The dataset is composed of aisaEagel hyperspectral imagery acquired during airplane overflights on August 27th, 2016 within the Toolik Lake Natural Research Area on the Alaskan North Slope. The dataset includes three flight lines with 130 spectral bands ranging from VIS to NIR (451.7 – 897 nm) wavelength regions. The dataset also includes Level 2A EnMAP-like imagery simulated using the end-to-end Simulation tool (EeteS) with 78 bands from VIS to NIR (423 – 903 mn). The overall goal of the campaign was to acquire imagery over the Toolik Vegetation grid encompassing 94 permanent 1 x 1 m vegetation plots where corresponding, comprehensive multi-seasonal spectral reflectance, photosynthetic pigment, and detailed species composition data exists. The data are highly novel and can be used form vegetation mapping of species composition and activity.
Zur Erfassung des Ist-Zustandes in Hinblick auf die konkreten Fragestellungen wurden neben Untersuchungen im Gelände unterschiedliche Methoden der Fernerkundung getestet, evaluiert und angewendet. Neben der Erfassung von Vegetation und Störungen im Röhrichtgürtel zur Beantwortung der zentralen Projektfragen, wurde durch die Querschnittsaufgabe Fernerkundung ferner geprüft, welchen Mehrwert an Information aktuelle, spektral und räumlich unterschiedlich auflösende Sensortechnologien für das Vorland- und Ästuarmonitoring mit sich bringen können im Vergleich zu den bisher eingesetzten und etablierten Sensoren und Methoden. Analysen und Visualisierungen von Unsicherheiten sollen zudem eine nachvollziehbare und objektivierte Interpretierbarkeit der Ergebnisse ermöglichen. Folgende Ziele wurden deshalb definiert:
• Konzeption eines kosten- und zeitoptimierten fernerkundungsgestützten Langzeitmonitorings der gezeitenbeeinflussten Ästuarvegetation (Teilprojekt der Arbeitsgruppe Kleinschmit, TU Berlin),
• Identifizierung von Störstellen und Neophyten
(Teilprojekt der Arbeitsgruppe Schmidtlein, Universität Bonn),
• Nutzung von Unsicherheiten als Zusatzinformation
(Teilprojekt der Arbeitsgruppe Schiewe, HCU Hamburg),
• Schlussfolgerungen für die Praxis.
Die wichtigsten Ergebnisse der Teilprojekte werden in komprimierter Form dargestellt. Die Potenzialdiskussionen der einzelnen Teilprojekte münden jeweils in eine Bewertung der verwendeten Verfahren und Sensoren hinsichtlich ihrer Anwendung, ihrer Vor- und Nachteile sowie ihrer Grenzen.