upon root infestation with the mutualistic endophyte Piriformospora indica. We have recently shown that the basidiomycete P. indica - upon successful establishment in the roots - reprograms barley to salt stress tolerance, resistance to root diseases and higher yield (Waller et al., 2005). Successful powdery mildew infections in barley leaves are also disturbed by the mutualistic fungus. These processes are associated with a strong change in plant metabolism, especially with a drastic alteration of leaf and root antioxidants. On the basis of these findings we will perform an in-depth analysis of the barley metabolome (B6) and transcriptome (B7) with two specific foci: First, to elucidate the process of establishment of the mutualistic fungus within the barley roots; second, to characterize elements of the systemic response in leaves leading to an interruption or failure of compatibility processes required for successful establishment of biotrophic leaf pathogens like Blumeria. New gene candidates will be pre-selected systematically for their regulatory role in compatibility by means of transiently transformed barley leaves upon Blumeria inoculation. Stable transgenic barley and maize lines (B3) generated with verified gene candidates and genes identified by other projects (A1, A2, B5, B6) will be tested with Blumeria and P. indica. By comparing candidate genes in the different plant - microbe systems, we will identify common regulatory processes, metabolites and metabolic networks implicated in compatibility including those required for successful interactions with mutualistic fungi.

Anbauverfahren von Miscanthus x giganteus (Chinaschilf), Reynoutria bohemica (Riesenknöterich) und Hibiscus cannabinus (Kenaf) zur Biomasse- und Baustoff- erzeugung

Einsatz und Optimierung von biobasierten Epoxidharzsystemen für die Herstellung von hybriden Naturfaser/rCF-Verbunden via RTM-Verfahren

Atmosphärendruckplasma für eine ressourceneffiziente, innovative Anwendung von metallbeschichteten Fasern für Debonding-Anwendungen, zerstörungsfreie Umformung und effektive Wärmeanwendungen

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