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Energiesysteme, Energiesysteme

Modellierung und Analyse des österreichischen und des weltweiten Energiesystems.

Entwicklung eines Indikatorensystems fuer den Zustand der Umwelt in Deutschland, Entwicklung eines Indikatorensystems fuer den Zustand der Umwelt in der Bundesrepublik Deutschland

Umsatzstatistik von Pflanzenbehandlungsmitteln und deren Wirkstoffe im Kt. Aargau

Mit dieser Studie wurde Datenmaterial ueber den Verbrauch von Pflanzenbehandlungsmitteln und weiterer Hilfsstoffe die in der Landwirtschaft eingesetzt und verarbeitet wurden erhoben. Die Umsatzdaten stammen von landwirtschaftlichen Genossenschaftsverbaenden und privaten Grossisten. Aus diesen Daten wurde der Wirkstoffverbrauch des Kt. Aargau ermittelt und nach Anwendungsbereichen aufgeteilt. Die Studie soll periodisch wiederholt werden und als Grundlage bei der Bearbeitung von Forschungsprojekten der kantonalen Gesetzgebung (Ueberwachung von Trinkwasser und Lebensmittel, Beratung in der Landwirtschaft) Hand bieten.

Energieverbrauch und Stickoxidemissionen von stationaeren Anlagen in der Schweiz

Basierend auf der Gesamtenergiestatistik werden der Energieverbrauch und die Stickoxidemissionen der stationaeren Anlagen ausgewiesen, unterteilt nach Anlagentyp und Anlagengroesse. Die ermittelten Daten zeigen den Anteil der einzelnen Energietraeger, Anlagentypen oder Anlagengroessen an den Stickoxidemissionen der Schweiz im Jahr 1985.

Untersuchungen zum St. Galler Branchenmodell

Analyse von 23 die gesamte Wirtschaft abdeckende Produktionssektoren (Branchen); Branchenspezifische Zeitreihen fuer Beschaeftigung, Wertschoepfung, Preise, etc. von 1960-1982; Separat gefuehrte umweltbezogene Branchen: - Energie / Umweltschutz - Mineraloelimporte; Methoden: oekonometrische Modellanalysen und Modellszenarien bis 1995.

Automatische Abgrenzung, Typisierung und statistische Beschreibung von Siedlungsstrukturen auf Grundlage von Geobasisdaten

Die Bestimmung der Ökoeffizient von Siedlungsstrukturen, aber auch viele Planungsaufgaben verlangen eine detaillierte räumliche Gliederung und Beschreibung von Siedlungsflächen. Eine derartige stadtstrukturelle Gliederung ist derzeit noch nicht automatisch möglich, wird aber für praktische Planungszwecke (z. B. Stadt- und Regionalplanung, Bundesverkehrswegeplanung) und die wissenschaftliche Grundlagenforschung dringend benötigt. Auf Grundlage von fortschreibungspflichtigen, deutschlandweit verfügbaren Geobasisdaten soll durch Anwendung von Methoden der digitalen Bildverarbeitung eine derartige räumliche Gliederung einschließlich einer Bestimmung des Baustrukturtyps automatisch erfolgen. Grundlage dazu ist das Amtliche Topographisch-Kartographische Informationssystem ATKIS und die DTK25-V. Nach Separierung aller Gebäudeflächen erfolgt eine statistische Auswertung der Gebäudestruktur innerhalb der ATKIS-Polygone. Die resultierenden Gebäudestrukturindikatoren werden mit Hilfe einer Fuzzy-Logik ausgewertet mit dem Ergebnis einer automatischen Baustrukturtypisierung. Weiterhin sollen durch die Anwendung und Weiterentwicklung von Verfahren der räumlichen Disaggregation statistische Gemeindezahlen oder auch teilstädtische statistische Daten (u. a. Bevölkerung, Bevölkerungsstruktur, Siedlungsdichte, Wohnungs-, Wirtschafts- und Verbrauchsdaten) räumlich auf die Bebauungsstrukturen herunter gebrochen und damit notwendige Planungs- und Analysedaten u. a. auch zur Bestimmung der Ökoeffizienz zur Verfügung gestellt werden.

Wirtschaftliche Entwicklung und Umweltqualitaet

Entwicklungstypische (gemessen am PKE) Umweltbelastungen und Umweltentlastungen? Untersuchungen fuer einzelne Schadstoffemissionen. Vorgehensweise: Umweltoekonomischer Ansatz; Korrelations- und Regressionsanalysen.

Verminderung der Umweltbelastung durch Stoffe der Listen I und II der EG-Gewaesserschutzrichtlinie 76/464

Fuer die Stoffe der Listen I und II der EG-Gewaesserschutzrichtlinie 76/464 sollen die beim Bund, den Laendern, der Industrie und der EG vorhandenen Daten insbesondere bezueglich Produktionszahlen, Konzentration in den Gewaessern, Emissionen in die Gewaesser und Oekotoxikologie gesammelt und aufgearbeitet werden. Die Aufarbeitung dieser Daten geschieht in der Weise, dass fuer die EG-Verhandlungen dem Umweltminister eine deutsche Position fuer den Vorschlag von Emissionsgrenzwerten und Qualitaetszielen formuliert werden kann. Die Gegebenheiten in den EG-Partnerstaaten werden ebenfalls evaluiert. In einem Unterauftrag an die TH Darmstadt soll der Nachweis gefuehrt werden, dass das bundesrepublikanische Ueberwachnungverfahren bezueglich kommunalen Abwassers den Anforderungen der EG-Richtlinie 91/271 genuegt.

Erhebung zur Ein- und Mehrwegverpackung von Getraenken und von anderen Verpackungsabfaellen

Im Rahmen des Vorhabens sollen fuer die Getraenke Bier, Mineralwasser, CO2-haltige und CO2-freie Erfrischungsgetraenke sowie Wein folgende Daten ermittelt werden: Inlandsverbrauch in Mio l, Mehrwegabfuellung in Mio l und in Prozent, Einwegabfuellung in Mio l und in Prozent Anzahl der verwendeten Verpackung in Mio Stueck, Abfallmengen in Tonnen, Abfallvolumen in Mio m3. Die Daten sind fuer die Jahre 1985 und 1986 zu ermitteln.

Erhebung von Daten zur Einweg- und Mehrwegverpackung von Getraenken fuer das Jahr 1991

Im Rahmen des Vorhabens sollen fuer die Getraenke Wein, Bier, Mineralwasser und Erfrischungsgetraenke, getrennt nach Verpackungsart, Abfuellmengen, Verbrauchsmengen, Recyclingmengen und Verpackungskosten fuer die Jahre 1989 und 1990 ermittelt werden. Auf der Grundlage dieser Daten soll der Getraenkebericht fortgeschrieben und vollstaendig ueberarbeitet werden. Zusaetzlich sollen Panelberichte zu insgesamt 79 Fuellguetern fuer das Jahr 1990 geliefert werden

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