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Auskunfts- und Informationssystem Biotope und Lebensraumtypen des Landes Brandenburg

Biotope und Lebensräume werden hier erhoben und verwaltet und zur Verfügung gestellt.

Waldzustandserhebungen

Waldzustandserhebungen Seit dem Auftreten gravierender Waldschäden Mitte der 70er Jahre ergab sich die Notwendigkeit, Veränderungen der Vitalität von Waldbäumen systematisch zu dokumentieren. Hier finden Sie die Waldzustandserhebungen der Jahre 1987 bis 2019.

WMS ZEB-Netz der Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung Hamburg

Dieser Web Map Service (WMS) zeigt ein Netz mit übergeordneter Bedeutung für das Erhaltungsmanagement, welches durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) regelmäßig zum Zwecke der ZustandsErfassung und Bewertung (ZEB) befahren wird. Es setzt sich zusammen aus den Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung der Freien und Hansestadt Hamburg. der dargestellten Daten. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WFS ZEB-Netz der Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung Hamburg

Dieser Web Feature Service (WFS) liefert ein Netz mit übergeordneter Bedeutung für das Erhaltungsmanagement, welches durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) regelmäßig zum Zwecke der ZustandsErfassung und Bewertung (ZEB) befahren wird. Es setzt sich zusammen aus den Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung der Freien und Hansestadt Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

ZEB-Netz der Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung Hamburg

Dieser Datensatz zeigt ein Netz mit übergeordneter Bedeutung für das Erhaltungsmanagement, welches durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) regelmäßig zum Zwecke der ZustandsErfassung und Bewertung (ZEB) befahren wird. Es setzt sich zusammen aus den Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung (BSGB) der Freien und Hansestadt Hamburg.

WFS ZEB Zustandsklassen Hamburg

Dieser WFS (Web Feature Service) enthält die Straßenzustandsklassen aller Hamburger Straßen, welche im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) seit 2014 befahren und ausgewertet wurden. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS ZEB Zustandsklassen Hamburg

Dieser WMS (Web Map Service) enthält die Straßenzustandsklassen aller Hamburger Straßen, welche im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) seit 2014 befahren und ausgewertet wurden. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

ZEB Zustandsklassen Hamburg

Der Datensatz enthält die Straßenzustandsklassen aller Hamburger Straßen, welche im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Zustandserfassung und -bewertung (ZEB) seit 2014 befahren und ausgewertet wurden. Die Erfassung der Hauptverkehrsstraßen (HVS) und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung (BSGB) erfolgt seit 2014 alle 2 Jahre. 2016 wurden zusätzlich zunächst nur einmalig auch alle übrigen Bezirksstraßen erfasst. Die Länge der Auswerteabschnitte beträgt 20m auf HVS und BSGB und 10m auf den übrigen Bezirksstraßen. Lücken im Netz treten auf, wenn eine Strecke nicht befahren werden konnte (z.B. aufgrund von Baumaßnahmen). Da die Auswertung der Befahrungen eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, werden die Ergebnisse immer 1-2 Jahre später veröffentlicht. Bei der Bewertung werden aus den bei der Erfassung durch ein Spezialfahrzeug detektierten Messwerten der Ebenheit und den durch Auswertung an Bildschirmarbeitsplätzen ermittelten Zustandswerten für die Substanzmerkmale Risse und Flicken nach einem standardisierten Verfahren Zustandsnoten ermittelt. Diese Noten reichen bei den Straßen von 1 bis 5, wobei es die folgenden Zustandsklassen gibt: - 1,0 bis 1,49 -> Basiswert nach Herstellung, - 1,5 bis 3,49 -> kein spezieller Beobachtungsbedarf, - 3,5 (Warnwert) bis 4,49 -> Beobachtungsbedarf, gegebenenfalls Handlungsbedarf, - 4,5 (Schwellenwert) bis 5,0 -> Einzelprüfung erforderlich, Handlungsbedarf angezeigt Für die Gesamtbetrachtung des Zustandes werden die einzelnen Zustandswerte zu zwei Teilwerten, dem Gebrauchswert und Substanzwert und zu einem Gesamtwert zusammengefasst: Der Gebrauchswert ist ein nutzerorientierter Wert und beschreibt die Befahrbarkeit (Nutzungsqualität, Ebenheit) und Verkehrssicherheit der Fahrbahn. Der Substanzwert (z.B. Rissbildung) steht für die vorhandene Qualität der baulichen Substanz. Der Gesamtwert leitet sich aus dem Maximum von Gebrauchs- bzw. Substanzwert ab.

Zu viel Müll, zu viel Nährstoffeinträge im Nordostatlantik

<p>Zu viel Müll, zu viel Nährstoffeinträge im Nordostatlantik </p><p>Im September 2023 wurde der neue Qualitätszustandsbericht des Oslo-Paris-Abkommens zum Schutz des Nordostatlantiks (OSPAR) der Öffentlichkeit präsentiert. Hierbei handelt es sich um die umfassendste Bewertung des ökologischen Zustands für den Nordostatlantik, die jemals erfolgte. Trotz langjähriger Schutzbemühungen ist noch kein guter Zustand erreicht.</p><p>Im Ergebnis zeigen die umfangreichen Bewertungen, dass weite Teile des Nordostatlantiks, einschließlich unserer Nordsee, aufgrund vielfältiger anthropogener Belastungen in keinem guten Zustand sind. Die Abfallmengen im Meer bleiben trotz Anzeichen einer Verbesserung hoch. Mikroplastik ist überall zu finden. Meereslebewesen kommen häufig durch Verstrickung und Aufnahme von Müllteilen zu Schaden. Die Nährstoffeinträge sind weiterhin zu hoch und führen zur Überdüngung (⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Eutrophierung#alphabar">Eutrophierung</a>⁠) küstennaher Gebiete. Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits deutlich messbar. In Folge haben die Freiwasser-Lebensräume im ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/o?tag=OSPAR#alphabar">OSPAR</a>⁠-Meeresgebiet in den vergangenen 60 Jahren weitreichende Änderungen erfahren, beispielsweise in der Artenzusammensetzung und dem Vorkommen des Phyto- und Zooplanktons. Die Lebensräume am Meeresboden sind zudem durch die bodenberührende Grundschleppnetzfischerei geschädigt. Die Verschmutzung durch gefährliche Stoffe bereitet weiterhin Anlass zur Sorge.</p><p>Der Qualitätszustandsbericht 2023 von OSPAR (Quality Status Report; QSR) besteht aus mehr als 120 Bewertungen. Der Bericht deckt verschiedene Aspekte ab, darunter Artenvielfalt und Lebensräume sowie menschliches Handeln, das sich auf die Meeresumwelt auswirkt. Eine derartige Bewertung erfolgt nur alle 10 Jahre und ist das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengung von mehr als 400 Experten*Innen und politischen Vertretern der 16 OSPAR-Vertragsstaaten. Wissenschaftler*Innen des Umweltbundesamtes haben einen substantiellen Beitrag vor allem für die Bewertungen zu den Themen Müll im Meer, Eutrophierung, Schadstoffe und ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimawandel#alphabar">Klimawandel</a>⁠ geleistet.</p><p>In den nächsten Jahren kommt es darauf an, die Ergebnisse dieses Berichtes zu nutzen, um weitere gezielte Maßnahmen zur Reduktion anthropogener Belastungen festzulegen. So soll eine deutliche Verbesserung des Zustands des Nordostatlantiks mit Blick auf die Zielsetzungen der <a href="https://www.ospar.org/convention/strategy">Nordostatlantik-Umweltstrategie 2030</a> erreicht werden. Das Umweltbundesamt setzt sich durch die aktive Mitarbeit in relevanten OSPAR-Arbeitsgruppen dafür ein, dass die OSPAR-Vision von einem „sauberen, gesunden und biologisch diversen Nordost-Atlantik, der produktiv und resilient gegenüber Klimawandel und Ozeanversauerung ist und nachhaltig genutzt wird“ Realität werden kann.</p>

Gewässertyp des Jahres 2023 ist der Mittelgebirgsfluss

<p>Als „Gewässertyp des Jahres 2023“ kürt das Umweltbundesamt den Mittelgebirgsfluss als typisches Fließgewässer unserer Mittelgebirgslandschaften mit einer artenreichen Tier- und Pflanzenwelt. Nur noch wenige dieser Flüsse sind in einem naturnahen Zustand, da Nähr- und Schadstoffeinträge, Begradigungen und Uferbefestigungen sowie Querbauwerke ihn über Jahrzehnte verändert haben.</p><p>Das ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UBA#alphabar">UBA</a>⁠ kürt den Gewässertyp des Jahres traditionell am Internationalen Weltwassertag am 22.März, den die ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/u?tag=UNESCO#alphabar">UNESCO</a>⁠ 1992 ins Leben gerufenen hat. Der diesjährige Weltwassertag steht unter dem Motto „Accelerating Change“, zu Deutsch: „Mehr Tempo beim Wandel“.</p><p>Der Mittelgebirgsfluss durchfließt zahlreiche Gesteinsarten und durch seine hohe ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/a?tag=Abflussdynamik#alphabar">Abflussdynamik</a>⁠ bewegt der Fluss Steine und Kiese und bildet Nebengerinne, Inseln und Altwässer aus. Dadurch bietet er vielen unterschiedlichen Tier- und Pflanzenarten zahlreiche Lebensräume.</p><p>Vielfältige Nutzungen im ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Einzugsgebiet#alphabar">Einzugsgebiet</a>⁠ wie der Hochwasserschutz und auch die Wasserkraft belasten den Mittelgebirgsfluss. Nähr- und Schadstoffe aus der Landwirtschaft und aus Kläranlagen verringern die Wasserqualität; Querbauwerke und andere Verbauungen haben den natürlichen Flusslauf über Jahre verändert. Der ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/k?tag=Klimawandel#alphabar">Klimawandel</a>⁠ mit trockenen Sommern und Starkregenereignissen wird die Belastungssituation weiter verstärken.</p><p>Wegen dieser intensiven Nutzungen und den Belastungen sind lediglich drei Prozent der Mittelgebirgsflüsse in einem guten ökologischen Zustand. 53 Prozent zeigen einen mäßigen, 38 Prozent einen unbefriedigenden und acht Prozent sogar einen schlechten ökologischen Zustand.</p><p>Maßnahmen wie die Verringerung der Stoffeinträge und Renaturierungen des Flusses und der Auen können den naturnahen Charakter dieser Gewässer wiederherstellen und gleichzeitig einen Beitrag zum Hochwasserschutz leisten.&nbsp;</p><p>Wichtige Informationen zum Zustand aller Flüsse, Seen und des Grundwassers in Deutschland enthalten die neue <a href="https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/die-wasserrahmenrichtlinie-gewaesser-in-deutschland">Studie</a> und ein anschaulicher <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CyqRx8BuL3E">Erklärfilm</a>, die in Kooperation zwischen Umweltbundesamt und Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz entstanden sind.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

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