Artensofortförderung Das Artensofortförderungsprogramm des Landes Sachsen-Anhalt ( https://mule.sachsen-anhalt.de/umwelt/artensofortfoerderung/ ) fördert Projekte, die die Artenvielfalt erhalten und befördern sollen. Hierzu zählen beispielsweise Projekte zur Herstellung und Verbesserung der ökologischen Durchgängigkeit von Gewässern, Entschlammungen, naturnahe Ufergestaltung, Uferbepflanzungen. Des Weiteren werden Projekte gefördert, die dem Erhalt und der Entwicklung von Lebensräumen und Lebensgemeinschaften (u. a. Entbuschung, Kopfweidenpflege, Pflege von Streuobstwiesen), dem spezifischer Schutz bestimmter Arten, wie z. B. Fledermäuse) dienen. Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt erhält für die Umsetzung der nachfolgenden Projekte im Jahr 2020 Fördermittel. Bekämpfung Riesenbärenklau an der Bode in Teilbereichen - Ortslage Neugattersleben Die Maßnahme beinhaltet die Beseitigung des Aufwuchses von Riesenbärenklau an der Bode bei Neugattersleben zur Weiterführung der im Rahmen des Umweltsofortprogramms 2017 durchgeführten Maßnahme. Eine Pflanze kann 20.000 Samen bilden und bis zu 4 m groß werden. Die Samen verbreiten sich durch Wind oder Wasser, wodurch sich die Pflanze zunehmend entlang von Fließgewässern ausbreitet. Der Saft des Riesen-Bärenklaus macht die Haut empfindlich gegen Sonnenlicht und kann zu schweren Verbrennungen führen. Durch seine Größe verdrängt der Riesen-Bärenklau außerdem die einheimischen Pflanzenarten der Gewässerufer. Kosten: 90.000 € Umsetzungszeitraum: Juli bis November 2020 Bekämpfung des Riesenbärenklau an Thyra und Helme Im Rahmen der Maßnahme werden an den Gewässern Thyra und Helme sich ausbreitende Bestände der invasiven Art beseitigt. Seit 2015 bzw. 2017 wird erfolgreich der Riesenbärenklau an den Ufern und im Gewässerrandstreifen bekämpft. Das Projektgebiet, entlang der Flüsse Helme und Thyra, befindet sich in einem naturschutzfachlich sehr hochwertigen Raum und wird größtenteils von mehreren Schutzgebieten überlagert. Es umfasst z.B. zum großen Teil die FFH-Gebiete "Thyra im Südharz" und das "Gewässersystem der Helmeniederung", zudem tangiert der Arbeitsbereich das FFH-Gebiet "Buchenwälder um Stollberg" und liegt teilweise im Biosphärenreservat "Karstlandschaft Südharz". Durch die starke Konkurrenzfähigkeit dieser invasiven Pflanzenart und deren rasanter Ausbreitung können einheimische Uferlebensräume, die für einen standortgerechten Uferbewuchs und eine natürliche Ufersicherung essenziell sind, erheblich beeinträchtigt und sogar gänzlich verdrängt werden. Neben den typischen Gewässer- und Uferlebensraumtypen sind auch gesetzlich geschützte Biotope wie Streuobstbestände vom invasiven Riesenbärenklau im Projektgebiet beeinträchtigt bzw. gefährdet. Die Maßnahme dient somit dem Erhalt der Biodiversität. Kosten: 20.000 € Umsetzungszeitraum: Mai bis November 2020 Errichtung von Nisthilfen für Falken an Elbe-, Mulde und Elsterdeichen (Spezialnistkästen auf Mast einschließlich Aufbau) An den Mulde- und Elbdeichen werden von der Landesgrenze bis zur Mündung auf dem Deichschutzstreifen bis zu zehn Meter lange Holz- oder Betonmast errichtet. An diesen werden auf einer Höhe von acht Metern Turmfalkenkästen angebracht. Ziel ist die ökologische Wühlmausbekämpfung. Kosten: 16.500,00 € Umsetzungszeitraum: Herbst 2020 Erwerb von Nisthilfen (Fledermauskoloniekästen, Eisvogelnisthilfen, Steinkauzkästen, Wiedehopfkästen) Die Nisthilfen für Fledermäuse, Wiedehopf und Eule werden entlang der Muldedeiche punktuell an Bäumen oder Masten sowie Steinhaufen angebracht. Wichtig ist ein artspezifisch angrenzender Lebensraum. Ziel ist vor allem die Bekämpfung des Eichenprozessionspinners durch den Wiedehopf, den Fledermäusen, aber auch andere räuberische Vogelarten. Die Eulennisthilfen dienen der Wühlmausbekämpfung. Das Ziel des Anbringens einer Eisvogelröhre ist die Förderung der biologischen Vielfalt des Ökosystems Fließgewässer. Kosten: 5.500,00 € Umsetzungszeitraum: Herbst 2020 Pflanzung von Quartieren (Schwarzpappel, Ulme, Eiche) Im Bereich der Mulde, nahe Ortslage Raguhn, werden Gehölzquartiere mit Heister der Baumarten Ulme, Schwarzpappel und Eiche als Initialpflanzungen angelegt. Ziel ist die Schaffung von auetypischen Gehölzstrukturen. Kosten: 2.850,00 € Umsetzungszeitraum: Herbst 2020 Kopfweidenpflege in Berßel, Bäckergarten Die Maßnahme beinhaltet die Pflege von ca. 15 Kopfweiden. Die Kopfweiden prägen den Ufersaum der Ilse im Ortsbereich von Berßel und auch das Landschaftsbild. Die Stockausschläge der Weidenstämme werden zum Erhalt der Ufergehölze zurückgeschnitten. Kosten: 5.000 € Umsetzungszeitraum: Oktober / November 2020 Bekämpfung Riesenbärenklau, Gatersleben Die Maßnahme beinhaltet die Beseitigung des Aufwuchses von Riesenbärenklau am Hauptseegraben. Hier hat sich seit dem vergangenen Jahr eine Pflanzengruppe auf ca. 10 x 10 m Grabenböschung ausgebreitet. Eine Pflanze kann 20.000 Samen bilden und bis zu 4 m groß werden. Die Samen verbreiten sich durch Wind oder Wasser, wodurch sich die Pflanze zunehmend entlang von Fließgewässern ausbreitet. Der Saft des Riesen-Bärenklaus macht die Haut empfindlich gegen Sonnenlicht und kann zu schweren Verbrennungen führen. Durch seine Größe verdrängt der Riesen-Bärenklau außerdem die einheimischen Pflanzenarten der Gewässerufer. Kosten: 3.000 € Umsetzungszeitraum: Juli 2020 Rückbau und Entsiegelung alter Sielabzugsgraben einschließlich Auslaufbauwerk im Bereich Schweinitz und anschließend Entwicklung von Auengrünland Rückbau und Entsiegelung eines Sielabzugsgraben an der Schwarzen Elster bei Schweinitz mit Entwicklung von Auengrünland In der Gemarkung Schweinitz befindet sich im Überschwemmungsgebiet ein ehemaliger Auslauf eines Schöpfwerkes. Dieses Bauwerk besteht aus einem Betongerinne bzw. in Beton gesetzte Wasserbausteine. Ziel der Maßnahme ist die Entsiegelung der Fläche, das heißt der Abbruch und die fachgerechte Entsorgung des Betons und der Wasserbausteine. Anschließend soll der Bereich als flache Geländemulde ausgeformt und mit standortgerechten Saatmischungen Auengrünland etabliert werden. Kosten: 14.000 € Umsetzungszeitraum: IV. Quartal 2020 Kopfbaumpflege an Rohne und Thüringische Kleine Helme Im Flussgebiet der Helme einschl. der Nebenarme und besonders an der Rohne gibt es eine große Anzahl an Kopfbäumen. Diese Art der "Baumerziehung" ist historisch begründet und reicht schon weit über 250 Jahre zurück. Die vorrangig aus wirtschaftlicher Notwendigkeit (Flecht- und Baumaterial) betriebene Erziehungsform hat heute für die Holzgewinnung keine Bedeutung mehr. Jedoch sind der ökologische Nutzen und die landschaftsbildprägende Wirkung unbestritten. Kopfbäume sind vielseitiger Lebensraum für eine Vielzahl von Insekten und anderen Tierarten. Zum Erhalt dieses wertvollen Habitats sind in regelmäßigen Abständen wiederkehrende Schnittmaßnahmen notwendig. Im Rahmen des Sofortprogramms "Artensofortförderung" bietet sich die Möglichkeit diese Maßnahmen im größeren Umfang durchführen zu können. Geplant ist in Abstimmung mit der zuständigen UNB des Landkreises MSH ca. 80 Stk Kopfbäume an den Gewässern Rohne und Thüringischen Kleinen Helme fachgerecht zu verschneiden und so den Bestand zu revitalisieren und für das nächste Jahrzehnt als ökologisch wertvollem und vielfältigen Lebensraum zu sichern. Kosten: 65.000 € Umsetzungszeitraum: Oktober bis Dezember 2020
Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2022 Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt | Heft 1/2025 1 Impressum Diese Schrift wird vom Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt kostenlos herausgegeben und ist nicht zum Verkauf bestimmt. Der Nachdruck bedarf der Genehmigung. Sie darf weder von Parteien und von Wahlwerbern oder Wahl- helfern während eines Wahlkampfes zum Zweck der Wahlwerbung verwendet werden. Auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenen Wahl darf sie nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme zu Gunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte. Berichte des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt – Heft 1/2025 Vogelmonitoring in Sachsen-Anhalt 2022 Herausgeber und Bezug Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt Staatliche Vogelschutzwarte Postfach 200 841 06009 Halle (Saale) Sitz: Reideburger Straße 47, 06116 Halle (Saale) E-Mail: poststelle@lau.mwu.sachsen-anhalt.de Web: lau.sachsen-anhalt.de In Zusammenarbeit mit dem Ornithologenverband Sachsen-Anhalt (OSA) e. V. Schriftleitung/Redaktion Abteilung Naturschutz Stefan Fischer: E-Mail: stefan.fischer@lau.mwu.sachsen-anhalt.de Layout/Gestaltung Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt Titelbild: Wiedehopf (Upupa epops ) mit Futter für seine Jungen in der Wolters- dorfer Heide/WB, 29.05.2020. Foto: Martin Jordan Geobasisdaten © GeoBasis-DE/LVermGeo LSA [2023/010312]. Es gelten die Nutzungsbedingungen des LVermGeo LSA 1. Auflage Juli 2025 ISSN 0941-7281 2 Inhaltsverzeichnis Monitoring seltener Brutvogelarten 5 Bestandssituation ausgewählter Brutvogelarten in Sachsen-Anhalt – Jahresbericht 2022����������������������������������������������������������������������������������������������������������������������� 5 Wasservogel- und Gänsemonitoring 111 Die Wasservogelzählung in Sachsen-Anhalt in den Zählperioden 2022/23 und 2023/24 ���������������������������������������������������������������������������������������������������������������������������� 111 Bestände und Indikatoren 143 Fortschreibung des Indikators Artenvielfalt und Landschaftsqualität für Sachsen-Anhalt bis zum Jahr 2022������������������������������������������������������������������������������������ 143 3
Der Naturpark Barnim ist ein gemeinsames Großschutzgebiet von Berlin und Brandenburg. 5,4 Prozent der Fläche befinden sich in den nördlichen Berliner Stadtbezirken Pankow und Reinickendorf. Zwischen Bernau, Bad Freienwalde, Eberswalde, Liebenwalde und Oranienburg liegt der Brandenburger Teil des rund 750 km² großen Naturparks. S-Bahn-Anschlüsse und zwei durch den Naturpark verlaufende Bahnverbindungen von und nach Berlin sorgen für eine umweltfreundliche Anreise. Umfangreiche Wälder nehmen mehr als die Hälfte der Naturparkfläche ein. An einigen Stellen trifft man noch auf naturnahen Waldbestand: Buchenwald am Liepnitzsee und in der Barnimer Heide, Eichenmischwald im Kreuzbruch, Erlenbrüche im Finow- und im Briesetal. Die zu den Berliner Forsten gehörenden Flächen im Naturpark werden seit langem nach den Richtlinien des naturnahen Waldbaus bewirtschaftet, da hier die Hauptaufgabe in der Erholungsnutzung des Waldes liegt. Der Naturpark ist reich an Seen und Kleingewässern , wo seltene Pflanzen und Tiere leben. Z.B. die bundesweit vom Aussterben bedrohte Rotbauchunke. Das kleine Tier mit dem orange-schwarz gemusterten Bauch und der melancholischen Stimme ist das Wappentier des Naturparks. In ihrem Lebensraum, den durch abschmelzende “Toteisblöcke” am Ende der letzten Eiszeit entstandenen Söllen, kommen insgesamt 13 bedrohte Amphibienarten vor; unter anderem Kammmolch und Knoblauchkröte. An naturnahen Fließgewässerabschnitten leben Fischotter, Biber und Wasserspitzmaus. Wasseramsel, Gebirgsstelze und Eisvogel brüten unter Brücken bzw. in geeigneten Abbruchkanten an sauberen Bächen. Im Süden und Norden des Naturparks gibt es ausgedehnte Binnendünengebiete , z.B. in der Schönower Heide bei Schönow und der Barnimer Heide bei Melchow (“Melchower Schweiz”). Durch die Berliner Forsten wurde in der Schönower Heide ein Rundweg mit Aussichtsturm angelegt. Die heutige “klassische” Heidelandschaft entstand durch einen Truppenübungsplatz. Wo früher Panzer rollten, befindet sich jetzt ein über 500 Hektar großes Naturschutzgebiet. Ein Teil der Flächen wird von Bäumen und Sträuchern freigehalten, um Besuchern den lila Anblick und bedrohten Arten – wie Ziegenmelker und Wiedehopf – den selten gewordenen Lebensraum zu erhalten. Ehemalige Bunker, Bierkeller und Wasserbehälter sind als Überwinterungsplätze für Fledermäuse hergerichtet worden. Im Naturpark Barnim sind 18 Arten nachgewiesen, bundesweit gibt es mit 21 Arten ein nur geringfügig größeres Fledermausspektrum. Das zeigt die Bedeutung des Naturparks für den Schutz der fliegenden Säugetiere. Der Barnim ist altes Kulturland . Die Sage erzählt, dass der aus dem Hause der Askanier (= Aschersleben) stammende Graf Albrecht I. von Ballenstedt, genannt “der Bär” hier auf Bärenjagd war. Er verirrte sich im dichten Wald und kam an eine Schänke. Das gute Bier und die schöne Gegend bewogen ihn zur Gründung Bernaus. Tatsache ist, dass der von Slawen besiedelte und von mehreren “Interessenten” begehrte Barnim erst Mitte des 13. Jahrhunderts endgültig in askanischen Besitz kam. Da ruhte der “Stammvater der Mark” und erste Brandenburger Markgraf bereits über 70 Jahre in seiner Gruft in Ballenstedt. Die vielerorts erhalten gebliebenen Feldsteinkirchen aus dieser Zeit, und die Mitte des 19. Jahrhunderts erbauten Feldsteinhäuser und -scheunen zählen ebenso zum kulturellen Erbe wie der fast 400 Jahre alte Finowkanal. Nachdem er im 30jährigen Krieg verfallen war, ließ ihn Friedrich II. Mitte des 18. Jahrhunderts wieder aufbauen. Der heute naturnahe Kanal gehörte damals zu den wichtigsten Wasserstraßen in Preußen. So bietet der Naturpark ein Mosaik aus Natur- und Kulturerlebnis, das viele Besucher anzieht. Diese Broschüre widmet sich der Entstehung, der wechselvollen Nutzungsgeschichte und den aktuellen Entwicklungen der Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde. Den Schwerpunkt bildet dabei die Umgestaltung dieser Region zu einer halboffenen Waldlandschaft, die gleichermaßen Naturschutz und Waldentwicklung mit Artenvielfalt und Naherholung vor den Toren Berlins verbindet. Ermöglicht wurde dieser besondere Erholungswald durch das engagierte Zusammenarbeiten von Förstern, Naturschützern und Landwirten aus Berlin und Brandenburg. Den Rahmen bildeten dabei das länderübergreifende Erprobungs- und Entwicklungs- vorhaben Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde und seine begleitenden Projekte. Ein gefördertes Vorhaben vom Bundesamt für Naturschutz, den Berliner Forsten, der Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, dem Förderverein Naturpark Barnim e. V. sowie dem Landkreis Barnim. Herausgeber und Bezugsquelle: Förderverein Naturpark Barnim e. V. E-Mail: foerderverein@naturimbarnim.de Naturpark Barnim Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde: größtes Waldweideprojekt in Deutschland Schönower Heide: Wildtierbeweidungsprojekt Auf Försters Wegen im Naturpark Barnim Barnim Panorama
Die Projekte der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) bieten im Sommer verschiedene Aktionen und Exkursionen zum Mitmachen, Mitstaunen und Miterleben an. Der Sommer ist die Jahreszeit in der die meisten Tiere unterwegs und die meisten Pflanzen zu finden sind. Blumen blühen, Vögel nisten, Spinnen bauen Netze, Bäume spenden Schatten, Bienen sammeln Pollen, alles wächst und gedeiht. Es gibt in dieser Jahreszeit viel zu entdecken. So auch in den Projekten der SNU. Die Wiesenknopf-Ameisenbläulinge aus dem Artenschutzprojekt im Norden von Rheinland-Pfalz sind sogar nur zwei Monate im Jahr zu sehen. In diesen Monaten können Freiwillige bei der Kartierung helfen. Auch auf Exkursionen können die spannenden Schmetterlinge bestaunt werden (näheres s.u.). Der ArtenFinder Rheinland-Pfalz - seit 2020 ein Projekt der SNU - bietet weitere Veranstaltungen zu verschiedenen Tier-gruppen an. Die Projekte arbeiten dabei eng mit NABU-Gruppen, Förstern, den Naturschutzmanager:innen oder weiteren Expert:innen zusammen, die mit ihrem Wissen und Können tolle Erlebnisse für Groß und Klein ermöglichen. Die SNU freut sich über zahlreiche Teilnehmende. Aktionen aufgeteilt nach Regionen Westerwald/Norden von Rheinland-Pfalz Samstag 22. Juli: AMEISEN - Die spannende Lebensweise der staatenbildenden Insekten Wollten Sie immer schon mehr über Ameisen erfahren? Wie sie leben, wie die Aufgaben verteilt sind und ob es wirklich nur eine Königin gibt? Dann sind Sie bei dieser Exkursion genau richtig! Gemeinsam mit der Ameisenexpertin Martina Klein geht es nach einem Theorieteil (Ameisen allgemein, der Ameisenstaat, Arbeitsteilung etc.) ins Gelände. Sie suchen Ameisen und ihre Nester, beobachten ihr Verhalten und machen zum Schluss noch einen Ausflug zu den Ameisenbläulingen. Start 10.00 Uhr, Dauer ca. 4 Stunden, Strecke leicht, Treffpunkt Haus Felsenkeller in Altenkirchen. Um Anmeldung wird gebeten: Telefonisch: 0228 886 889 66, Mail: linda.muel-ler@snu.rlp.de Samstag 29. Juli: NATUR IM WANDEL DER JAHRESZEITEN - Exkursion 1/4 SOMMER Bei dieser Exkursionsreihe geht es darum, die Natur im Wandel der Jahreszeiten kennen zu lernen. Was verändert sich im Laufe eines Jahres? Welche Pflanzen und Tiere sind wann zu sehen und was ist das besondere an jeder Jahreszeit? Diese und weitere Fragen beantworten Experte Peter Weisenfeld und Expertin Linda Bödger auf vier aufeinanderfolgenden Exkursionen ins Naturschutzgebiet Rosenheimer Lay. Die vier Exkursionen können unabhängig voneinander besucht werden. Start 10.00 Uhr, Dauer ca. 2 Stunden, Rosenheimer Lay bei Elkenroth, Genauer Treffpunkt bei Anmeldung. Anmeldung und weitere Infos: Telefonisch: 0228 886 889 66, Mail: linda.mueller@snu.rlp.de Aktionssaison – Auf der Suche nach den Wiesenknopf-Ameisenbläulingen Im Landkreis Altenkirchen kommen noch zwei gefährdete Schmetterlingsarten vor, die andernorts bereits verschwunden sind, die Wiesenknopf-Ameisenbläulinge. Im Artenschutz-projekt der Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz werden die verbliebenen Bestände gestützt. Doch dazu muss das Projektteam wissen, wo sich weitere Schmetterlingsvorkommen befinden und dazu werden Sie gebraucht! Haben Sie Lust aktiv den Naturschutz vor Ihrer Haustür zu unterstützen? Dann freut sich das Projektteam über Ihre Hilfe bei der Kartierung. Gerne werden Ihnen geeignete Gebiete in Ihrer Nähe genannt, oder Sie schauen auf eigene Faust. Sie haben keine Vorkenntnisse? Kein Problem! Die Arten sind leicht zu kartieren und Sie werden mit Informationsmaterial und Karten versorgt. Bei Fragen können Bilder per Signal, WhatsApp oder Mail bewertet werden. Das Projektteam freut sich auf Sie! Wann? Flexibel den ganzen Juli und August Anmeldung: Telefonisch: 0228 886 889 66, Mail: linda.muel-ler@snu.rlp.de Region Mainz/Ober-Olmer Wald Samstag 26. August: Fledermausnacht/Batnight Gemeinsam mit dem Wald-Naturschutzzentrum im Ober-Olmer Wald und Expert:innen vom NABU Mainz geht es mit Ultraschall-Detektoren auf die Suche nach den geflügelten Säugetieren. Zur Einstimmung gibt es in einem Vortrag spannende Fakten rund um diese einzigartige Tiergruppe. Start 19.30 Uhr, Dauer ca. 2,5 Stunden, Treffpunkt Wald-Naturschutzzentrum Ober-Olmer Wald. Samstag 16. September: Bioblitz - Auf Artensuche im Ober-Olmer Wald Der Ober-Olmer Wald ist eine Oase der Artenvielfalt für diverse Artengruppen. Der ArtenFinder verzeichnet vor Ort 200 verschiedene Arten. Gemeinsam mit dem Wald-Naturschutz-zentrum lädt die SNU zu einem Bioblitz im Ober-Olmer Wald ein. Dabei sollen an einem Tag möglichst viele unterschiedliche Arten in einem Gebiet erfasst werden. Wie viele Arten können Sie beim Bioblitz gemeinsam finden? Ist die Gottesanbeterin, der Wiedehopf oder die Zauneidechse dabei? Neben dem Spaß am Entdecken kommen alle gesammelten Daten dem Naturschutz zu Gute. Start 14:00 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden, Treffpunkt Wald-Natur-schutzzentrum Ober-Olmer Wald. Boppard Samstag 12. August: Heuschrecken-Exkursion zur Laubholz-Säbelschrecke Die Laubholz-Säbelschrecke lebt versteckt in Baumkronen und trägt ihren Gesang - für uns unhörbar - im Ultraschallbereich vor. Daher wurde sie lange Zeit nicht systematisch erforscht. Lisa Reiss von der Universität Trier beschäftigt sich mit der interessanten Art und gibt auf der Exkursion spannende Einblicke in die aktuelle Forschung. Bewaffnet mit Ultraschall-Detektoren gehen Sie auf die Suche nach den Säbelschrecken. Start 15:00 Uhr, Treffpunkt Waldparkplatz L207 zwischen Pfaffenheck und Boppard, Anzahl Teilnehmende ist begrenzt, um Anmeldung wird gebeten: artenfinder@snu.rlp.de Ersatztermin bei schlechtem Wetter: 19. August. Überregional Dienstag 15. August: Online-Seminar Schmetterlinge (er)kennen lernen für Einsteiger:innen Ein Admiral hat sechs Beine? Der Schornsteinfeger ist nur 3-4 Zentimeter groß? Ein Brauner Bär kann fliegen und ein Kleiner Fuchs trinkt Nektar? Ja! Denn das sind alles Namen von heimischen Schmetterlingen! Haben Sie Lust mehr über sie zu erfahren, um beim nächsten Spaziergang zu erkennen welcher Schmetterling an Ihnen vorbeiflattert? Dann nehmen Sie am Online-Seminar Schmetterlinge (er)kennen lernen teil. Nach einer allgemeinen Einführung zu Schmetterlingen und ihrer Lebensweise gibt es Hinweise und Tipps, wie Sie Schmetterlinge bestimmen und woran sie sie erkennen können. Das Seminar ist für Menschen mit wenig oder ohne Vorkenntnisse konzipiert. Start 18.00 Uhr, Dauer ca. 1,5 Stunden, Teilnahme über CISCO Webex (über Browser möglich). Teilnahmedaten bei Anmeldung: linda.mueller@snu.rlp.de Weitere Veranstaltungen Auch im Herbst und Winter bieten die Projekte weitere Veranstaltungen und Mitmach-Aktionen wie Leuchtnächte, Samen sammeln, Stauden pflanzen etc. an. Schauen Sie dazu regelmäßig auf unseren Websites vorbei: artenfinder.rlp.de/mitmachen/veranstaltungen snu.rlp.de/de/projekte/wiesenknopf-ameisenblaeu-linge/veranstaltungen/
Der INSPIRE Dienst Verteilung der Vogel-Arten (W) in Deutschland - Verbreitung stellt bundesweite Verbreitungsdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Die Verbreitungsdaten wurden vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) zusammengestellt und mit den Vogelschutzwarten und Fachverbänden der Bundesländer abgestimmt. Die Verbreitungsdaten wurden im nationalen Vogelschutzbericht 2019 nach Art. 12 der Vogelschutzrichtlinie der EU übermittelt. Für die Verbreitungsdaten wurden Daten des Atlas deutscher Brutvogelarten (Gedeon et al. 2014), Angaben aus dem Internetportal www.ornitho.de sowie einzelne ergänzende Daten aus einzelnen Bundesländern zusammengeführt. Die Angaben sind methodisch unterschiedlich erhoben worden. Die Erhebungsdaten stammen aus dem Zeitraum 2005 – 2016. Der Dienst enthält keine Informationen zu sensiblen Arten.
Der INSPIRE Dienst Verteilung der Vogel-Arten (W) in Deutschland - Vorkommen stellt bundesweite Vorkommensdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Die Vorkommensdaten wurden vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) zusammengestellt und mit den Vogelschutzwarten und Fachverbänden der Bundesländer abgestimmt. Die Vorkommensdaten wurden im nationalen Vogelschutzbericht 2019 nach Art. 12 der Vogelschutzrichtlinie der EU übermittelt. Für die Vorkommensdaten wurden Daten des Atlas deutscher Brutvogelarten (Gedeon et al. 2014), Angaben aus dem Internetportal www.ornitho.de sowie einzelne ergänzende Daten aus einzelnen Bundesländern zusammengeführt. Die Angaben sind methodisch unterschiedlich erhoben worden. Die Erhebungsdaten stammen aus dem Zeitraum 2005 – 2016. Der Dienst enthält keine Informationen zu sensiblen Arten.
764000 765000 766000 767000 768000 769000 770000 771000 T eilk artenübersicht des FFH- Gebietes 0071LSA- UntereSchw arzeElster und des FFH- Gebietes 0073LSA- Elbauezw ischen Griebo undPrettin des SPA- Gebietes 0016LSA- Mündungsgebiet der Schw arzen Elster Frp 1048-Nt- A Nt 1049-Nt- A 1 Nt 1107-Nt- A 1050-Nt- A 5748000 5748000 Frp Nt 3 2 Frp Nt Ga Frp Bk Frp Swm Frp Bk Ga Bk Drs 5747000 1110-Nt- A Swk Bk Drs Bk Drs Drs Nt Swk Drs Ev Ga Nt 1117-Nt- A 1111-Nt- A Ga Nt Swk Drs Sgm Ga Drs Ga Drs Sgm Wh Ga Nt Nt Ga Sr 1207-Sgm- B Swk 1120-Nt- A 1199-Blk- B Drs Blk Nt 1116-Nt- A Ga Drs 1115-Nt- A Drs Wa Nt Nt Drs Swk Nt 1108-Nt- A Nt Sgm Wi Nt Nt Drs 5747000 Ga St 1195-Ev- B St 1113-Nt- A Ga 1112-Nt- A Ga Bk 1119-Nt- A 1182-Kch- B 1121-Nt- A Ga Drs Nt Nt Ga Nt Drs 1109-Nt- A Nt Ga Swk Drs Ga 1122-Nt- A Nt Bk Ga 1124-Nt- A Ga Blk Ga Swk Drs Ga Nt Swk Nt Drs Ga Drs 1129-Nt- A 1132-Nt- A Hei 5746000 Bem 1134-Nt- A Ga Nt 1136-Nt- A Bem Drs Nt Ga Swk 1135-Nt- A Swk Nt Nt 1131-Nt- A Drs Nt Swk 1169-Hei- B Nt 1130-Nt- A Drs 1133-Nt- A 1125-Nt- A Sr Nt 1123-Nt- A Nt 1127-Nt- A Nt Ga Drs Nt Ga 1126-Nt- A Drs Bk 1200-Blk- B Drs Ga Ga Nt 1118-Nt- A Nt Kch Wh Nt 1128-Nt- A Swk Drs Gra Nt Ga 1138-Nt- A Nt 1137-Nt- A Nt Swk Ga Gra GraGra GraGra Gra St Swk Ga Drs Sr Row Sr Ga Swk St 1001-Rm- B Drs 1002-Row- C 1003-Swm- B Drs Drs 1004-Ws- C Nt Drs Nt Drs 1139-Nt- A Blk Ga Ga Ga 1183-Kch- B Sr 1143-Nt- A Nt 1141-Nt- A Drs Nt Swk Nt 1170-Hei- B 1201-Blk- B Wi 1140-Nt- A 1209-Sad- B 1142-Nt- A Swk Wh Swm 5746000 Ga Drs Drs 1114-Nt- A 1206-Sgm- B Bk Nt Drs Sr Drs Swk Hei Ki Ev 1191-Ki- C Drs Nt Kch Blk Drs Swk Nt Swk Drs Drs 1144-Nt- A 1145-Nt- ASwk NtDrs Ga 1196-Ev- B Drs Swk Drs Nt 1184-Kch- B Sr 1149-Nt- A Swk Drs 1151-Nt- A Nt Kch Drs Drs Drs Nt Hei Blk 1173-Hei- B 1146-Nt- A Ki 1152-Nt- A Nt 1172-Hei- B Drs 1171-Hei- B Drs Nt Hei 1190-Ki- C Hei Drs 1150-Nt- A Nt 1148-Nt- A Nt Wh Drs Nt Drs Bk Blk Nt 1202-Blk- B Nt 1153-Nt- A Swk 1147-Nt- A Drs 5745000 Ga Drs Blk Hei 1175-Hei- B 5745000 Wa Frp 1185-Kch- B Gra Swk Blk Re Drs Ga Drs 1154-Nt- A Ev Nt Drs Kch Wi Wh Drs Swk Drs Ga Nt Drs Nt Wh 1208-Re- C 1155-Nt- A Swk Nt Nt Ga Nt Drs Drs 1160-Nt- A Nt Nt Legende Drs Nachw eiseundHabitatf lächen von Brut-undGastvogelarten -BestandundBew ertung Swk Drs Ga 1157-Nt- A Swk Drs 1197-Ev- B 1159-Nt- A Drs 1158-Nt- A Ga 1156-Nt- A Ga Nachw eiseundHabitatf lächen SPA0016 Blaukehlchen Eisvogel Heidelerche Kiebitz Kranich Neuntöter Rebhuhn Schwarzspecht Sperbergrasmücke 1086-Nt- A Rotmilan; Rohrweihe; Schwarzmilan; Weißstorch; Seeadler Nt 5743000 Nt Swk Sr Sr 764000 Managementplan f ür dieFFH- Gebiete „ UntereSchw arzeElster“,FFH0071LSA,DE4143- 301, „ Elbauezw ischen Griebo undPrettin“,FFH0073LSA, DE4142- 301,einschließ lichdem EUSPA„Mündungsgebiet der Schw arzen Elster“, SPA0016,SCIDE4142- 401 Artkürzel Erhaltungszustand Habitatfläche Arten nachAnhangIVSR Blk Blaukehlchen Luscinia svecica Ev Eisvogel Alcedo atthis Hei Heidelerche Lullula arborea Kch Kranich Grus grus Nt Neuntöter Lanius collurio Row Rohrweihe Circus aeruginosus Sgm Sperbergrasmücke Sylvia nisoria Swm Schwarzmilan Milvus migrans Karte4c_3: Nachw eiseundHabitatf lächen von Brut-undGastvogelarten - BestandundBew ertung Maß stab:1:10. 000 0 Arten nachRoteListe1und2 Ki Kiebitz Vanellus vanellus Re Rebhuhn Perdix perdix 200 400 Meter ´ Auf traggeber: Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, Abteilung 4 SonstigeArten Bem Beutelmeise Remiz pendulinus Bk Braunkehlchen Saxicola rubetra Drs Drosselrohrsänger Acrocephalus arundinaceus Frp Flussregenpfeifer Charadrius dubius Ga Grauammer Emberiza calandra Gra Graugans Anser anser Sr Schilfrohrsänger Acrocephalus schoenobaenus St Schafstelze Motacilla flava Swk Schwarzkehlchen Saxicola rubicola Wa Wachtel Coturnix coturnix Wh Wendehals Jynx torquilla Wi Wiedehopf Upupa epops 765000 100 Auf traggnehmer: Planungsbüro für Ökologie, Naturschutz, Landschaftspflege und Umweltbildung Zur großen Halle 15, 06844 Dessau-Roßlau Tel./Fax: (0340) 230490-0 / 230490-29 eMail: info@lpr-landschaftsplanung.com Bearbeiter: Dipl.- Forsting. Uwe Patzak Genehmigungsnummer: DTK10 © GeoBasis-DE / LVermGeo LSA, [2019 / 010312] Es gelten die Nutzungsbedingungen des LVermGeo LSA Datum der Ausfertigung: 09/2022 Natura2000- Managementplanungim LandSachsen- Anhalt 766000 767000 768000 769000 770000 771000 5743000 5744000 Habitat-ID 5744000 1001 Rm C
Für die Bewirtschaftung von Grünlandflächen können Fördermittel nach folgenden Förderrichtlinien des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern beantragt werden: • Richtlinie zur Förderung der naturschutzgerechten Bewirtschaftung von Grünlandflächen (Naturschutzgerechte Grünlandnutzungrichtlinie) http://www.landesrecht-mv.de/jportal/portal/page/bsmvprod.psml?doc.id=VVMV-VVMV000008471&st=vv&doctyp=vvmv&showdoccase=1¶mfromHL=true#focuspoint • Richtlinie zur Förderung der extensiven Bewirtschaftung von Dauergrünlandflächen (Extensive Dauergrünlandrichtlinie) http://www.landesrecht-mv.de/jportal/portal/page/bsmvprod.psml?doc.id=VVMV-VVMV000008469&st=vv&doctyp=vvmv&showdoccase=1¶mfromHL=true#focuspoint Voraussetzung für die Förderungen ist die Lage der Grünlandfläche in der entsprechenden Förderkulisse. Diese Förderkulisse wird mit dem vorliegenden Datenbestand festgelegt. Im Folgenden beziehen sich die Aussagen zu „NGGN“ auf die „Naturschutzgerechte Grünlandnutzungrichtlinie“, die Aussagen zu „GAK“ auf die „Extensive Dauergrünlandrichtlinie“. Gesamtdatenbestand aller Förderklassen für die extensive Grünlandnutzung Mecklenburg – Vorpommern (Stand: Übergabe der Endfassung für die Veränderungsmeldungen 2015 an die Landwirtschaftsabteilung im LU am 28.10.2015) Förderklassen: 1.) NGGN (Naturschutzgerechte Grünlandnutzung) - Konkrete Darstellung der Auswahlflächen, Kriterienflächen sind in die Feldblockgeometrie eingeschnitten - Bei einer Flächenüberlagerung von >= 70% NGGN, wurde der gesamte Feldblock als NGGN ausgewählt - konkrete Parzellierung bei Flächenbeantragung 2.) GAK_B2 (Kernflächen GAK Basisvariante 2) - Flächen sind nur für die GAK Basisvariante 2 zugelassen 3.) GAK_B21 (Vorrangflächen GAK Basisvariante 2) - Flächen sind vorrangig für Basisvariante 2 vorgesehen, Basisvariante 1 ist zulässig 4.) GAK_B12 - Flächen sind für Basisvariante 1 vorgesehen, Basisvariante 2 ist nur bei verfügbaren Mitteln und Ausschöpfung der Variante GAK_B2 und GAK_B21 zulässig 5.) Löschen - Flächen, welche im Rahmen der Beteiligung der Staatlichen Ämter für Landwirtschaft und Umwelt als nicht landwirtschaftliche Flächen identifiziert wurden oder Flächen, auf denen aufgrund des rechtlichen Status keine Förderung zulässig ist Grundgeometrien stellen die Feldblöcke (Stand 07/2015) mit der Bodennutzung Dauergrünland dar. Naturschutzfachliche Inhalte wurden mit den Feldblöcken überlagert. Der entsprechende Flächenanteil ist auf die Grundgeometrie der Feldblöcke übertragen worden. Die Begründung für die Klassenauswahl ist im Feld Kategorie dargestellt. Kulissenflächen mit einem Flächenanteil von >10% Polder werden nicht höherwertigeren Förderklassen zugeordnet und sind in der Klasse GAK_B12 eingeordnet. Der Flächenanteil der Polder ist an den Teilflächen (NGGN/GAK) berechnet. Die Ausschlussflächen sind die Polderflächen der Schöpfwerkstudie BIOTA (Stand 2014) abzüglich der dem LUNG bekannten Flächen aus Moorprojekten mit ausgewiesener Pflegenutzung. Folgend die Auswahl der Kriterien für die Zuordnung der Förderklassen: NGGN: Küstenvogelbrutgebiet (NGGN): - Küstenvogelbrutgebiete (LUNG, 2013) - Halophile Pionierfluren und Salzgrünland: KGQ, KGS, KGM, KGO, KGA, KGD ( Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) Nassgrünland (NGGN): - Historische Handmahdflächen auf Moorprojektflächen - Kulisse Spezialtechnik Dr. Hennicke (NP Peenetal, 2013) Feuchtgrünland (NGGN): - Pfeifengraswiesen auf kalkreichen Boden - L RT6410; Kalkreiche Niedermoore - LRT 7230 (Binnendifferenzierung; ILN, 2004) - Pfeifengraswiesen (GFP); Brenndolden-Auenwiesen (GFB); Sonstiges Auengrünland ( GFS) / ( Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) Magergrünland und Heiden (NGGN): - Pioniersandfluren saurer Standorte (TFP), Pioniersandfluren kalkreicher Standorte (TPB), Sandmagerrasen (TMS), Ruderalisierter Sandmagerrasen (TMD), Basiphiler Halbtrockenrasen (TKH) Ruderalisierter Halbtrockenrasen (TKD), Steppen- und Trockenrasen (TTK), Ruderalisierter Steppen- und Trockenrasen (TTD), Borstgrasrasen (TBB), Trockene Zwergstrauchheiden (TZT), Feuchte Zwergstrauchheiden (TZF), Trock. Zwergstrauchheiden mit hohem Gehölzanteil (TZG), Sumpfbärlapp-Feuchtheide (TFB), Wachholderheide (TWW) / ( Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) - Trockene Sandheiden mit Calluna und Genista (LRT 2310), Dünen mit offenen Grasflächen mit Corynephorus und Agrostis (LRT 2330), Feuchte Heiden des nordatlantischen Raumes (LRT 4010), Trockene europäische Heiden (LRT4030), Formation von Juniperus communis auf Heiden und Kalkrasen (LRT 5130), Trockene, kalkreiche sandrasen (LRT 6120), Naturnahe Kalktrockenrasen (LRT 6210), Artenreiche montane Borstgrasrasen (LRT6230), Subpannonische Steppen- Trockenrasen (LRT 6240) Renaturierungsgrünland –Potentialflächen (NGGN): - Flächenkonkrete Selektion durch Experten, Quellenangabe in Feld [Quelle] GAK- Kulissen: [AGL1] Salzstellen des Binnenlandes - Salzwiesen im Binnenland (LRT 1340) - Salzgrünland des Binnenlandes (BK: GHG) - Sonstige Salzwiesen des Binnenlandes (BK: (GHS) [AGL2] Florenschutzkonzept - Schwerpunkträume des Florenschutzkonzeptes (GLRP, 2008 -2011) [AGL3] Moorprojekte - umgesetzte Moorprojekte M-V mit Pflegeziel (Ausschluss von Sukzessionsflächen; LUNG, 2011) [AGL4] Magere Flachlandmähwiesen - LRT 6510 (Binnendifferenzierung; ILN, 2004) [AGL5] Eutrophe Nasswiesen: - GFR (Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) [AGL6] sonstiges Feuchtgrünland / Flutrasen - GFD, GFF ( Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) [AGL7]naturnaher Wasserhaushalt - Konzeptbodenkarte Moor (LUNG Abt.4, 2011) - Studie Art und Intensität künstlicher Entwässerung landwirtschaftlicher Nutzflächen (BIOTA, 2010) [AGL10] langjährige Extensivierung - Naturschutzgerechte Grünlandnutzung Förderung (1996 – 2000) - Naturschutzgerechte Grünlandnutzung Förderung (2012) [AGL8] Steinigkeit / Blockgehalt - Mittelmaßstäbige Landwirtschaftliche Standortkartierung – MMK (1991) - Auswahl: stark / sehr stark steinig und Blockgehalt Kategorie 2 [AGL9] Hangneigung (LUNG Abt.4, 2013) [nawGL1] Nahrungsflächen Vögel - Offenlandkulisse (LUNG, 2012) - Artauswahl: Weißstorch, Schwarzstorch, Schreiadler, Bekassine, Brachpieper, Großer Brachvogel, Knäkente, Ortolan, Rotschenkel, Seggenrohrsänger, Uferschnepfe, Wachtelkönig, Wiedehopf, Wiesenweihe, Ziegenmelker [nawGL2] Gewässernahes Grünland - Seen und Fließgewässer (Fluss/Bach) mit 30m Puffer (DLM, 2012) [nawGL3] Nationales Naturerbe - Naturschutzeigentum (LUNG, 2009) Nationalparke, Naturschutzgebiete, Biosphärenreservate (LUNG, 2012)
Für die Bewirtschaftung von Grünlandflächen können Fördermittel nach folgenden Förderrichtlinien des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern beantragt werden: • Richtlinie zur Förderung der naturschutzgerechten Bewirtschaftung von Grünlandflächen (Naturschutzgerechte Grünlandnutzungrichtlinie) http://www.landesrecht-mv.de/jportal/portal/page/bsmvprod.psml?doc.id=VVMV-VVMV000008471&st=vv&doctyp=vvmv&showdoccase=1¶mfromHL=true#focuspoint • Richtlinie zur Förderung der extensiven Bewirtschaftung von Dauergrünlandflächen (Extensive Dauergrünlandrichtlinie) http://www.landesrecht-mv.de/jportal/portal/page/bsmvprod.psml?doc.id=VVMV-VVMV000008469&st=vv&doctyp=vvmv&showdoccase=1¶mfromHL=true#focuspoint Voraussetzung für die Förderungen ist die Lage der Grünlandfläche in der entsprechenden Förderkulisse. Diese Förderkulisse wird mit dem vorliegenden Datenbestand festgelegt. Im Folgenden beziehen sich die Aussagen zu „NGGN“ auf die „Naturschutzgerechte Grünlandnutzungrichtlinie“, die Aussagen zu „GAK“ auf die „Extensive Dauergrünlandrichtlinie“. Gesamtdatenbestand aller Förderklassen für die extensive Grünlandnutzung Mecklenburg – Vorpommern (Stand: Übergabe der Endfassung an die Landwirtschaftsabteilung im LU am 15.12.2014) Förderklassen: 1.) NGGN (Naturschutzgerechte Grünlandnutzung) - Konkrete Darstellung der Auswahlflächen, Kriterienflächen sind in die Feldblockgeometrie eingeschnitten - Bei einer Flächenüberlagerung von >= 70% NGGN, wurde der gesamte Feldblock als NGGN ausgewählt - konkrete Parzellierung bei Flächenbeantragung 2.) GAK_B2 (Kernflächen GAK Basisvariante 2) - Flächen sind nur für die GAK Basisvariante 2 zugelassen 3.) GAK_B21 (Vorrangflächen GAK Basisvariante 2) - Flächen sind vorrangig für Basisvariante 2 vorgesehen, Basisvariante 1 ist zulässig 4.) GAK_B12 - Flächen sind für Basisvariante 1 vorgesehen, Basisvariante 2 ist nur bei verfügbaren Mitteln und Ausschöpfung der Variante GAK_B2 und GAK_B21 zulässig 5.) Löschen - Flächen, welche im Rahmen der Beteiligung der Staatlichen Ämter für Landwirtschaft und Umwelt als nicht landwirtschaftliche Flächen identifiziert wurden oder Flächen, auf denen aufgrund des rechtlichen Status keine Förderung zulässig ist Grundgeometrien stellen die Feldblöcke (Stand 11/2014) mit der Bodennutzung Dauergrünland dar. Naturschutzfachliche Inhalte wurden mit den Feldblöcken NGGN_GAK_14.doc Seite 2 04.07.2016 überlagert. Der entsprechende Flächenanteil ist auf die Grundgeometrie der Feldblöcke übertragen worden. Die Begründung für die Klassenauswahl ist im Feld Kategorie dargestellt. Kulissenflächen mit einem Flächenanteil von >10% Polder werden nicht höherwertigeren Förderklassen zugeordnet und sind in der Klasse GAK_B12 eingeordnet. Der Flächenanteil der Polder ist an den Teilflächen (NGGN/GAK) berechnet. Die Ausschlussflächen sind die Polderflächen der Schöpfwerkstudie BIOTA (Stand 2014) abzüglich der dem LUNG bekannten Flächen aus Moorprojekten mit ausgewiesener Pflegenutzung. Folgend die Auswahl der Kriterien für die Zuordnung der Förderklassen: NGGN: Küstenvogelbrutgebiet (NGGN): - Küstenvogelbrutgebiete (LUNG, 2013) - Halophile Pionierfluren und Salzgrünland: KGQ, KGS, KGM, KGO, KGA, KGD ( Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) - Polder Leopoldshagen Nassgrünland (NGGN): - Historische Handmahdflächen auf Moorprojektflächen - Kulisse Spezialtechnik Dr. Hennicke (NP Peenetal, 2013) Feuchtgrünland (NGGN): - Pfeifengraswiesen auf kalkreichen Boden - L RT6410; Kalkreiche Niedermoore - LRT 7230 (Binnendifferenzierung; ILN, 2004) - Pfeifengraswiesen (GFP); Brenndolden-Auenwiesen (GFB); Sonstiges Auengrünland ( GFS) / ( Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) Magergrünland und Heiden (NGGN): - Pioniersandfluren saurer Standorte (TFP), Pioniersandfluren kalkreicher Standorte (TPB), Sandmagerrasen (TMS), Ruderalisierter Sandmagerrasen (TMD), Basiphiler Halbtrockenrasen (TKH) Ruderalisierter Halbtrockenrasen (TKD), Steppen- und Trockenrasen (TTK), Ruderalisierter Steppen- und Trockenrasen (TTD), Borstgrasrasen (TBB), Trockene Zwergstrauchheiden (TZT), Feuchte Zwergstrauchheiden (TZF), Trock. Zwergstrauchheiden mit hohem Gehölzanteil (TZG), Sumpfbärlapp-Feuchtheide (TFB), Wachholderheide (TWW) / ( Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) - Trockene Sandheiden mit Calluna und Genista (LRT 2310), Dünen mit offenen Grasflächen mit Corynephorus und Agrostis (LRT 2330), Feuchte Heiden des nordatlantischen Raumes (LRT 4010), Trockene europäische Heiden (LRT4030), Formation von Juniperus communis auf Heiden und Kalkrasen (LRT 5130), Trockene, kalkreiche sandrasen (LRT 6120), Naturnahe Kalktrockenrasen (LRT 6210), Artenreiche montane Borstgrasrasen (LRT6230), Subpannonische Steppen- Trockenrasen (LRT 6240) Renaturierungsgrünland –Potentialflächen (NGGN): - Flächenkonkrete Selektion durch Experten GAK- Kulissen: [AGL1] Salzstellen des Binnenlandes - Salzwiesen im Binnenland (LRT 1340) - Salzgrünland des Binnenlandes (BK: GHG) - Sonstige Salzwiesen des Binnenlandes (BK: (GHS) [AGL2] Florenschutzkonzept - Schwerpunkträume des Florenschutzkonzeptes (GLRP, 2008 -2011) NGGN_GAK_14.doc Seite 3 04.07.2016 [AGL3] Moorprojekte - umgesetzte Moorprojekte M-V mit Pflegeziel (Ausschluss von Sukzessionsflächen; LUNG, 2011) [AGL4] Magere Flachlandmähwiesen - LRT 6510 (Binnendifferenzierung; ILN, 2004) [AGL5] Eutrophe Nasswiesen: - GFR (Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) [AGL6] sonstiges Feuchtgrünland / Flutrasen - GFD, GFF ( Biotopkartierung , LUNG, 1996 – 2011) [AGL7]naturnaher Wasserhaushalt - Konzeptbodenkarte Moor (LUNG Abt.4, 2011) - Studie Art und Intensität künstlicher Entwässerung landwirtschaftlicher Nutzflächen (BIOTA, 2010) [AGL10] langjährige Extensivierung - Naturschutzgerechte Grünlandnutzung Förderung (1996 – 2000) - Naturschutzgerechte Grünlandnutzung Förderung (2012) [AGL8] Steinigkeit / Blockgehalt - Mittelmaßstäbige Landwirtschaftliche Standortkartierung – MMK (1991) - Auswahl: stark / sehr stark steinig und Blockgehalt Kategorie 2 [AGL9] Hangneigung (LUNG Abt.4, 2013) [nawGL1] Nahrungsflächen Vögel - Offenlandkulisse (LUNG, 2012) - Artauswahl: Weißstorch, Schwarzstorch, Schreiadler, Bekassine, Brachpieper, Großer Brachvogel, Knäkente, Ortolan, Rotschenkel, Seggenrohrsänger, Uferschnepfe, Wachtelkönig, Wiedehopf, Wiesenweihe, Ziegenmelker [nawGL2] Gewässernahes Grünland - Seen und Fließgewässer (Fluss/Bach) mit 30m Puffer (DLM, 2012) [nawGL3] Nationales Naturerbe - Naturschutzeigentum (LUNG, 2009) Nationalparke, Naturschutzgebiete, Biosphärenreservate (LUNG, 2012)
Nummer der Maßnahmefläche I ID Maßnahme 1-001 Bezugsfläche BIO- LRT alle Schutzgüter 4030 (10001-10004, 10006, 10015, 10019, 10052), LRT-EF 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 9, 4030 (20001-20003) LRT-EF *6120 (20014, 20012, 20013, 10, 11, 12, 18, 24, 28, 20015-20018) 64, 67, 68, 69, 70, 72, Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, 73, 74, 75, 95, 97, 155 Wiedehopf, Steinschmätzer, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger Fläche (ha) Zielarten/Ziel-LRT LRT 4030, LRT 6120, Zauneidechse, Wiedehopf, 23,73 Ziegenmelker, Wespenbussard LRT 4030 (10001-10004, 10006, 10015, 10052) I I Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, Wiedehopf, Steinschmätzer, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger 1-0022, 3, 5, 6, 10, 24, 64 1-003LRT 4030 (10001-10004, 10006, 10015, 10019, 10052), LRT- 1, 2, 3, 4, 5, 6, 8, 9, 9, EF 4030 (20001-20003) LRT-EF *6120 (20014, 20012, 20013, 10, 11, 12, 18, 24, 28, 20015-20018) 64, 67, 68, 69, 70, 72, Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, 73, 74, 75, 95, 97, 155 Wiedehopf, Steinschmätzer, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger 1-00468 II2-001LRT 4030 (10011, 10003-10005, 10007-10010, 10048, 10049, 5, 6, 7, 13, 14, 15, 16, 10054), LRT-EF 4030 (20004, 20005, 20009 -20011) LRT-EF 17, 19, 20, 60, 61, 65, *6120 (20016) 66, 67, 68, 90, 91, 92, Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, 93, 94, 96, 109 Wiedehopf, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger II2-0026, 7, 13, 15, 16, 19, 20, 60, 61, 65, 66 35, 6, 7, 13, 14, 15, 16, 17, 19, 20, 60, 61, 65, 66, 67, 68, 90, 91, 92, 93, 94, 96, 109 I II III III III 1.2.5.3, 1.2.8.3, 1.2.8.4 LRT 4030 6,82 Warzenbeißer, Blauflügelige Ödlandschrecke, 01.09.2002 Zauneidechse, Wiedehopf, Steinschmätzer, Raubwürger LRT 4030, LRT 6120, 23,73 1.9.5.2 Zauneidechse, Wiedehopf Fledermäuse Fledermäuse 11.1.2.4 11.1.2.5 LRT 4030 (10011, 10003-10005, 10007-10010, 10048, 10049, 10054) Zauneidechse, Rotmilan, Wespenbussard, Wiedehopf, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger LRT 4030 (10011, 10003-10005, 10007-10010, 10048, 10049, 10054), LRT-EF 4030 (20004, 20005, 20009 -20011) LRT-EF *6120 (20016) Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, Wiedehopf, Steinschmätzer, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger 13,38 LRT 4030, Zauneidechse, Wiedehopf, Ziegenmelker 1.2.5.3, 1.2.8.3, 1.2.8.4 LRT 4030, 4,8 Warzenbeißer, Blauflügelige Ödlandschrecke, Zauneidechse, Wiedehopf 13,38 LRT 4030, Zauneidechse, Wiedehopf 1, 2, 4, 5, 6, 9, 9, 20, LRT 4030 (10001, 10003, 10004, 10011-10014, 10016, 10022- 21, 22, 23, 25, 31, 32, 10028, 10054), LRT-EF 4030 (20001, 20006-20011), LRT-EF 33, 34, 35, 36, 37, 66, *6120 (20012, 20013) 71, 78, 79, 80, 81, 82, Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, 84, 85, 86, 87, 88, 89, Wiedehopf, Steinschmätzer, Heidelerche, Ziegenmelker, 90, 91, 92, 93, 96, 109 Neuntöter, Raubwürger19,58 2LRT 4030 (10001, 10003, 10004, 10011-10014, 10016, 10022- 10028, 10054) 21, 22, 23, 31, 32, 33, Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, 34, 35, 36, 37, 66 Wiedehopf, Steinschmätzer, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger8,39 31, 2, 4, 5, 6, 9, 9, 20, LRT 4030 (10001, 10003, 10004, 10011-10014, 10016, 10022- 21, 22, 23, 25, 31, 32, 10028, 10054), LRT-EF 4030 (20001, 20006-20011), LRT-EF 33, 34, 35, 36, 37, 66, *6120 (20012, 20013) 71, 78, 79, 80, 81, 82, Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, 84, 85, 86, 87, 88, 89, Wiedehopf, Steinschmätzer, Heidelerche, Ziegenmelker, 90, 91, 92, 93, 96, 109 Neuntöter, Raubwürger 1 Maßnahmencode gem. Bezeichnung/Kurzerläuterung der Liste BfN Maßnahme/Variante 01.09.2002 1.9.5.2 IV 12LRT 4030 (10016- 10022, 10028, 10036), Zauneidechse, 25, 26, 27, 28, 29, 30, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, Wiedehopf, 31, 37 Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter Sicherung des Bunkereingangs und Optimierung des Quartierangebotes im Bunkerinneren Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt und Entwicklung von Calluna- Heide (LRT 4030) und von Heide- Sandtrockenrasen-Komplexen durch Beweidung (wolfssicherer Zaun/Herdenschutzhund) Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt und Entwicklung von Calluna- Heide (LRT 4030) und von Heide- Sandtrockenrasen-Komplexen durch Brennen aller 10-15 Jahre Dringlichkeit des Beginns der Umsetzung Verantwortlichkeit sofortErhaltungsma ßnahmekurzfristigUNB, ProjektträgerEinbeziehung einer qualifizierten Landschaftspflegefirma sowie der Feuerwehr Erhaltungs-, Entwicklungs- und Wiederherste llungsmaßna hmemittelfristigLandwirtschaft, UNBUmsetzung durch Eigentümer/Nutzer Entwicklungs maßnahmekurzfristigUNB, ProjektträgerEinbeziehung Fledermaussachverständiger Absprache mit dem Eigentümer sofortLandwirtschaft, UNBPflege/Nutzung durch Eigentümer kurzfristigUNB, ProjektträgerEinbeziehung einer qualifizierten Landschaftspflegefirma sowie der Feuerwehr; Landwirtschaft, UNB Erhaltungs-, Entwicklungs- und Wiederherste llungsmaßna hme Erhaltungs- und Wiederherste llungsmaßna hme Pflege/Nutzung durch Eigentümer Landwirtschaft, UNB 8wöchige Nutzungspause nach Erstbeweidung der Sandtrockenrasen (Parzellierung nutzen) Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt und Entwicklung von Calluna- Heide (LRT 4030) und von Heide- Sandtrockenrasen-Komplexen durch bedarfsweise EntkusselungErhaltungs- und Wiederherste llungsmaßna hmekurz- bis mittelfristig Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt und Entwicklung von Calluna- Heide (LRT 4030) und von Heide- Sandtrockenrasen-Komplexen durch Beweidung (wolfssicherer Zaun/Herdenschutzhund)Erhaltungs-, Entwicklungs- und Wiederherste llungsmaßna hmesofort auf Fläche ID 5 (LRT 4030) kurzfristig Entkusselung nötig Pflege/Nutzung durch Eigentümer 01.09.2002Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhaltungsma Erhalt von Calluna-Heide (LRT 4030) ßnahme durch Brennen aller 10-15 Jahrekurz- und mittelfristigUNB, Projektträger 1.9.5.2Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt und Entwicklung von Calluna- Heide (LRT 4030) und von Heide- Sandtrockenrasen-Komplexen durch bedarfsweise EntkusselungWiederherste llungs- und Erhaltungsma ßnahmekurz- und mittelfristigLandwirtschaft, UNB 1.2.4, 1.2.5.3, 1.2.8.3, 1.2.8.4Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt und Entwicklung von Calluna- Heide (LRT 4030) und von Heide- Sandtrockenrasen-Komplexen durch Beweidung (wolfssicherer Zaun/Herdenschutzhund)Erhaltungs- und Entwicklungs maßnahme01.09.2002Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhaltungsma Erhalt von Calluna-Heide (LRT 4030) ßnahme durch Brennen aller 10-15 Jahre Landwirtschaft, UNB möglichst frühe (bis März) und späte (ab August) Beweidung der Fläche (Bodenbrüterschutz) IV3LRT 4030 (10016- 10022, 10028, 10036), LRT-EF *6120 1, 25, 26, 27, 28, 29, (20012) 30, 31, 37, 45, 71, 77, Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, 78 Wiedehopf, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter IV479Zauneidechse LRT 4030 (10036, 10037), Zauneidechse, Rotmilan, Wespenbussard, Wiedehopf, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger V145, 46, 123 V245, 46 V345, 46, 123 138, 39, 40, 41, 42, 43, LRT 4030 (10029, 10030-10035, 10038-10042, 10044-10046), 44, 47, 48, 49, 50, 51, Zauneidechse, Ziegenmelker, Heidelerche, Raubwürger 53, 54, 55, 56, 116, 8,57 Warzenbeißer, Blauflügelige Ödlandschrecke, Zauneidechse, Wiedehopf, Steinschmätzer, Raubwürger 11 LRT 4030, Zauneidechse, Wiedehopf1.9.5.2 0,4 LRT 4030, Zauneidechse, Wiedehopf2.2.1.3 LRT 4030, Zauneidechse, 10,67 1.2.5.3, 1.2.8.3, 1.2.8.4 Wespenbussard, Wiedehopf, Ziegenmelker, Raubwürger LRT 4030 (10036, 10037), Zauneidechse, Rotmilan, Wespenbussard, Wiedehopf, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger9,7 LRT 4030, Zauneidechse, Raubwürger, Wiedehopf LRT 4030 (10036, 10037), Zauneidechse, Rotmilan, Wespenbussard, Wiedehopf, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter, Raubwürger10,67 LRT 4030, Zauneidechse, Raubwürger, Wiedehopf 01.09.2002 auf Fläche ID 5 (LRT 4030), ID 86 und 88 kurzfristig Entkusselung nötig und wünschenswert Pflege/Nutzung durch Eigentümer; Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt und Entwicklung von Calluna- Erhaltungsma Heide (LRT 4030) und von Heide- ßnahme Sandtrockenrasen-Komplexen durch bedarfsweise Entkusselung (Entwicklungs Robinien vollständig beseitigen maßnahme) Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt von Calluna-Heide (LRT 4030) durch Beweidung (wolfssicherer Zaun/Herdenschutzhund), Besatzdichte Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt von Calluna-Heide (LRT 4030) durch Brennen aller 10-15 Jahre Einbeziehung einer qualifizierten Landschaftspflegefirma sowie der Feuerwehr; Umsetzung durch Eigentümer/Nutzer sofort Landwirtschaft, UNB Erhaltungsma ßnahme Erhaltungsma ßnahme aufgrund stärker vergraster (Calamagrostis ) Heidekomplexe im Südteil der Maßnahmefläche (Bio-LRT-ID 77) sollte hier eine möglichst frühe Beweidung (März/April) stattfinden Einbeziehung einer qualifizierten Landschaftspflegefirma sowie der Feuerwehr LRT 4030 IV kurzfristigUNB, Projektträger kurz- und mittelfristigLandwirtschaft, UNB kurzfristigUNB sofortige Umsetzung aufgrund der Überalterung der hiesigen Heidebestände sinnvoll und bereits vorabgestimmt (ALFF, UNB, LZW) Umsetzung durch Eigentümer/Nutzer Umsetzung durch Eigentümer/Nutzer Beseitigung durch Ringelung! sofort kurz- Landwirtschaft, UNBPflege/Nutzung durch Eigentümer, Erhöhung der Besatzdichte zur Erreichung des Pflegeziels (Stand 2013) UNB, ProjektträgerEinbeziehung einer qualifizierten Landschaftspflegefirma sowie der Feuerwehr bis mittelfristig Umsetzung durch Eigentümer/Nutzer VI 21,8 LRT 4030, Ziegenmelker, Wiedehopf, Raubwürger in Umsetzung durch Eigentümer/Nutzer LRT 4030, Zauneidechse, Wiedehopf, Warzenbeißer, Neuntöter, Wespenbussard LRT 4030, Zauneidechse, Wiedehopf, Ziegenmelker, Wespenbussard Bemerkungen Erhaltungs-, Entwicklungs- und Wiederherste llungsmaßna hme1.2.5.3, 1.2.8.3, 1.2.8.4 19,58 LRT 4030, Zauneidechse, Wiedehopf 11,4 Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! , Erhalt und Entwicklung von Heide- Sandtrockenrasen-Komplexen (LRT 4030 und 6120) durch bedarfsweise Entkusselung Rangfolge der Maßnahme- varianten LRT 4030, Zauneidechse, Wiedehopf, Ziegenmelker, Wespenbussard LRT 4030 (10016- 10022, 10028, 10036), LRT-EF *6120 (20012) 1, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 31, 37, 45, 71, 77, Zauneidechse, Kreuzkröte, Rotmilan, Wespenbussard, 78, 79 Wiedehopf, Heidelerche, Ziegenmelker, Neuntöter Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! , Erhalt, Wiederherstellung und Entwicklung von Heide- Sandtrockenrasen-Komplexen (LRT 4030 und 6120) durch Beweidung (wolfssicherer Zaun/Herdenschutzhund) Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! , Erhalt und Entwicklung von Heide- Sandtrockenrasen-Komplexen (LRT 4030 und 6120) durch Brennen aller 10- 15 Jahre Art der Maßnahme 1.9.5.2Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhaltungsma Erhalt von Calluna-Heide (LRT 4030) ßnahme durch bedarfsweise Entkusselungkurzfristig 1.9.5.3Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhaltungs-, Erhalt und Entwicklung von Calluna- Wiederherste Heide (LRT 4030); Auflichtung dichter llungs- undsofort Landwirtschaft, UNB Maßnahme ist dem Brennen vorzuschalten; prioritär ist zunächst vor allem ID 45 UNB, Projektträger Umsetzung durch Eigentümer/Nutzer VI002a38, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 47, 48, 49, 50, 51, 53, 54, 55, 56, 116, 121, 122, 124, 125, LRT 4030 (10029, 10030-10035, 10038-10042, 10044-10046) 126, 127, 128, 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135 VI2 b38, 39, 40, 41, 42, 43, LRT 4030 (10029, 10030-10035, 10038-10042, 10044-10046), 44, 47, 48, 49, 50, 51, Zauneidechse 54, 55, 56, 121, 125, 152, 63, 138, 138, 139, 140, 141, 142, 143, LRT 4030 (10043, 10052), Zauneidechse, Kreuzkröte 144, 145, 146, 147, 148, 149, 150 LRT 4030, Zauneidechse, Ziegenmelker, Wiedehopf, Raubwürger 21,8 10,7 LRT 4030, Zauneidechse, Ziegenmelker 1.2.5.3, 1.2.8.3, 1.2.8.4Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt von Calluna-Heide (LRT 4030) Erhaltungsma durch Beweidung (wolfssicherer ßnahme Zaun/Herdenschutzhund)1kurzfristigLandwirtschaft, UNB 1.2.1.5Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhaltungsma Erhalt von Calluna-Heide (LRT 4030) ßnahme durch Mahd aller 10 Jahre2kurzfristigUNB, Projektträger 1.2.5.3, 1.2.8.3, 1.2.8.4Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhalt und Entwicklung eines Mosaiks Erhaltungsma aus Sandtrockenrasen, Calluna-Heide ßnahme und Pionierwald durch Beweidung (wolfssicherer Zaun/Herdenschutzhund) LRT 4030, Zauneidechse, VII 15,75 Kreuzkröte, Pflege/Nutzung durch Eigentümer Pflege/Nutzung durch Eigentümer Wespenbussard, kurzfristigLandwirtschaft, UNBdie Fläche wird aktuell nicht beweidet und muss erst in die Weidefläche integriert werden sofortUNBUmsetzung durch Eigentümer/Nutzer sofortUNB, ProjektträgerkurzfristigUNB, ProjektträgerkurzfristigUNB, Forstwirtschaft Ziegenmelker, Wiedehopf, Raubwürger LRT 4030, VII 2 138, 143, 144, 145, 146, 148, 150 LRT 4030 (10043, 10051), Zauneidechse, Kreuzkröte, Ziegenmelker, Heidelerche, Wespenbussard Zauneidechse, Kreuzkröte, 10,66 1.9.5.3 Wespenbussard, Ziegenmelker, Wiedehopf, Raubwürger LRT 4030, VIII 1 57, 62, 156 LRT 4030 (10050) 0,7 Zauneidechse, 1.9.5.3 Ziegenmelker, Wiedehopf VIII262, 156 IX196 LRT 4030 (10050) 0,66 LRT 4030, 1.2.1.5 Zauneidechse, Ziegenmelker, Wiedehopf Heidelerche, Ziegenmelker, Wiedehopf 10,12 LRT 4030, Zauneidechse in Randbereichen, Ziegenmelker 1.9.5.3, 2.2.1.3 Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhaltungs- Entwicklung eines Mosaiks aus und Sandtrockenrasen, Calluna-Heide und Entwicklungs Pionierwald durch Auflichtung auf max. maßnahme 30-50 % Gehölzdeckung im Pionierwald; Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhaltungs- Entwicklung von Calluna-Heide (LRT und 4030) in lichtem Pionierwald durch Entwicklungs Auflichtung von Heide-Pionierwald- maßnahme Komplexen (Ziel: maximal 30-50 % Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Erhaltungsma Erhalt von Calluna-Heide (LRT 4030) ßnahme durch Mahd aller 10 Jahre Erhalt und Entwicklung naturnaher, z.T. Erhaltungs- sehr lichter Waldbereiche mit Calluna- und Vorkommen durch Auflichtung der Entwicklungs Umsetzung durch Eigentümer/Nutzer Pflege/Nutzung durch Eigentümer; LRT 4030, Zauneidechse in Randbereichen, Ziegenmelker IX296Heidelerche, Ziegenmelker, Wiedehopf10,12 IX396Wiedehopf, Wendehals10,12 Wiedehopf, Wendehals X134, 81, 83 LRT 4030 (10025) 3,14 Heidelerche, Ziegenmelker, Wiedehopf LRT 4030, Zauneidechse in Randbereichen, Ziegenmelker, Wiedehopf 1.2.5.3, 1.2.8.3, 1.2.8.4Erhalt und Entwicklung lichter, Calluna- geprägter Waldrandbereiche durch Integration in die angrenzenden Weideflächen 11.02.2002 Erhaltungs- und Entwicklungs maßnahme UNB, LandwirtschaftErhalt und Ausbringung sowie Erhaltungsma Betreuung von bis zu 5 Wiedehopf- und ßnahme 5 WendehalsnistkästensofortFG Ornithologie WittenbergAbstimmung mit Eigentümer 1.9.5.3, 11.9.3Erhalt und Entwicklung naturnaher, z.T. sehr lichter Waldbereiche durch Auflichtung des Gehölzbestandes aufErhaltungs- und EntwicklungskurzfristigUNB, LandwirtschaftUmsetzung durch Eigentümer/Nutzer UNB,Pflege/Nutzung durch Eigentümer; 1.2.5.3, 1.2.8.3, 1.2.8.4Erhalt und Entwicklung naturnaher, z.T. sehr lichter Waldbereiche durch Einbeziehung in die Beweidung (wolfssicherer Zaun/Herdenschutzhund)Erhaltungs- und Entwicklungs maßnahmeLandwirtschaftaus Gründen des Nestschutzes (Ziegenmelker in Vorwaldbereichen) bietet sich auf dieser Fläche ein möglichst früher (bis März) bzw. später (ab August) Beweidungstermin LRT 4030 (10025) X 2 34, 81, 83 3,14 Heidelerche, Ziegenmelker, Wiedehopf LRT 4030, Zauneidechse in Randbereichen, Ziegenmelker, Wiedehopf Einhaltung der Behandlungsgrundsätze! Entwicklung bodensaurer Eichenwälder (LRT 9190) XI 1 110 LRT-EF 9190 (20021), Rotmilan, Schwarzspecht, Fledermäuse 3,46 LRT 9190, Rotmilan, Schwarzspecht, Fledermäuse 2.2.1.3 kurzfristig Umsetzung durch Eigentümer/Nutzer Entwicklungs maßnahmesofort Entwicklungs maßnahmekurzfristig Forstwirtschaft jüngere Baumbestände mit teils ungünstigem Baumartenverhältnis (Kiefer zurückdrängen), Robinie entfernen – Ringelung Entnahme standortfremder, neophytischer Baumarten XI 2 111 Rotmilan, Schwarzspecht 0,28 LRT 9190, Rotmilan, Schwarzspecht, Fledermäuse 2.2.1.3 2.2.1.1 XII136, 137 XIII57, 58 LRT-EF 9190 (20022, 20023), Rotmilan, Schwarzspecht Robinien vollständig beseitigen, Eichen anpflanzen Forstwirtschaft Umsetzung durch Eigentümer/Nutzer Beseitigung durch Ringelung! 5,26 LRT 9190, Rotmilan, Schwarzspecht, FledermäuseEinhaltung der Behandlungsgrundsätze! Entwicklungs Entwicklung bodensaurer Eichenwälder maßnahme (LRT 9190)kurz- bis langfristigForstwirtschaftjüngere Baumbestände mit teils ungünstigem Baumartenverhältnis (Kiefer zurückdrängen, Eiche fördern) 2,43 LRT 9190, Rotmilan, Schwarzspecht, FledermäuseEinhaltung der Behandlungsgrundsätze! Entwicklungs Entwicklung bodensaurer Eichenwälder maßnahme (LRT 9190)kurz- bis langfristigForstwirtschaftbereits älterer Baumbestand mit günstiger Baumartenzusammensetzung; keine Auflichtung vornehmen, keine Eichen entnehmen! LRT-EF 9190 (20019, 20020), Rotmilan, Wespenbussard, Schwarzspecht, Fledermäuse aus Gründen des Nestschutzes (Ziegenmelker in Vorwaldbereichen) bietet sich auf dieser Fläche ein möglichst früher (bis März) bzw. später (ab August) Beweidungstermin kurzfristig
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