Abgeleitetes, flächendeckendes digitales Geländemodell mit einer Rasterweite von 10 Meter auf Basis des DGM1. Für die Fläche der Freien und Hansestadt Hamburg (ohne das Gebiet des hamburgischen Wattenmeeres) wurde in 2020 eine Laserscanvermessungen (Airborne Laserscanning) durchgeführt. Die Daten liegen im Lagestatus 310 (ETRS89/UTM) vor, mit Höhenangaben über Normalhöhennull (NHN), gemäß DE_DHHN2016_NH. Die Genauigkeit eines einzelnen Messpunktes liegt in eindeutig definierten Bereichen, wie z.B. auf Straßenflächen, bei ca. ± 105 cm. In Bereichen von Abschattungen (Brücken), Vegetation, insbesondere Flächen in Wald- und Strauchgebieten und bei stark geneigtem Gelände, ist die Genauigkeit geringer. Standardmäßig werden vom LGV folgende Rasterweiten angeboten: DGM 1 (Rasterweite 1m), DGM 10 (Rasterweite 10m), DGM 25 (Rasterweite 25m). Eine jährliche Aktualisierung dieser Daten erfolgt über Luftbildbefliegungen. Neben der reinen Bereitstellung der Höheninformation als regelmäßiges Gitter werden die Daten auch als Dienstleistung in einer Dreiecksvermaschung (TIN) abgegeben. Dabei ist ein Datenaustausch mit 2D- und 3D-CAD-Systemen sichergestellt. Als weitere Dienstleistung können z.B. Höhenlinien und Profile abgeleitet oder Volumina und Neigungen errechnet werden. Durch Integration weiterer Geobasis- und Fachdaten (Vektor- und Rasterdaten) können weitere Dienstleistungen z.B. für die Bereiche Wasserwirtschaft, Tiefbau, Umwelt und Stadtplanung sowie Energieversorgung groß- und kleinräumige Anwendungen abgeleitet werden.
Hinweis: Seit Dezember 2o24 erfasst der LGV die AFIS/ALKIS/ATKIS Daten bundeseinheitlich in der AdV-Referenzversion 7.1 im AFIS-ALKIS-ATKIS-Anwendungsschemas (AAA-AS) Version 7.1.2. Bei Fragen zu inhaltlichen Veränderungen wenden Sie sich an das Funktionspostfach: geobasisdaten@gv.hamburg.de Das Digitale Basis-Landschaftsmodell (Basis-DLM) orientiert sich am Basismaßstab 1: 25 000. Es wird für alle Objekte eine Lagegenauigkeit von ± 3 m angestrebt. Es hat eine Informationstiefe, die über die Darstellung der Digitalen Stadtkarte von Hamburg (1: 20 000) hinausgeht. Der Inhalt und die Modellierung der Landschaft des Basis-DLM sind im ATKIS®-Objektartenkatalog (ATKIS®-OK Basis-DLM) beschrieben. Die Erfassung der Objektarten, Namen, Attribute und Referenzen erfolgte in drei aufeinander folgenden Realisierungsstufen, die im ATKIS®-OK Basis-DLM ausgewiesen sind. In Hamburg stehen die Realisierungsstufen für die gesamte Landesfläche seit 2007 aktuell zur Verfügung. Seit Oktober 2009 wird das Basis-DLM im bundeseinheitlichen AAA-Modell geführt. Die Objektarten sind ATKIS-OK enthalten (siehe Verweis). Besonders geeignet als geometrische und semantische Bezugsgrundlage für den Aufbau von Geoinformationssystemen und zur Verknüpfung mit raumbezogenen fachspezifischen Daten für Fachinformationssysteme, zur rechnergestützten Verschneidung und Analyse mit thematischen Informationen, für Raumplanungen aller Art und zur Ableitung von topographischen und thematischen Karten. Anwendungsgebiete sind alle Aufgabenbereiche, für deren Fragestellungen ein Raumbezug erforderlich ist, unter anderem Energie-, Forst- und Landwirtschaft, Verwaltung, Demographie, Wohnungswesen, Landnutzungs-, Regional- und Streckenplanung, Straßenbau und Bewirtschaftung, Facility Management, Verkehrsnavigation und Flottenmanagement, Transport, Bergbau, Gewässerkunde und Wasserwirtschaft, Ökologie, Umweltschutz, Militär, Geologie und Geodäsie, aber auch Kultur, Erholung und Freizeit sowie Kommunikation.
Abgeleitetes, flächendeckendes digitales Geländemodell mit einer Rasterweite von 25 Meter auf Basis des DGM1. Für die Fläche der Freien und Hansestadt Hamburg (ohne das Gebiet des hamburgischen Wattenmeeres) wurde in 2020 eine Laserscanvermessung (Airborne Laserscanning) durchgeführt. Die Daten liegen im Lagestatus 310 (ETRS89/UTM) vor, mit Höhenangaben über Normalhöhennull (NHN), gemäß DE_DHHN2016_NH. Die Genauigkeit eines einzelnen Messpunktes liegt in eindeutig definierten Bereichen, wie z.B. auf Straßenflächen, bei ca. ± 255 cm. In Bereichen von Abschattungen (Brücken), Vegetation, insbesondere Flächen in Wald- und Strauchgebieten und bei stark geneigtem Gelände, ist die Genauigkeit geringer. Standardmäßig werden vom LGV folgende Rasterweiten angeboten: DGM 1 (Rasterweite 1m), DGM 10 (Rasterweite 10m), DGM 25 (Rasterweite 25m). Eine jährliche Aktualisierung dieser Daten erfolgt über Luftbildbefliegungen. Neben der reinen Bereitstellung der Höheninformation als regelmäßiges Gitter werden die Daten auch als Dienstleistung in einer Dreiecksvermaschung (TIN) abgegeben. Dabei ist ein Datenaustausch mit 2D- und 3D-CAD-Systemen sichergestellt. Als weitere Dienstleistung können z.B. Höhenlinien und Profile abgeleitet oder Volumina und Neigungen errechnet werden. Durch Integration weiterer Geobasis- und Fachdaten (Vektor- und Rasterdaten) können weitere Dienstleistungen z.B. für die Bereiche Wasserwirtschaft, Tiefbau, Umwelt und Stadtplanung sowie Energieversorgung groß- und kleinräumige Anwendungen abgeleitet werden.
Bebauungspläne und Umringe der Gemeinde Losheim (Saarland):Bebauungsplan "05 25 00 Unter dem Weier Auf dem Haag" der Gemeinde Losheim, Ortsteil Losheim
Schrägluftbilder: 2018 wurde erstmals für ganz Hamburg ein Bildflug durchgeführt, bei dem hochaufgelöste Oblique-Luftbilder entstanden. Die eingesetzte Kamera nimmt zeitgleich sowohl Senkrechtbilder als auch Schrägbilder nach allen 4 Seiten auf. Der aktuelle Datensatz ist aus dem Frühjahr 2022 (März). Die Schrägbilder dienen als Quelle für die Analyse von städtebaulichen Situationen innerhalb des gesamten Stadtgebietes. Sie werden als Dienst in den Geoportalen im LGV bereitgestellt.
Die Bewältigung extremer Hochwasserlagen erfordert schnelle und mitunter auch mutige Entscheidungen: Auf dem Höhepunkt des Winterhochwassers zum Jahreswechsel 2023/24 öffnete ein Bagger im Landkreis Mansfeld-Südharz gezielt den Helme-Deich Katharinenrieth. Die am 28. Dezember 2023 umgesetzte Aktion bewahrte im benachbarten Thüringen die Gemeinden Mönchpfiffel-Nikolausrieth und Heygendorf (Kyffhäuserkreis) vor großflächigen Überschwemmungen. Inzwischen ist die Deichscharte geschlossen und der Deich wurde DIN gerecht voll funktionstüchtig wiederhergestellt. Nach Abschluss letzter Restarbeiten zum Wegebau haben die Umweltminister aus Sachsen-Anhalt und Thüringen, Prof. Dr. Armin Willingmann und Tilo Kummer, den instandgesetzten Deich heute an der Stelle der damaligen Öffnung feierlich eingeweiht. Mit vor Ort waren auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der betroffenen Landkreise und der Landesbehörden für Hochwasserschutz aus Sachsen-Anhalt und Thüringen. Willingmann betonte: „So geht professioneller Hochwasserschutz mit ‚Sachsen-Anhalt-Tempo‘. Im Angesicht der Krise haben die Verantwortlichen aus Landkreisen und Landesbehörden schnell entschieden und mutig gehandelt. Ihnen ist es zu verdanken, dass sich die Auswirkungen des extremen Winterhochwassers an der Helme in Grenzen gehalten haben. Umso wichtiger ist es, dass der damals in höchster Not geöffnete Deich schnell wieder voll funktionsfähig gemacht wurde und der gesamte Hochwasserschutz an der Helme jetzt wieder bei 100 Prozent ist. Für einen erneuten Härtetest wären wir also gewappnet.“ Thüringens Umweltminister Tilo Kummer erklärte: „Schon beim akuten Hochwasser 2023/2024 war die Zusammenarbeit hoch professionell – und ging bis jetzt schnell und effektiv weiter. Jetzt ist die volle Funktionsfähigkeit des Deiches wieder hergestellt. Der Hochwasserschutz an der Helme muss weiter angegangen werden. Dazu werden Sachsen-Anhalt und Thüringen ein gemeinsames, länderübergreifendes Hochwasserschutzkonzept erstellen und so die Arbeiten gemeinsam fortsetzen.“ Die Bau- und Planungskosten für die DIN-gerechte Instandsetzung des Deiches Katharinenrieth belaufen sich auf rund 630.000 Euro. Sie werden vom Freistaat Thüringen getragen; Sachsen-Anhalt hatte die Umsetzung der Maßnahme betreut. Der Deich war zunächst mit Spundwänden, Schotter und Erde provisorisch verschlossen worden. Im Rahmen der Arbeiten wurden das Provisorium entfernt sowie danach etwa 2.000 Tonnen bindiges Deichbaumaterial eingebracht und mit Oberboden abgedeckt. Zum Schutz vor Erosion ist Rasen gesät worden. Abschließend wurden rund 4.500 m² Deichverteidigungsweg wiederhergestellt. Damit sind alle beim Winterhochwasser 2023/24 beschädigten Helme-Deiche wieder voll funktionsfähig: An den Deichen Thürungen, Roßla, Martinsrieth und Oberröblingen sind u.a. Deichverteidigungswege instand gesetzt, Schäden an Deichkronen und Böschungen behoben sowie die durch Sandsäcke teilweise beschädigten Grasnarben wiederhergestellt worden. Zudem wurden am wichtigen Alarmpegel Bennungen die Messtechnik repariert, Schäden am Pegelgebäude beseitigt und die Pegellatte erneuert. 2025 werden zudem acht in Mitleidenschaft gezogene Helme-Wehre für künftige starke Hochwasserlagen instand gesetzt. Für die genannten Maßnahmen zur Schadensbeseitigung an der Helme sind insgesamt rund 2,4 Millionen Euro geflossen bzw. noch vorgesehen. Landesweit sind im Jahr 2024 bereits rund 8,5 Millionen Euro für die Beseitigung der Schäden aus dem Winterhochwasser 2023/24 eingesetzt worden, davon rund 5,9 Millionen Euro für Sofortmaßnahmen zur Instandsetzung von Deichanlagen, Pegeln, Sielen und Schöpfwerken. Hinzu kamen rund 1,3 Millionen Euro für die Beräumung und Entsorgung von Sandsäcken, Schwemmgut und Sedimenten, weitere rund 0,8 Millionen Euro für das Auffüllen der Hochwasserschutzlager sowie zusätzliche Wartung und Reparatur von Pumpen und 0,5 Millionen Euro für die Ertüchtigung von Frühwarn- und Sicherheitssystemen. Hintergrund Das Winterhochwasser zum Jahreswechsel 2023/24 betraf alle Flussgebiete in Sachsen-Anhalt sowie das westliche Thüringen. Besonders langanhaltend beansprucht war dabei der Unterlauf der Helme, deren Wasserstand in enger Verbindung zur Talsperre Kelbra steht. Diese hatte aufgrund des übermäßigen Niederschlags im Einzugsgebiet teils über das Stauziel hinaus Wasser aufgenommen – und damit die Region deutlich entlastet. Über die Helme wurde die Talsperre sukzessive wieder abgelassen. Durch das Winterhochwasser sind allein in Sachsen-Anhalt flutbedingte Schäden in Höhe von insgesamt rund 40 Millionen Euro entstanden: Betroffen sind Siele, Schöpfwerke, Pegel und Deiche, die zeitnah repariert werden müssen. Zur Beseitigung dieser Schäden und für hochwasserbedingte Folgekosten hatte das Umweltministerium in einem ersten Schritt für 2024 insgesamt 10 Millionen Euro bereitgestellt. Da auch die Talsperre Kelbra durch das Hochwasser stark beansprucht wurde, sollen 2025 u.a. bauliche Schäden an Zu- und Auslauf beseitigt und das Dammvorland erhöht werden. Die Helme gehört zum Flusssystem der Elbe. Sie entspringt in Thüringen, fließt durch Sachsen-Anhalt und mündet wieder in Thüringen in die Unstrut. Impressum: Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Leipziger Str. 58 39112 Magdeburg Tel: +49 391 567-1950, E-Mail: PR@mwu.sachsen-anhalt.de , Facebook , Instagram , LinkedIn , Mastodon und X
Für die Fläche der Freien und Hansestadt Hamburg (ohne das Gebiet des hamburgischen Wattenmeeres) wurde in 2020 eine Laserscanvermessungen (Airborne Laserscanning) durchgeführt. Die Daten liegen im Lagestatus 310 (ETRS89/UTM) vor, mit Höhenangaben über Normalhöhennull (NHN), gemäß DE_DHHN2016_NH. Die Genauigkeit eines einzelnen Messpunktes liegt in eindeutig definierten Bereichen, wie z.B. auf Straßenflächen, bei ca. ± 7 cm. In Bereichen von Vegetation, insbesondere Flächen in Wald- und Strauchgebieten, ist die Genauigkeit geringer. Aus diesen Daten wird das Digitale Geländemodell (DGM) in Form eines regelmäßigen Rasters abgeleitet. Diese Modellgeneralisierung hat Einfluss auf die Genauigkeit der Daten. Standardmäßig werden vom LGV folgende Rasterweiten angeboten: DGM 1 (Rasterweite 1m), DGM 10 (Rasterweite 10m), DGM 25 (Rasterweite 25m). Eine jährliche Aktualisierung dieser Daten erfolgt über Luftbildbefliegungen. Neben der reinen Bereitstellung der Höheninformation als regelmäßiges Gitter werden die Daten auch als Dienstleistung in einer Dreiecksvermaschung (TIN) abgegeben. Dabei ist ein Datenaustausch mit 2D- und 3D-CAD-Systemen sichergestellt. Als weitere Dienstleistung können z.B. Höhenlinien und Profile ableitet oder Volumina und Neigungen errechnet werden. Durch Integration weiterer Geobasis- und Fachdaten (Vektor- und Rasterdaten) können weitere Dienstleistungen z.B. für die Bereiche Wasserwirtschaft, Tiefbau, Umwelt und Stadtplanung sowie Energieversorgung groß- und kleinräumige Anwendungen abgeleitet werden.
Achtung: Dieser Datensatz wird gelöscht. Möglicherweise stehen nicht mehr alle Funktionen vollumfänglich zur Verfügung. --------------------------------------------------------------- Diese auf dem Server vorberechneten Kartenbilder bilden die Basis für den "WMS Cache Luftbilder Hamburg" und stellt die Luftbilder der Freien und Hansestadt Hamburg (siehe Metadatenbeschreibung: "Digitale Orthophotos (belaubt) Hamburg") und Umgebung (siehe Metadatenbeschreibung: "Digitale Orthophotos 40cm außerhalb Hamburgs vom BKG") als Internetstadtplan geschwindigkeitsoptimiert bereit.
Der Downloaddienst stellt Informationen zum Gewässernetz im Freistaat Sachsen bereit. Er übermittelt Wasserkörper, Feuchtgebiete sowie Bauwerke an Gewässern und interessante hydrologische Punkte
Der Darstellungsdienst präsentiert Informationen zum Gewässernetz im Freistaat Sachsen. Er stellt Wasserkörper, Feuchtgebiete sowie Bauwerke an Gewässern und interessante hydrologische Punkte dar.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 68 |
| Kommune | 7 |
| Land | 30 |
| Weitere | 4 |
| Wissenschaft | 2 |
| Zivilgesellschaft | 4 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 1 |
| Förderprogramm | 8 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Taxon | 39 |
| Text | 11 |
| WRRL-Maßnahme | 13 |
| unbekannt | 21 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 52 |
| Offen | 30 |
| Unbekannt | 12 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 93 |
| Englisch | 16 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 5 |
| Bild | 31 |
| Datei | 49 |
| Dokument | 12 |
| Keine | 28 |
| Webseite | 46 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 18 |
| Lebewesen und Lebensräume | 92 |
| Luft | 7 |
| Mensch und Umwelt | 82 |
| Wasser | 24 |
| Weitere | 91 |