Waterbase serves as the EEA’s central database for managing and disseminating data regarding the status and quality of Europe's rivers, lakes, groundwater bodies, transitional, coastal, and marine waters. It also includes information on the quantity of Europe’s water resources and the emissions from point and diffuse sources of pollution into surface waters. Specifically, Waterbase - Biology focuses on biology data from rivers, lakes, transitional and coastal waters collected annually through the Water Information System for Europe (WISE) – State of Environment (SoE) reporting framework. The data are expected to be collected within monitoring programs defined under the Water Framework Directive (WFD) and used in the classification of the ecological status or potential of rivers, lakes, transitional and coastal water bodies. These datasets provide harmonised, quality-assured biological monitoring data reported by EEA member and cooperating countries, as Ecological Quality Ratios (EQRs) from all surface water categories (rivers, lakes, transitional and coastal waters).
The WISE Water Framework Directive database contains data from the River Basin Management Plans reported by EU Members States, Iceland, Norway and the United Kingdom according to article 13 of the Water Framework Directive (WFD). The database includes information about surface water bodies (number and size, water body category, ecological status or potential, chemical status, significant pressures and impacts, and exemptions) and about groundwater bodies (number and size, quantitative status, chemical status, significant pressures and impacts, and exemptions). The information is presented by country, river basin district (RBD) and river basin district sub-unit (where applicable).
Sediment erosion and transport is critical to the ecological and commercial health of aquatic habitats from watershed to sea. There is now a consensus that microorganisms inhabiting the system mediate the erosive response of natural sediments ('ecosystem engineers') along with physicochemical properties. The biological mechanism is through secretion of a microbial organic glue (EPS: extracellular polymeric substances) that enhances binding forces between sediment grains to impact sediment stability and post-entrainment flocculation. The proposed work will elucidate the functional capability of heterotrophic bacteria, cyanobacteria and eukaryotic microalgae for mediating freshwater sediments to influence sediment erosion and transport. The potential and relevance of natural biofilms to provide this important 'ecosystem service' will be investigated for different niches in a freshwater habitat. Thereby, variations of the EPS 'quality' and 'quantity' to influence cohesion within sediments and flocs will be related to shifts in biofilm composition, sediment characteristics (e.g. organic background) and varying abiotic conditions (e.g. light, hydrodynamic regime) in the water body. Thus, the proposed interdisciplinary work will contribute to a conceptual understanding of microbial sediment engineering that represents an important ecosystem function in freshwater habitats. The research has wide implications for the water framework directive and sediment management strategies.
Der Datensatz aus Karte 4b des Niedersächsischen Landschaftsprogramms enthält die für die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) relevanten Küstengewässer, die seewärtig an die Übergangsgewässer / Ästuare anschließen und bis eine Seemeile seewärts der sogenannten Basislinie in die Hoheitsgewässer hineinreichen. Der Bereich außerhalb der Küstengewässer bis an die Niedersächsische Hoheitsgrenze (12-Seemeilen-Grenze) wird als Küstenmeer bezeichnet und dient hier zur Darstellung der Küstenlebensräume. Karte 4b „Landesweiter Biotopverbund“ stellt die landesweite Biotopverbundplanung dar, die sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt. Ausgewählte qualifizierte Biotopflächen des Offenlandes, der Wälder, der Fließgewässer mit ihren Auen gemäß Aktionsprogramm Niedersächsische Gewässerlandschaften bilden als Kernflächen der jeweiligen Biotopobergruppen die Basis der einzelnen Verbundsysteme, ergänzt um die länderübergreifenden Biotopverbundachsen des BfN sowie ausgewählte Haupt- und Nebenachsen des Wildkatzenwegeplans BUND. Quellennachweis: © 2025, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Der Datensatz aus Karte 4a des Niedersächsischen Landschaftsprogramms enthält die für die Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) relevanten Prioritären Gewässer mit den Prioritäten 1 bis 6 zur Umsetzung der WRRL, die als landesweit bedeutsame Gewässer unter der Zielkategorie „Sicherung und Verbesserung“ dargestellt werden und bestehende naturschutzfachliche Werte aufweisen, die zu sichern sind und deren Zustand nach Bedarf für die langfristige Erhaltung der relevanten Werte zu verbessern ist. Karte 4a „Schutzgutübergreifendes Zielkonzept“ zeigt die landesweite Grüne Infrastruktur als integriertes Zielkonzept des Niedersächsischen Landschaftsprogramms. Die Grüne Infrastruktur des Landes Niedersachsen setzt sich aus sämtlichen für Naturschutz und Landschaftspflege landesweit bedeutsamen Bereichen zusammen (Inhalte aus den Karten 1 bis 3). Dazu gehören auch solche Bereiche, insbesondere Moore und Auen, deren Funktionen derzeit beeinträchtigt sind und bei denen darauf abgezielt wird, diese wiederherzustellen. Quellennachweis: © 2021, daten@nlwkn.niedersachsen.de
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_665 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper N8 : Südholstein. Es liegen insgesamt 22716 Messwerte vor. Es liegen außerdem 8 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Dieser Datensatz enthält die Eigen- und Gesamteinzugsgebiete der 1.369 berichtspflichtigen Fließgewässer- und 193 berichtspflichtigen See-Oberflächenwasserkörper des Landes Brandenburg für den 3. Bewirtschafungszyklus (BWZ) der Wasserrahmenrichtlinie 2022-2027 sowie ein landesweites Shape der Eigeneinzugsgebiete berichtspflichtiger Oberflächenwasserkörper (OWK) Brandenburgs und seiner Nachbarbundesländer des gleichen BWZ. Aufgrund teilweise abweichender OWK-Grenzen von den hydrologischen Gebietsgrenzen des ezg25 ist eine Einzugsgebietszuweisung zu den OWK bei einigen Wasserkörpern nur näherungsweise möglich. Durch manuelle Teilung der zugrundeliegenden ezg25-Gebiete auf Basis des digitalen Geländemodells wurde versucht, die Abweichungen zwischen der durch die Einzugsgebietsausweisung erfassten Fließlänge zu der tatsächlichen Fließlänge eines OWK kleiner als 10 % zu halten. Teileinzugsgebiete, in denen mehrere OWK liegen, wurden dem OWK zugeordnet, der die längste Fließstrecke darin hat. weitere Informationen siehe Dokumentation Dieser Datensatz enthält die Eigen- und Gesamteinzugsgebiete der 1.369 berichtspflichtigen Fließgewässer- und 193 berichtspflichtigen See-Oberflächenwasserkörper des Landes Brandenburg für den 3. Bewirtschafungszyklus (BWZ) der Wasserrahmenrichtlinie 2022-2027 sowie ein landesweites Shape der Eigeneinzugsgebiete berichtspflichtiger Oberflächenwasserkörper (OWK) Brandenburgs und seiner Nachbarbundesländer des gleichen BWZ. Aufgrund teilweise abweichender OWK-Grenzen von den hydrologischen Gebietsgrenzen des ezg25 ist eine Einzugsgebietszuweisung zu den OWK bei einigen Wasserkörpern nur näherungsweise möglich. Durch manuelle Teilung der zugrundeliegenden ezg25-Gebiete auf Basis des digitalen Geländemodells wurde versucht, die Abweichungen zwischen der durch die Einzugsgebietsausweisung erfassten Fließlänge zu der tatsächlichen Fließlänge eines OWK kleiner als 10 % zu halten. Teileinzugsgebiete, in denen mehrere OWK liegen, wurden dem OWK zugeordnet, der die längste Fließstrecke darin hat. weitere Informationen siehe Dokumentation Dieser Datensatz enthält die Eigen- und Gesamteinzugsgebiete der 1.369 berichtspflichtigen Fließgewässer- und 193 berichtspflichtigen See-Oberflächenwasserkörper des Landes Brandenburg für den 3. Bewirtschafungszyklus (BWZ) der Wasserrahmenrichtlinie 2022-2027 sowie ein landesweites Shape der Eigeneinzugsgebiete berichtspflichtiger Oberflächenwasserkörper (OWK) Brandenburgs und seiner Nachbarbundesländer des gleichen BWZ. Aufgrund teilweise abweichender OWK-Grenzen von den hydrologischen Gebietsgrenzen des ezg25 ist eine Einzugsgebietszuweisung zu den OWK bei einigen Wasserkörpern nur näherungsweise möglich. Durch manuelle Teilung der zugrundeliegenden ezg25-Gebiete auf Basis des digitalen Geländemodells wurde versucht, die Abweichungen zwischen der durch die Einzugsgebietsausweisung erfassten Fließlänge zu der tatsächlichen Fließlänge eines OWK kleiner als 10 % zu halten. Teileinzugsgebiete, in denen mehrere OWK liegen, wurden dem OWK zugeordnet, der die längste Fließstrecke darin hat. weitere Informationen siehe Dokumentation
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_87 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper N8 : Südholstein. Es liegen insgesamt 21754 Messwerte vor. Es liegen außerdem 2 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle APP_GWMN_721 in Schleswig-Holstein. Die Messstelle liegt im Grundwasserkörper EL08 : Stör - Geest und östl. Hügelland. Es liegen insgesamt 21351 Messwerte vor. Es liegen außerdem 10 Probenentnahmen vor (siehe Resourcen).
<p>Diverse menschengemachte Chemikalien gelangen in unsere Umwelt. Keine andere Stoffgruppe wird dabei so gezielt und großflächig ausgebracht wie Pflanzenschutzmittel. Sie werden zum Schutz der Kulturpflanzen eingesetzt, schädigen aber weitere Pflanzen und Tiere. Während der Pflanzenschutzmittelabsatz über die letzten Jahrzehnte hoch bleibt, nimmt die Biodiversität in der Agrarlandschaft ab.</p><p>Zugelassene Pflanzenschutzmittel</p><p>Das europäische und deutsche Pflanzenschutzrecht gewährleisten, dass nur <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/p?tag=Pflanzenschutzmittel#alphabar">Pflanzenschutzmittel</a> auf den Markt kommen, deren Umweltauswirkungen als akzeptabel bewertet werden. Diese Umweltprüfung erfolgt im Rahmen des <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/pflanzenschutzmittel/wissenswertes-ueber-pflanzenschutzmittel/europaeisches-genehmigungsverfahren-fuer-wirkstoffe">Zulassungsverfahrens</a> durch das <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>.</p><p>(siehe Abb. „Zahl zugelassener Pflanzenschutzmittel und Wirkstoffe“).</p><p>Absatz von Pflanzenschutzmitteln</p><p>Bislang gibt es keine systematische Erfassung der tatsächlich ausgebrachten Pflanzenschutzmittelmengen. Die Verkaufszahlen geben jedoch einen Anhaltspunkt:</p><p>(siehe Abb. „Inlandsabsatz einzelner Wirkstoffgruppen in Pflanzenschutzmitteln“ und Tab. „Inlandsabsatz von Pflanzenschutzmitteln“).</p><p>Aus den Verkaufszahlen der Pflanzenschutzmittel kann nicht unmittelbar auf deren Verbrauch geschlossen werden, da die ausgebrachten Mengen je nach Art des Anbaus und der Fruchtfolge sowie der lokalen Bedingungen erheblich variieren. Außerdem werden die Präparate unter Umständen über mehrere Jahre gelagert. Auf die landwirtschaftliche Nutzfläche von Ackerland und Dauerkulturen umgerechnet ergibt sich aus dem Absatz von 2023 durchschnittlich eine Verwendung von 6,4 Kilogramm Pflanzenschutzmitteln beziehungsweise 2,1 Kilogramm Wirkstoff je Hektar (bei rund 11,9 Millionen Hektar Ackerland und Dauerkulturen gemäß Statistischem Bundesamt). Im „Panel Pflanzenschutzmittel-Anwendungen“ (PAPA) besteht für eine Auswahl relevanter Kulturpflanzen (Winterweizen, Wintergerste, Winterroggen, Mais, Kartoffeln, Zuckerrüben, Tafelapfel, Hopfen und Wein) ein Netz an landwirtschaftlichen Erhebungsbetrieben. Diese erfassen detailliert die jährlich tatsächlich ausgebrachten Mengen an chemischen Pflanzenschutzmitteln und übermitteln diese anonymisiert an das Julius Kühn-Institut (JKI). Ab 2028 erfolgt eine systematische digitalisierte Nutzungserfassung der Anwendungsdaten. Grundlage hierfür schuf die Überarbeitung der europäischen Verordnung zu Statistiken von landwirtschaftlichen Betriebsmitteln (<a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/TXT/?uri=CELEX:32022R2379">SAIO-Verordnung, EU 2022/2379</a>).</p><p>___<br> * zum Beispiel Kohlendioxid; inert = wenig reaktionsfreudig; Einsatz in geschlossenen Räumen/Lagerungsbehältern</p><p>Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL): Absatz an Pflanzenschutzmitteln in der Bundesrepublik Deutschland. Ergebnisse der Meldungen gemäß § 64 (früher § 19) Pflanzenschutzgesetz</p><p>Funde von Pflanzenschutzwirkstoffen in der Umwelt</p><p>Kaum ein Wirkstoff wird sofort in der Umwelt abgebaut. Rückstände verbleiben zum Teil längerfristig im Boden, in Gewässern und im Grundwasser. Während für Grundwasser und Oberflächengewässer Daten zur Verfügung stehen, fehlen umfassende Boden- und Luftmonitoringdaten bisher. Voraussichtlich werden auch hier in den nächsten Jahren Monitoringdaten kommen (siehe auch: <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/pflanzenschutzmittel/problematik-bei-zulassung-einsatz/bodenlebewesen-werden-durch-pflanzenschutzmittel">Bodenlebewesen werden durch Pflanzenschutzmittel gefährdet</a> und <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/chemikalien/pflanzenschutzmittel/problematik-bei-zulassung-einsatz/pflanzenschutzmittel-vom-winde-verweht">Pflanzenschutzmittel – vom Winde verweht</a>).</p><p>Pflanzenschutzmittelwirkstoffe und deren Abbauprodukte im Grundwasser</p><p>Pflanzenschutzmittelwirkstoffe und deren Abbauprodukte (Metaboliten) werden trotz mittlerweile abnehmender Tendenzen immer noch häufig im Grundwasser gefunden Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Wasser (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/l?tag=LAWA#alphabar">LAWA</a>) gibt in mehrjährigen Abständen Berichte zur Grundwasserbeschaffenheit und der Belastung mit Wirkstoffen und Metaboliten heraus. Der aktuelle Bericht <a href="https://www.lawa.de/documents/psm-bericht-2023-12-22-barrierearm-final_2_1728974845.pdf">(LAWA 2024)</a> zeichnet folgendes Bild:</p><p>Die Entwicklung zeigt, dass die Anstrengungen zum Grundwasserschutz fortgeführt werden müssen. Insbesondere viele der nicht relevanten Metaboliten werden dennoch nicht standardmäßig bestimmt, da verbindliche Regelungen fehlen.</p><p>Rückstände von Pflanzenschutzwirkstoffen in oberirdischen Gewässern</p><p>In Oberflächengewässern wird die Belastung mit Pflanzenschutzmitteln derzeit nur im Gewässermonitoring zur Umsetzung der <a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/wasser/fliessgewaesser/chemischer-zustand-der-fliessgewaesser">Wasserrahmenrichtlinie</a> systematisch erhoben. Da dazu nur größere Gewässer herangezogen werden, eignen sich die Daten nicht zur Abschätzung der Belastung der zahlreichen Kleingewässer in der Agrarlandschaft mit Pflanzenschutzmitteln.</p><p>Kleine, unmittelbar an Felder angrenzende Gewässer wurden in Studien im Rahmen des sogenannten <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/termine/veranstaltung-kleingewaessermonitoring-jetzt">Kleingewässermonitorings</a> untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die tatsächliche <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/p?tag=Pflanzenschutzmittel#alphabar">Pflanzenschutzmittel</a>-Belastung häufig um einiges höher ist als in der Zulassung als akzeptabel eingeschätzt.</p>
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 111108 |
| Europa | 64 |
| Kommune | 76 |
| Land | 23251 |
| Wirtschaft | 16 |
| Wissenschaft | 17 |
| Zivilgesellschaft | 46 |
| Type | Count |
|---|---|
| Bildmaterial | 1 |
| Chemische Verbindung | 844 |
| Daten und Messstellen | 4537 |
| Ereignis | 24 |
| Förderprogramm | 894 |
| Gesetzestext | 1 |
| Hochwertiger Datensatz | 12 |
| Kartendienst | 46 |
| Software | 3 |
| Taxon | 10 |
| Text | 948 |
| Umweltprüfung | 164 |
| WRRL-Maßnahme | 125555 |
| unbekannt | 1338 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 1471 |
| offen | 131447 |
| unbekannt | 606 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 133269 |
| Englisch | 124885 |
| andere | 1 |
| unbekannt | 1 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2647 |
| Bild | 914 |
| Datei | 843 |
| Dokument | 18317 |
| Keine | 111266 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 56 |
| Webdienst | 1423 |
| Webseite | 5947 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 14860 |
| Lebewesen und Lebensräume | 66825 |
| Luft | 11766 |
| Mensch und Umwelt | 57101 |
| Wasser | 49208 |
| Weitere | 133524 |