RegioVers wird Grundlagen für eine bioregionale Ausrichtung von Ernährungssystemen (Produktion, Verarbeitung, Logistik, Vertrieb und Konsum) mit Fokus auf der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung liefern und entsprechende Umsetzungsansätze initiieren. Ziel ist, eine funktionierende Versorgung der ö GV mit regional erzeugten Biolebensmitteln in Mecklenburg-Vorpommern zu fördern, durch Schaffung bzw. Ausbau regionaler Wertschöpfungsketten für ökologisch produzierte Agrarerzeugnisse, und damit die Versorgung mit regionalen Bioerzeugnissen insgesamt zu verbessern. Für die Erhebung von Informationen zu bioregionalen Wertschöpfungsketten und -netzwerken sowie für die Ausarbeitung der Umsetzungskonzepte binden inter 3 und die Forschungspartner eine Vielzahl an Praxisakteuren von unterschiedlichen Positionen entlang der Wertschöpfungsketten sowie Experten und Entscheidungsträger ein. In diesem Rahmen wird inter 3 1. anhand von Workshops und Interviews ein besseres und strukturiertes Verständnis für die spezifischen Funktions- und Erfolgsbedingungen von bioregionalen Wertschöpfungsnetzwerken im Bereich der ö GV erarbeiten, 2. bei der Generierung einer umfassenden Datengrundlage zu den Warenströmen biologisch erzeugter Lebensmittel und Beschaffungsverhältnisse in Mecklenburg-Vorpommern anhand von Workshops und Interviews mitwirken sowie die Daten mittels GIS- und Konstellationsanalysen auswerten, 3. innovative Strategien für konkrete regionale Bio-Wertschöpfungsketten/ -netzwerke initiieren, 4. die F+E-Ergebnisse für breite Nutzerkreise aufbereiten, 5. und die Projektkoordination sowie Kommunikation mit dem Projektträger federführend übernehmen.
Gängige Vorstellungen, die bestimmte ökologische Grundlagen als Voraussetzung für das Überleben von Städten erachten, würden die Existenz solcher Orte in den östlichen Steppen verneinen. Mit Karakorum, der ersten Hauptstadt des Mongolenreiches im Orkhontal, und Khar Khul Khaany Balgas im Khanuital konzentriert sich die Forschungsgruppe auf zwei solche Städte. Das Wissen über die Lebensweise der dort lebenden Bevölkerung sowie ihrer Größe ist jedoch mangelhaft. Um den Einfluss der Menschen auf ihre Umwelt zu ermitteln, die Kernfrage der hier beantragten Forschungsgruppe, gilt es zunächst ein besseres Verständnis ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten und des Umfangs der Ressourcennutzung ihrer Umgebung zu gewinnen. Seit mehr als zwanzig Jahren erforscht die Universität Bonn Karakorum. Allerdings sind Interpretationen wenig plausibel, die sich auf eine einzige Fallstudie stützen. Die Forschungsgruppe und dieses Teilprojekt werden daher in einem strikt systematisch vergleichenden Rahmen arbeiten. Vergleiche zwischen diesen Städten sind bisher selten durchgeführt worden, ermöglichen jedoch ein tieferes Verständnis des Städtewesens in diesem Raum. Jüngst haben Surveys der Universität Bonn neue Erkenntnisse über die innere Gliederung der Städte erbracht, aber es stehen nur begrenzte Informationen über einzelne Häuser und deren Bewohner zur Verfügung. Zudem wurden in Khar Khul Khaany Balgas bisher nur wenige archäologische Forschungen durchgeführt. Die Stätte gilt als kaum erforscht und gleichzeitig als fast unberührt, was sie zu einem äußerst lohnenswerten Untersuchungsobjekt und guten Testfeld für die Bewertung der urbanen Auswirkungen macht. Den Desideraten sollen durch verschiedene Maßnahmen begegnet werden: 1) systematische Feldbegehungen in der Umgebung von Satellitensiedlungen und Residenzen nördlich von Karakorum mit einem Schwerpunkt auf der Lokalisierung von Ressourcen; 2) Ausgrabungen in verschiedenen Bereichen von Khar Khul Khaany Balgas, um eine Bandbreite von Haushalten aufzudecken und die zeitliche Entwicklung der Stadt zu bestimmen; 3) Ausgrabungen von Brennöfen unweit der Stadt, die wahrscheinlich Baumaterialien für die Stadt lieferten. Dies werden die ersten Ausgrabungen in der Stadt sein, bei denen moderne digitale Techniken und Verfahren zum Einsatz kommen. Das Projekt erfasst die wirtschaftlichen Aktivitäten der Haushalte innerhalb Khar Khul Khaany Balgas, die vielfältigen Nutzungen der Landschaft nördlich von Karakorum und darüber hinaus die ressourcen- (Holz, Wasser, Lehm) und abfallintensiven Tätigkeiten (Abgase, Asche, Schlacken) wie Metallwerkstätten oder Brennöfen. Damit fließen diese Arbeiten in die Forschungsfelder A (Siedlungssystem), B (Ressourcennutzung) und C (Versorgung der Stadt) ein, bieten den Hintergrund, um die in Forschungsfeld D (Umweltbedingungen) ermittelten Signale zu erklären und sind somit notwendig zur Klärung der Frage nach den städtischen Auswirkungen auf die Umwelt auf dem mongolischen Plateau.
<p>Wie können Städte nachhaltiger, lebenswert und zukunftssicher werden? Dieser Frage widmete sich die interdisziplinäre Fachkonferenz „Gemeinsam. Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken!“ des Umweltbundesamts im Mai 2025 in Berlin. Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Praxis diskutierten über innovative Lösungsansätze für klimaresiliente, umweltfreundliche und sozial gerechte Städte.</p><p>„Die Stadt der Zukunft muss Bauen, Stadtgrün und Mobilität besser integrieren, um resiliente urbane Räume mit hoher Lebensqualität zu schaffen und dabei Klimaanpassung und Umweltgerechtigkeit zu fördern. Dazu leistet unser Eigenforschungsprojekt 'Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken' konzeptionelle Beiträge und unterstützt die EU-Initiative zum Neuen Europäischen Bauhaus“, betont Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes (<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>).</p><p>Die Konferenz beleuchtete zentrale Themen, wie klimaangepasste Stadtplanung, Umweltgerechtigkeit und Gesundheit. In Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops wurde erörtert, wie die Schwammstadt, multifunktionale Flächennutzung, Verkehrsversuche und Bauen im Bestand zur Transformation urbaner Räume beitragen können.</p><p>Das alles finden Sie jetzt gebündelt in unserer <a href="https://www.umweltbundesamt.de/konferenz-gemeinsam-neues-europaeisches-bauhaus">Online‑Dokumentation</a>: Ein kompakter Film, Fotos sowie die Präsentationen der Keynotes und Workshops stehen dort zum Anschauen und Download bereit.</p><p>Darunter die Keynotes von <a href="https://www.turenscape.com/en/about/cdo.html">Kongjian Yu</a> (Universität Peking) zum Schwammstadtkonzept für mehr Klimaresilienz und <a href="https://www.sheffield.ac.uk/geography-planning/people/academic-research/vanesa-castan-broto">Vanesa Castán Broto</a> (Universität Sheffield) zu zivilgesellschaftlichen Initiativen in Zeiten des Populismus als Herausforderung für das Neue Europäische Bauhaus. Außerdem Workshop-Präsentationen aus <a href="https://www.umweltbundesamt.de/forschungsprojekt-adneb-neues-europaeisches-bauhaus">Neues Europäisches Bauhaus weiterdenken – AdNEB</a> und verwandten Projekten, wie <a href="http://bauhauserde.org/">Bauhaus der Erde</a>, <a href="https://www.hcu-hamburg.de/bluegreenstreets-20">BlueGreenStreets</a> und <a href="https://www.nebourhoods.de/">NEBourhoods</a></p><p>Das AdNEB-Projekt erforscht mithilfe eines interdisziplinären Ansatzes, wo und wie wir in Zukunft leben und wie eine ökologisch nachhaltige, sozial inklusive, gesundheitsverträgliche und attraktive Entwicklung urbaner Räume gelingen kann. Mit der Konferenz wird die erste Projektphase abgeschlossen (2022-2025), bevor die zweite Phase beginnt (2025-2027). Ziel des Projektes ist es, wissenschaftliche Konzepte für umwelt- und klimaverträgliche Siedlungsstrukturen zu entwickeln, die eine hohe Lebensqualität für alle Bevölkerungsgruppen bieten.</p><p>Dabei wird die bauliche Innenentwicklung, die Qualifizierung von Frei- und Grünflächen, und eine nachhaltige Mobilität im Leitbild der dreifachen Innenentwicklung miteinander verknüpft. So werden Antworten auf drängende Herausforderungen, wie die Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel, die Gestaltung einer attraktiven urbanen blau-grünen Infrastruktur, die Umsetzung der urbanen Verkehrswende und damit die Verbesserung der Lebensqualität in Städten, entwickelt.</p><p>Ansprechpersonen für das Projekt sind: Miriam Dross (miriam [dot] dross [at] uba [dot] de) und Alice Schröder (alice [dot] schroeder [at] uba [dot] de).</p>
Sie zeigen mit Ihrem Unternehmen in Sachsen-Anhalt, dass wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschutz keine Gegensätze sind? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Werden Sie Mitglied der Umweltallianz Sachsen-Anhalt und Teil unseres starken Umweltbündnisses. Gemeinsam mit ca. 220 Wirtschaftsunternehmen, Verbänden und der Landesregierung arbeitet die Umweltallianz mit ihren Partnern an einem schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen - nur gemeinsam kann Umweltschutz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe umgesetzt werden! Die Umweltallianz Sachsen-Anhalt wurde 1999 als freiwillige Vereinbarung zur Förderung einer umweltgerechten Wirtschaftsentwicklung zwischen der Landesregierung und der Wirtschaft geschlossen. Das Bündnis steht unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt. Freiwillige, über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehende Umweltschutzleistungen sollen deutlichere Anerkennung erfahren und damit stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Die Umweltallianz versteht sich in erster Linie als Plattform für den Erfahrungsaustausch der Allianzmitglieder untereinander sowie für die Vermittlung von Informationen mit Bezug zum Umweltschutz. So finden vermehrt Workshops, „Unternehmensstammtische“ usw. statt, um den Mitgliedern der Umweltallianz die Möglichkeit zu bieten, von den Erfahrungen und dem Wissen Anderer zu profitieren. Derzeit nehmen 216 Unternehmen und Institutionen an der Umweltallianz teil. Eine Kartenübersicht der Umweltallianzteilnehmer finden Sie hier . Die Struktur der Umweltallianz Sachsen-Anhalt ist anhand der folgenden Akteure aufgebaut: Geschäftsstellen der Umweltallianz Beirat für „Umwelt und Wirtschaft“ Mitglieder der Umweltallianz Botschafter der Umweltallianz Unterzeichner der Umweltallianz Wenn Sie Informationen zur Mitgliedschaft benötigen oder bereits den Entschluss gefasst haben, Mitglied zu werden, dann steht Ihnen die Geschäftsstelle der Umweltallianz gerne beratend zur Seite. Sie erreichen uns unter umweltallianz(at)lau.mwu.sachsen-anhalt.de oder +49 345 5704 376/377. Die Geschäftsstelle der Umweltallianz befindet sich im Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU). Dort liegen u.a. die folgenden Aufgaben: Beratung von Unternehmen und Wirtschaftseinrichtungen bei der Antragstellung Durchführung des Teilnahmeverfahrens Entscheidung zur Aufnahme in die Umweltallianz Durchführung von Projekten der Umweltallianz (z. B. Preis der Umweltallianz) Erarbeitung fachlicher Beiträge zu Branchengesprächen und branchenspezifischen Vereinbarungen Reporting zum Teilnahmeverfahren gegenüber dem MWU Unterstützung des MWU bei der Vorbereitung und Durchführung der Beiratssitzungen „Umwelt und Wirtschaft“ Erarbeitung von Entscheidungsvorlagen zur Aktualisierung bzw. weiteren Präzisierung der Teilnahmekriterien für den Beirat für „Umwelt und Wirtschaft“ Des Weiteren ist eine Geschäftsstelle des Beirates für „Umwelt und Wirtschaft“ im Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt (MWU) angesiedelt, die für die fachliche Begleitung und Weiterentwicklung der Umweltallianz zuständig ist. Die Mitgliedschaft in der Umweltallianz Sachsen-Anhalt ist kostenfrei. Maßnahmen/Leistungen, die für eine Allianzteilnahme berücksichtigt werden können, finden Sie in unserem Kriterienkatalog. Die hier enthaltenen Möglichkeiten zeigen, dass auch Ihr(e) Unternehmen/Institution angesichts der breiten Spanne von anrechenbaren Umweltschutzleistungen Mitglied der Umweltallianz werden kann. Lassen Sie sich von einigen Praxisbeispielen unserer Mitgliedsunternehmen für freiwillige Umweltschutzleistungen inspirieren. Eine Teilnahmeperiode der Allianzteilnahme umfasst drei Jahre, bei langjährigen Mitgliedern sechs Jahre. Die anerkannte(n) Maßnahme(n) wird/werden i. d. R. zunächst für diesen Zeitraum berücksichtigt. Handelt es sich bei der Leistung um eine „kontinuierliche Maßnahme“ kann diese natürlich länger oder auch dauerhaft (z. B. Zertifizierung nach EMAS oder DIN EN ISO 14001) Anerkennung finden. Ist dies nicht der Fall, ist im entsprechenden Turnus jeweils eine neue Umweltschutzleistung zu benennen. Anträge zur Teilnahme an der Umweltallianz sind bei der Geschäftsstelle der Umweltallianz im Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU) mit Hilfe des Bewerbungsformulars schriftlich einzureichen. Die Bewerbung erfordert eine Beschreibung der freiwilligen Verpflichtungen zum Umweltschutz. Mehr Informationen zur Mitgliedschaft Anrechnung von zwei Bewertungspunkten bei Investitionsmaßnahmen im Rahmen der GRW-Förderung ( weitere Infos bei der Investitionsbank Sachsen-Anhalt ) kostenloser Zugang zum Umweltrechtsinformationssystem „ umwelt-online “ Teilnahme an Veranstaltungen und Workshops der Umweltallianz zur Informationsvermittlung und zum Erfahrungsaustausch Möglichkeit zur Teilnahme an den Fachkolloquien des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt Verwendung des Allianzlogos im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit und Werbung (Produktwerbung ausgeschlossen) Verleihung des mit Preisgeldern dotierten „Sonderpreises der Umweltallianz“ (dieser wird im Rahmen unseres landesweiten Unternehmerwettbewerbs, der im Zweijahresrhythmus in drei Preiskategorien ausgelobt wird (wobei eine Kategorie nur den Allianzmitgliedern vorbehalten bleibt), vergeben) Die 1999 als Bündnis zwischen Regierung und Wirtschaft gegründete Umweltallianz schreibt ihren Unternehmerwettbewerb im zweijährigen Rhythmus landesweit offen aus. Die Pokale und Preisgelder werden traditionell von den Mitgliedsunternehmen und Partnern der Umweltallianz Sachsen-Anhalt bereitgestellt. Mehr Informationen zum Preis der Umweltallianz Die Umweltallianz führt regelmäßig verschiedene Veranstaltungen für die Mitglieder und weitere interessierte Akteure durch. So finden Workshops mit Unternehmensbegehungen, Termine von Facharbeitsgruppen sowie Treffen der Umweltallianzmitglieder statt. Mehr Informationen zu Terminen und Veranstaltungen der Umweltallianz Seit 2018 werden Botschafter der Umweltallianz ernannt, die für die Umweltallianz Sachsen-Anhalt werben und dem Bündnis ein Gesicht geben. In 2018 wurde Marcus Ostendorf von der Bäckerei Möhring aus Barleben zum ersten Botschafter ernannt. Herr Ostendorf überzeugte in besonderem Maße mit seinem Einsatz gegen Lebensmittelverschwendung. In 2022 wurden zwei weitere Botschafter ernannt: Robert Dreyer von der Tischlerei Dreyer in Wulferstedt und Jörg Schulze von der Umweltvereinigung "Mitteldeutsches Kompetenznetzwerk Kreislaufwirtschaft e.V." in Halle (Saale). Mehr Informationen zu den Botschaftern der Umweltallianz
Die Karte zeigt eine Biotoptypenkartierung nach Biotoptypenschlüssel Hamburg (2019) für das Regenrückhaltebecken ‚An de Geest‘ in Neugraben-Fischbek. Die Kartierung erfolgte im Februar 2021. Sie ist Teil der naturschutzfachlichen Begleitung für das Bauvorhaben ‚Bau eines neuen Retentionsbodenfilters‘, welches von HamburgWasser betreut wird. Die Biotop-Daten bilden auch die Grundlage für einen möglichen zukünftigen landschaftsgestalterischen Ausbau des Geländes im Sinne einer multikodierten Landschaft.
Die Finanzierung der Kartierung erfolgte u. a. durch das von der EU-geförderte Projekt CLEVER Cities, Finanzhilfevereinbarung Nr. 776604, das von 2018-2023 Fördermittel aus dem Programm der Europäischen Union für Forschung und Innovation „Horizont 2020“ für ko-kreativ gestaltete naturbasierte Lösungen im Projektgebiet Neugraben-Fischbek zur Verfügung stellte. Im Rahmen der Vorplanung wurden begleitend zur Biotyptypenkartierung auch mehrere Workshops mit den Anwohnenden sowie im Stadtteil aktiven Gruppen durchgeführt, nachzulesen hier: https://www.hamburg.de/harburg/clever-cities-projekte/15441098/umbau-regenrueckhaltebecken-an-de-geest/
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