The EU’s next Multiannual Financial Framework offers an opportunity to align funding with competitiveness and resilience goals. The current proposal suggests a weakening of the environmental and climate priorities. This policy brief advocates for a future-oriented MFF that embrasses resilience, climate change, environment and green innovation. Instruments (Do No Significant Harm (DNSH) principle, Environment and Climate coefficients, Climate Resilience by Design (CRbD)) must be effectively designed. The European Competitiveness Fund (ECF) including R&I, and the National and Regional Partnership Plans (NRPPs) including the Common Agricultural Policy (CAP) and Cohesion Policy, are a key for a future-oriented EU.
Die absolute Verringerung des Verpackungsverbrauchs und eine bessere Kreislaufführung von Kunststoffen sind wichtige Ziele für den Umwelt- und Ressourcenschutz. Neben regulatorischen Vorgaben können ökonomische Anreize einen effektiven Beitrag zur Erreichung erwünschter Lenkungswirkungen leisten. In dem Forschungsvorhaben werden daher verschiedene ökonomische Instrumente erarbeitet und geprüft, die zur Vermeidung von Verpackungen und zur Förderung des Kunststoffrecyclings beitragen sollen. Ein zentraler Bestandteil sind zudem Überlegungen für ein nationales Instrument auf der Grundlage des EU-Eigenmittels auf nicht-recycelte Kunststoffverpackungsabfälle.
In dieser Studie wird untersucht, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, um die teilweise in der Öffentlichkeit diskutierten externen Umweltkosten von Lebensmitteln zu internalisieren. Am Beispiel des Klimakostenaufschlags (KKA) werden verschiedene Optionen der Umsetzung wie auch deren spezifischen Folgeeffekte auf, die im Falle der nicht beabsichtigten negativen Effekten mit zusätzlichen Maßnahmen flankiert werden sollten. Für die praktische Umsetzung eines KKA müsste eine Produkt(gruppen)-übergreifende Rahmenmethode entwickelt, eine geeignete Dateninfrastruktur aufgebaut und ausreichende Kapazitäten in den beteiligten (Finanz)Behörden geschaffen werden. Angesichts des hohen Handlungsdrucks zur Transformation des Ernährungssystems wird eine zeitnahe Einführung von wenig aufwändigen Maßnahmen und die Weiterentwicklung von Datengrundlagen und Rahmenbedingungen empfohlen, um mittelfristig einen KKA einzuführen, welcher zu einem Umweltkostenaufschlag weiterentwickelt werden kann.
Die Publikation gibt einen vertieften Einblick in die Ergebnisse der Treibhausgas-Projektionsdaten 2025, erläutert die Instrumentenbewertung und veröffentlicht die Daten für das Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario. Die Projektionen zeigen eine kumulierte Unterschreitung der zulässigen Jahresemissionsgesamtmenge zwischen 2021 und 2030 mit geringen Unterschieden zwischen dem Mit-Maßnahmen-Szenario und dem Mit-Weiteren-Maßnahmen-Szenario. Die Darstellung der Ergebnisse erfolgt gemäß dem Zuschnitt der Sektoren des Bundes-Klimaschutzgesetzes (Energiewirtschaft, Industrie, Gebäude, Verkehr, Landwirtschaft, Landnutzung, LULUCF sowie Abfallwirtschaft und Sonstiges) sowie gemäß der EU-Klimaschutzverordnung (ESR). Darüber hinaus sind detaillierte Sensitivitätsanalysen Teil des Berichtes.
Die vorliegende Studie bestimmt die in Art. 13 Abs. 1 bis 3 der Einwegkunststoffrichtlinie (EWKRL) unter Berücksichtigung von Art. 4 EWKRL geforderten Daten für Deutschland. Die Vorgaben beziehen haben die Verbrauchsminderung von Einwegkunststoffgetränkebechern und -lebensmittelverpackungen zum Ziel. Der erste verpflichtende Berichtszeitraum ist 2022.2022 wurden in Deutschland 396 kt bzw. 36,1 Mrd. Haupteinheiten Einwegartikel im Sinne des Art. 4 EWKRL verbraucht. 83 % des massebezogenen Verbrauchs (inkl. Verschlüsse und Deckel) sind Lebensmittelverpackungen und 17 % Getränkebecher. 78 % des stückzahlbezogenen Verbrauchs sind Lebensmittelverpackungen und 22 % Getränkebecher.
Elektrofahrräder sind eine wichtige umwelt- und sozialverträgliche Alternative zum Auto. Im Vergleich zum Auto sind Elektrofahrräder günstiger und zugleich ökologischer, gesünder, häufig schneller und definitiv platzsparender. Ein Elektrofahrrad belastet zwar die Umwelt stärker als ein herkömmliches Fahrrad ohne Elektromotor, aber die relativ geringen negativen Umwelteffekte von Elektrofahrrädern werden deutlich aufgewogen, wenn dadurch Fahrten mit dem Auto ersetzt werden.Trotz ihres positiven Beitrags zum Mobilitätsverhalten sind aber auch Elektrofahrräder mit einer Umweltbelastung bei Herstellung, Nutzung und Entsorgung verbunden. Insbesondere werden für die Herstellung der Akkus nicht zu vernachlässigende Mengen an Energie und Ressourcen aufgewendet.Der Beschaffungsleitfaden für Elektrofahrräder enthält die für öffentliche Auftraggeber wesentlichen Informationen und Empfehlungen, um Umweltaspekte in die Vergabe- und Vertragsunterlagen einzubeziehen. Grundlage für diese Kriterien sind das Umweltzeichen Blauer Engel für Elektrofahrräder DE-UZ 197 (Ausgabe Juni 2015), die aktuelle EU-Batterieverordnung und aktuelle DIN-Norm-Standards. Der Blaue Engel DE-UZ 197 ist ausgelaufen. Somit können keine Produkte mehr zertifiziert werden.
Für den EU-Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–34 ist das System der Interventionsbereiche (IB) mit ihren Klima- und Umweltkoeffizienten zentral für die Finanzierung von Umwelt- und Klimamaßnahmen. Der Vorschlag der Kommission wird für ausgewählte IB analysiert und es werden Handlungsoptionen aufgezeigt. Dabei zeigt sich, dass der KOM-Vorschlag die positiven Umweltwirkungen überschätzt, indem viele IB mit zu hohen Koeffizienten bewertet werden. Hier werden IB exemplarisch untersucht, die zu dieser Überschätzung beitragen, etwa Direktzahlungen an Landwirte. Eine gezielte Anpassung des Instruments kann dazu beitragen, Klima- und Umweltziele realistischer abzubilden und effektiver zu erreichen.
The circular economy is a transformation towards an economy that is resource-efficient, climate-neutral and resilient. Experts from the German Environment Agency and the German Raw Materials Agency systematically analyse available data on metal material cycles, focusing on secondary raw materials, recycling metrics, and material qualities. Case studies on aluminium and cobalt are used to identify existing data gaps and develop targeted recommendations for improving the database. Measures are proposed to increase the availability and quality of relevant data, in line with the goal of reducing bureaucracy.
Seit 1979 wird über das Umweltinnovationsprogramm (UIP) die erstmalige Anwendung von innovativen Umwelttechnologien in Unternehmen gefördert. Diese siebte UIP-Evaluation analysiert den Förderzeitraum 2017 bis 2023 mit insgesamt 99 Projekten. Die Ergebnisse attestieren dem UIP insgesamt eine hohe Zielerreichung und Wirkung mit signifikanten Umweltentlastungen (u.a. Einsparungen von mindestens 1,4 Mio. Tonnen CO₂-Äquivalenten und mindestens 479 GWh an reduziertem Energieverbrauch pro Jahr). Zudem weist das UIP mit seinem Förderspektrum aktuell ein klares Alleinstellungsmerkmal in der Förderlandschaft auf. Bei einem Großteil der geförderten Unternehmen wurde zudem die Wettbewerbsfähigkeit erhöht oder Arbeitsplätze gesichert.
The project aimed to identify how the EU can achieve climate neutrality by 2050. Three transformation pathways were modelled based on different assumptions. A reference scenario reflecting current policies showed that climate neutrality cannot be reached under existing measures. Two target scenarios were then developed: one relying mainly on technological solutions such as CCS, and another focusing on behavioural changes, including dietary shifts and electric mobility. In the latter, emission reduction has priority, with remaining emissions offset largely through natural sinks.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 806 |
| Type | Count |
|---|---|
| unbekannt | 806 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 806 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 725 |
| Englisch | 74 |
| andere | 7 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Keine | 806 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 452 |
| Lebewesen und Lebensräume | 491 |
| Luft | 330 |
| Mensch und Umwelt | 791 |
| Wasser | 261 |
| Weitere | 806 |