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Bundesweite Ausweisung der Winderosionsgefährdung – natürliche Erosionsgefährdung durch Wind (Datensatz)

Der bundesweite Datensatz enthält Informationen zur natürlichen Erosions-gefährdung durch Wind. Diese wird ausgewiesen durch Verschneidung der Informationen zur Bodenerodierbarkeit durch Wind und der Bodenerosivität des Windes als Jahresmittel der Windgeschwindigkeit (Deutscher Wetterdienst, DWD). Die Ableitung der natürlichen Erosionsgefährdung durch Wind erfolgt auf Grundlage des in der DIN 19706 (2013) beschriebenen methodischen Vorgehens. Eine grundsätzliche Beschreibung des methodischen Vorgehens zur Ableitung der natürlichen Erosionsgefährdung durch Wind findet sich in (Gebel, M.; Uhlig, M.; Bürger, S.; Halbfaß, S. (2025): Erosionsgefährdung von Böden durch Wind – Aktualisierung der bundesweiten Betrachtung. UBA Texte | 47/2025 (Link siehe INFO-LINKS)). Die Daten sind keine absolut gültigen Ergebnisse, sondern stehen im Kontext der methodischen Annahmen bei der Erstellung und Verarbeitung der Ausgangsdaten.

Feuer in der semiariden Pampa: Auswirkungen von Feuer auf Bodeneigenschaften, die Winderosion und Staubemissionen in Zusammenhang mit verschiedenen Landnutzungsformen beeinflussen

Die semiaride argentinische Pampa umfasst verschiedene Vegetationstypen, die sich auf humusreichen Böden äolischen Ursprungs etabliert haben und periodisch von natürlich auftretenden Bränden betroffen sind. Diese Übergangszone zwischen regengespeister Landwirtschaft und trockeneren, meist als Weide genutzten Flächen, weist kleinräumig heterogene Bodeneigenschaften auf. Während die Lössböden mit teilweise hohem Feinsandgehalt als stabil gelten, solange sie durch die dichte natürliche Graslandvegetation oder physikalische und biologische Krusten geschützt sind, führt zunehmender Landnutzungsdruck einschließlich Landwirtschaft und Beweidung zur Zerstörung der Vegetationsdecke. Gerade die gemeinsamen Auswirkungen von Landnutzungsdruck, klimawandelbedingter erhöhter Niederschlagsvariabilität und häufigerem Feuer können die Empfindlichkeit des gesamten Ökosystems erhöhen, sind aber bisher nicht umfassend erforscht und bewertet worden. Als einen Schlüsselfaktor untersuchen wir die Auswirkungen von Bränden auf die Erodierbarkeit des Bodens, einschließlich der damit in Verbindung stehenden Emissionen von Staub und Feinstaub auf lokaler bis regionaler Skala. Wir konzentrieren uns auf verschiedene Bodenoberflächen mit den Vegetationstypen Grasland, Buschland und lichter Wald mit entsprechenden Schlüsselparametern in Bezug auf prozentuale Oberflächenbedeckung, dem Anteil und der Stabilität von Krusten, der Rauheit und dem Substrat. Außerdem erforschen wir Variabilitäten in Bezug auf die räumlich-zeitliche Ausdehnung und die Temperatur der Brände auf Boden und Oberfläche sowie deren Auswirkungen auf Winderosion und Staubemissionen. Auf der Grundlage von Messungen vor und nach einem Brand, einschließlich erodiertem Material, Bodenproben und mobilen Windkanalmessungen erheben wir dringend benötigte Daten bezüglich des Zusammenspiels der genannten Faktoren. Die Proben werden quantitativ und qualitativ analysiert, um Informationen über die Umverteilung von mineralischem und organischem Material zu gewinnen. Um die lokal erhobenen Daten auf eine regionale Skala zu skalieren, werden GIS-Anwendungen und eine angepasste Modellierung eingesetzt. Ziel des Projektes ist ein vertieftes Prozessverständnis des intensiv anthropogen beeinflussten Landschaft-Boden-Feuer-Nexus Pampa einschließlich der Quantifizierung von mobilisierten Sedimenten und Nährstoffen.

INSPIRE Soil / Gefährdungsstufen Winderosion BB

Der interoperable INSPIRE-Datensatz beinhaltet Daten vom LBGR über die Gefährdungsstufen Winderosion Brandenburg, transformiert in das INSPIRE-Zielschema Boden. Im Datensatz Gefährdungsstufen Winderosion wird die räumliche Verteilung der potenziellen Bodenerosionsgefährdung durch Wind auf den landwirtschaftlichen Flächen Brandenburgs dargestellt. Die Bestimmung erfolgte in Anlehnung an DIN19706 (https://dx.doi.org/10.31030/1934215) sowie Funk et al. 2023 (https://dx.doi.org/10.1016/j.aeolia.2023.100878) und ist in einer räumlichen Auflösung von 2x2 Meter dargestellt. Die potenzielle Erosionsgefährdung ergibt sich aus der Kombination von Erodierbarkeit des Oberbodens, Erosivität des Windes und Schutzwirkung von Windhindernissen. Die Gefährdung wird in sechs Stufen von 0 (keine Gefährdung) bis 5 (sehr hohe Gefährdung) angegeben. Der Datensatz wird über je einen interoperablen Darstellungs- und Downloaddienst bereitgestellt. --- The compliant INSPIRE data set contains data about the risk levels for wind erosion in Brandenburg from the LBGR, transformed into the INSPIRE target schema Soil. It shows the spatial distribution of the potential soil erosion risk caused by wind on agricultural land in Brandenburg. The determination was based on DIN19706 (https://dx.doi.org/10.31030/1934215) and Funk et al. 2023 (https://dx.doi.org/10.1016/j.aeolia.2023.100878) and is presented in a spatial resolution of 2x2 meters. The potential soil erosion risk results from the combination of erodibility of topsoil, erosivity of wind and the protective effect of wind barriers. The erosion risk is indicated in six levels from 0 (no risk) to 5 (very high risk). The data set is provided via compliant view and download services.

Bodengefährdung - Winderosionsgefährdung nach DIN 19706

Natürliche (potentielle) Winderosionsgefährdung nach DIN 19706 (2013-02) bezogen auf die Nettofeldblockfläche (ohne Landschaftselemente (meist Knicks oder kleine Gehölze) und ohne nicht beihilfefähige Flächen (oft Teiche o. ä.)). Berechnung auf der Grundlage von Daten zur Oberbodenart, den Windverhältnissen und den Windhindernissen. Die Karte wird in drei Maßstäben Vertrieben: Feldblockbezogen (bis 1:199.999), Übersichtskarten in den Maßstabsbereichen 1:200.000-999.999, sowie ab 1:1 Mio.

Gebietskulisse Erosionsgefährdung gemäß DGLG für Schleswig-Holstein

Im Zusammenhang mit Gebietskulissen des Dauergrünlanderhaltungsgesetz (DGLG) werden nur Flächen dargestellt, die nach diesem Gesetz relevant sind. Darunter fallen Flächen, die unter Zugrundelegung der standortabhängigen Erosionsgefährdung und der Schutzwirkung von Windhindernissen einer sehr hohen Winderosionsgefährdung der Stufe 5 nach DIN 19706 unterliegen, sowie Flächen, die unter Zugrundelegung der Hangneigung, der Feinbodenart des Oberbodens und eines Oberflächenabfluss- und Regenerosivitätsfaktors von 50 einer hohen oder sehr hohen natürlichen Wassererosionsgefährdung der Stufen Enat4 oder Enat 5 nach DIN 19708 (2005-02) unterliegen Die entsprechenden Flächen unterliegen den Bestimmungen des DGLG, insbesondere nach § 3, Absatz 1, Punkt 1 (Umwandlungsverbot) und nach § 3, Absatz 4 (Wiederherstellung einer Grünlandnarbe). Die genannten Erosionsgefährdungsstufen gelten für die Flächenbezugsgröße Feldblock. Dieser kann aus mehreren Teilflächen oder Schlägen bestehen, die unterschiedlich und/oder von mehreren Landwirten bewirtschaftet werden können. Für diese Teilflächen können sich andere Erosionsgefährdungsstufen ergeben. Der Layer ist sichtbar im Maßstabsbereich von 1:5.000 bis einschließlich 1:50.000. Optimaler Maßstab ist 1:10.000.

Bundesweite Ausweisung der Winderosionsgefährdung – Bodenerodierbarkeit durch Wind (Datensatz)

Der bundesweite Datensatz enthält Informationen zur Bodenerodierbarkeit von Wind. Grundlage für die Erstellung des Datensatzes ist die deutschlandweit harmonisiert verfügbare Bodenübersichtskarte im Maßstab 1:200.000 (BÜK 200), bereitgestellt von der BGR (2021). Die Ableitung der Bodenerodierbarkeit erfolgt auf Grundlage des in der DIN 19706 (2013) beschriebenen methodischen Vorgehens. Die Erodierbarkeit des Bodens wird aus der Bodenart des Oberbodens und der jeweiligen Humusgehaltsstufe nach Bodenkundlicher Kartieranleitung (KA5; Ad-hoc-AG Boden 2005) abgeleitet. Eine grundsätzliche Beschreibung des methodischen Vorgehens zur Ableitung der Bodenerodierbarkeit findet sich in (Gebel, M.; Uhlig, M.; Bürger, S.; Halbfaß, S. (2025): Erosionsgefährdung von Böden durch Wind – Aktualisierung der bundesweiten Betrachtung. UBA Texte | 47/2025 (Link siehe INFO-LINKS)). Die Daten sind keine absolut gültigen Ergebnisse, sondern stehen im Kontext der methodischen Annahmen bei der Erstellung und Verarbeitung der Ausgangsdaten.

Bundesweite Ausweisung der Winderosionsgefährdung – vorherrschende Hauptwindrichtungen (Datensatz)

Der bundesweite Datensatz enthält Informationen zu den vorherrschenden acht Hauptwindrichtungen (N, NO, O, SO, S, SW, W, NW). Die Ableitung erfolgt auf Grundlage von beim Deutschen Wetterdienst (DWD) vorliegenden Datensätzen. Eine grundsätzliche Beschreibung des methodischen Vorgehens zur Ableitung der vorherrschenden Hauptwindrichtung findet sich in (Gebel, M.; Uhlig, M.; Bürger, S.; Halbfaß, S. (2025): Erosionsgefährdung von Böden durch Wind – Aktualisierung der bundesweiten Betrachtung. UBA Texte | 47/2025 (Link siehe INFO-LINKS)). Die Daten sind keine absolut gültigen Ergebnisse, sondern stehen im Kontext der methodischen Annahmen bei der Erstellung und Verarbeitung der Ausgangsdaten.

Bundesweite Ausweisung der Winderosionsgefährdung – Höhe der Windhindernisse (DOM) (Datensatz)

Der bundesweite Datensatz enthält Informationen zu Lage, Ausrichtung und Höhe von Windhindernissen, als Datengrundlage für die Ausweisung der Winderosionsgefährdung. Datengrundlage für die Ableitung der Windhindernisse waren das Digitale Geländemodell mit der Gitterweite 10 m (DGM10) und das Digitale Oberflächenmodell mit der Gitterweite 1 m (DOM1) des BKG. Eine grundsätzliche Beschreibung des methodischen Vorgehens zur Ableitung der Windhindernisse und ihrer Höhe findet sich in (Gebel, M.; Uhlig, M.; Bürger, S.; Halbfaß, S. (2025): Erosionsgefährdung von Böden durch Wind – Aktualisierung der bundesweiten Betrachtung. UBA Texte | 47/2025 (Link siehe INFO-LINKS)). Die Daten sind keine absolut gültigen Ergebnisse, sondern stehen im Kontext der methodischen Annahmen bei der Erstellung und Verarbeitung der Ausgangsdaten.

Bundesweite Ausweisung der Winderosionsgefährdung – Schutzwirkung von Windhindernissen für die Hauptwindrichtung Süd (S) (Datensatz)

Der bundesweite Datensatz enthält Informationen zur Schutzwirkung von Windhindernissen für die Hauptwindrichtung Süd (S). Die Ableitung erfolgt auf Grundlage eines erweiterten in der DIN 19706 (2013) beschriebenen methodischen Vorgehens. Eine grundsätzliche Beschreibung des methodischen Vorgehens zur Ableitung der Schutzwirkung von Windhindernissen findet sich in (Gebel, M.; Uhlig, M.; Bürger, S.; Halbfaß, S. (2025): Erosionsgefährdung von Böden durch Wind – Aktualisierung der bundesweiten Betrachtung. UBA Texte | 47/2025. (Link siehe INFO-LINKS)). Die Daten sind keine absolut gültigen Ergebnisse, sondern stehen im Kontext der methodischen Annahmen bei der Erstellung und Verarbeitung der Ausgangsdaten.

Bundesweite Ausweisung der Winderosionsgefährdung – Schutzwirkung von Windhindernissen für die Hauptwindrichtung West (W) (Datensatz)

Der bundesweite Datensatz enthält Informationen zur Schutzwirkung von Windhindernissen für die Hauptwindrichtung West (W). Die Ableitung erfolgt auf Grundlage eines erweiterten in der DIN 19706 (2013) beschriebenen methodischen Vorgehens. Eine grundsätzliche Beschreibung des methodischen Vorgehens zur Ableitung der Schutzwirkung von Windhindernissen findet sich in (Gebel, M.; Uhlig, M.; Bürger, S.; Halbfaß, S. (2025): Erosionsgefährdung von Böden durch Wind – Aktualisierung der bundesweiten Betrachtung. UBA Texte | 47/2025. (Link siehe INFO-LINKS)). Die Daten sind keine absolut gültigen Ergebnisse, sondern stehen im Kontext der methodischen Annahmen bei der Erstellung und Verarbeitung der Ausgangsdaten.

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