API src

Found 78 results.

Other language confidence: 0.7427668707665768

Raumbeobachtung Schweiz

Periodisch wiederholte Erfassung und anschauliche Darstellung raeumlich bedeutsamer Tatbestaende und Entwicklungsvorgaenge von nationaler Bedeutung, je nach Fragestellung nach Kantonen, Regionen, Gebietskategorien (z.B. Agglomerationen, Gemeindegroessenklassen, exemplarischen Teilraeumen); bis heute in Angriff genommen fuer die Themenkreise (in der Reihenfolge des Arbeitsfortschritts): - Konzentration von Besiedlung und Wirtschaft - Bauzonen und Bauzonenreserven - Flaechenverbrauch fuer Wohnzwecke - Verlust und Beeintraechtigung naturnaher Landschaften und Erholungsraeume - Verkehrsflaechen der Schweiz.

Detection et utilisation des terrains instables (FRA)

Etablissement de cartes de risques geologiques caracterisees par un zonage base sur les vitesses de deplacement des terrains instables en vue de l'amenagement du territoire. Recherche des causes d'instabilite et des mesures constructives propres a assurer la stabilite des immeubles, canalisations, voies de circulation etc. dans les zones ou des constructions peuvent encore etre envisagees. (FRA)

Ueberwachung der Lebensraumtypen im Kanton Aargau

Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Erprobung einer Methodik zur Langzeit-Ueberwachung (Flaeche, Raummuster) der Lebensraumtypen im Kanton Aargau, welche den folgenden Anforderungen genuegt: Die Erfassung der vorhandenen Lebensraeume und deren Veraenderung bezueglich Flaeche und Verteilung muss mit ertraeglichem Aufwand an Zeit und finanziellen Mitteln flaechendeckend ueber einen groesseren Raum (Kanton) moeglich sein. Den zustaendigen Naturschutz-Behoerden soll eine anwendungsreife Methode fuer die Langzeit-Ueberwachung zur Verfuegung gestellt werden. Die Methode soll den zustaendigen Behoerden eine periodische Kontrolle von Ist- und Sollzustaenden, also eine Gewinn- und Verlustrechnung im Bereich der Lebensraumdiversitaet ermoeglichen.

Bauliche Entwicklung in Streusiedlungsgebieten

Die Schweiz weist zahlreiche Kulturlandschaften auf, die durch traditionelle Streubauweise als Ausdruck gewachsener landwirtschaftlicher Nutzungsformen gepraegt sind. Davon liegen grosse Teile in Randgebieten, die von Abwanderungen der ansaessigen Bevoelkerung bedroht sind. Mit dem Inkrafttreten des Bundesgesetzes ueber die Raumplanung (RPG) wurde die bauliche Siedlungsentwicklung gesamtschweizerisch auf die Bauzonen beschraenkt und fuer bauliche Veraenderungen ausserhalb der Bauzonen eine Ausnahmeregelung getroffen. Dieses Grundkonzept erweist sich in traditionellen Streusiedlungsgebieten oft als problematisch. Neben der Lokalisierung derartiger Gebiete geht es im vorliegenden Projekt darum, im Rahmen der gesetzlichen Moeglichkeiten und unter Beruecksichtigung der oeffentlichen Interessen geeignete Loesungen aufzuzeigen.

Methodische Grundlagen fuer die Beruecksichtigung der gesellschaftlichen Ansprueche an den Wald bei der Forsteinrichtung im Gebirge

Die Ansprueche, welche an den Gebirgswald gestellt werden, haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich veraendert. Die Schutz-, Erholungs- und Naturschutzansprueche sind gestiegen, waehrend die Bedeutung der Holzproduktion sinkt. Dies hat auch Konsequenzen fuer die forstliche Planung. Die forstliche Planung kann nicht mehr unabhaengig von der Raumplanung erarbeitet und die Oeffentlichkeit muss vermehrt in die Zielsetzungsprozesse integriert werden. In der Planung muessen alle den Gebirgswald beeinflussenden Aspekte beruecksichtigt werden, d.h. insbesonders auch Standorts- und Umwelteinfluesse. Das Kontrollsystem darf sich nicht auf eine Ueberpruefung der Holznutzung beschraenken, sondern muss zu einer umfassenden Ueberwachung des 'Systems' Wald ausgebaut werden. Dies fuehrt zu einem veraenderten Informationsbedarf, der fuer den Wald verantwortlichen Stellen und in der Folge zu situationsgerechten Inventurverfahren.

Verlust und Beeintraechtigung naturnaher Landschaften und Erholungsraeume

Die Raumbeobachtung Schweiz ist nach dem Prinzip eines Baukastensystems aufgebaut, dessen Teile nach und nach gemaess Rahmenkonzept zu realisieren sind. Mit der Behandlung des Problemkreises 'Verlust und Beeintraechtigung naturnaher Landschaften und Erholungsraeume' wird die Raumbeobachtung auch fuer den nicht besiedelten Raum aufgenommen. Das als Pilotstudie bearbeitete Projekt soll fuer diesen Problemkreis zu ersten Ergebnissen kommen, die belegen sollen, dass es innerhalb des vorgeschriebenen Rahmens der Raumbeobachtung Schweiz moeglich ist, zu gueltigen Aussagen auf nationaler Ebene zu kommen. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie der Problemkreis ein erstes Mal abschliessend behandelt werden kann.

Interessenausgleich in Gesamtmeliorationen

1. Das Ziel des Forschungsvorhabens ist, durch verbesserte Methoden und Verfahren den Ausgleich von Interessen bei Meliorationen so herbeizufuehren, dass die heute unbefriedigende Situation entspannt werden kann. 2. Aktuelle Gesamtmeliorationen verfolgen verschiedene Ziele, in der Regel aus den Bereichen Landwirtschaft, Natur- und Landschaftsschutz, Gewaesserschutz, Raumplanung, Tourismus und Erholung. In Kenntnis der Moeglichkeiten sind Gesamtmeliorationen geeignete Instrumente zur Verbesserung der landwirtschaftlichen Strukturen, zur Realisierung der Raumplanung und zur Verbesserung der Umweltsituation. Schwierigkeiten entstehen vielfach beim Ausgleich der Interessen. 3. Der Projektablauf des bewaehrten Instruments der umfassenden Landumlegung wird untersucht, die auftretenden Konflikte werden analysiert und im Rahmen eines verbesserten Verfahrens moeglichst geloest. Es sollen Voraussetzungen geschaffen werden, damit das Instrument 'Gesamtmelioration' in der Lage ist, Loesungen innert nuetzlicher Frist und mit vertretbarem Aufwand zu erzielen, auch wenn eine breite Palette an unterschiedlichen und widerspruechlichen Interessen vorliegt.

Regionales Produktionsmodell unter besonderer Beruecksichtigung der Produktion von Externalitaeten

Ziel des Projektes ist es, ein regionales Produktionsplanungsmodell zu erstellen. Durch den Vergleich zwischen der betriebswirtschaftlich optimalen Loesung und Loesungen unter gesellschaftspolitischer und oekologischer Zielsetzung sollen die Kosten von Externalitaeten abgeschaetzt werden. Das Modell wird ein lineares Programmierungsmodell sein, in dem verschieden formulierte Betriebstypen um fix vorgegebene Resourcen und Produktmengen konkurrieren. Durch gesellschaftspolitische Zielsetzungen und die vorgegebenen Produktmengen wird dieses Projekt mit anderen Projekten verbunden, die zusammen Aussagen ueber die Nahrungssicherung auf regionaler Basis zulassen.

Luftbelastung in der Stadt Zuerich 1982/83

Felduntersuchung. Raeumlich differenzierte Erhebung der Schadstoffbelastung der Luft (Jahrsmittelwerte fuer die Konzentrationen von Kohlenmonoxid, Stickoxide, Schwefeldioxid, Schwebestaub sowie Pb und Cd im Schwebestaub) auf dem Gebiet der Stadt Zuerich. Stichprobenerhebung an 23 Messorten.

Gesamtbewertung der Nationalstrassen-Strecke N4 im Knonaueramt

Im Rahmen der Ueberpruefung von Nationalstrassenstrecken (NUP) war auch die N4 im Knonaueramt (Zuerich) aus der Sicht des Betreibers, der Benuetzer und der Allgemeinheit zu beurteilen. Im letzteren Bereich figuriert der Umweltschutz: Laerm, Luftimmissionen, Landschafts- und Natur-Beeintraechtigung, oekologische Relevanz, Auswirkungen auf Land- und Forstwirtschaft. Es wurden z.T. neue Methoden fuer die Bemessung und Bewertung der Schaeden ermittelt. Das Projekt N4 wurde verglichen mit einer alternativen Fuehrung durch Zimmerberg und ueber die N3, sowie mit einer Nichts-Tun-Variante.

1 2 3 4 5 6 7 8