Other language confidence: 0.560576687022699
Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) wurde von der Landesregierung Baden-Württemberg im Rahmen des „Sonderprogramms zur Stärkung der biologischen Vielfalt“ mit der Etablierung eines Insektenmonitorings im Offenland beauftragt. Vorgestellt wird der Baustein zur Erfassung der Biomasse flugaktiver Insekten („Biomasse – Luft“). Bei diesem werden seit 2018 insgesamt 40 Standorte in Baden-Württemberg mithilfe von Malaise-Fallen untersucht. Neben der Biomasse werden Wildbienen, die Vegetation im Umfeld der Fallen sowie eine Vielzahl weiterer Parameter − z. B. vorherrschende Biotoptypen, Niederschlagsmengen und Temperaturverläufe − erfasst und ausgewertet. Bislang ist bezüglich der Biomasse kein statistisch signifikanter Unterschied zwischen Naturschutzgebieten und der Normallandschaft nachweisbar. Auswertungen der gefangenen Wildbienen zeigen jedoch, dass der Artenreichtum und der Naturschutzwert der Artengemeinschaften dieser Gruppe in Naturschutzgebieten signifikant höher sind. Gründe dafür sind die dort noch häufiger anzutreffenden strukturreichen Lebensräume mit einer größeren Vielfalt an Blütenpflanzen. Die Ergebnisse werden diskutiert und weitere Projekte, die mit Proben aus dem Biomasse-Monitoring fliegender Insekten durchgeführt wurden, vorgestellt.
Projektförderung auf Grundlage der Naturpark-Handlungsprogramme
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Große Sandgängerbiene Ammobates punctatus / Senf-Blauschillersandbiene Andrena agilissima 7–8 mm / Juni-August 9–13 mm 12-14 mm / 10-12 mm / 7–10 mm / Glockenblumen-Scherenbiene Chelostoma rapunculi 7–11 mm 8–9 mm / April-Juli Wicken-Langhornbiene Eucera interrupta 12–14 mm 12–15 mm / Mai-Juli 13–15 mm 8–9 mm / April-Juni 13-15 mm Garten-Wollbiene Anthidium manicatum 10-12 mm / 14-18 mm März-MaiJuni-September Efeu-Seidenbiene Colletes hederaeDunkelfransige Hosenbiene Dasypoda hirtipes 9–10 mm 11–14 mm / 9–13 mm August-Oktober Große Filzfurchenbiene Halictus pollinosus 15-18 mm / 9-14 mm / April-November 14-15 mm / Juni-August Mai-Langhornbiene Eucera nigrescens 13-15 mm Große Weiden-Sandbiene Andrena vaga 8-11 mm Vierbindige Furchenbiene Halictus quadricinctus 7–9 mm 15–16 mm / Mai-August Bunte Hummel Bombus sylvarum Ackerhummel Bombus pascuorum 17-22 mm / 11-16 mm / März-Juni Hahnenfuß-Scherenbiene Chelostoma florisomne April-September / 9-12 mm Gartenhummel Bombus hortorum April-August Rotschopfige Sandbiene Andrena haemorrhoa März-Mai Metallische Keulhornbiene Ceratina chalybea 11-14 mm April-August Rotpelzige Sandbiene Andrena fulva April-Juli 8–10 mm / 13-14 mm / April-Juli Zaunrüben-Sandbiene Andrena florea / 13-15 mm Schwarzbeinige Rippensandbiene Andrena bimaculata 13–16 mm 12-15 mm / 11-14 mm 12-14 mm 16-18 mm / 10-15 mm / April-Oktober Weißfleckige Wollbiene Anthidium punctatum / Juni-August Gewöhnliche Filzbiene Epeolus variegatus / Juni-September Gelbbindige Furchenbiene Halictus scabiosae / April-September 12–14 mm 8–9 mm 6–8 mm Juni-September Gewöhnliche Löcherbiene Heriades truncorum / April-Oktober 4–8 mm Juni-Oktober Rote Maskenbiene Hylaeus variegatusGlatte Langkopf-Schmalbiene Lasioglossum clypeareGlockenblumen-Schmalbiene Lasioglossum costulatumDunkelgrüne Schmalbiene Lasioglossum morioGroße Salbei-Schmalbiene Lasioglossum xanthopusGoldene Steinbiene Lithurgus chrysurus ////// 6–8 mm Juni-September Auen-Schenkelbiene Macropis europaea 8–9 mm / 6–7 mm Mai-Oktober Garten-Blattschneiderbiene Megachile willughbiella 8 mm 12–15 mm / Juni-September 9–10 mm April-Oktober Pracht-Trauerbiene Melecta luctuosa 13–15 mm / Mai-September 12–14 mm April-Juni 7–8 mm April-Oktober Glockenblumen-Sägehornbiene Melitta haemorrhoidalis / 11–13 mm Rote Schneckenhausbiene Osmia andrenoidesZweifarbige Schneckenhausbiene Osmia bicolorRote Mauerbiene Osmia bicornis //// 8–10 mm April-August Juni-Juli Schöterich-Mauerbiene Osmia brevicornis 9–11 mm / Stumpfzähnige Zottelbiene Panurgus calcaratus 8–10 mm / April-Juni Oligolektisch 6–8 mm 7–9 mm Juli-September Polylektisch Königin / Arbeiterin oder alle Weibchen / 10–11 mm März-Juni Frühe Ziest-Schlürfbiene Rophites algirus / 8–10 mm Juni-Juli Luzerne-Sägehornbiene Melitta leporina / Juli-September Gewöhnliche Wespenbiene Nomada fucata 11–12 mm April-Oktober 10-14 mm Juli-August Rotbauch-Wespenbiene Nomada bifasciata 11–13 mm10–12 mm / Juli-AugustApril-Mai 8–11 mm 8–12 mm April-Juni Riesen-Blutbiene Sphecodes albilabris / 11–14 mm April-August Männchen / Alle Angaben sind Körperlängen, Extremitäten sind nicht mitgemessen. Große Spiralhornbiene Systropha planidens / 10–11 mm Juni-Juli Blauschwarze Holzbiene Xylocopa violacea 22–30 mm / April-Oktober 20–25 mm 12-14 mm
Hummeln (Basiskurs)
Zielsetzung und Anlass: In Deutschland sind etwa 48 % der 557 in der roten Liste bewerteten Bienen- und Hummelarten bestandsgefährdet oder sogar schon ausgestorben (Bundesamt für Naturschutz 2011). Die Gründe für diesen Rückgang sind vielfältig und komplex, aber grundsätzlich verknüpft mit einer qualitativen Verschlechterung und einem quantitativen Verlust von Lebensräumen für diese Insekten. Unter anderem ist dies das Ergebnis der monotonen sowie intensiven Landwirtschaft und der damit einher gehenden Artenverarmung von Agrarökosystemen, die wiederum weniger Raum und Nahrung für Wildinsekten bieten. Als Folge besteht das Risiko, dass Ökosystemleistungen durch Bestäuberinsekten in Deutschland nicht mehr ausreichend erbracht werden können. Darum hat der Ausbau einer insektenverträglichen Landbewirtschaftung eine wichtige Bedeutung. Das Projekt behandelt die Arzneipflanze Lavendel (Lavandula angustifolia), dessen Anbau in landwirtschaftlichen Betrieben erprobt werden soll und zu einer Erweiterung der Kulturpflanzenvielfalt in der Agrarlandschaft beitragen soll. Der Lavendel bringt ausgezeichnete Eigenschaften mit sich, um im Feldanbau als Lebensraum und Nahrungsquelle für Insekten zu dienen. Durch das Projekt soll der Naturschutz mit einer neuen, nachhaltigen Naturnutzung in Nutzlandschaften durch den Anbau von Lavendel kombiniert werden. Damit soll ein wesentlicher Beitrag zu umweltfreundlicheren und vielfältigeren Agrarökosystemen geleistet werden. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachhochschule Erfurt mit externen Projektpartnern werden kleine Lavendelfelder mit durchschnittlich 1000 m² in der Agrarlandschaft an ausgewählten Standorten auf landwirtschaftlichen Flächen entstehen und wissenschaftlich untersucht. Mithilfe eines Monitoringsystems soll der Einfluss des Lavendels auf die Artenvielfalt von Tagfaltern und Wildbienen entomologisch untersucht werden. Um eine Bewertung der Maßnahme zu ermöglichen, werden zum Vergleich Daten aus der typischen Agrarlandschaft sowie in der Landwirtschaft gängigen Umweltschutzmaßnahmen (z.B. mehrjährige/einjährige Blühstreifen) hinzugezogen. Gleichzeitig wird die Wirtschaftlichkeit des Lavendelanbaus auf den beteiligten Praxisbetrieben in Thüringen untersucht. Dabei werden spezifische Parameter analysiert und ätherisches Öl im Rahmen einer Destillation gewonnen. Mit einer ersten Berechnung der Erlöse aus dem Lavendelanbau und einer Kostenanalyse kann ein Rückschluss auf die wirtschaftliche Rentabilität des Lavendelanbaus in Thüringen und Deutschland gezogen werden. Ziele: Als Gesamtziel ergibt sich ein wichtiger Beitrag zu umweltfreundlicheren und vielfältigeren Agrarökosystemen. Im Projekt werden folgende Ziele verfolgt: a. Entwicklung einer langfristigen, nachhaltigen und bodenschonenden Nutzung der natürlichen Ressourcen durch eine extensive und mehrjährige Kultur b. Aussage über die agrarökologische Eignung und wirtschaftliche Tragfähigkeit des Lavendelanbaus unter Thüringer Klimabedingungen c. Überprüfung der Einflüsse des Lavendelanbaus auf Wildbienen und Tagfalter in der Agrarlandschaft und einem Abgleich mit üblichen Agrarumweltmaßnahmen d. Erfassung der wichtigen quantitativen und qualitativen Eigenschaften des ätherischen Öls zur Bewertung der Eignung in der Arznei- und Lebensmittelindustrie e. Sensibilisierung der Bevölkerung durch Aufklärungs-, Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit im Bereich der nachhaltigen Landbewirtschaftung und des Naturschutzes
Welche Wildbienen finden wir heute? Neustes Poster der SNU kommt bei Bildungs-Exkursionen im Ober-Olmer Wald zum Einsatz. Ins Leben gerufen wurde dieser Gedenktag, um einer breiten Öffentlichkeit die immense Bedeutung von Bienen aufzuzeigen. Obwohl das gewählte Datum der Geburtstag des slowenischen Imker-Pioniers Anton Janša ist, soll der Tag den Fokus keineswegs auf die Honigbiene ( Apis mellifera ) begrenzen. Ganz im Gegenteil: die Bestäubungsleistung von Wildbienen und somit ihre Funktion als Ökosystemdienstleisterinnen ist weltweit weitaus bedeutender für die biologische Artenvielfalt und die Lebensgrundlage von Mensch und Tier. Die Stiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz (SNU) hat deshalb als neustes Poster die "Wildbienen in Rheinland-Pfalz" aufgelegt. Hiermit sollen diese Schlüsselarten einen Platz im Herzen der Menschen und an den Wänden vieler Bienenfreunde und Bildungseinrichtungen finden. Heute, am Weltbienentag organisierte die SNU dafür gemeinsam mit dem Wald-Naturschutzzentrum Forsthaus Ober-Olmer Wald Bildungsveranstaltungen zum Thema Wildbienen: Wildbienenexperte Noel Silló vom Wildbienenkompetenzzentrum erforschte mit Kindern der Selztalschule den Nutzpflanzengarten am Forsthaus. Anschließend konnten Studierende des Zukunftszertifikats der Johannes-Guttenberg Universität einen Einblick in die Welt der Wildbienen werfen. Trotz anfangs ungünstigen kühlen Wetterbedingungen fanden sich recht viele Arten. In Rheinland-Pfalz leben mehr als 500 Wildbienenarten, 604 sind in ganz Deutschland nachgewiesen. Die Vielfalt an Formen und Farben unter den Wildbienen ist beeindruckend: Die kleinsten Wildbienen in Deutschland sind nur 3 Millimeter groß, andere Wildbienenarten haben eine Größe von bis zu drei Zentimetern. Dabei zeigen sie eine große Farbvielfalt und sind oft mit einer dichten Behaarung ausgestattet. Es gibt Arten, die wie Wespen gestreift sind (Wespenbienen), oder Arten mit metallisch blau schimmernden Flügeln und schwarzem Körper (Blauschwarze Holzbiene). Wildbienen sammeln Pollen vor allem mit speziellen Haarbüscheln, die je nach Art an den Hinterbeinen (Mauerbienen) oder am Unterbauch (Sandbienen) sitzen. Manche Arten nutzen dichte Körperhaare, um Pollen direkt von Blüten aufzunehmen. Wildbienen zeichnen sich durch eine enorme Vielfalt an spezialisierten Lebensweisen aus. Einige Arten bohren ihre Nester ins Holz, andere leben ausschließlich in leeren Schneckenhäusern, buddeln sich in Sand oder Erde ein oder nisten in steilen Felswänden. Einige bauen ihre Nester in Hohlräumen und verschließen sie mit Lehm oder Harz, während andere Pflanzenfasern und Blätter zu so genanntem Pflanzenmörtel verarbeiten. Anders als Honigbienen leben die meisten Wildbienen nicht in großen Völkern, sondern meist solitär - wenn auch durchaus in direkter Nachbarschaft. Eine Ausnahme bilden die Hummeln: Sie gehören ebenfalls zu den Wildbienen, sind jedoch soziale Insekten und gründen einjährige Staaten. Wildbienen überwintern (Ruhestadium) je nach Art in unterschiedlichen Entwicklungsphasen, als Larven, andere als Puppen im Kokon und wieder andere als erwachsene Tiere. Unter den Wildbienenarten gibt es 175 Pollenspezialisten. Diese Bienen beschränken sich bei der Aufnahme des Blütenpollens auf wenige Pflanzenfamilien, man sagt die Bienen leben " oligolektisch ". Daher trägt so manche Bienenart ihre Pollenvorliebe bereits im Namen. Die Namen der Zahntrost-Sägehornbiene ( Melitta tricincta ), Rainfarn-Maskenbiene ( Hylaeus nigritus ), Hahnenfuß-Scherenbiene ( Chelostoma florisomne ) oder Natternkopf-Mauerbiene ( Hoplitis adunca ) verraten uns, mit welchen Pflanzen wir ihnen helfen können. Das Poster ist in der Mediathek der SNU bestellbar, in Kürze gibt es dazu ebenfalls eine ausführlichere Handreichung. Ihre Bienen-Funde können Sie im ArtenFinder melden und so dazu beitragen, die Datengrundlage für den amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutz zu verbessern. Was jeder Mensch für Wildbienen tun kann: Lassen Sie Wildnis und Natürlichkeit im Garten bewusst zu – Wildkräuter wie Löwenzahn, Klee, Brennnessel, Wegerich und Co. sind wertvolle Futterpflanzen. Setzen Sie nur auf Pflanzen, die keine gefüllten Blüten bilden und verzichten Sie auf exotische Zierpflanzen – an diesen werden Insekten weder Pollen noch Nektar finden. Mehrjährige Stauden wie Katzenminze oder Färberkamille sowie Sträucher und Gehölze heimischer Arten wie Hasel, Hartriegel und Wildrose bieten Nahrungs-, Brut- und Rückzugsmöglichkeiten für zahlreiche Tierarten. Entfernen Sie über den Winter nicht alle verblühten Stängel, sie sind Brut- und Überwinterungsplatz. Verwenden Sie zum Düngen Kompost und keinen Mineraldünger sowie keine synthetischen Pflanzenschutzmittel. Mähen Sie den Rasen nicht zu oft und lassen Sie einige ungemähte Flächen stehen, auf denen Wildblumen wachsen können, die Sie erst nach dem Verblühen schneiden.
Städte gewinnen als Lebensraum für Insekten und Bestäuber immer mehr an Bedeutung. Infolge der Intensivierung der Landwirtschaft, des Einsatzes schädigender Pflanzenschutzmittel und zunehmender Bodenversiegelung haben sich die Lebensbedingungen für Bienen und andere Bestäuber in ländlichen Gebieten dramatisch verschlechtert. Insbesondere die Wildbienen sind stark gefährdet. Aber auch die Honigbienen sind gestresst. In Deutschland sind circa 590 Wildbienenarten bekannt. Ungefähr die Hälfte der Arten kommen in Berlin vor. Somit ist Berlin ein Hotspot der Wildbienenvielfalt. Aber auch in Berlin ist nahezu jede zweite Wildbienenart im Bestand gefährdet. Eine zentrale Rolle für Biodiversität und Ernährung nehmen die Bestäuber ein. Berlin hat 2018 eine Strategie für Bienen und Bestäuber – die sogenannte Bestäuberstrategie – erarbeitet. Übergeordnete Ziele sind die Förderung von Honigbienen und Qualifizierung der Imkerei in der Stadt, die Förderung von Wildbienen und anderen Bestäubern und die Zusammenarbeit der relevanten Stakeholder. Dies schließt ein, die Lebensbedingungen der Arten in ihren (potenziellen) Lebensräumen zu verbessern sowie eine fundierte Öffentlichkeitsarbeit zu gewährleisten. Die „Strategie zum Schutz und zur Förderung von Bienen und anderen Bestäubern in Berlin“ wurde am 17. Mai 2018 im Abgeordnetenhaus beschlossen. Die Erarbeitung der Strategie erfolgte durch vier Bausteine: eine umfassende und berlinspezifische Analyse der Situation der Wild- und Honigbienen, Gespräche mit relevanten Akteuren, die Fachtagung „Mehr Bienen für Berlin – Berlin blüht auf“ mit Vorträgen über die aktuelle Situation sowie zu internationalen und nationalen Beispielen, welche Strategien andere Städte verfolgen, um die biologische Vielfalt zu stärken, die Identifizierung von Handlungsfeldern und Konzeptionierung von Maßnahmen. An ihrer Umsetzung wird intensiv gearbeitet. Die Lebensbedingungen einzelner Arten zu verbessern, setzt entsprechende Kenntnisse, Interesse und Engagement voraus. Berlinweit wurden im Projekt „Berlin blüht auf“ und werden im Nachfolgeprojekt „Berlin wird bunt“ systematisch Blühflächen angelegt und Kooperationen mit Flächeneigentümern abgeschlossen, womit durchgängig während der Vegetationsperiode Nahrung für Bestäuber bereitsteht. Auf den Berliner Raum angepasste Listen für die standortgerechte Pflanzenauswahl helfen dabei. Wenn es ein vielfältiges Nahrungsangebot gibt, ist auch für Wildbienen und Honigbienen gleichermaßen etwas dabei. Die gegenseitige Einflussnahme oder auch Konkurrenz zwischen ihnen untersuchte ein Forschungsprojekt der Technischen Universität Berlin .
<p>Original data comes from a project which takes or took place as part of the DFG priority program "Exploratories for large-scale and long-term functional biodiversity research". The data is stored together with descriptive metadata, in combination called a dataset, in the project repository (https://www.bexis.uni-jena.de). Species information was extracted from that original dataset. The second paragraph is part of the metadata of the original dataset.</p><p>Ecosystem services like pollination are affected by a variety of factors in agricultural used landscapes. This study was conducted to investigate the effects of land use intensity, local management and landscape context on the abundance and diversity of flower visiting wild bees and hoverflies.</p>
Waldgehölze als Forstliche Genressource Seit 1992 arbeitet die Landesforst an dem Programm zur Erfassung, Erhaltung und Vermehrung von heimischen und forstlich wichtigen Waldgehölzarten als Forstliche Genressource. Wesentliche Projekte im Rahmen dieses Programms: SEBASTRA In diesem Rahmen des Landesprogrammes wurde 1992 eine erste Erfassung für die Waldvorkommen von Holzapfel und -birne, Vogelkirsche, Elsbeere, Flatter-, Berg- und Feldulme, Eibe, Stechpalme sowie Wacholder durchgeführt. Forstliche Generhaltungsobjekte 1998 wurde damit begonnen, für die Waldgehölzarten Generhaltungsobjekte auszuweisen. Diese Objekte sollen die genetischen Variationen (Genpool) der Waldgehölze repräsentieren. Die ausgewählten Generhaltungsobjekte werden langfristig erhalten und, bei seltenen Arten, deren Vorkommen gezielt vermehrt. Erfassung von Erntevorkommen wichtiger Straucharten Für die heimischen Straucharten Gemeiner Hasel, Roter Hartriegel, Faulbaum, Rote Heckenkirsche, Schwarzer Holunder, Purgier-Kreuzdorn, Pfaffenhütchen, Schlehe, Gemeiner Schneeball, Gewöhnliche Traubenkirsche sowie Ein- und Zweigriffliger Weißdorn wurde 2001 eine Erfassung von fruktifizierenden Waldvorkommen durchgeführt. Die Bestände sollen zukünftig beerntet werden. Aus dem Saatgut können dann in Baumschulen Pflanzen für Planzungen im Wald und in der offenen Landschaft gezogen werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 128 |
| Land | 137 |
| Weitere | 70 |
| Wissenschaft | 37 |
| Zivilgesellschaft | 6 |
| Type | Count |
|---|---|
| Agrarwirtschaft | 22 |
| Daten und Messstellen | 7 |
| Ereignis | 15 |
| Förderprogramm | 97 |
| Lehrmaterial | 3 |
| Mitmachportal | 1 |
| Taxon | 3 |
| Text | 165 |
| Umweltprüfung | 1 |
| unbekannt | 15 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 200 |
| Offen | 124 |
| Unbekannt | 5 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 321 |
| Englisch | 49 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 6 |
| Bild | 51 |
| Datei | 21 |
| Dokument | 71 |
| Keine | 134 |
| Unbekannt | 2 |
| Webseite | 149 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 196 |
| Lebewesen und Lebensräume | 329 |
| Luft | 113 |
| Mensch und Umwelt | 316 |
| Wasser | 110 |
| Weitere | 288 |