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Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Stadtquartiere am Beispiel des Modellvorhabens Wolfsburg-Hellwinkel

EnEff:Stadt: Wolfsburg Vernetzte Quartiere für den Zukunftsraum Wolfsburg

Die Stadt Wolfsburg hat sich das Ziel gesetzt, bis 2020 insgesamt ca. 6.000 Wohneinheiten innerhalb der heutigen Stadtgrenzen zu schaffen. Der Wohnen & Bauen Masterplan 2020 der Stadt steckt dafür unter anderem drei große Neubaugebiete im östlichen Stadtraum ab. Aufbauend auf dem Masterplan 2020 zielt dieses Forschungsvorhaben auf die Umsetzung von zukunftsweisenden Pilotprojekten als systemisch vernetzte Quartiere zur Erforschung maßgeblicher Technologiethemen im Bereich Energieeffizienz, regenerative Energieerzeugung und Vernetzung ab, sowie der dazu notwendigen Konversion der Stadt- und Infrastruktur durch integrale Planungsprozesse. Die übergreifende Bearbeitung der Quartiere und ihrer infrastrukturellen Verknüpfung (Cluster-Ansatz) ermöglicht einen Maßstabssprung bei der Realisierung nachhaltiger Konzepte im urbanen Raum. Das Projekt bringt die Akteure im Stadtplanungsprozess, die Stadtverwaltung, Versorgungsunternehmen, die Wohnbaugesellschaften, den Großkonzern VOLKSWAGEN und die WOB AG zusammen. Die Entwicklung der Konzepte auf der Quartiersebene unter der besonderen Berücksichtigung innovativer Technologien steht dabei im Vordergrund. Ein besonderer Fokus liegt auf folgenden Aspekten: Untersuchung und Bewertung technischer Komponenten und Schnittstellen für Bausteine eines Smart Grids auf verschiedenen Maßstabsebenen (Gebäude, Block, Quartier), Abgleich und Iteration zwischen Teilkonzepten und übergeordnetem Energiekonzept, Konzepte für intelligente Gebäude als Netzdienstleister (Verbraucher, Energieerzeuger/ -speicher und Dienstleister), Definition und Weiterentwicklung der Anforderungen aus Sicht der Versorgungsnetze (Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit) und welche Aufgaben kommen auf Gebäude und Gebäudeeigentümer, Investoren oder Betreiber zu? Die Bearbeitung gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP 1: Grundlagenmatrix vernetzter Stadtraum (Cluster Wolfsburg) AP2: Systemisch vernetzte Energieversorgung AP 3: Integrale Planungsprozesse für die Umsetzung von vernetzten Stadtquartieren AP 4: Umsetzung/ Pilotprojekte.

Zukunftsraum Wolfsburg - Strategien zur Umsetzung der Energiewende im städtischen Kontext

Wettbewerb Zukunftsstadt - Planungs- und Umsetzungskonzept der Vision 2030+ (2. Phase) - Wohnen in Wolfsburg 2030+: digital und vernetzt in die Zukunft

Das Verbundprojekt 'ViWoWolfsburg 2030+: digital und vernetzt in die Zukunft' ist ein ganzheitliches Konzept zur Bewältigung der digitalen Transformation städtischer Lebens- und Arbeitsbereiche. In einem dialogischen Prozess der Ko-Produktion werden in den Bereichen Wohnvielfalt, Mobilität und Energie Projektansätze zur Umsetzungsreife weiterentwickelt. Für die erfolgreiche Umsetzung der Zukunftsvisionen 2030+ wird ein Planungs- und Umsetzungskonzept für Projekte aus den drei dringlichen Handlungsfeldern Wohnvielfalt, Mobilität und Energie mit Bezug zur digitalen Transformation erarbeitet. Das Vorhaben basiert auf einer direkten Zusammenarbeit zwischen Forschung, Kommune, Gesellschaft und Industrie. Die Organisation der Partizipation und Information der Akteure erfolgt über einen zentralen Internetauftritt. Darüber hinaus findet ein umfangreicher Partizipationsprozess statt. Dadurch können wissenschaftliche und kommunale Arbeits- und Entscheidungsprozesse transparent dargestellt werden. Es werden wissenschaftliche Methoden, Strategien und Erkenntnisse mit einem konkreten Raumzusammenhang verknüpft und durch einen lösungsorientierten Ansatz unterstützt. Die Verbundpartner beschreiben die Bedeutung der digitalen Transformation für die Stadt Wolfsburg. Anschließend erfolgt eine Auswahl an ziel- und lösungsorientierten Projektansätzen. Im weiteren Verlauf werden Projektvorschläge im Rahmen einer Bürgerwerkstatt ausgearbeitet und in Fachworkshops diskutiert und konkretisiert. Die Partizipation endet mit einer Abschlussveranstaltung. Bei der Sammlung der Pilotprojekte wird auf eine ausgewogene Mischung zwischen smarten Lösungen für Bestands- und Neubaugebiete in der Stadt geachtet. Die Stadt Wolfsburg koordiniert die Planung, Organisation und Umsetzung der Veranstaltungen und übernimmt die inhaltliche Ausrichtung des Gesamtprojekts auf Basis der Ergebnisse aus dem Partizipationsprozess im Sinne der integrierten Stadtentwicklung.

Wettbewerb Zukunftsstadt - Planungs- und Umsetzungskonzept der Vision 2030+ (2. Phase) - Wohnen in Wolfsburg 2030+: digital und vernetzt in die Zukunft

DAS: Klimawandelangepasste Energiewende in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, DAS: Klimawandelangepasste Energiewende in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg

DAS: Klimawandelangepasste Energiewende in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg^DAS: Klimawandelangepasste Energiewende in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg^DAS: Klimawandelangepasste Energiewende in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, Klimafolgenmanagement

Der Aufbau von interkommunalen und -disziplinären Netzwerken sowie die Entwicklung von leitbildartigen Konzepten und Leuchtturmprojekten sind zentrale Ziele der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Themenkomplexe Energie, Mobilität, Klimaschutz und Klimafolgenanpassung gerichtet. Die bisherigen Aktivitäten in diesen Segmenten haben bereits nachhaltige Spuren in der Region hinterlassen. So wurde zum einen der regionale Anpassungsprozess an die Folgen des Klimawandels durch das Forschungsvorhaben 'Regionales Management von Klimafolgen in der Metropol-region (KFM)' initiiert. Zum anderen haben die in der Metropolregion organisierten Kommunen gemeinsam beschlossen, den Energiebedarf der Metropolregion für Strom, Wärme und Mobilität bis zum Jahr 2050 zu 100% aus Erneuerbaren Energien decken zu wollen. Das KFM-Energie Projekt verfolgt nun das Ziel, die bisher in der Metropolregion gewonnenen Erkenntnisse zu den Themenfeldern Klimaschutz, Energiewende und Klimaanpassung zu verknüpfen, dabei bestehende Wissens-, Strategie- und Netzwerklücken zu schließen und dadurch den Weg zu einer klimawandelangepassten Energiewende in der Metropolregion zu ebnen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden zum einen fachlich-inhaltliche Teilziele zur konzeptionellen Ausgestaltung des 100% Ziels unter Berücksichtigung des Klimawandels verfolgt. Hierbei spielen vor allem die Szenariotechnik (Energiebedarf) und GIS basierte technische Potentialanalysen (Energieerzeugung) in Verbindung mit der Regionalisierung von Klimadaten eine entscheidende Rolle. Zum anderen wird durch akteurs- bzw. netzwerkbasierte Beteiligungsansätze (Veranstaltungsreihe 'Klima-Treff') das Ziel einer nachhaltigen Implementierung der Klimafolgenanpassung in die Entscheidungsprozesse der relevanten Akteure der metropolregionalen Energiewende verfolgt.

DAS: Klimawandelangepasste Energiewende in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg^DAS: Klimawandelangepasste Energiewende in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg, DAS: Klimawandelangepasste Energiewende in der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg

Rahmenbedingungen und eFahrzeugeinsatz: Kommunen fördern Elektromobilität - Strukturwandel eMobi, Rahmenbedingungen und eFahrzeugeinsatz: Kommunen fördern Elektromobilität; Teilvorhaben: Uni Göttingen; Strukturwandel eMobi

Elektromobile sind mehr als Fahrzeuge mit anderen Antriebssystemen. Batteriebetriebene Autos, Fahrräder, Busse und Bahnen werden unsere Mobilitätskultur grundlegend ändern. Ob Zentrum, Land oder Vorstadt - ein neues Bewusstsein von Bewegung und Verkehr wird dabei entstehen. Wie sich dieser Wandel in der Gesellschaft vollzieht, erforscht das Göttinger Institut für Demokratieforschung am Beispiel der Einstellungen und Wahrnehmungen kommunaler PolitikerInnen der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Den Stadtpolitikern und Gemeinderäten kommt als Entscheidern, Multiplikatoren und Nutzern eine besonders hohe Bedeutung zu. Über welche Wissensdepots, Erfahrungen und Vorbehalte gegenüber Elektromobilität verfügen die Kommunalpolitiker? Wie reagieren, kommunizieren und setzen sie technologische Innovationen vor Ort um? Welche Wünsche, Vorstellungen und Ideale artikulieren sie mit Blick auf Mobilität im öffentlichen Raum? So lauten einige der zentralen Fragen, die über eine Zeitdauer von insgesamt drei Jahren mit den Methoden der Gruppendiskussion und des Einzelinterviews erfasst, analysiert und beantwortet werden sollen. Darüber hinaus ist es dem 'Schaufenster Elektromobilität' ein zentrales Anliegen, Akzeptanz auch innerhalb der Bevölkerung herzustellen. Ein weiteres Projektziel ist es, die Auseinandersetzung der Bevölkerung mit Elektromobilitätsmöglichkeiten zu erzeugen, messen und über eine relevante Zeitspanne zu vergleichen. Dies geschieht über die Ausschreibung eines kreativen Ideenwettbewerbes, ein in den Sozialwissenschaften insgesamt eher selten, gleichsam innovativ angewandter methodischer Impuls. Ausgehend von der Grundannahme, dass über ein Preisausschreiben, das in den Kommunen breit beworben wird, ein Anreiz zur tiefer gehenden Beschäftigung mit der Thematik ausgelöst wird, richtet sich der Ideenwettbewerb vor allem an lokale Vereine, lose Gruppen und Zusammenschlüsse sowie organisierte Verbände. Diese Trägergruppen des kommunalen Lebens werden aktiviert, sich zum Thema Elektromobilität in ein (positives) Verhältnis zu setzen. Der Wettbewerb bietet ihnen für ihre selbst entwickelten Mikrolösungen eine öffentliche Plattform, auf der sie demonstrieren, wie aus ihrer Perspektive E-Mobilität im Alltag funktionieren kann. Das Projekt 'Qualitative Untersuchung der Einstellung und des Einstellungswandels von kommunalen Entscheidungsträgern bezüglich Elektromobilität' wird im Verbund mit dem Projekt 'Kommunen für Elektromobilität' (Strukturwandel eMobilität)realisiert und vom BMVBS mit rund 1,7 Millionen Euro gefördert.

Wettbewerb Zukunftsstadt 2030+ Wolfsburg - ViWOWolfsburg 2030+ - Visionen zum Wohnen in Wolfsburg 2030+

Jede Generation hat ihre eigenen Vorstellungen von einem lebenswerten Wohn- und Arbeitsumfeld. Seit der Stadtgründung Wolfsburgs im Jahr 1938 wurden nach dem aktuellen Zeitgeist Ideale umgesetzt, die heute als Gartenstadt, autogerechte Stadt oder Urbanität durch Dichte, die Leitbilder der Stadtentwicklung kennzeichnen. So entstand der größte Teil des heute verfügbaren Wohnbestandes in Wolfsburg zwischen 1949 und 1978. Aber ist das Wohnen dort noch zeitgemäß? Welche Ansprüche haben die Bürger an den zukünftigen Wohnraum, das Wohnumfeld und die Infrastruktur ab dem Jahr 2030? Ziel des Projektes ViWoWolfsburg 2030+ ist es die Bürgerschaft als Gestalter der Stadt direkt an der Entwicklung einer Vision für Wolfsburg zu beteiligen, die Ansprüche zukünftiger Bewohner zu berücksichtigen und die beteiligten Akteure an neue, innovative und flexible Wohnraum- und Wohnumfeldkonzepte aus der Wissenschaft heranzuführen. In einem Bürger- und Kinderworkshop sowie einem Fachworkshop werden die modernen Wohn- und Lebensansätze für Wolfsburg in enger Zusammenarbeit entwickelt. Die Stadt Wolfsburg wird durch die Technische Universität Braunschweig (ISE, IGS) als Partner und Impulsgeber für zukunftsweisende Wege zur städtebaulichen Gestaltung, Prozesse der Transformation, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz in der Stadtentwicklung und der infrastrukturellen Vernetzung unterstützt. Die Projektpartner geben Input bei der Formulierung wissenschaftlicher Fragestellungen, der Entwicklung und Durchführung der Workshops und wirken bei der Auswertung von Ergebnissen und Trends beratend mit. In Impulsvorträgen werden innovative Ansätze aus der Wissenschaft vorgestellt und mit den Ansprüchen der Zivilgesellschaft rückgekoppelt. Auf beiden Seiten werden so Potenziale sichtbar gemacht, innovative, wenig erprobte Möglichkeiten der Raumgestaltung erkannt und Schnittstellen identifiziert. Die partizipative Diskussion wissenschaftlicher Forschungs- und Innovationsbereiche mit allen vertretenen Interessengruppen ermöglicht die konsekutive Übersetzung der vielfältigen Vorstellungen in konkrete Zielvorstellungen und nützliche Erkenntnisse aus dem Projekt.

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