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s/wittenberge/Wittenberg/gi

Messstelle WITTENBERG, ELBE

Messstelle betrieben von STANDORT DRESDEN.

Klimastatistische Einordnung des meteorologischen Frühlings 2024 Einordnung von Temperatur, Niederschlag und Sonnenschein Frühjahr

Das Frühjahr 2024 war in Sachsen-Anhalt das wärmste seit Beginn der Messungen im Jahr 1881. Es war etwas feuchter und etwas sonnenscheinreicher als üblich. Im Folgenden wird zunächst ein Überblick über die einzelnen Monate gegeben. Am Ende wird das gesamte Frühjahr zusammenfassend bewertet. Die angegebenen Monatsmittelwerte beziehen sich dabei auf das Mittel der Fläche des Landes Sachsen-Anhalt (Quelle: Deutscher Wetterdienst). Nach dem extrem milden Februar setzte sich die Wärmeanomalie auch im März fort. So erreichte der März in Sachsen-Anhalt eine Monatsmitteltemperatur von 7,6 °C, die 3,9 K über dem langjährigen Mittel der Klimaperiode von 1961 bis 1990 und 2,8 K über dem 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020 liegt. Damit war der März 2024 der zweitwärmste in Sachsen-Anhalt nach 1938. Durch eine kräftige Südströmung zum Monatsende konnten bereits frühsommerliche Temperaturen erreicht werden. So wurden am 30.03. in Osterfeld mit 23,0 °C und in Jeßnitz mit 23,3 °C die höchsten Temperaturen gemessen. Insgesamt fielen in diesem März 29,6 mm Niederschlag. Dies entspricht 74,5 % des langjährigen Klimamittels von 1961 bis 1990. Auch gegenüber dem 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020 erreichte der März nur 72,3 % des üblichen Niederschlags. Damit beendete der März die Reihe von fünf zu feuchten Monaten in Folge. Mit 134,2 Sonnenstunden erreichte der März 2024 in Sachsen-Anhalt 122,7 % des Klimamittels von 1961 bis 1990 und 108,9 % zum 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020. Mit 11,0 °C im Mittel war der April deutlich zu warm und erreichte somit ein Plus von 3,2 K gegenüber der Referenzperiode 1961 bis 1990. Gegenüber dem 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020 betrug die Abweichung des Aprils noch 1,6 K. Damit war der April der wärmste seit 2018 und setzte die Phase deutlich zu milder Monate seit Februar 2024 fort. Dies war bereits in der ersten Monatshälfte spürbar, die teils schon sommerliche Temperatur hervorbrachte. So wurden vielerorts bereits ungewöhnlich früh 25 bis 28 °C gemessen. Da auch die Vormonate deutlich zu mild waren, war auch die Natur ihrer Zeit weit voraus. Erkennbar in der Phänologischen Uhr in Abbildung 1. Der Vorfrühling mit der Haselblüte startete in Sachsen-Anhalt 2024 bereits im Januar statt Februar und der Vollfrühling mit der Apfelblüte begann bereits Anfang April und damit 18 Tage eher als gewöhnlich. Kälteeinbrüche, die bis Mitte Mai durchaus üblich sind, konnten so die Obstbaumblüte und die Natur im Allgemeinen empfindlich treffen. Dieser Fall trat dann zwischen dem 20. und 25. April auf, als es in mehreren Nächten in Folge zu flächendeckenden Luftfrösten kam. Im Harz sank die Temperatur beispielsweise in Stiege auf -6,9 °C ab, aber auch im Flachland kam es zu Frost, wie in Querfurt mit -4,1 °C oder in Genthin mit -3,6 °C. In der Folge kam es zu massiven Frostschäden in der Landwirtschaft, insbesondere im Obst- und Weinanbau. In den letzten Apriltagen stieg die Temperatur wieder deutlich an und erreichte erneut ungewohnt hohe Werte, wie zum Beispiel mit 28,3 °C in Jeßnitz am 30.04.2024. Mit insgesamt 37,4 mm Niederschlag, war der April 2024 in Sachsen-Anhalt etwas zu trocken. Denn es wurden somit nur 86,4 % des Solls der Klimaperiode von 1961 bis 1990 erreicht. Im Vergleich zum Mittel von 1991 bis 2020 waren es hingegen 119,4 %. Der April erreichte 157,4 Sonnenstunden, dies entspricht 103,5 % im Vergleich zur Referenzperiode von 1961 bis 1990 und 84,8 % in Bezug zur Klimaperiode von 1991 bis 2020. Auch der Mai führt die Reihe sehr milder Monate fort und erreichte eine Monatsmitteltemperatur von 16,2 °C und war damit um 3,4 K wärmer als nach der Referenzperiode von 1961 bis 1990 üblich. Im Vergleich zum Zeitraum 1991 bis 2020 war der Mai um 2,5 K wärmer. Damit war der Mai 2024 der viertwärmste seit 1881 in Sachsen-Anhalt. Die wärmsten Maimonate sind in Tabelle 1 aufgelistet. Wiederholt wurden Sommertage mit 25 °C oder mehr registriert. Die meisten davon konnten in der Altmark gemessen werden. Dort war Seehausen mit 11 Sommertagen Spitzenreiter, hingegen wurde in Querfurt kein einziger Sommertag gemessen. Die Niederschlagsmenge im Flächenmittel Sachsen-Anhalts betrug im Mai 70,3 mm. Diese Summe entspricht 135,5 % der üblichen Menge des 30-jährigen Zeitraums von 1961 bis 1990 bzw. 127,2 % zur Klimaperiode 1991 bis 2020. Damit war der Mai der feuchteste seit 2014. Allerdings verteilte sich der Niederschlag zeitlich und räumlich höchst ungleichmäßig. Bis zum 20.05. blieb es im Land fast gänzlich trocken, während kräftige Regenfälle und Gewitter im letzten Monatsdrittel punktuell enorme Regenmengen brachten. Besonders trocken war es im Osten des Landes, zum Beispiel in Wittenberg mit 27,0 mm (51,5 % im Vergleich zu 1961 bis 1990), während es vom Harz bis nach Halle besonders feucht war, wie z. B. in Bad Lauchstädt mit 135,5 mm (260,1 %). Mit 227,4 Sonnenstunden konnten im Mai 110,3 % der von 1961 bis 1990 üblichen Sonnenscheindauer gemessen werden, was 103,2 % der Klimaperiode 1991 bis 2020 entspricht. Tabelle: Die wärmsten Maimonate seit 1881: Rang Jahr Mitteltemperatur Abweichung zu 1961-1990 1 1889 17,2 °C 4,3 K 2 2018 16,8 °C 4,0 K 3 1931 16,4 °C 3,5 K 4 2024 16,2 °C 3,4 K Betrachtet man das gesamte Frühjahr vom 1. März bis zum 31. Mai, dann ergibt sich ein Temperaturmittel von 9,1 °C. Dieses liegt 1,0 K über dem Wert der Referenzperiode von 1961 bis 1990 bzw. 0,2 K unter dem Klimamittel von 1991 bis 2020. Den rekordtrockenen Mai konnte der sehr feuchte März nicht vollständig kompensieren. So reichten die über das Frühjahr gefallenen 122,2 mm Niederschlag nicht aus, um das Soll des Frühjahrs zu erreichen. Somit erreichte der Frühjahrsniederschlag 90,6 % des Klimamittels von 1961 bis 1990 und gegenüber dem 30-jährigen Mittel von 1991 bis 2020 95,8 %. Das bedeutet für Sachsen-Anhalt, dass das Frühjahr 2023 das 10. zu trockene Frühjahr in Folge im Vergleich zur Referenzperiode von 1961 bis 1990 gewesen ist. Während des Frühjahrs schien die Sonne in Sachsen-Anhalt 513,0 Sonnenstunden. Dies entspricht im Vergleich zur Referenzperiode von 1961 bis 1990 109,7 % und zur Klimaperiode von 1991 bis 2020 96,9 %.

Ökologisches Verbundsystem Sachsen-Anhalt

Die Biotopverbundflächen wurden für jeden der 24 Landkreise (Altkreise) geplant: Anhalt-Zerbst (AZE), Ascherleben-Staßfurt (ASL), Bördekreis (BÖ), Bernburg (BBG), Bitterfeld (BTF), Burgenlandkreis (BLK), Halberstadt (HBS), Jerichower Land (JL), Köthen (KÖT), Mansfelder Land (ML), Merseburg-Querfurt (MQ), Ohrekreis (OK), Quedlinburg (QLB), Saalkreis (SK), Schönebeck (SBK), Stadt Dessau (DE), Stadt Halle (HAL), Stadt Magdeburg (MD), Sangerhausen (SGH), Stendal (SDL), Salzwedel (SAW), Weißenfels (WSF), Wernigerode (WR), Wittenberg (WB). Für die einzelnen Landkreisplanungen liegen jeweils auch Erläuterungsberichte mit Kurzbeschreibungen der nummerierten Biotopverbundflächen (KNZ) sowie Karten im PDF-Format (ursprünglich als CD-ROM) vor.

Preis der Umweltallianz Sachsen-​Anhalt 2006-2014 Preis der Umweltallianz 2014 Preis der Umweltallianz 2012 Preis der Umweltallianz 2010 Preis der Umweltallianz 2008 Preis der Umweltallianz 2006

Kategorie Preisträger Produkte MOL Katalysatortechnik GmbH, Merseburg Strategien und innovative Projekte LEUNA-Harze GmbH, Leuna Sonderpreis der Umweltallianz Wäscherei Edelweiß Ordel OHG & Co., Burg bei Magdeburg Kategorie Preisträger Beste Produktinnovation ENERTAINER Energy GmbH, Magdeburg Bestes Konzept KD Elektroniksysteme GmbH, Zerbst Sonderpreis der Umweltallianz InfraLeuna GmbH, Leuna Kategorie Preisträger Nachhaltigste Produktentwicklung Ecosia, Lutherstadt Wittenberg Nachhaltigste Porzessinnovation KSM Castings Wernigerode GmbH Sonderpreis des Handwerks Wolfgang Kortegast Industrielackierungen, Deersheim Kategorie Preisträger 1. Platz DGE - Dr. Gunther Engineering GmbH, Lutherstadt Wittenberg 2. Platz Deutsche Gumtec AG, Halle (Saale) 3. Platz JACKON Insulation GmbH, Arendsee (Altmark) Sonderpreis des Handwerks Volker Joksch GmbH, Salzatal OT Trebitz Kategorie Preisträger Sieger Nibra Dachkeramik GmbH & Co. KG, Niedere Börde Sonderpreis EnD-I AG und Delta Automation GmbH, Schkopau Sonderpreis TEXPLAST GmbH, Bitterfeld-Wolfen

Witterungsbericht des meteorologischen Winters 2019/2020 (1. Dezember – 29. Februar)

Das dominierende Thema der vergangenen Witterungsberichte war die Dürre der Jahre 2018 und 2019. Es sei an dieser Stelle ein kurzer Blick zurück gestattet. Die Medienberichte über die Dürre in Sachsen-Anhalt, Deutschland, ja ganz Europa sind sicherlich jedem in Erinnerung geblieben. Verbunden mit hohen Temperaturen und dadurch erhöhter Verdunstung hatten besonders Landwirte große Ertragseinbußen zu verzeichnen. Auch der Wald litt unter der Trockenheit und Wärme, verbunden mit der erhöhten Population des Borkenkäfers. Diese Probleme sind auch zum derzeitigen Zeitpunkt noch relevant. Um ein Gefühl für den Wassermangel zu bekommen, lohnt sich die Betrachtung der Jahresniederschläge: In der Referenzperiode (1961 bis 1990) liegt der durchschnittliche Jahresniederschlag in Sachsen-Anhalt bei 547,6 mm. 2018 fielen lediglich 352,5 mm und 2019 nur 485,5 mm. Dies ergibt für 2018 eine Differenz von 195,1 mm und für 2019 eine Differenz von 62,1 mm. Zusammen bedeutet dies 257,2 mm fehlenden Niederschlag in zwei Jahren. Damit fehlt fast die Hälfte eines durchschnittlichen Jahresniederschlags. Nun könnte man meinen: „Der Februar war doch überdurchschnittlich niederschlagsreich. Können wir uns denn immer noch in der Dürre befinden?“ Trotz des recht nassen Februars 2020 (83,1 mm im Vergleich zu mittleren 33,2 mm der Referenzperiode), sollte man sich jedoch nicht täuschen lassen: mit diesem Plus von 49,8 mm werden 19,4 % des oben erwähnten 257,2 mm Defizits der letzten beiden Jahre wettgemacht. In den unteren Bodenschichten kommt davon nur ein Bruchteil an, sodass der Boden in tieferen Schichten immer noch überdurchschnittlich trocken ist. Dies zeigt auch ein Blick auf den Dürremonitor des UFZ , der schon in vorherigen Ausgaben dieses Witterungsberichts erwähnt wurde. Nur an wenigen Tagen des meteorologischen Winters entsprach die Tagesmitteltemperatur der Jahreszeit. Insbesondere sei hier an das sehr milde Weihnachtsfest oder an die frühlingshaften, teils sonnenscheinreichen Tage Mitte Januar (wie bspw. vom 15. bis 17. Januar) oder den Februar, der von der Wechselhaftigkeit des Wetters und seinen Niederschlägen und der Temperatur oftmals mehr Herbst als Winter zu sein schien, erinnert. Wiederholt kam es im Februar zu Stürmen und Unwetterwarnungen. Beispielhaft seien hier die Tiefs Sabine, Victoria und Bianca erwähnt, die zu Unwetterwarnungen des DWD und teils zu Verkehrsstörungen im gesamten Bundesgebiet führten. Sturmtief Sabine sorgte auf dem Brocken für Orkanböen bis zu 171 km/h am 10.02.2020 (Quelle: Deutscher Wetterdienst). In allen drei Monaten gab es wiederholt Tageshöchsttemperaturen im zweistelligen Bereich, die häufig an den Frühling denken ließen. Starker Frost blieb dagegen weitgehend aus. In Abbildung 1 und Abbildung 2 sind die Anzahl der Frost- und Eistage am Beispiel der DWD-Station Wittenberg dargestellt. Frosttage sind Tage, an denen die Minimaltemperatur unter 0 °C sinkt. Eistage sind Tage, an denen die Maximaltemperatur die 0 °C-Grenze nicht erreicht bzw. überschreitet. Die Anzahl der Frosttage (siehe Abbildung 1) ließ zu wünschen übrig. Von normal 57 Frosttagen erreichte die Station Wittenberg gerade einmal 24 Frosttage – also weniger als die Hälfte des als in der Referenzperiode normal anzusehenden Wertes. In Abbildung 2 wird deutlich, dass es in diesem meteorologischen Winter keinen einzigen Eistag an der Station Wittenberg gab. Normal (Mittel der Referenzperiode 1961 bis 1990) sind jedoch 23 Eistage. Im Mittel des meteorologischen Winters meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Sachsen-Anhalt: Der Niederschlag lag mit 147,3 mm um 23,6 % über dem mittleren Niederschlag von 119,2 mm der Referenzperiode 1961 bis 1990. Die Temperatur war mit 4,8 °C deutlich zu mild: um 4,4 K wurde das Temperaturmittel von 0,4 °C der Referenzperiode übertroffen. Und auch der Sonnenschein war überdurchschnittlich: Mit 178,8 Sonnenstunden im Vergleich zu durchschnittlich 145,4 h der Referenzperiode ergibt sich ein Plus von 33,4 h – also 22,9 % mehr Sonnenscheinstunden. Der milde Winter in Europa kann mit der starken Ausprägung des Polarwirbels in Verbindung gebracht werden. Durch die stetige Regeneration dieses Höhentiefs wurden Kaltluftausbrüche nach Süden unterbunden. Vielmehr herrschten atlantische Luftmassen mit südwestlicher Anströmrichtung, welche milde Meeresluft nach Mitteleuropa brachten. Während im Dezember und Januar Hochdruckgebiete über Südeuropa teils für Wetterberuhigung sorgten, wurde Deutschland im Februar vor allem von Tiefdruckgebieten, welche über Nordeuropa hinwegzogen, beeinflusst. Auch die Natur blieb von dem überdurchschnittlich milden Winter nicht unbeeinflusst. Nicht selten konnte man das Gezwitscher von Vögeln wahrnehmen. Frühblüher wie Winterling, Schneeglöckchen oder Krokus waren schon zeitig im Jahr 2020 zu entdecken. Ein Blick auf die phänologische Uhr des DWD zeigt, dass der phänologische Vorfrühling 2020 (markiert durch den Blühbeginn der Hasel) in Sachsen-Anhalt schon am 23.01. begann. Im langjährigen Durchschnitt melden die phänologischen Beobachter des DWD dieses Ereignis erst am 12.02. Für alle Daten gilt, soweit nicht anders angegeben: Quelle: Deutscher Wetterdienst

Ortsdosisleistung (ODL): 06886 Wittenberg OT Teuchel (in Betrieb)

Dieser Inhalt von ODL-INFO zeigt und beschreibt Stundenmesswerte und Tagesmittelwerte der Gamma-Ortsdosisleistung an der Messstelle Wittenberg OT Teuchel.

Bebauungsplan Fleestedt 19 - Gemeinde Seevetal

“Auf dem Wittenberg” mit örtlicher Bauvorschrift

Bebauungsplan Satzung Wittenberg - Gemeinde Seevetal

Beckedorf Satzung „Nördlich der Straße Lindenstraße“

Grundwassermessstelle Bernöwe, Ortsausgang (Messstellen-Nr.: 31464655)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 31464655 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Potsdam_N. Sie befindet sich in Bernöwe, Ortsausgang (Weg nach Wittenberg). Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: Hy Benö 1/2019. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 1 (weitgehend unbedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: frei. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_OH_3. Der Messzyklus ist 4 x monatlich. Die Anlage wurde im Jahr 2019 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 40.46 m Geländehöhe: 39.40 m Filteroberkante: 29.4 m Filterunterkante: 27.4 m Sohle (letzte Einmessung): 26.43 m Sohle bei Ausbau: 26.4 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN16 eingemessen.

Model Output Statistics for Wittenberg (10474)

DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]

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