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Found 55 results.

Oekologische Durchgaengigkeit von Fliessgewaessern - Bauwerke zur Sicherstellung der Durchgaengigkeit und der Mindestabfluesse, Oekologische Durchgaengigkeit von Fliessgewaessern - Erfolgskontrolle an umgestalteten Bauwerken und Gestaltungsvorschlaege aus oekologischer Sicht an zur Umgestaltung vorgesehenen Bauwerken

Ziel: Ermittlung der oekologischen Effizienz von wasserbaulichen Aufstiegsanlagen in Fliessgewaessern fuer Wirbellose und Fische. Ergebnisse: Technische Aufstiegsanlagen sind wegen Verstopfungsgefahr und Unterhaltungsaufwand eher ungeeignet. Rauhe Rampen sind guenstige Aufstiegsanlagen, wie die Wiederfaenge von markierten Fischen und Wirbellosen beweisen. Natuerliche/naturnahe Umgehungsbaeche sind sehr geeignete Wanderwege. Das Gefaelle im Bauwerk sollte mindestens 1:20 betragen. Ruheraeume und natuerliche Anschluesse an Oberwasser und Unterwasser muessen favorisiert werden. Lueckige Sohlsubstrate und Uferstrukturen beguenstigen den Aufstieg.

H2020-EU.3.5. - Societal Challenges - Climate action, Environment, Resource Efficiency and Raw Materials - (H2020-EU.3.5. - Gesellschaftliche Herausforderungen - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe), Recovery of Tungsten, Niobium and Tantalum occurring as by-products in mining and processing waste streams (TARANTULA)

Teilprojekt 6, Teilprojekt 5

Plastik - RUSEKU: Repräsentative Untersuchungsstrategien für ein integratives Systemverständnis von spezifischen Einträgen von Kunststoffen in die Umwelt, Teilprojekt 5

Arbeitsschwerpunkt dieses Teilprojektes ist in AP4 die Probenahme zur Quantifizierung des MP-Aufkommens und -Transports im realen, urbanen Abwassersystem für die Abwasserfraktionen Niederschlagswasser, häusliches Schmutzwasser (Teilströme Grau- und Schwarzwasser) und betriebliches Schmutzwasser durch die TU Kaiserslautern. Dabei werden die Erkenntnisse zur Probenentnahme aus AP 2 umgesetzt und methodisch weiter verwertet. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Probenaufbereitung und -konservierung sowie relevanzabhängig die abgestufte Analyse ausgewählter Standard-Abwasserparameter zwecks Bewertung der Vergleichbarkeit unterschiedlicher Probennahmestrategien. Die Untersuchungen sind im Schwerpunkt auf die Mengen und die Bedeutung der MP-Aufkommen in den einzelnen Eintragspfaden des urbanen Abwassersystems auf das Umweltkompartiment Gewässer ausgerichtet. Als Vorhabensziele sind zu nennen: a) Erprobung und Modifikation der entwickelten Probennahmestrategien am realen Abwassersystem, b) Relevanzbewertung verschiedener Eintragspfade von MP-Frachten, c) Entwicklung ganzheitlicher Probennahmestrategien für das gesamte Abwasserinfrastruktursystem d) Abschätzung von MP-Aufkommensspektren, sowie e) Erkenntnisgewinn zur MP-Analytik (u.a. Wiederfindungsraten in heterogenen Abwasserproben mit ausgeprägten Matrixeffekten, Korrelation mit weiteren Abwasserparametern).

Agro-food wastes minimisation and reduction network. Thematic network for prevention, minimisation and reduction of wastes from the European agro-food industry

Despite the economic importance of the agro-food sector, during the last European Framework Programmes, there has not been a global European vision addressing the environmental problems arising from agro-food waste. AWARENET is the first network for agro-food waste prevention, minimisation and recovery. The innovation of AWARENET proposal is that it will integrate the vision of the agro-food industrial waste problem from three different and critical points of view: regulatory issues, technology and market, with the final objective of proposing a global R und D European strategy for agro-food industrial waste. The European environmental regulations and the current best practices for minimisation and 'valorisation' of wastes will be compiled and checked all over Europe. The network activities will help the European agro-food industries to describe simple tools for wastes prevention, minimisation and recovery. A 'white book' will be prepared as a manual for dissemination. AWARENET will identify the market opportunities for 'valorised' products from agro-food waste and define the R und D needs for agro-food waste.

LIFE04, Wiedergewinnung solarer Wertstoffe, Anreicherung und Dekontamination - RESOLVED

Das Projekt zielt auf die Wiedergewinnung der Halbleiter aus Dünnschichtmodulen als Rohstoff sowie auf die Dekontamination der Reststoffe ab (ganzheitliches und umweltfreundliches Recycling). Hierzu sollen mit bestehenden Technologien (i) die Wiedergewinnung der Halbleiter aus den zerlegten und sandgestrahlten Modulen und (ii) der Wiedereinsatz zur Test-Zellen-Herstellung optimiert und demonstriert werden. Besonders beachtet werden dabei Ökobilanzierung, Prozess-Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit, Ressourcenverfügbarkeit sowie sozio-ökonomische Effekte auf das Renommee. Erwartete Ergebnisse: 1. Halbtechnische Demonstration der Vorbehandlung und nassmechanischen Aufbereitung von Photo-Halbleitern aus Dünnschichtmodulen für ein hocheffizientes Wertstoffrecycling. 2. Demonstration der Effizienz der Materialabtrennung und -wiedergewinnung durch Herstellung und Test von Prototyp-Zellen aus wiedergewonnenem Material. 3. Demonstration der Qualitätskontrolle in verschiedenen Prozessstufen mit instrumenteller Großmengenanalytik. 4. Demonstration der Nachhaltigkeit der Prozesse bezüglich Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit, Ressourcenverfügbarkeit und Sozio-Ökonomie. 5. Erreichen signifikanter Fortschritte für umweltfreundliche Energietechnologien, um die EU-Richtlinien WEEE und RoHS zu unterstützen und Fortschritte für die nachhaltigen Energie-Strategien der EU zu erzielen. 6. Unterstützung des Renommees der Dünnschichtzellen-Technologien, um die Akzeptanz bei Bürgern und Entscheidungsträgern zu stärken. 7. Verbreitung der erzielten Resultate durch elektronische und gedruckte Medien, sowie Präsentation bei Kongressen etc.

Analytische Charakterisierung nichtionischer Tenside in technischen Gemischen und Abbauproben

Testung neuer Methodenkopplungen, die mit vergleichsweise geringem Aufwand sowohl Aussagen zur Molmasseverteilung der hydrophilen und der hydrophoben Gruppen nichtionischer Tenside erlauben. Methodische Weiterentwicklung von Abbauuntersuchungen mit nichtionischen Tensiden in Bezug auf Probenahme und Probenvorbereitung. Die Methodenkopplung von Fluessigchromatographie und MALDI-TOF-MS erlaubt eine effektive Charakterisierung technischer nichtionischer Tenside sowie eine schnelle Charakterisierung der Abbauprodukte hinsichtlich des Anteils von hydrophoben und hydrophilen Abbauprodukten sowie deren Homologenverteilung. Die Methodik der Probenvorbereitung wurde weiterentwickelt, wodurch sorptive Verluste von Tensidfraktionen vermindert und die Wiederfindungsraten fuer PEG erhoeht werden konnten.

FRACTIO - Fractionated Heavy Metal Removal in Biomass Heating Stations

This project is carried out in co-operation with an Austrian factory, producing biomass combustion units and has the aim to examine the material fluxes of heavy metals taking place in the combustion plants and their influencing variables (temperature, gaseous atmosphere). Based on the results achieved, a new biomass combustion technology meeting the requirements of an efficient heavy metal fractionation should be developed and built. By means of this technique it should be possible to recycle the biggest amount of ash produced (about 90 per cent) in an ecological way and to concentrate the heavy metals in a small ash fraction that can be industrially utilized (heavy metal recovery) or has to be disposed of.

Entwicklung und Validierung eines innovativen Analyseverfahrens zur selektiven Bestimmung von Zearalenon (ZEN) in pflanzlichen Ölen (ZENOL), Teilvorhaben: Evaluierung und Validierung des optimierten Analyseverfahrens zur Bestimmung von Zearalenon in Öl

Das Ziel des Verbundprojektes ist die Entwicklung, Optimierung und Validierung eines normungsfähigen HPLC-Fluoreszenz-Verfahrens zur quantitativen Analyse von Zearalenon (ZEN) in pflanzlichen Ölen. Das wissenschaftlich-technische Arbeitsziel des Teilvorhabens besteht in der Ermittlung der verfahrensrelevanten Kenndaten zur internen analytischen Qualitätssicherung wie z.B. Arbeitsbereich, Nachweis-, Bestimmungsgrenze, Wiederfindung, Laborpräzision (unter Wiederhol- und Vergleichsbedingungen), Beladungskapazität und Reproduzierbarkeit unter Realbedingungen. Die in der sich anschließenden Methodenvalidierungsstudie zwischen verschiedenen Laboratorien zu bestimmenden Kenndaten umfassen die Bestimmung der Präzision unter Vergleich- und Wiederholbedingungen, der Wiederfindungsrate und die Ermittlung des Anwendungsbereichs. Das BfR mit dem nationalen Referenzlabor für Mykotoxine in Lebensmitteln und Futtermitteln verfügen über ausgewiesene Expertisen auf dem Gebiet der Mykotoxin-Analytik. Das Verbundprojekt besteht aus insgesamt 6 Arbeitspaketen. Zur Erreichung der Ziele des Teilvorhabens sind 2 Arbeitspakete vorgesehen. Innerhalb des Arbeitspakets 4 soll die Evaluierung der im Teilvorhaben des BAM entwickelten und optimierten HF-SPE erfolgen. Hierbei soll das Analyseverfahren durch Screening an verschiedenen Realproben getestet werden. Nach erfolgter interner Verfahrensvalidierung soll das vollständige Analyseverfahren im Rahmen eines nationalen bzw. internationalen Ringversuch im Rahmen des Arbeitspaketes 5 validiert werden. Für die Überwachung des aktuellen ZEN-Grenzwertes in Speiseöl ist derzeit kein genormtes Analyseverfahren verfügbar, so dass die Laboratorien auf die Anwendung (validierter) Hausverfahren angewiesen sind. Das neu zu entwickelnde Hydrazinharz-basierte HPLC-FLD- Verfahren kann zudem maßgeblich zur Reduzierung der Analysenkosten als auch des Zeitaufwandes beitragen.

Ermittlung von Verfahrenskenngrößen für VOC-Messungen unter Einsatz der Prüfgasstrecke

Zielsetzung: Die Anzahl der Messungen von flüchtigen organischen Verbindungen (VOC) in Innenräumen im Rahmen des Berufsgenossenschaftlichen Messsystems Gefahrstoffe (BGMG) und der Emissionsprüfung von Druckern und Kopierern ist seit Jahren kontinuierlich angestiegen. Weiterhin nahm die Zahl der zu berücksichtigen VOC zu, wenn neue Richtwerte vom Umweltbundesamt herausgegeben wurden oder sich die Grundsätze für Druckerprüfungen änderten. Daher sind für viele der zu untersuchenden Stoffe bisher nicht sämtliche Verfahrenskenngrößen verfügbar. Diese müssen für eine vollständige Validierung des Verfahrens experimentell ermittelt werden. Zur Einbeziehung der Probenahme in die Validierung sind Versuche an einer Prüfgasstrecke notwendig. Eine besondere Herausforderung stellt hierbei der Konzentrationsbereich der Einzelkomponenten im Prüfgas dar, der im Bereich my g/m3 liegt. Aktivitäten/Methoden: Mithilfe der großen Prüfgasstrecke des BGIA - Instituts für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung werden Versuche zur Bestimmung der Verfahrenskenngrößen wie z. B. die Reproduzierbarkeit der Messergebnisse oder die Wiederfindungsrate durchgeführt sowie Proben für Lagerversuche hergestellt. Dabei werden auch die Umgebungsbedingungen wie Temperatur und Luftfeuchte variiert.

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