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WMS MRH Landkreis Lüneburg

Web Map Service (WMS) mit Fachdaten aus dem Landkreis Lüneburg im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Themen wie Schulstandorte, Berufsbildende Schulen, Campingplätze, Ladestandorte für Elektrofahrzeuge oder Potenzialflächen für Windräder werden über diesen WMS-Dienst dargestellt. Der WMS-Dienst ist für die Nutzung im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Die Datensatzbeschreibungen zu den einzelnen Themen sind über den Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen zu finden (http://www.geodaten.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=8651&article_id=25492&_psmand=28). Genauere Informationen erhalten Sie über den Landkreis Lüneburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung siehe Beschreibungen der dargestellten Daten im Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Grundwassermessstelle Wernikow OP (Messstellen-Nr.: 27400070)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 27400070 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_N. Sie befindet sich in Wernikow OP (Straße nach Meyenburg, Straßenrand Nähe Windräder). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy Wrk 1/2001. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 2 (weitgehend bedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: frei. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_DJ_1. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 2001 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 78.05 m Geländehöhe: 77.10 m Filteroberkante: 70 m Filterunterkante: 68 m Sohle (letzte Einmessung): 68.01 m Sohle bei Ausbau: 68 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Grundwassermessstelle Wernikow UP (Messstellen-Nr.: 27400071)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 27400071 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_N. Sie befindet sich in Wernikow UP (Straße nach Meyenburg, Straßenrand Nähe Windräder). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy Wrk 1/2001. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 2 (weitgehend bedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: gespannt. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_DJ_1. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 2001 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 77.98 m Geländehöhe: 77.10 m Filteroberkante: 61.1 m Filterunterkante: 59.1 m Sohle (letzte Einmessung): 59.07 m Sohle bei Ausbau: 59.1 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Grundwassermessstelle Premslin OP (Messstellen-Nr.: 28360022)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 28360022 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_N. Sie befindet sich in Premslin OP (Ackerrand nordöstl., Klockower Straße - 1. Windrad). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy KdPe 10/77. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 1 (weitgehend unbedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: gespannt. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_MEL_SL_1. Der Messzyklus ist täglich. Die Anlage wurde im Jahr 1977 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 46.3 m Geländehöhe: 45.40 m Filteroberkante: 22.4 m Filterunterkante: 20.4 m Sohle (letzte Einmessung): 19.56 m Sohle bei Ausbau: 18.4 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Rückblick EnMK23 – Gespräch mit Staatssekretär Thomas Wünsch Herr Wünsch, Sie sind in Ihrer Rolle als Staatssekretär ja viel auf Fachkonferenzen und auch auf anderen Fachministerkonferenzen unterwegs. Was war bei der Energieministerkonferenz neu, anders? Im Vorfeld der jeweiligen EnMK findet die Amtschefkonferenz (ACK) der Staatssekretärinnen und Staatssekretäre der Länder statt, die der inhaltlichen Vorbereitung der Beschlüsse dient. Wie läuft so etwas ab? Sie haben sich formal dazu entschieden, mit der ACK ganz unmittelbar vor der Energieministerkonferenz zu tagen – warum? Warum ist eine detaillierte inhaltliche Vorbereitung so wichtig? Welche Aufgaben hatten Sie als Staatssekretär noch rund um diese erste EnMK in Sachsen-Anhalt? Zum Schluss: Warum ist diese neue Energieministerkonferenz Ihrer Meinung nach wichtig?

Wünsch: Bei anderen Fachministerkonferenzen gibt es schon lange festgefügte Strukturen, Abläufe und Verfahren. Da dies aber die erste Energieministerkonferenz überhaupt war, hatten wir 2023 in Sachsen-Anhalt die Möglichkeit zu gestalten. Und das hat sehr viel Spaß gemacht. Mit welchen Schwerpunkten gehen wir in unser Konferenzjahr? Wo und wie oft wollen wir uns treffen? Wie organisieren wir die Konferenz? Wie wollen wir die Kolleginnen und Kollegen einbinden? Und auch: Wie hebt sich das von den Energieministertreffen ab, die es in den Jahren davor gegeben hat? Mit unserer Umsetzung dieser ersten Energieministerkonferenz konnten wir auch eine eigene Struktur für die folgenden Jahre entwerfen und umsetzen. 2024 übernimmt Schleswig-Holstein den Vorsitz. Vorausschauend hat ein Team aus dem Norden unsere Kolleginnen und Kollegen über das Jahr bei den Veranstaltungen begleitet, um sich anzuschauen, wie wir das organisieren und was alles zu beachten ist. Wünsch: Die Energieministerkonferenz ist insgesamt sehr aufwändig, weil wir im Ablauf mit 16 Ländern gemeinsam um Formulierungen ringen, die dann in politisches Handeln umgesetzt werden sollen. Im Regelfall folgt dann mindestens eine Adressierung an den Bund. Das Verfahren dafür ist, dass man sich politisch einigt, einen entsprechenden Beschlussvorschlag formuliert und mit einer Forderung an den Bund herantritt, wie wir zum Beispiel in diesem Jahr nach einem Industriestrompreis. Wenn alle 16 Länder so etwas gemeinsam vertreten, hat das ja ein enormes Gewicht. Die Amtschefkonferenz bereitet die jeweilige Energieministerkonferenz vor. Unsere Aufgabe ist es, die Beschlüsse und Themen zunächst in Ländervorbesprechungen und danach in großen Länderrunden miteinander zu diskutieren, die Tagesordnung zu straffen und bestimmte Tagesordnungspunkte schon endgültig zu besprechen. Den Ministerinnen und Ministern wird dann eine Liste mit zwei Blöcken vorgelegt. Zum einen mit Punkten, die von uns unter den Ländern bereits einvernehmlich besprochen wurden, die so genannte grüne Liste. Zum anderen mit Beschlussvorschlägen, bei denen es noch unterschiedliche Positionen gibt, die es in der Diskussion unter den Ministerinnen und Ministern aufzulösen gilt. Wünsch: Wir haben uns in Sachsen-Anhalt entschieden, als Staatssekretäre nicht schon Wochen vorher zu beraten, wie beispielsweise in der Wirtschaftsministerkonferenz üblich, sondern unmittelbar einen Tag davor. Dieses Modell haben wir bewusst gewählt, weil sonst tagespolitisch zwischenzeitlich immer noch etwas passieren könnte, das die Überarbeitung unserer Beschlussvorschläge aus wichtigen Gründen erforderlich macht. Das hat sich aus meiner Sicht auch bewährt. Wünsch: Gerade im Themenbereich Energie müssen wir häufig mit hochkomplexen Sachverhalten umgehen. Wir haben Vorgaben der Europäischen Union, Bundesregeln und manchmal auch Länderregularien zu beachten, die untereinander abgeglichen werden müssen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Reform der Netzentgelte. Im Strompreis für Privatverbraucher und Unternehmen steckt für jede Kilowattstunde auch ein Anteil für unsere Stromnetze, je nachdem, wie sich die Kosten über die Jahre entwickeln. Dabei müssen wir nicht nur rechtliche Vorgaben beachten, sondern brauchen auch Kalkulationen. Denn regional haben wir eine unterschiedliche Struktur der Netzentgelte. Es gibt Bundesländer, die viel erneuerbare Energie haben und somit höhere Netzentgelte zahlen, weil die Aufwendungen für die Anbindung von Windrädern und Photovoltaik-Anlagen größer sind. Auch die Übertragungsnetze sind aufwändiger. Hier bundesweit einen Ausgleich zu schaffen, ist eine hochkomplexe Aufgabe. Daher ist es wichtig, dass wirklich alle Akteure mitmachen. Bei den Beschlussvorschlägen sitzt in der ACK daher auch der Bund mit am Tisch, meistens über die Abteilungsleitung. Alle 16 Bundesländer sowie die Bundesnetzagentur diskutieren mit und jedes Land hat noch je eigene Vorstellungen, die sie einbringen wollen. Das macht das Verfahren komplex, am Ende zu einer gemeinsamen Erklärung oder Forderung der Länder zu kommen. Wünsch: Als Vorsitzland muss man einerseits den inhaltlichen Rahmen vordenken und andererseits den gesamten formalen organisatorischen Rahmen abbilden, von der Geschäftsordnung über das Einladungsprozedere, die Definition der Veranstaltungen und die Festlegung von Orten bis hin zu den Sonderkonferenzen. Das ist herausfordernd. Ich musste also unter anderem eine Geschäftsstelle mit Kollegen und Kollegen einrichten sowie Haushaltsmittel für das Vorsitzjahr organisieren. Und in meiner Funktion sind wesentliche Abstimmungen notwendig. Ich habe also sehr viel telefoniert, beispielsweise mit dem Koordinator der grün-geführten Energieministerien und mit dem Bund. Ich musste die politische Linie mit meinem Minister abstimmen und dafür Sorge tragen, dass die Beschlüsse pünktlich vorliegen. Da ich in meiner beruflichen Vita schon zweimal das Vergnügen hatte, für Sachsen-Anhalt als Vorsitzland tätig zu sein, einmal für eine Justizministerkonferenz und einmal für eine Konferenz der Gleichstellungsministerinnen und -minister, konnte ich auf einen gewissen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Aber es ist ein erheblicher organisatorischer und inhaltlicher Aufwand, der einen über das ganze Jahr begleitet. Umsetzbar sind derart große Veranstaltungen natürlich nicht im Alleingang; das geht nur mit einem guten Team, das auch im Jahr der Energieministerkonferenz ganz herausragend gearbeitet hat. Wünsch: Die neu eingerichtete Ministerkonferenz hat nicht nur für Jubel gesorgt. Insbesondere innerhalb der Wirtschaftsministerkonferenz gab es einige Irritationen, dass das Thema Energie von der Wirtschaft abgekoppelt worden ist und wir eine eigene Ministerkonferenz eingerichtet haben. Ich möchte aber unterstreichen, dass dieser Schritt wichtig war. Nicht nur wegen der Energiekrise, die wir zu bewältigen hatten. Der Strukturwandel, der komplette Umbau der Energieversorgung hin zu einer CO2-neutralen Wirtschaft und Energieversorgung − dafür ist eine eigene Länderkonferenz notwendig. Ich glaube, diese erste Energieministerkonferenz 2023 in Sachsen-Anhalt hat deutlich gezeigt, dass sie trotz der Querschnittsthemen zu Wirtschaft oder Umwelt als eigenständige Konferenz wichtig ist.

Effiziente Nachweisführung für neue Rotorblattgenerationen, Teilvorhaben: Erarbeitung eines skalenübergreifendes Prüfkonzepts

Der Umbau der Energieversorgung weg von fossilen Energieformen zu erneuerbaren Energien ist eine wesentliche Herausforderung unserer Zeit. Einen positiven Beitrag zum Umbau der Stromversorgung von fossilen Energieträgern in vielen Ländern der Welt kann die Windkraft leisten. Bei Windkraftanlagen hat sich eine typische hybride Bauweise der dreiblättrigen verstellbaren Windkraftrotoren mit Durchmessern von 130 - 240 m mit Anteilen von glas- und kohlenstofffaserverstärkten Polymeren in Schale und Gurt etabliert. Aufgrund auftretender Druck- und Schubspannungen in beulgefährdeten Bereichen werden zusätzlich Sandwichelemente mit Holz- und Polymerschaumkern sowie metallische Elemente im Bereich der Rotorblattwurzel eingesetzt. Diese hybride Bauweise bedingt darüber hinaus eine Vielzahl von Verbindungsstellen, meist stoffschlüssige Klebverbindungen. Prognosen zur Entwicklung der Windkraftbranche legen nahe, dass zukünftig individuelle kleinere konstruktive Anpassungen der Rotorblätter für verschiedene Standorte und der Einsatz alternativer Werkstoffe notwendig werden. Hierfür fehlen schnelle Nachweiskonzepte, da der Festigkeitsnachweis der Rotorblätter nach dem experimentell-simulativen Entwicklungsprozess und der Entwicklung der Fertigungsmethoden und aller Urformen mit Hilfe von aufwändigen statischen und zyklischen Versuchen am gesamten Rotorblatt geführt wird. In dem seltenen Fall des unvorhergesehenen Versagens im Ganzblatttest am Ende der Entwicklungskette können immense Kosten für Lieferverzögerungen, die Neukonstruktion des Rotorblattes sowie die Überarbeitung der Fertigungsmittel entstehen. Hier setzt das Vorhaben mit dem Ziel an, eine verkürzte und kostenreduzierte Entwicklungszeit für Design- und Materialanpassungen im Rotorblatt mit Hilfe eines neuen Nachweiskonzeptes zu entwickeln. Damit werden die Effizienz bei der Stromproduktion gesteigert und die Kosten gesenkt. Es adressiert damit die Mission Stromwende 2045 des 8. Energieforschungsprogramms.

Midspeed-Generator für Windturbinen mit einer Hochtemperatursupraleiter-Wicklung im Rotor, Teilvorhaben: Rotorentwicklung

Ziel des Teilprojekts in Zusammenarbeit mit den Partnern ist Design, Fertigung und Test eines 'HTS retrofit Rotors' für einen mid-speed Generator für die Windkraft. Dabei unterstützt das KIT ITEP in mehreren Arbeitspaketen mit der besonderen Expertise in Hochtemperatursupraleitern (HTS), in Kryotechnologie und im Design von HTS-basierten rotierenden Maschinen.

German Engineered Renewable Wind Turbine Blade, Teilvorhaben: Entwicklung der Faserhalbzeuge für kreislauffähiges Rotorblattdesign

Effiziente Nachweisführung für neue Rotorblattgenerationen, Teilvorhaben: Erarbeitung eines Multi-Fidelity-Ansatzes zur effizienten Simulation des Verformungs- und Versagensverhalten von Rotorblättern

Der Umbau der Energieversorgung weg von fossilen Energieformen zu erneuerbaren Energien ist eine wesentliche Herausforderung unserer Zeit. Einen positiven Beitrag zum Umbau der Stromversorgung von fossilen Energieträgern in vielen Ländern der Welt kann die Windkraft leisten. Bei Windkraftanlagen hat sich eine typische hybride Bauweise der dreiblättrigen verstellbaren Windkraftrotoren mit Durchmessern von 130 - 240 m mit Anteilen von glas- und kohlenstofffaserverstärkten Polymeren in Schale und Gurt etabliert. Aufgrund auftretender Druck- und Schubspannungen in beulgefährdeten Bereichen werden zusätzlich Sandwichelemente mit Holz- und Polymerschaumkern sowie metallische Elemente im Bereich der Rotorblattwurzel eingesetzt. Diese hybride Bauweise bedingt darüber hinaus eine Vielzahl von Verbindungsstellen, meist stoffschlüssige Klebverbindungen. Prognosen zur Entwicklung der Windkraftbranche legen nahe, dass zukünftig individuelle kleinere konstruktive Anpassungen der Rotorblätter für verschiedene Standorte und der Einsatz alternativer Werkstoffe notwendig werden. Hierfür fehlen schnelle Nachweiskonzepte, da der Festigkeitsnachweis der Rotorblätter nach dem experimentell-simulativen Entwicklungsprozess und der Entwicklung der Fertigungsmethoden und aller Urformen mit Hilfe von aufwändigen statischen und zyklischen Versuchen am gesamten Rotorblatt geführt wird. In dem seltenen Fall des unvorhergesehenen Versagens im Ganzblatttest am Ende der Entwicklungskette können immense Kosten für Lieferverzögerungen, die Neukonstruktion des Rotorblattes sowie die Überarbeitung der Fertigungsmittel entstehen. Hier setzt das Vorhaben mit dem Ziel an, eine verkürzte und kostenreduzierte Entwicklungszeit für Design- und Materialanpassungen im Rotorblatt mit Hilfe eines neuen Nachweiskonzeptes zu entwickeln. Damit werden die Effizienz bei der Stromproduktion gesteigert und die Kosten gesenkt. Es adressiert damit die Mission Stromwende 2045 des 8. Energieforschungsprogramms.

Antrieb einer Luft/Wasser-Heizungswaermepumpe durch ein 3 kW-Windrad

Zielsetzung: Aufwertung der durch ein Windrad gelieferten hochwertigen elektrischen Energie um den Faktor 2 zu Heizzwecken durch eine Luft/Wasser-Waermepumpe. Arbeitsprogramm: Aufbau eines Versuchsstandes, bestehend aus 3kW-Windrad, Gleichrichter, Pufferbatterie, Wechselrichter, Waermepumpe (2x500 W), Waermespeicher, Heizungsanlage

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