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Messtechnische Untersuchungen an einer CO2-Versuchswaermepumpe mit ca. 50 kW Heizleistung - vorrangig fuer die Brauchwasserbereitung

Durch den steigenden Anteil des Waermebedarfs fuer die Trinkwarmwasserbereitung sind neue Ueberlegungen zu einer effektiven Versorgung notwendig. Der Einsatz von Waermepumpen mit dem 'natuerlichen' Kaeltmittel CO2 erscheint dafuer besonders geeignet, da es gegenueber anderen einen hohen Sicherheitsstandard erfuellt und aufgrund der wesentlich hoeheren volumenstrombezogenen Kaelteleistung geringe Stoffmengen erforderlich sind. Die Verwendung von CO2 ermoeglicht die Annaeherung eines Dreiecksprozesses durch die Realisierung der Waermeabgabe im ueberkritischen Bereich. Diese Prozessgestaltung fuehrt zu hoeheren Leistungszahlen und geringeren Schadstoffemissionen. Ziel ist die Montage und Erprobung einer Waermepumpen-Pilotanlage mit CO2 als Arbeitsmittel. Als Grundlage fuer weitere Untersuchungen z.B. von verschiedenen Waermequellen und Waermeuebertraegern ist ein umfangreiches Messprogramm zur Erfassung, Analyse und Bewertung des Betriebsverhaltens der Anlage sowie zur Eignung ihrer Komponente geplant. Es dient weiterhin zur energetischen Bewertung und Ableitung von optimalen Prozessparametern.

Versuchs- und Demonstrationsvorhaben P2/Cottbus - Hausanschlussstation und Trinkwassererwaermung

Im Rahmen der bau- und heizungstechnischen Sanierung eines Wohnblocks vom Typ P2 wurde eine den neuen Bedingungen angepasste optimale Fernwaerme-Hausanschlussstation einschliesslich der Trinkwassererwaermung nach dem Durchflussprinzip entwickelt. Anschliessend ist die in Folge dieser komplexen Sanierung erreichte Energieeinsparung fuer Raumheizung und Trinkwassererwaermung messtechnisch zu erfassen und mit den gleichzeitig durchzufuehrenden Messungen an einem nicht sanierten Wohnblock gleicher Art zu vergleichen. Die Ergebnisse dieses Pilotprojektes dienen als Grundlage weiterer Sanierungsvorhaben der Cottbuser Wohnungsgenossenschaft.

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