Die Karte zeigt die Bedeutung der Windenergie für die Stromversorgung der Landkreise in Bayern. Die Stromerzeugung aus Windenergie wird zum Stromverbrauch des Landkreises ins Verhältnis gesetzt. Es handelt sich um berechnete Werte.
Web Map Service (WMS) mit Fachdaten aus dem Landkreis Lüneburg im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Themen wie Schulstandorte, Berufsbildende Schulen, Campingplätze, Ladestandorte für Elektrofahrzeuge oder Potenzialflächen für Windräder werden über diesen WMS-Dienst dargestellt. Der WMS-Dienst ist für die Nutzung im Rahmen der Geodateninfrastruktur der Metropolregion Hamburg. Die Datensatzbeschreibungen zu den einzelnen Themen sind über den Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen zu finden (http://www.geodaten.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=8651&article_id=25492&_psmand=28). Genauere Informationen erhalten Sie über den Landkreis Lüneburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung siehe Beschreibungen der dargestellten Daten im Metadatenkatalog des Landes Niedersachsen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Die Karte zeigt die Summe der installierten elektrischen Leistung der Windenergieanlagen für die Gemeinden in Bayern.
Die Karte zeigt die Summe der installierten elektrischen Leistung der Windenergieanlagen für die Landkreise in Bayern.
Klimaschutzministerin Katrin Eder kritisiert die Pläne des Bundeswirtschaftsministeriums zum Netzpaket. Produzierter Ökostrom, der wegen begrenzter Netzkapazitäten nicht eingespeist werden kann, soll nicht mehr vergütet werden. Damit wird der Zubau der Erneuerbaren Energien und damit der Klimaschutz ausgebremst Die geopolitische Lage verlangt nach mehr Unabhängigkeit bei der Energieversorgung. Dies gelingt nur durch Stromproduktion in Deutschland und damit durch den Ausbau Erneuerbarer Energien. Wer dies verkennt, nimmt leichtsinnig höhere Strompreise in Kauf und missachtet die Verpflichtung zum Klimaschutz“, äußert sich Klimaschutzministerin Katrin Eder zu den Plänen des Bundeswirtschaftsministeriums. Demnach sollen in einem sogenannten „Netzpaket“ Erneuerbare Energien durch mehrere Regelungen ausgebremst werden: So sollen beispielsweise neue Betreiber von PV- und Windenergieanlagen keine Entschädigung mehr bekommen, wenn der produzierte Strom nicht eingespeist werden kann. Bisher erhalten diese eine Entschädigung, wenn die Anlagen abgeschaltet werden, weil das Netz überlastet ist. „Es ist der falsche Weg, den Zubau der Erneuerbaren aufgrund limitierter Netzkapazitäten auszubremsen. Wir müssen stattdessen auf die kosteneffiziente Überbauung mit Erneuerbaren Energien gepaart mit Speichern und damit mehr Flexibilität im Netz setzen. Entsprechend muss das Netzanschlussregime auf neue Beine gestellt werden“, so Eder. „Bereits jetzt sind die Stromerzeugungskosten von Erneuerbaren Energien niedriger und führen zu weniger Folgekosten, die durch den Bau und den CO2-Ausstoß entstehen. Diesen Kostenvorteil gilt es durch ein neues Netzanschlussregime zu erhalten.“ Den Plänen von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zufolge soll es künftig auch deutlich unattraktiver werden, neue Ökostromanlagen zu errichten. Fallen diese Anlagen in Gebiete, in denen bereits jetzt mehr als drei Prozent Ökostrom nicht eingespeist werden können, müssen sich die Anlagenbetreiber für die nächsten zehn Jahre verpflichten, auf Entschädigungen zu verzichten. „Eine zehnjähriger Entschädigungsverzicht führt Kalkulationen ad absurdum und kann das Aus für bereits bestehende Pläne bedeuten. Freuen sich Kommunen beispielsweise auf mehr Geld durch Gewerbeeinnahmen aus Windrädern, kann das Netzpaket des Bundes dafür das Aus bedeuten. Für viele Gemeinden in Rheinland-Pfalz stünde dann weniger Geld zur Verfügung“, so Eder. Und weitere Punkte im Netzpaket des Bundes würden die Energiewende bremsen: Wer künftig eine Anlage zur Erzeugung Erneuerbarer Energien baut, soll Baukostenzuschüsse an die Netzbetreiber zahlen, eine genaue Höhe geht aus den Plänen noch nicht hervor. Zusätzlich soll offenbar der Anschlussvorrang für Erneuerbare Energien in Frage gestellt werden. „Was wir in der aktuellen Phase der Energiewende absolut nicht brauchen können, ist das Schüren von Unsicherheiten gepaart mit dem Ausbremsen des Erneuerbaren Zubaus. Die Unternehmen brauchen vielmehr Rechts- und Planungssicherheit, die Gesellschaft Schutz vor steigenden Energiekosten und den Kosten, die der Klimawandel anrichtet“, so Eder. In der Energieministerkonferenz habe man die Bundesregierung mehrfach aufgefordert, ein Anreiz-Konzept für die kosteneffiziente Integration von Erneuerbaren, Speichern und steuerbaren Verbrauchern in die Netze vorzulegen und die Länder dabei einzubinden. Statt das schon zum Herbst 2025 geforderte Konzept zu liefern, werde nunmehr die Branche verunsichert, kritisiert Eder abschließend.
Ein DOM ist ein Digitales Höhenmodell, das im freien Gelände dem DGM entspricht, also die natürliche Geländeoberfläche abbildet, ansonsten aber über die Oberflächen der Gebäude und der beständigen Vegetation verläuft. Datengrundlage sind die durch Laserscanning gewonnen dreidimensionalen Messpunkte. DOM bilden die Situation zum Zeitpunkt der Erfassung ab. Bedingt durch unterschiedliche Erfassungszeitpunkte können z.B. bei Vegetations- und Wasserflächen Höhensprünge auftreten. Hohe schmale Objekte wie bspw. Windräder und Strommasten können nur bedingt abgebildet werden. Ein DOM ist ein Digitales Höhenmodell, das im freien Gelände dem DGM entspricht, also die natürliche Geländeoberfläche abbildet, ansonsten aber über die Oberflächen der Gebäude und der beständigen Vegetation verläuft. Datengrundlage sind die durch Laserscanning gewonnen dreidimensionalen Messpunkte. DOM bilden die Situation zum Zeitpunkt der Erfassung ab. Bedingt durch unterschiedliche Erfassungszeitpunkte können z.B. bei Vegetations- und Wasserflächen Höhensprünge auftreten. Hohe schmale Objekte wie bspw. Windräder und Strommasten können nur bedingt abgebildet werden.
Windstützpunkte, die als Impulsgeber für Windenergie und für die Energiewende in Bayern eingerichtet wurden. Durch Besichtigung, Lehrpfade und andere Angebote kann man sich vor Ort über Windenergie und andere erneuerbare Energieträger informieren.
Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 27400070 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_N. Sie befindet sich in Wernikow OP (Straße nach Meyenburg, Straßenrand Nähe Windräder). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy Wrk 1/2001. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 2 (weitgehend bedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: frei. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_DJ_1. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 2001 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 78.05 m Geländehöhe: 77.10 m Filteroberkante: 70 m Filterunterkante: 68 m Sohle (letzte Einmessung): 68.01 m Sohle bei Ausbau: 68 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.
Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 27400071 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_N. Sie befindet sich in Wernikow UP (Straße nach Meyenburg, Straßenrand Nähe Windräder). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy Wrk 1/2001. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 2 (weitgehend bedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: gespannt. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_DJ_1. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 2001 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 77.98 m Geländehöhe: 77.10 m Filteroberkante: 61.1 m Filterunterkante: 59.1 m Sohle (letzte Einmessung): 59.07 m Sohle bei Ausbau: 59.1 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.
Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 28360022 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_N. Sie befindet sich in Premslin OP (Ackerrand nordöstl., Klockower Straße - 1. Windrad). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy KdPe 10/77. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 1 (weitgehend unbedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: gespannt. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_MEL_SL_1. Der Messzyklus ist täglich. Die Anlage wurde im Jahr 1977 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 46.3 m Geländehöhe: 45.40 m Filteroberkante: 22.4 m Filterunterkante: 20.4 m Sohle (letzte Einmessung): 19.56 m Sohle bei Ausbau: 18.4 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 111 |
| Kommune | 3 |
| Land | 55 |
| Weitere | 35 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 28 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 6 |
| Ereignis | 5 |
| Förderprogramm | 71 |
| Hochwertiger Datensatz | 3 |
| Text | 63 |
| Umweltprüfung | 3 |
| unbekannt | 32 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 69 |
| Offen | 107 |
| Unbekannt | 7 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 177 |
| Englisch | 20 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 8 |
| Datei | 25 |
| Dokument | 23 |
| Keine | 59 |
| Unbekannt | 3 |
| Webseite | 90 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 100 |
| Lebewesen und Lebensräume | 149 |
| Luft | 92 |
| Mensch und Umwelt | 183 |
| Wasser | 73 |
| Weitere | 173 |