Aerogele sind als hocheffektive Wärmedämmstoffe anerkannt. Ein innovatives, noch weitgehend unerschlossenes Feld ist die Entwicklung von Zellulose- und Lignozellulose-Aerogelen als grüne Hochleistungswärmedämmmaterialien der nächsten Generation. Ausgehend von verschiedenen kommerziell verfügbaren Bio-Reststoffen aus den Wertschöpfungsketten von Zellulose und Lignozellulose sowie speziellen, für die Aerogel-Produkteigenschaften optimierten Produktströmen der Bioraffinerie des TUHH-TVT-Instituts, werden optimierte Verfahren zu diesen Lignocel- Aerogelen entwickelt. Ein wichtiger zentraler Schritt ist die Demonstration einer industrienahen Vorgehensweise. Hierfür steht eine Aerogel-Pilotanlage des TVT-Instituts zur Verfügung. Die produzierten Materialien werden anschließend in verschiedenen Anwendungen im Labor- bis Pilotmaßstab getestet, insbesondere für Superwärmedämmung im Bauwesen, der Thermologistik und im Kühlwesen. Darüber hinaus werden alternative Verwendungen als Träger- und Elektrodenmaterialien getestet. Parallel zur Produktionsoptimierungen laufen Vorbereitungen für die Produktzulassung. Dies umfasst orientierende Prüfungen, um die Einhaltung der erforderlichen Standards insbesondere im Bauwesen sicherzustellen. Darüber hinaus wird intensiv am zirkulären Design der Bioaerogel-Produktion geforscht, um eine Wiederverwendung dieser Materialien für spezifische Anwendungen langfristig zu ermöglichen
Aerogele sind als hocheffektive Wärmedämmstoffe anerkannt. Ein innovatives, noch weitgehend unerschlossenes Feld ist die Entwicklung von Zellulose- und Lignozellulose-Aerogelen als grüne Hochleistungswärmedämmmaterialien der nächsten Generation. Ausgehend von verschiedenen kommerziell verfügbaren Bio-Reststoffen aus den Wertschöpfungsketten von Zellulose und Lignozellulose sowie speziellen, für die Aerogel-Produkteigenschaften optimierten Produktströmen der Bioraffinerie des TUHH-TVT-Instituts, werden optimierte Verfahren zu diesen Lignocel-Aerogelen entwickelt. Ein wichtiger zentraler Schritt ist die Demonstration einer industrienahen Vorgehensweise. Hierfür steht eine Aerogel-Pilotanlage des TVT-Instituts zur Verfügung. Die produzierten Materialien werden anschließend in verschiedenen Anwendungen im Labor- bis Pilotmaßstab getestet, insbesondere für Superwärmedämmung im Bauwesen, der Thermologistik und im Kühlwesen. Darüber hinaus werden alternative Verwendungen als Träger- und Elektrodenmaterialien getestet. Parallel zur Produktionsoptimierungen laufen Vorbereitungen für die Produktzulassung. Dies umfasst orientierende Prüfungen, um die Einhaltung der erforderlichen Standards insbesondere im Bauwesen sicherzustellen. Darüber hinaus wird intensiv am zirkulären Design der Bioaerogel-Produktion geforscht, um eine Wiederverwendung dieser Materialien für spezifische Anwendungen langfristig zu ermöglichen
Die wichtigsten Grundsätze der Kreislaufwirtschaft sind, Abfälle in ihrer Menge so gering wie möglich zu halten sowie die Schädlichkeit von Abfällen zu vermindern. Nicht vermiedene Abfälle sind einer Wiederverwendung zuzuführen, zu recyceln oder anderweitig ordnungsgemäß und schadlos zu verwerten. Nicht verwertbare Abfälle müssen gemeinwohlverträglich beseitigt werden. In den letzten Jahren hat sich die Abfallwirtschaft zunehmend zu einer Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft weiterentwickelt. Der Ausbau der Kreislaufwirtschaft wird abgesichert durch die Getrennthaltung der Abfallströme, die Steigerung der verwertbaren Abfallmenge sowie die Etablierung hochwertiger Verfahren und Stoffströme. Mit den Aktionsplänen der Europäischen Union zur Kreislaufwirtschaft, dem Europäischen Grünen Deal für eine nachhaltige und klimafreundliche Wirtschaft sowie dem Legislativpaket zur Kreislaufwirtschaft wurden zentrale Abfallrichtlinien geändert. Anliegen dieser Fortentwicklung ist es, die Abfallvermeidung zu stärken, das Recycling voran zu bringen sowie einen Binnenmarkt für Sekundärrohstoffe zu schaffen. Im Rahmen der Kunststoffstrategie wurde unter anderem die EU-Einwegkunststoff-Richtlinie erlassen. Diese Regelungen führten zu zahlreichen Änderungen im nationalen Recht. So waren Novellierungen des Kreislaufwirtschafts-, des Batterie- des Elektroaltgeräte- und des Verpackungsgesetzes erforderlich. Wesentliche Änderungen hat das Bundesumweltministerium hier zusammengestellt. Der Reparaturatlas für Sachsen-Anhalt bietet einen Überblick über Reparaturmöglichkeiten in der Region. Gewerbliche und nicht-gewerbliche Reparaturanbieter können ihre Dienstleistungen unter " Wie mitmachen? " anmelden. Mit dem Reparaturatlas möchte das Umweltministerium dazu beitragen, dass künftig mehr defekte Elektro- und Elektronikgeräte instandgesetzt werden und nicht direkt auf dem Müll landen. Denn eine Reparatur schont Ressourcen und den Geldbeutel. Bestätigung der Anspruchsberechtigung nach Einwegkunststofffondsgesetz: Zuständige Behörde, Verfahren, weitere Informationen Tag der Biotonne am 26. Mai 2026: Aus Bioabfällen entsteht hochwertiger Kompost Aktion Biotonne Deutschland: Biotonnen-Challenge Dialog zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie Aktionstage Nachhaltigkeit vom 18. September bis 8. Oktober 2026: Informationen zum Registrieren und Mitmachen Kein Plastik in die Biotonne : Warum Plastiktüten oder Gummibänder nicht in den Bioabfall gehören. Aktion Biotonne: Informationen zur Getrenntsammlung von Bioabfällen Mülltrennung wirkt - eine Initiative der Dualen Systeme für Verpackungsabfälle Nachhaltige abfallarme Sport(groß)veranstaltungen Weniger ist mehr - Kampagne des Bundesumweltministeriums Initiative Recyclingpapier SCIP-Datenbank für besonders besorgniserregende Stoffe Der europäische Grüne Deal Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft European Circular Economy Stakeholder Platform
ReUseVelo ist ein Netzwerk aus Unternehmen, Einrichtungen und Projekten unterschiedlichster Aufgabenfelder und Rechtsformen. Das Projekt zielt auf die Entwicklung eines nachhaltigen und ökonomisch tragfähigen Konzepts zur Wieder- und Weiterverwendung von Gebrauchträdern. Durch die Kaufentscheidung für ein ReUseVelo, soll Nachhaltigkeit im Alltag erlebbar und praktikabel werden.
Die ML Mineral-Logistics GmbH & Co. OHG aus 52428 Jülich plant im Rhein-Erft-Kreis den Aufschluss einer Trockenabgrabung von Kies, Sand und Lehm. Der westliche Teil des Vorhabens liegt auf dem Gebiet der Stadt Elsdorf, Gemarkung Heppendorf, Flur 4, Flurstücke 183,211,212,216,240 und 241, der östliche Teil auf dem Gebiet der Stadt Bergheim, Gemarkung Bergheim, Flur 29, Flurstücke 28,89,90,91,163,164,184 und 274. Die Rohstofflagerstätte befindet sich in der landwirtschaftlichen Flur südwestlich von Thorr und nördlich von Widdendorf. Das Vorhabensgebiet wird im Norden von der L 276, im Westen von der B 477 begrenzt und umfasst ausschließlich Ackerland. Die beantragte Abgrabung umfasst einen Materialvorrat an Kies, Sand und Lehm von ca. 9,4 Mio. Kubikmeter. Die ausgekiesten Bereiche sollen dem Abbau folgend sukzessive nachfolgend bis auf Ursprungsniveau mit geeignetem Bodenmaterial verfüllt und überwiegend zu einer landwirtschaftlichen Wiedernutzung rekultiviert werden. Die beantragte Abgrabungstiefe beträgt ca. 42 m unter Umgebungsgelände, wobei eine Schutzschicht zum Grundwasser zu jeder Zeit eingehalten sein soll. Die Gewinnungstätigkeit soll unmittelbar nach Genehmigungserteilung erfolgen und einen Zeitraum vom prognostiziert 20 Jahre andauern; nach der Abbautätigkeit ist ein Zeitraum von weiteren 15 Jahren zur abschließenden Verfüllung und Rekultivierung beantragt, sodass sich ein Zeitraum für das Vorhaben von insgesamt 35 Jahren ergibt. Das vor Ort gewonnene Material soll abgebaut, verladen und direkt abtransportiert werden; eine Klassierung und Aufbereitung des gewonnenen Materials ist nicht beantragt. Zur Anbindung des Vorhabengebiets an das öffentliche Verkehrsnetz soll unmittelbar nördlich des Vorhabengebiets eine Zufahrt auf die L 267 gebaut werden. Das Vorhaben ist aufgrund der Gewinnung nichtenergetischer Rohstoffe mit einer beantragten Flächengröße von über 53 ha UVP-pflichtig.
Das Ziel des Projekts ist die Gestaltung von mehrstufigen Strukturen, die eine Werterhaltung auf der jeweils bestmöglichen Wertschöpfungsstufe der einzelnen Komponenten komplexer Produkte ermöglichen. Dies kann nicht durch einzelne Akteure der Recyclingwirtschaft erfolgen, die eine Vielzahl unterschiedlicher Produkte der verschiedensten Hersteller ohne tiefergehende Kenntnis der jeweiligen Produkte verwerten. Aus diesem Grund steht im Zentrum des Konzepts der Hersteller des komplexen Produkts, da dieser sowohl über das notwendige Wissen über das Produkt und dessen Komponenten als auch über die beste Möglichkeit zur Wiederverwendung hochwertiger Bauteile auf gleicher Wertschöpfungsstufe verfügt. Dem Projektziel liegt der Ansatz zu Grunde, mehrstufige arbeitsteilige Netzwerke in der Circular Economy von Beginn an nach dem Prinzip der größtmöglichen Werterhaltung zu gestalten ('Werterhaltungsnetzwerke'). Jeder Akteur in diesem Netzwerk erfüllt demzufolge die Teilaufgaben, für die er vor dem Hintergrund dieses Ziels am besten qualifiziert ist.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 954 |
| Europa | 61 |
| Kommune | 9 |
| Land | 167 |
| Weitere | 167 |
| Wirtschaft | 2 |
| Wissenschaft | 261 |
| Zivilgesellschaft | 84 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 2 |
| Daten und Messstellen | 2 |
| Ereignis | 6 |
| Förderprogramm | 867 |
| Gesetzestext | 1 |
| Text | 314 |
| Umweltprüfung | 7 |
| unbekannt | 61 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 365 |
| Offen | 886 |
| Unbekannt | 5 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1203 |
| Englisch | 179 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Bild | 45 |
| Datei | 17 |
| Dokument | 124 |
| Keine | 694 |
| Unbekannt | 6 |
| Webseite | 496 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 770 |
| Lebewesen und Lebensräume | 848 |
| Luft | 543 |
| Mensch und Umwelt | 1206 |
| Wasser | 561 |
| Weitere | 1256 |