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WMS ZEB-Netz der Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung Hamburg

Dieser Web Map Service (WMS) zeigt ein Netz mit übergeordneter Bedeutung für das Erhaltungsmanagement, welches durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) regelmäßig zum Zwecke der ZustandsErfassung und Bewertung (ZEB) befahren wird. Es setzt sich zusammen aus den Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung der Freien und Hansestadt Hamburg. der dargestellten Daten. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WFS ZEB-Netz der Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung Hamburg

Dieser Web Feature Service (WFS) liefert ein Netz mit übergeordneter Bedeutung für das Erhaltungsmanagement, welches durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) regelmäßig zum Zwecke der ZustandsErfassung und Bewertung (ZEB) befahren wird. Es setzt sich zusammen aus den Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung der Freien und Hansestadt Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WFS Straßen- und Wegenetz Hamburg

Dieser Wep Feature Service (WFS) stellt die Straßen und Wege Hamburgs mit verschiedenen Merkmalen zum Download bereit. Das Straßen- und Wegenetz wird in der Hamburger Straßeninformationsbank (HH-SIB) in einem Knoten-Kanten-Modell gehalten. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

ZEB-Netz der Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung Hamburg

Dieser Datensatz zeigt ein Netz mit übergeordneter Bedeutung für das Erhaltungsmanagement, welches durch den Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) regelmäßig zum Zwecke der ZustandsErfassung und Bewertung (ZEB) befahren wird. Es setzt sich zusammen aus den Hauptverkehrsstraßen und Bezirksstraßen mit gesamtstädtischer Bedeutung (BSGB) der Freien und Hansestadt Hamburg.

WMS Straßen- und Wegenetz Hamburg

Dieser Wep Map Service (WMS) stellt die Straßen und Wege Hamburgs mit verschiedenen Merkmalen dar. Das Straßen- und Wegenetz wird in der Hamburger Straßeninformationsbank (HH-SIB) in einem Knoten-Kanten-Modell gehalten. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

PSM - Pflanzenschutzmittelfunde im Grundwasser (Applikation)

Die Zusammenstellung aller gemeldeten Pflanzenschutzmittelfunde im Wasser in PSM-Funde ist eine Zuarbeit zur Fachaufgabe Vollzug des Pflanzenschutzgesetzes. Die Informationen werden von den Bundesländern und den Wasserversorgern bereitgestellt. Die Nutzer des Informationssystems sind die Zulassungsstellen des UBA, BBA und BgVV. Der Datenbestand beträgt gegenwärtig ca. 8.000 Datensätze, die die Ergebnisse von ca. 600.000 Einzelmessungen beinhalten. Der jährliche Zuwachs umfasst ca. 1.500 Datensätze. Die Datenbank wird sowohl vom UBA als auch vom BMU sowie weiteren Externen genutzt. Einmal jährlich wird eine Zusammenfassung der vorliegenden Daten veröffentlicht. Beteiligt sind neben dem UBA: BMU, BBA, BgVV, Bundesländer, Wasserversorger.

UDIS - Auswertesystem wasserrechtlicher Vollzugsdaten

Das Auswertesystem wasserrechtlicher Vollzugsdaten wurde im Rahmen von zwei F+E-Vorhaben vom Institut für wassergefährdende Stoffe in Zusammenarbeit mit einem externen Partner entwickelt. Daten aus dem wasserrechtlichen Vollzug der Länder sollen für folgende Aufgaben ausgewertet werden: - Internationale Berichterstattung zur Umsetzung abwasserbezogener Regelungen, z.B. an die EU, die Paris- und Helsinki-Kommissionen oder die internationalen Flußgebietskonventionen, - Überprüfung der Angemessenheit und Wirkung der Abwasserverwaltungsvorschriften nach § 7a WHG, - Erarbeitung von Emissionsinventaren. Die Datenlieferung erfolgt zur Zeit anlaßbezogen und soll kurz- bis mittelfristig in die Verwaltungsvereinbarung zum Datenaustausch im Umweltbereich integriert werden. Beteiligt an UDIS sind das UBA und die Länderbehörden. Um den Datenaustausch zu vereinfachen, wird eine gemeinsame Nutzung von UDIS in Bund und Ländern angestrebt. So wurde mit dem Freistaat Bayern eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Nutzung und Weiterentwicklung von UDIS abgeschlossen. Dort soll UDIS nach umfangreichen Erweiterungen (u.a. eine komplette Historienverwaltung) flächendeckend zur Unterstützung des wasserwirtschaftlichen Vollzuges eingesetzt werden. Ende 2000 / Anfang 2001 sind Niedersachsen und Schleswig-Holstein ebenfalls dieser Kooperation beigetreten. Es wird angestrebt, weitere Länder einzubeziehen. Ergänzend zu UDIS wurde im Rahmen eines weiteren Forschungsprojektes "Aufbau eines Emissionsinventars Wasser für die Bundesrepublik Deutschland TV 2" neben einer Erfassung, Zusammenstellung und Auswertung verfügbarer Daten zu Stoffemissionen in die Gewässer aus verschiedenen Quellen (Umweltberichte von Unternehmen, Veröffentlichungen von internationalen Organisationen, Ländern, Ergebnisse von Forschungsvorhaben etc.) eine Erweiterung des Systems für aggregierte Emissionsdaten (UDIS-A) entwickelt. Dieses besteht aus einem dezentralen Erfassungswerkzeug und einer zentralen Datenbank mit der Möglichkeit, komplexe Plausibilitätsprüfungen und Abfragen durchzuführen, und soll im Laufe des Jahres 2001 in den Betrieb integriert werden. Emissionsinventare sind dabei gebietsbezogene Aggregierungen und Bilanzierungen von Emissionen aus verschiedenen Quellen. Sie sind die Grundlage für die Beschreibung von Stoffströmen im Rahmen von Berichtspflichten der EU oder internationaler Umweltschutzübereinkommen.

Austrian Space Applications Programme (ASAP), EODC High Quality Sentinel-2 Services - preprocessing and experimental testing of improved applications

The HQ-S2 project will generate advanced pre-processing algorithms for Sentinel-2 (S-2) data and produce long time series of high quality (HQ) images corrected of cloud effects and atmospheric noise built from combined Landsat-8 and available, current, S-2 scenes. The resulting multi-temporal optical data set is an essential base product for advanced applications, which will be tested in three specific use cases in the domains of agriculture, forestry and urban areas. The project results are the first step towards a novel high quality user-oriented S-2 service potentially provided in the future via the EODC framework. As a prerequisite, the quality and accuracy of the ESA standard Sentinel-2 (S-2) L1C products in terms of geometric and radiometric calibration and correction will be investigated with a specific focus on areas with high topographic variations. Near-real-time (NRT) filtering will be applied to a image time series composed from S-2 and Landsat-8 data in order to fill observational gaps between cloud-free imagery and to remove artefacts due to (undetected) clouds and poor atmospheric conditions. HQ-S2 will take methods of data pre-processing implemented in the ESA S-2 toolbox and will further develop and extend these to meet the needs of the use cases and integrate and test these within the EODC Earth Observation data processing framework.

Entwicklung eines Konzepts fuer den Zugang, Austausch und Veroeffentlichung von Dioxindaten des Bundes und der Laender auf der Basis der Dioxindaten des Bundes und der Laender

Das Vorhaben verfolgt das Ziel, die in einem zentralen Datenbanksystem des UBA vorliegenden Zustandsdaten zur Stoffgruppe der PCDD/F und PCBS aus etwa 200 Beobachtungs- und Messprogrammen des Bundes und der Laender fuer den Zugang und Austausch von Bundes- und Laenderbehoerden zu oeffnen. Es ist ein abgestuftes Konzept zu entwickeln, welches folgende Kriterien zu erfuellen hat: - datenschutzrechtliche Aspekte; - Aggregierungsebenen der Daten fuer die Kompartimente Boden, Wasser, Luft, Biota, Produkte, Zubereitungen, Erzeugnisse; - Zugriffs- und Nutzungsrechte auf administrativer Ebene (Laender, Bund, Oeffentlichkeit). Mit diesem Vorhaben sollen insbesondere die Forderungen der Laender und Bundesbehoerden nach einem Zugriff auf die im zentralen Dioxin-Datenbanksystem des UBA eingespeisten Informationen erfuellt werden. Durch den Zugang insbesondere der Laender auf ihre eigenen nach einheitlicher Struktur abgelegten Datenbestaende wird eine Transparenz erreicht, die wiederum die Bereitschaft des 'Auffuellens' des Datenbestandes foerdert. Darueber hinaus soll das Konzept - in Abstimmung mit der Bund-Laender-AG DIOXINE - unter Einsatz moderner Kommunikationsstrukturen (z.B. www) umgesetzt werden. Ein weiteres Ziel besteht darin, zunehmend aggregierte Zustandsdaten auf der Grundlage abgestimmter Auswertungsmethoden zu der Stoffgruppe der PCDD/F und PCBs der Oeffentlichkeit zugaenglich zu machen. Mit dem Vorhaben wird weiterhin ein Baustein fuer das Global Environmental Information Network (GEIN) zur Verfuegung gestellt, das die Vernetzung von Informationen dem Thema 'Dioxine' mit anderen Anbietern unterstuetzt.

Entwicklung eines Konzeptes fuer die Bewertung von Zustandsdaten aus den Beobachtungsprogrammen des Bundes und der Laender am Beispiel der Daten und Informationen der Dioxin-Datenbank

Die durch die sektoralen Beobachtungsprogramme von Bund und Laendern erhobenen Datenbestaende sind vor dem Hintergrund einer medienuebergreifenden Betrachtung der Belastung unserer Umwelt mit Dioxinen/Furanen/PCB zu bewerten, um Ursache-Wirkungsbeziehungen, insbesondere sensibler Kompartimente und Zielorganismen zu untersuchen und auf ihre oekosystemaren Zusammenhaenge hin auszuwerten. Dabei stehen insbesondere Pfadbetrachtungen zur Verlagerung von Dioxinen und Furanen (Pfad: Luft - Staub - Mensch, insbesondere Muttermilch, Pfad: Luft - Futtermittel - Lebensmittel, Pfad: Luft - Lebensmittel, Pfad: Boden - Nahrungsmittel, Pfad: Boden- Futtermittel - Tier- Mensch) der verschiedenen Kompartimente im Vordergrund. Die Moeglichkeit der Ableitung von Transferfaktoren unter Beruecksichtigung des Mobilitaetsverhaltens der Stoffe in den verschiedenen Kompartimenten ist zu untersuchen. Fuer diese Arbeiten sind Auswertestrategien fuer die Daten zu entwerfen, die den zeitlichen, raeumlichen und fachlichen Bezug beruecksichtigen. Dazu sind Aggregationsalgorrithmen zu entwickeln, die wiederum Grundlage fuer die Abteilung von Richt- und Grenzwerten sind. Die Dokumentation der Auswertungsstrategien ist in einer Methodensammlung zusammenzufassen.

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