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Landesweit bedeutsamer Bereich für... und weitere Planinhalte Landesentwicklungsprogramm 2008 - LEP IV

Folgende Informationen werden in diesem WMS - Dienst dargestellt: Landesweit bedeutsamer Bereich für die Landwirtschaft, landesweit bedeutsamer Bereich für die Forstwirtschaft, landesweit bedeutsamer Bereich für die Rohstoffsicherung, landesweit bedeutsamer Bereich für die Windenergie, landesweit bedeutsamer Bereich für Erholung und Tourismus, landesweit bedeutsamer Bereich für historische Kulturlandschaft, landesweit bedeutsamer Bereich für den Grundwasserschutz, landesweit bedeutsamer Bereich für den Hochwasserschutz, Großräumig bedeutsamer Freiraumschutz, Biotopverbund Kernfläche / Kernzone, Verbindungsfläche Gewässer, Welterbe Oberes Mittelrheintal, Welterbe Limes

Sachstandsbericht Bundesgartenschau 2029 im Welterbe Oberes Mittelrheintal

1. Der Ministerrat nimmt den Sachstandsbericht zur Bundesgartenschau 2029 (BUGA 2029) zur Kenntnis. 2. Der Ministerrat bekräftigt die Absicht, den Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal (ZV WOM) bei der Ausrichtung der BUGA 2029 zu unterstützen. Die BUGA 2029 wird dabei als innovatives Instrument einer nachhaltigen Kommunal - und Regionalentwicklung im Welterbe Oberes Mittelrheintal verstanden. 3. Der Ministerrat nimmt zur Kenntnis, dass das Ministerium des Innern und für Sport die Landesförderung für die BUGA 2029 unter Vorbehalt einer entsprechenden Beschlussfassung durch den Haushaltsgesetzgeber um bis zu 20 Mio. Euro erhöht.

Denkmalkarte Bremen

Die Denkmalkarte Bremen ist eine Webanwendung, die vom Landesamt GeoInformation Bremen im Auftrag des Landesamtes für Denkmalpflege Bremen entwickelt wurde. Sie bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, um Denkmale auf einer interaktiven Karte darzustellen und Informationen darüber abzurufen. Die Anwendung umfasst verschiedene Arten von Denkmalen wie Einzeldenkmale, Ensembles, Bestandteile im Ensemble und UNESCO Welterbestätten. Benutzer haben die Möglichkeit, nach Denkmalen anhand von Kriterien wie Stadtbezirk, Ortsteil, Straße und Namen zu suchen. Weitere Informationen zu einzelnen Denkmalen können abgefragt werden, indem man auf ein bestimmtes Objekt klickt und dadurch ein Popup-Fenster geöffnet wird. Hier können Benutzer weitere interessante Fakten über das Denkmal erfahren. Über den im Popup-Fenster angegebenen Link zur Denkmaldatenbank, gelangt man zu einer Webseite, auf der das Denkmal in Wort und Bild vorgestellt wird. In die Kartenanwendung wurden auch Daten integriert, die einem eingeschränkten Nutzerkreis zur Verfügung stehen und nur mit Benutzername und Passwort zugänglich sind. Diese Daten sind, ebenso wie der restliche Datenbestand, abfragbar. Datenquellen für die Kartenanwendung sind Auszüge aus der Denkmaldatenbank des Landesamtes für Denkmalpflege und die Umringe der Denkmale. Die Daten werden quartalsweise anhand von Modellierungsprozessen (FME) aufbereitet und aktualisiert. Die Anwendung selbst, basiert auf dem Open Source Webkarten-Client ‚Masterportal‘. Die Einbindung der Anwendung in eine eigene Webseite ist über einen IFrame möglich.

Welterbestätten Berlin

Die Welterbekarte Berlin umfasst die Welterbebereiche und die Pufferzonen, sowie die in den Welterbebereichen liegenden Bau- und Gartendenkmale Berlins. Die Welterbegebiete entsprechen den von der UNESCO bestätigten Kartierungen.

Schutzgebiet Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer

Die Schutzgebietsgrenzen des Nationalparks werden als Vektorkoordinaten gemäß Koordinatensystem EPSG::25832 bereitgestellt. Der Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer ist mit seinen 13.750 Hektar der kleinste der drei Wattenmeer-Nationalparks. Er wurde 1990 ausgewiesen, um die besonderen Naturschönheiten und den natürlichen Prozessen unter dem Motto "Natur Natur sein lassen" freien Lauf zu sichern. Mit der Anerkennung als Biosphärenreservat durch die UNESCO im Jahr 1992 gewann die naturverträgliche Ausrichtung der auf Teilen der Insel Neuwerk stattfindenden Nutzungen immer mehr an Bedeutung. Das UNESCO-Welterbe-Komitee hat am 27.06.2011 in Paris beschlossen, auch den Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer als Teil des Weltnaturerbe Wattenmeer in die Liste der Welterbestätten der Menscheit einzuschreiben.

Schutzgebietsmanagement zur Bewahrung der letzten intakten Regenwälder Zentralafrikas

Die Regenwälder des Kongobeckens erstrecken sich über mehrere Länder in Zentralafrika und bilden das zweitgrößte tropische Regenwaldgebiet der Welt. Seit Jahrtausenden bewohnen indigene Völker (Pygmäen) diese Wälder und stehen in engem Kontakt mit den Bantu-Völkern. Kolonialmächte nutzten bestehende Handelsrouten zur Ausbeutung der Wälder und siedelten die Einheimischen entlang von Straßen um. Die Holzindustrie begann im frühen 20. Jahrhundert und führte zu erheblichen Umwelt- und Sozialauswirkungen. Schutzgebiete wurden eingerichtet, um die Biodiversität zu erhalten, aber der Druck durch menschliche Aktivitäten nimmt zu. Das Sangha-Trinational (TNS) ist ein grenzüberschreitendes Schutzgebiet. Es wurde 2021 von der United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization (UNESCO) als Welterbestätte anerkannt und beherbergt viele Arten, darunter Waldelefanten (Loxodonta cyclotis) und westliche Flachlandgorillas (Gorilla gorilla). Das TNS fördert den Ökotourismus und stärkt die kulturelle Identität der Einheimischen. Trotz dieser Erfolge bedrohen illegale Jagd und Holzfällerei die Wildtierpopulationen und die Lebensgrundlagen der lokalen Gemeinschaften. Erfolgreiche Schutzgebiete erfordern effektive Überwachung, lokale Beteiligung, ausreichende Finanzierung und angemessene rechtliche Rahmenbedingungen. Das TNS, unterstützt von internationalen Organisationen, ist eines der bestverwalteten Gebiete im Kongobecken. Dennoch stellen illegale Jagd und Holzfällerei eine Bedrohung dar. Trotz erfolgreicher Schutzmaßnahmen, Tourismus und existierendem Treuhandfonds bleibt die Finanzierung schwierig. Die Wälder im Kongobecken, insbesondere im TNS, stehen vor erheblichen Herausforderungen: zunehmende Randdegradation, Brandrodung, Holzfällerei, Klimawandel, illegale Bergbauaktivitäten und Mensch-Wildtier-Konflikte. Langfristige Maßnahmen, Schutz- und Klimaschutzstrategien sowie nachhaltige Finanzierungsmechanismen sind entscheidend, um ökologische Werte zu bewahren und Konflikte zu minimieren.

UNESCO-Welterbe Römischer Limes (Kernzone)

Kernzone des UNESCO-Welterbes Römischer Limes in Hessen

UNESCO-Welterbe Römischer Limes (Pufferzone)

Umgebungsschutz für den Limes als landschaftsprägendes Element

Denkmalschutz Hessen (INSPIRE)

Der Datensatz Denkmalschutz Hessen (INSPIRE) des Landesamt für Denkmalschutz Hessen (LfDH) umfasst aus der Bau- und Kunstdenkmalpflege die Themen "Baudenkmal" und "Flächendenkmal", aus der hessenARCHÄOLOGIE die Themen "Bodendenkmal", "UNESCO-Welterbe Römischer Limes (Kernzone)" sowie "UNESCO-Welterbe Römischer Limes (Pufferzone)" und UNESCO-Weltnaturerbe Fossillagerstätte Grube Messel (Kernzone). Hinweis: Die Themen "Baudenkmal" und "Flächendenkmal" decken nicht die gesamte Landesfläche ab. Der aktuelle Bearbeitungsstand kann in einer Übersichtskarte in der Anwendung DenkXweb (https://denkxweb.denkmalpflege-hessen.de/bearbeitungsstand/) eingesehen werden. Die Themen "Bodendenkmal" sowie "UNESCO-Welterbe Römischer Limes (Kernzone)", "UNESCO-Welterbe Römischer Limes (Pufferzone)" und UNESCO-Weltnaturerbe Fossillagerstätte Grube Messel (Kernzone) decken die gesamte Landesfläche ab. Das Thema „Bodendenkmal“ (Kulturdenkmäler nach § 2 Abs. 2 HDSchG) wird als Mittelpunktkoordinate mit 300 m Wirkumkreis dargestellt.

UNESCO-Weltnaturerbe Fossillagerstätte Grube Messel (Kernzone)

Kernzone des UNESCO-Weltnaturerbes Fossillagerstätte Grube Messel

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