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AnpaSo- FSP 2: Bau eines Pufferspeicherteiches für die Gärtnerei der Donau-Iller Werkstätten in Ulm-Jungingen

DAS: TRANSPIRANT - Verdunstung von Niederschlagswässern als neuer Ansatz zur Klimawandelanpassung, DAS: TRANSPIRANT - Verdunstung von Niederschlagswässern als neuer Ansatz zur Klimawandelanpassung

Der Fachbereich Umwelt und Grün der Stadt Bottrop und die Ruhr-Universität Bochum haben auf dem Grundstück eines Bottroper Unternehmens eine Regenwasserverdunstungsanlage errichtet, die als Pilotprojekt zur Klimawandelanpassung gilt. Ziel des Vorhabens ist es, neben den etablierten Methoden zur Abkopplung von Niederschlagswässern (wie beispielsweise Versickerung), die Möglichkeit zur Verdunstung als eigenständigen und innovativen Ansatz einer ortsnahen Regenwasserbewirtschaftung zu erproben. Neben der Schaffung einer Dimensionierungsgrundlage für Verdunstungsanlagen soll innerhalb des Projektes die Frage beantwortet werden, inwieweit eine derartige Anlage der Erwärmung des Stadtklimas entgegen wirken kann. Im Rahmen des Vorhabens wird das anfallende Niederschlagswasser in einem stillgelegten Feuerlöschbecken gesammelt und über mit Schilf bestückte Beete zur Verdunstung gebracht. Durch eine optimale Wasserversorgung und die verdunstungsstarke Bepflanzung soll die Verdunstung deutlich erhöht werden. Die Beschickung der Beete erfolgt über Pumpen, Verteiler und Steuerungen, welche über Solaranlagen mit Strom versorgt werden. Die berechnete Dimensionierung der Verdunstungsanlage wird durch Messwerte überprüft und optimiert. Des Weiteren werden die kleinklimatischen Auswirkungen der erhöhten Verdunstung auf dem Grundstück mit Vergleichsmessungen auf benachbarten Grundstücken verglichen und bewertet.

Ermittlung der hydraulischen Verhältnisse für die zweite Umbauplanungsvariante des Tosbeckens der Talsperre Stollberg

Die Hochwasserentlastung (HWE) der Talsperre Stollberg, erbaut 1954, wurde auf der Grundlage einer Ist-Zustandsanalyse des Institutes für Wasserbau und THM umgeplant. Ziel dieser Untersuchungen war die Überprüfung der neuen Variante des Tosbeckens der Hochwasserentlastung mit Hilfe eines dreidimensionalen Simulationsprogrammes.

DAS: TRANSPIRANT - Verdunstung von Niederschlagswässern als neuer Ansatz zur Klimawandelanpassung^DAS: TRANSPIRANT - Verdunstung von Niederschlagswässern als neuer Ansatz zur Klimawandelanpassung, DAS: TRANSPIRANT - Verdunstung von Niederschlagswässern als neuer Ansatz zur Klimawandelanpassung

Gesundheitsbezogene Optimierung der Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser, Teilprojekt: Risikobewertung: Chronische Gesundheitsschäden durch Schwimmen - Expositionsmodelle zur Risikoabschätzung

Teilprojekt: Risikobewertung: Chronische Gesundheitsschäden durch Schwimmen - Expositionsmodelle zur Risikoabschätzung^Gesundheitsbezogene Optimierung der Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser, Teilprojekt: Gefährdungsabschätzung

Teilprojekt: Entwicklung optimierter UV-Strahler zur Minimierung der DNP-Konzentrationen in Schwimmbeckenwasser^Teilprojekt: Lüftung^Teilprojekt: Risikobewertung: Chronische Gesundheitsschäden durch Schwimmen - Expositionsmodelle zur Risikoabschätzung^Gesundheitsbezogene Optimierung der Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser^Teilprojekt: Gefährdungsabschätzung^Teilprojekt: Erfassung der Exposition in Schwimmbädern durch luftgetragene und gelöste Desinfektionsnebenprodukte mit instrumentellen analytischen Methoden und Sensorsystemen, Teilprojekt: Optimierung der Aufbereitungstechnik

Teilprojekt: Risikobewertung: Chronische Gesundheitsschäden durch Schwimmen - Expositionsmodelle zur Risikoabschätzung^Gesundheitsbezogene Optimierung der Aufbereitung von Schwimm- und Badebeckenwasser^Teilprojekt: Erfassung der Exposition in Schwimmbädern durch luftgetragene und gelöste Desinfektionsnebenprodukte mit instrumentellen analytischen Methoden und Sensorsystemen^Teilprojekt: Gefährdungsabschätzung, Teilprojekt: Entwicklung optimierter UV-Strahler zur Minimierung der DNP-Konzentrationen in Schwimmbeckenwasser

Ökologische Durchgängigkeit, Geometrische/hydraulische Variationen und die Passierbarkeit einer Fischaufstiegsanlage in Schlitzpassbauweise

In diesem Projekt soll anhand Labor- und Freilanduntersuchungen die Passierbarkeit von Schlitzpässen untersucht werden. Hierbei werden sowohl der Einfluss des Unterwasserstandes und Dotationswasser als auch von unterschiedlichen Beckengeometrien, Wendebecken und Anlagegesamtlänge analysiert. Das Projekt wird sowohl in einem Modellfischpass an der Bundesanstalt für Wasserbau als auch an ausgewählten Fischaufstiegsanlagen an BWaStr durchgeführt. Zur Bewertung der Passierbarkeit sollen unter anderem optische Fischerfassungssysteme zum Einsatz kommen. Um genaue Aussagen über die Bewegungsmuster von unterschiedlichen Fischarten in Fischaufstiegsanlagen treffen zu können, wird zudem die passive Transponder Technik (HDX) verwendet

Teilprojekt 8: Epidemiologie^Teilprojekt 4: Toxikologische Bewertung von Desinfektionsnebenprodukten^Teilprojekt 3: Gesundheitliche Bewertung von Desinfektionsnebenprodukten^Sicherheit von Schwimm- und Badewasserbecken aus gesundheitlicher und aufbereitungstechnischer Sicht^Teil 2: Verminderung und Vermeidung des Einsatzes von Chlor in Schwimmbädern durch Anwendung neuer Wasseraufbereitungsverfahren^Teilprojekt 6: Praxisorientierte Bewertung gentoxischer Potentiale von Schwimm- und Badebeckenwasser, Teilprojekt 1: Minimierung von Desinfektionsnebenprodukten unter Beruecksichtigung chemischer Aspekte und neuer Aufbereitungstechnologien

Dieses Teilprojekt hat die Beurteilung der Sicherheit von Schwimmbadwasser (SBW) aus chemisch-analytischer Sicht sowie die Einfuehrung neuer Technologien in die Schwimmbadwasseraufbereitung (SBWA) zum Ziel. In Kooperation mit den Verbundpartnern der hygienischen und toxikologischen Arbeitsrichtungen soll eine umfassende Beurteilung der SBWA unter Beruecksichtigung neuer Technologien erfolgen. Ausgegangen wird dabei von analytischen Untersuchungen zur Erweiterung der Kenntnisse ueber die Bildung von DNP mit reizender Wirkung und toxikologischer Relevanz in der konventionellen SBWA. Im weiteren Projektverlauf werden Technikumsversuche mit neuen Aufbereitungstechnologien durchgefuehrt. Ausgehend von Laborversuchen werden die Verfahren schliesslich im Betrieb von Schwimmbaedern getestet. Die Ergebnisse sollen Moeglichkeiten der Sanierung konventioneller Anlagen und ein Konzept fuer eine vollstaendig neue SBWA-Technik liefern.

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