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Wasserkraftwerke im Verbandsgebiet des Regionalverbandes Großraum Braunschweig

Der Regionalverband Großraum Braunschweig unterhält ein Kataster für Wasserkraftwerke im Verbandsgebiet. Dieser Geodatensatz beinhaltet die Anlagentandorte inklusive einiger technischer Informationen für die jeweilige Anlage. Das Kataster erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wird aber laufend aktualisiert und korrigiert.

Regionales Raumordnungsprogramm für den Großraum Braunschweig 2008 - 1. Änderung "Weiterentwicklung der Windenergienutzung"

Dieser Datensatz beinhaltet die Datenebenen der zeichnerischen Darstellung des Regionalen Raumordnungsprogramms für den Großraum Braunschweig 2008 - 1. Änderung "Weiterentwicklung der Windenergienutzung". Die Satzung über die Festlegung des Regionalen Raumordnungsprogramms für den Großraum Braunschweig 2008 - 1. Änderung "Weiterentwicklung der Windenergienutzung" wurde am 11.01.2024 von der Verbandsversammlung des Regionalverbands Großraum Braunschweig im Zuge des durchgeführten ergänzenden Verfahrens nach § 11 Abs. 6 ROG beschlossen. Gemäß § 5 Abs. 5 des Niedersächsischen Raumordnungsgesetzes (NROG) in der Fassung vom 06.12.2017 (Nds. GVBl. S. 456), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 22.09.2022 (Nds. GVBl. S. 582) hat das Niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung - Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig - als oberste Landesplanungsbehörde das Regionale Raumordnungsprogramm für den Großraum Braunschweig 2008 - 1. Änderung "Weiterentwicklung der Windenergienutzung" mit Genehmigungsbescheid vom 13.03.2024 - Az.: BS 20303 / RGB-2008-Änd.1 genehmigt. Das Regionale Raumordnungsprogramm für den Großraum Braunschweig 2008 - 1. Änderung "Weiterentwicklung der Windenergienutzung" trat rückwirkend am 02.05.2020 in Kraft. Im Regionalen Raumordnungsprogramm 2008 ist die angestrebte räumliche und strukturelle Entwicklung des Großraums Braunschweig festgelegt. Zum Verbandsgebiet des Großraums Braunschweig gehören die kreisfreien Städte Braunschweig, Salzgitter und Wolfsburg sowie die Landkreise Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine und Wolfenbüttel.

Biogasanlagen im Verbandsgebiet des Regionalverbandes Großraum Braunschweig

Der Regionalverband Großraum Braunschweig unterhält ein Kataster für Biogasanlagn im Verbandsgebiet. Dieser Geodatensatz beinhaltet die Anlagenstandorte inklusive einiger technischer Informationen für die jeweilige Anlage. Das Kataster erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wird aber laufend aktualisiert und korrigiert.

Deponiegasanlagen im Verbandsgebiet des Regionalverbandes Großraum Braunschweig

Der Regionalverband Großraum Braunschweig unterhält ein Kataster für Deponiegasanlagen im Verbandsgebiet. Dieser Geodatensatz beinhaltet die Anlagenstandorte inklusive einiger technischer Informationen für die jeweilige Anlage. Das Kataster erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, wird aber laufend aktualisiert und korrigiert.

Karte der oberflächennahen Rohstoffe der Bundesrepublik Deutschland 1:200.000 (KOR200) - CC 3926 Braunschweig

Die Karte oberflächennaher Rohstoffe 1:200.000 (KOR 200) ist ein Kartenwerk, das gemeinsam von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und den Staatlichen Geologischen Diensten der Länder (SGD) im Auftrag des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit auf Beschluss der Länderwirtschafts­minister vom 22. Juni 1984 erarbeitet wird. Das Kartenwerk folgt dem Blattschnitt der topographischen Übersichtskarte 1:200.000 (TÜK 200) und besteht aus 55 Kartenblättern mit jeweils einem Erläuterungsheft. Es erfolgt eine Bestandsaufnahme, Beschreibung, Darstellung und Dokumentation der Vorkommen und Lagerstätten von mineralischen Rohstoffe, die üblicherweise im Tagebau bzw. an oder nahe der Erdoberfläche gewonnen werden. Im Besonderen sind dies Industrieminerale, Steine und Erden, Torfe, Braunkohle, Ölschiefer und Solen. Die Darstellung der oberflächennahen Rohstoffe und die zusätzlichen schriftlichen Informationen sind für die Erarbeitung überregionaler, bundesweiter Planungsunterlagen, die die Nutzung oberflächennaher mineralischer Rohstoffe berühren, unentbehrlich. Auf der Karte sind neben den umgrenzten, je nach Rohstoff farblich unterschiedlich dargestellten Lagerstätten- bzw. Rohstoffflächen "Abbaustellen" (=Betriebe) bzw. "Schwerpunkte mehrerer Abbaustellen" mit je einem Symbol dargestellt. Die Eintragungen in der Karte werden ergänzt durch Texterläuterungen. Die Erläuterungsbände haben üblicherweise einen Umfang von 40 - 80 Seiten und sind derzeit nur in der gedruckten Ausgabe der Karte verfügbar. Der Text ist gegliedert in: - Einführung - Beschreibung der Lagerstätten und Vorkommen nutzbarer Gesteine - Rohstoffwirtschaftliche Bewertung der Lagerstätten und Vorkommen oberflächennaher Rohstoffe im Blattgebiet - Verwertungsmöglichkeiten der im Blattgebiet vorkommenden nutzbaren Gesteine - Schriftenverzeichnis - Anhang (u. a. mit Generallegende und Blattübersicht) Die KOR 200 stellt somit die Rohstoffpotentiale in Deutschland in bundesweit vergleichbarer Weise dar und liefert eine Grundlage für künftige Such- und Erkundungsarbeiten sowie einen Beitrag zur Sicherung der Rohstoffversorgung.

Metadatenkatalog der Stadt Wolfsburg

Der Metadatenkatalog der Stadt Wolfsburg stellt die Metadaten zu den öffentlichen Geodaten und -diensten der Stadt Wolfsburg bereit.

Zukunftsraum Wolfsburg - Strategien zur Umsetzung der Energiewende im städtischen Kontext

Wettbewerb Zukunftsstadt 2030+ Wolfsburg - ViWOWolfsburg 2030+ - Visionen zum Wohnen in Wolfsburg 2030+

Jede Generation hat ihre eigenen Vorstellungen von einem lebenswerten Wohn- und Arbeitsumfeld. Seit der Stadtgründung Wolfsburgs im Jahr 1938 wurden nach dem aktuellen Zeitgeist Ideale umgesetzt, die heute als Gartenstadt, autogerechte Stadt oder Urbanität durch Dichte, die Leitbilder der Stadtentwicklung kennzeichnen. So entstand der größte Teil des heute verfügbaren Wohnbestandes in Wolfsburg zwischen 1949 und 1978. Aber ist das Wohnen dort noch zeitgemäß? Welche Ansprüche haben die Bürger an den zukünftigen Wohnraum, das Wohnumfeld und die Infrastruktur ab dem Jahr 2030? Ziel des Projektes ViWoWolfsburg 2030+ ist es die Bürgerschaft als Gestalter der Stadt direkt an der Entwicklung einer Vision für Wolfsburg zu beteiligen, die Ansprüche zukünftiger Bewohner zu berücksichtigen und die beteiligten Akteure an neue, innovative und flexible Wohnraum- und Wohnumfeldkonzepte aus der Wissenschaft heranzuführen. In einem Bürger- und Kinderworkshop sowie einem Fachworkshop werden die modernen Wohn- und Lebensansätze für Wolfsburg in enger Zusammenarbeit entwickelt. Die Stadt Wolfsburg wird durch die Technische Universität Braunschweig (ISE, IGS) als Partner und Impulsgeber für zukunftsweisende Wege zur städtebaulichen Gestaltung, Prozesse der Transformation, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in der Stadtentwicklung und der infrastrukturellen Vernetzung unterstützt. Die Projektpartner geben Input bei der Formulierung wissenschaftlicher Fragestellungen, der Entwicklung und Durchführung der Workshops und wirken bei der Auswertung von Ergebnissen und Trends beratend mit. In Impulsvorträgen werden innovative Ansätze aus der Wissenschaft vorgestellt und mit den Ansprüchen der Zivilgesellschaft rückgekoppelt. Auf beiden Seiten werden so Potenziale sichtbar gemacht, innovative, wenig erprobte Möglichkeiten der Raumgestaltung erkannt und Schnittstellen identifiziert. Die partizipative Diskussion wissenschaftlicher Forschungs- und Innovationsbereiche mit allen vertretenen Interessengruppen ermöglicht die konsekutive Übersetzung der vielfältigen Vorstellungen in konkrete Zielvorstellungen und nützliche Erkenntnisse aus dem Projekt.

IKT Servicemodul, Part: Wolfsburg AG; IKT-Services

Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Stadtquartiere am Beispiel des Modellvorhabens Wolfsburg-Hellwinkel

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