This global database (CoastDOM v.1) contains both previously published and unpublished measurements of Dissolved organic carbon (DOC), nitrogen (DON) and phosphorus (DOP) in coastal waters. The dataset also contains hydrographic data such as temperature and salinity and, to the extent possible, other biogeochemical variables (e.g., Chlorophyll-a, inorganic nutrients) and the inorganic carbon system (e.g., dissolved inorganic carbon and total alkalinity). The data included were collected from 1978 to 2022 and consist of 62339 data points for DOC, 20360 for DON and 13440 for DOP.
Dargestellt ist die Verbreitung von untersuchungswürdigen Salinar-Gesteinen innerhalb der Salzstockumgrenzung zur Anlage von Wasserstoff-/Erdgas-Speicherkavernen und die maximal vertretbare Tiefe des Salzstockdaches. Die Salzstöcke sind aufgrund ihrer strukturellen Entwicklung intern komplex - aus den Salzgesteinen des Zechstein und des Rotliegend - als Doppelsalinare aufgebaut und weisen in ihren Flankenbereichen Überhänge auf. Zur Abgrenzung von untersuchungswürdigen Horizonten zur Speicherung von Wasserstoff bzw. Erdgas diente im Wesentlichen die Tiefenlage des Salzstockdaches (Top der Zechstein und Rotliegend-Ablagerungen) bis 1300 m u. NHN als maximal für die Aussolung von Kavernen vertretbare Tiefe (derzeitiger Kenntnisstand). Aus Bohrergebnissen lässt sich ableiten, dass lokal aufgrund der Ausbildung von mächtigen Hutgesteinen das solfähige Gestein auch innerhalb der ausgewiesenen Bereiche tiefer als 1300 m unter NHN liegen kann. Eine Nutzung der Flankenbereiche wird aufgrund der zu erwartenden, unterschiedlich ausgebildeten Überhänge nicht möglich sein.
Das beantragte Vorhaben hat zum Ziel, die neueste Generation der Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung erstmalig zum Einsatz zu bringen und im Langzeitbetrieb zu validieren. Dazu werden im Stahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH zwei Testmodule als Technologieträger für die für Industrialisierung gestaltete Stacks sowie für eine großserientaugliche verfahrenstechnische Systemstruktur installiert und für drei Jahre betrieben. Die Gesamtelektrolyseleistung wird ca. 540 kW betragen, entsprechend einer Produktionsleistung von ca. 153 Nm³/h. Der produzierte Wasserstoff wird für die Versorgung einer Forschungsanlage zur Eisendirektreduktion sowie für Wärmebehandlungsanlagen eingesetzt. Die Anlage knüpft an das erfolgreiche Projekt GrInHy2.0 an, welches die vorige Generation der HTE am selben Standort integrierte Forschungsschwerpunkte sind die optimale Verschaltung und Betriebsstrategien von zwei Modulen im Systemkontext und die Auswertung des Betriebs und Validierung der neuen Stack- und Systemtechnologien. Darüber hinaus sollen ökobilanzielle Betrachtungen für die Elektrolyseure durchgeführt werden, die durch die Entwicklung von praktikablen Recyclingkonzepte untermauert werden.
Das beantragte Vorhaben hat zum Ziel, die neueste Generation der Hochtemperatur-Dampfelektrolyse in einer Stahlwerksumgebung erstmalig zum Einsatz zu bringen und im Langzeitbetrieb zu validieren. Dazu werden im Stahlwerk der Salzgitter Flachstahl GmbH zwei Testmodule als Technologieträger für die für Industrialisierung gestaltete Stacks sowie für eine großserientaugliche verfahrenstechnische Systemstruktur installiert und für drei Jahre betrieben. Die Gesamtelektrolyseleistung wird ca. 540 kW betragen, entsprechend einer Produktionsleistung von ca. 153 Nm³/h. Der produzierte Wasserstoff wird für die Versorgung einer Forschungsanlage zur Eisendirektreduktion sowie für Wärmebehandlungsanlagen eingesetzt. Die Anlage knüpft an das erfolgreiche Projekt GrInHy2.0 an, welches die vorige Generation der HTE am selben Standort integrierte Forschungsschwerpunkte sind die optimale Verschaltung und Betriebsstrategien von zwei Modulen im Systemkontext und die Auswertung des Betriebs und Validierung der neuen Stack- und Systemtechnologien. Darüber hinaus sollen ökobilanzielle Betrachtungen für die Elektrolyseure durchgeführt werden, die durch die Entwicklung von praktikablen Recyclingkonzepte untermauert werden.
Auf dem Weg zur Dekarbonisierung der deutschen Wirtschaft ist die Verfügbarkeit großer Mengen 'grünen' Wasserstoffs von entscheidender Bedeutung. Bis 2030 erwartet die Bundesregierung einen nationalen Wasserstoffbedarf von rund 90 bis 110 TWh. Der zusätzliche Verbrauch wird im Industriesektor (z.B. Stahlproduktion) und im Mobilitätsbereich mit Brennstoffzellen (z.B. Busse, Flugzeuge) benötigt. Da die nationale Produktion an grünen Wasserstoff in Deutschland jedoch für die nationalen Dekarbonisierungsziele nicht ausreicht, setzt die Bundesregierung auf umfangreiche Importe aus Regionen mit günstigen erneuerbaren Energien. Für einen energieeffizienten Wasserstofftransport ist die Umwandlung von Wasserstoff in Ammoniak, das eine hohe Wasserstoffdichte aufweist, sinnvoll. Die Rückgewinnung des Wasserstoffs aus Ammoniak erfolgt am Zielort über das sogenannte Ammoniak Cracking. Stand der Technik ist, dass die Ammoniakspaltung industriell bisher nur für kleine Nischenanwendungen, mit nur geringen Wasserstoffströmen (typische Größe: 1 - 2 t pro Tag) angewendet wird. Vor dem Hintergrund der nationalen Klimaschutzziele, der angestrebten Reduktion der CO2-Emissionen und der angespannten Versorgungslage mit Energierohstoffen, strebt das Forschungsprojekt HyPAC eine Transformation der deutschen Wirtschaft auf Wasserstoff-Basis an. Im Rahmen von HyPAC soll ein neues Verfahren zur Wasserstofferzeugung aus Ammoniak, entwickelt und erstmalig in einer Miniplant demonstriert werden. Linde strebt einen industriellen, leicht skalierbaren und energieeffizienten Ammoniak Cracking Prozess an, um im großen Maßstab Wasserstoff (~ 500 t pro Tag) in hoher Reinheit und zu attraktiven Preispfaden zentral zu erzeugen und für große industrielle Abnehmer, wie chemische Industrie, Wasserstoff-Pipeline-Netz oder Gasturbinen, bereitzustellen. Bei Projekterfolg kann das Verfahren einen großen Beitrag zur signifikanten Reduktion der CO2-Emissionen aus Stromerzeugung, Verkehr und Industrie, leisten.
LENA GmbH Olvenstedter Str. 66, 39108 Magdeburg www.lena.sachsen-anhalt.de Wir machen Energiegewinner. Pressekontakt: Anja Hochmuth E-Mail hochmuth@lena-lsa.de Tel. 0391 5067-4045 Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressemitteilung Magdeburg | 1. Oktober 2025 Wasserstoff im Schulunterricht: Neues digitales Lernangebot der Landesenergieagentur freigeschaltet Erneut hat die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) gemeinsam mit dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) digitale Lerninhalte für Schülerinnen und Schüler entwickelt. Bei dem neuen Lernangebot dreht sich alles um den Themenkomplex Wasserstoff. Es soll Schülerin- nen und Schülern ein fundiertes Wissen zur zukünftigen Alltagsrelevanz von Wasserstoff vermit- teln und ihnen die Einsatzmöglichkeiten zum Gelingen der Energie- und Wärmewende bewusstma- chen. Mit der heutigen offiziellen Freischaltung durch Energiestaatssekretär Thomas Wünsch, Schullei- terin Birgit Smirnow, den Klimaschutzmanager des Landkreises Stendal, Fabian Fuchs, und LENA- Geschäftsführer Marko Mühlstein sind die Inhalte ab sofort auch für alle andere Schulen im Land auf der digitalen Lernplattform „Moodle“ abrufbar. Darüber hinaus hatte die LENA einen Wasserstoff-Experimentierkoffer als Leihgabe im Gepäck, mit dem die Schülerinnen und Schüler ihre gewonnenen Erkenntnisse direkt in passenden Experi- menten anwenden können. Staatssekretär Thomas Wünsch betont: „Sachsen-Anhalt ist ein Vorreiter der Energiewende – und dank der LENA macht dieses wichtige Zukunftsthema hierzulande auch Schule. Die Lernangebote sind ein tolles Tool, um junge Menschen auf digitalem Wege für Energie und Klimawandel zu inte- ressieren. Umso mehr freue ich mich, dass alle Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt ab sofort auch online ins Thema ‚Grüner Wasserstoff‘ eintauchen können.“ Marko Mühlstein ergänzt: „Mit unserem neuen Lernangebot bringen wir ein Schlüsselthema der Energiewende direkt ins Klassenzimmer. Wasserstoff ist nicht nur ein Zukunftsthema – er wird Teil des Alltags werden. Umso wichtiger ist es, dass junge Menschen schon heute verstehen, welches Potenzial in grünem Wasserstoff steckt und wie sie selbst Teil der Veränderung sein können. Bildung ist der Schlüssel zur Akzeptanz und aktiven Mitgestaltung der Energiezukunft.“ Im Rahmen einer Kooperation wird die LENA die Sekundarschule Bismark in den kommenden Monaten aktiv bei der Anwendung der Inhalte mit ihrem Know-how unterstützen und das von der Schule übermittelte Nutzer-Feedback für die Optimierung des Systems verwenden. LANDESENERGIEAGENTUR SACHSEN-ANHALT Wir machen Energiegewinner. Hintergrund zu den Lernmodulen Die Idee, Lerninhalte zu Energie- und Klimaschutzthemen auch digital anzubieten, entstand wäh- rend der coronabedingten Digitalisierungswelle an Sachsen-Anhalts Schulen. Gemeinsam mit dem Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) wurden bereits 2023 erste Inhalte für die Lernplatt- form „Moodle“ zu den Themen Erneuerbare Energien und Klimaschutz entwickelt und anschließend freigeschaltet. Mit der zunehmenden Bedeutung von Wasserstoff und der konsequenten Umsetzung der Wasser- stoffstrategie des Landes Sachsen-Anhalt wurde 2022 auf Beschluss der Landesregierung die „Landeskoordinierungsstelle Wasserstoff“ bei der LENA eingerichtet. Da Wasserstoff eine zentrale Rolle in der Energiewende spielt und in Zukunft vor allem in Berei- chen wie Industrie, Mobilität und Energieversorgung eine wichtige Funktion übernehmen wird, sollten Schülerinnen und Schüler frühzeitig Zugang zu grundlegendem Wissen über Wasserstoff und seiner Relevanz haben. Entsprechend erstellte das UfU auf Basis von bereitgestellten Lern- inhalten des Wasserstoffnetzwerks HYPOS e.V. diese neuen Module. Das entstandene Angebot be- inhaltet insgesamt fünf Kurse, die wiederum aus mehreren Lerneinheiten bestehen. Diese richten sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I und können rahmenlehrplangerecht in den Unterricht integriert werden. Die Kurse vereinen unterschiedliche Lernmethoden miteinander (so genanntes „blended learning“) und sollen dadurch für eine hohe Motivation bei den Schülerinnen und Schülern sorgen. Die Module sind so konzipiert, dass sie unabhängig voneinander und nacheinander absolviert werden können. Je mehr Inhalte aus den Modulen durchgeführt werden, desto stärker erschließt sich den Schüle- rinnen und Schülern die Komplexität der Themen Klimawandel und Energie für ihren Alltag und welchen Teil Wasserstoff zur Energiewende beitragen kann.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 3743 |
| Europa | 116 |
| Kommune | 20 |
| Land | 288 |
| Weitere | 68 |
| Wirtschaft | 11 |
| Wissenschaft | 1121 |
| Zivilgesellschaft | 22 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 287 |
| Daten und Messstellen | 32 |
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 3247 |
| Gesetzestext | 280 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Kartendienst | 1 |
| Text | 233 |
| Umweltprüfung | 101 |
| unbekannt | 130 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 619 |
| Offen | 3310 |
| Unbekannt | 105 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 3827 |
| Englisch | 576 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 115 |
| Bild | 18 |
| Datei | 123 |
| Dokument | 282 |
| Keine | 2850 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 8 |
| Webseite | 905 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 2482 |
| Lebewesen und Lebensräume | 2707 |
| Luft | 2183 |
| Mensch und Umwelt | 4034 |
| Wasser | 1707 |
| Weitere | 3783 |